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Montag, 14. August 2017

Übernachtung im Gummisack im Freien

Übernachtung im Gummisack im Freien

Es war schon lange geplant und diesmal passte es Zeitlich endlich. Ich wollte schon lang mal wieder in Gummi im Freien Übernachten. Gut geschützt vor Mücken ;-) .
Diesmal noch zusätzlich im aufblasbaren StudioGum Gummisack.
Ich bekam nun per email die letzten Anweisungen wie ich mich herzuruichten hatte und wo und wann ich wie sein sollte.
Auch das wenn es los geht es kein zurück mehr geben wird.
Ich sollte meinen wasser und luftdichten Blackstyl 1,2mm Gummitrocki anziehen, der Handschuh Füsslinge und Maske fest dran hat. Ferner sollte ich vorn und hinten verkabelt sein und das estim mit genügend Batterien dabei haben. Und zur krönung meine abschließbare S10 Gasmaske mit den neuen Augendeckel damit ich nichts sehen kann.
Noch ohne die Maske, aber ansonsten schon im Komplettoutfit sollte ich auf meinen Master an einem Parkplatz warten.
So stand ich da neben dem Auto und wartete sehr angespannt. Zu wissen bis irgend wann Morgen, der nächste Tag war ein Feiertag, würde ich in dem Outfit bleiben, der eplug und die elektroden vorn ebenfalls.
Dann kam er und ließ sich von mir nur kurz die Ausrüstung (Studogumm Sack, Pumpe, und Schläuche, estim und der Rest) zeigen welche stück für Stück in seinem Transporter verschwand.
Dann kam nur noch kurz die Anweisung die Maske auf und es wurde dunkel. Mir wurde nochmal klar gemacht das ich ab jetzt bis wir wieder zurück auf diesem Parkplatz sein werden die Maske und alles anbehalten werde und ich auch nichts sehen werde.
Dann wurde ich in den Transporter bugsiert und die Fahrt mit unbekannten Ziel ging los. schon nach wenigen gefühlten Richtungswechsel war jegliche Orientierung verschwunden.
Irgendwann hielten wir dan endgültig n und der Motor ging aus. Aber ansonsten geschah nichts.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich das Öffnen der Transportertür und ich wurde herausgeholt und weg vom Transporter geführt.
Dann sollte ich mich hinlegen und ich spürte meinen Studiogumsack in den ich mich nun legen sollte.
Die Kabel zum estim wurden nach außen geführt und der Sack geschlossen und mit Riemen gesichert bevor er aufgeblasen wurde und ich zu schweben begann.
Dann spürte ich hinten den ersten eschock und zuckte zusammen soweit es noch ging, doch vorne nichts.
Nach einer Zeit dann auch hinten nichts mehr, wie ich später feststellte war es ein Kabelbruch. Extrem ärgerlich. Ich habe mir inzwischen neue teure aber sehr flexible Kabel zugelegt, damit sowas nicht mehr passiert.
Ab dann lag ich nur noch da und da alle Sinne bis auf das gedämüfte Hören ausgeschalten waren versuchte ich akkustisch meine Lage zu sondieren, was aber echt nicht Möglich war. Irgendwo musste eine Kirche sein den ich hörte die Uhr schlagen und eine Buslinie musste gaz nah sein samt Haltestelle denn ich bildete mir ein sogar Stimmen von Fahrgästen zu hören.
Wo lag ich konnten die mich sehen, wer konnte mich sehen, war mein Master in der Nähe ?
Die Gedanken gingen ständig durch den Kopf, irgend wann musste ich aber auch weggenickt sein und wurde wieder wach als ich platt am Boden lag. Die Luft war aus dem Sack gegangen. Scheinbar waren die Verlängerungsschläuche für die Ventile undicht.
Irgendwann schien das mein Master auch bemerkt zu haben und ich merkte wie wieder Luft in den Sack gepumpt wurde.
Diese entwich aber nach einer für mich nicht feststellbaren Zeit wieder so das ich die Restliche Zeit im platten Sack verbrachte.
Zeit das ist das Thema, ich hatte das Zeitgefühl völlig verloren auch fing die eng gesetzte Elektrode vorn an zu schmerzen und auch der ePlug war auf so lange Zeit sehr ungewohnt. Immer wieder versuchte ich mir durch Bewegung, soweit es möglich war , erleichterung zu verschaffen, aber da die Arme in den im Sack befindlichen Armschlaufen steckten war Bewegung nur sehr sehr bedingt möglich.
Mein Master bemerkte das und schraubte plötzlich Atemschläuche an die Gasmaske und ich merkte das diese dann immer wieder blockiert. Da geht der Kreislauf, real und Mental in die Höhe.
Irgendwann hörte es auf und ich konnte wieder selbstbestimmt atmen.
Aber die NAcht schien kein Ende zu nehmen, dadurch das die Luft aus dem Sack war war das liegen hart geworden der E-Plug drückte und die Elektroden vorn zwickten auch.
Das schalfen war nur wellenförmig und ich wußte nicht wiespät es war wielang es noch dauern würde und ich wagte auch nicht mich dahingehend bemerkbar zu machen.
Denn die Anweisung war unmisverständlich, einmal gestartet hatte ich nichts mehr zu sagen und allein er bestimmte was und wielange es gehen sollte.
Irgendwann merkte ich das der Sack geöffnet wurde und ich sollte aufstehen. Ich brauchte etwas bis ich stand. So musste ich dann eine geraume Zeit stehen.
Irgendwann, ich froh nun leicht, da es im Anzug sehr feucht geworden war über die Zeit und der doch wärmende dicke Gummischlafsack weg war, wurde ich zum Transporter geführt und verstaut.
Nach wieder einer gefühlten ewigkeit und einem nun doch drückenden ePlug ging die Transportertür auf und ich durfte aussteigen und die Gasmaske wurde abgenommen und ich sah endlich wieder was.
Wir waren wieder auf dem Parkplatz vor mir stand mein Auto schon vollgepackt und mein Master Verabschiedete sich.
Im Auto sah ich nun zum ersten mal wieder wie spät es war, ich war tasächlich über 12h im Sack im Freien gelegen und für mich auch neu trug ich nun weit über 12h einem ePlug .
Glücklich aber sehr sehr müde fuhr ich nach Hause.
Freu mich auf die nächste Aktion in dieser Art, und arbeite daran das technische Problem (Kabelbruch und undichter Schlauch) das nächste mal nicht mehr passieren.
Zu Hause hab ich nach einer ausgiebigen Dusche erst mal so einige Stunden durchgeschlafen, gut das Feiertag war.
Bis Heute weis ich nicht wo ich war und das lass ich auch gerne so. Deswegen gibts auch keine Bilder.
Danke und nochmals Danke an meinen Master für dies tolle Nacht im Freien.

Freitag, 4. August 2017

Mehrlagig gummiert übers Wochenende bei über 30 Grad

Mehrlagig gummiert übers Wochenende bei über 30 Grad

Ich hatte wieder mal die Chance als ABC- Schutzanzug Austellungsobjekt her zu halten.
Bei einem Militärfahrzeugtreffen. Einziger Nachteil, das ganze fand auf einem Outdoorgelände statt und das anfang August.
Plan war das ich wie schon mal, schon in den Anzügen hingebracht werde und so dann bis Sonntag bis ich abgeholt werde bleiben müsste.
Da aber die Realität dann doch anders kommt wie geplant wurde ich am Freitag Nachmittag noch in "Zivil" abgeliefert.
Vor Ort bekam ich mein eigenes Zelt zugeteilt in dem ich meine Ausrüstung und mein Nachlager, herichtete.
Schlafen auf einem Feldbett, welches ich mit einem Gummilacken und meiner Gummibettwäsche bezog.
Schon wurde ich zum endgültigen Umziehen abgeholt da der erste Fototermin anstand.
Mit Hilfe wurde ich dann zuerst in meinen 1,2 mm Gummitrocki mit allem dran verpackt.
Ein Schlauch führte oben heraus damit ich von Zeit zu Zeit die sich darin ansammelnde Flüssigkeit abpumpen konnte. Kaum war der geschlossen gings schon in den Zodiak ABC Schutzanzug samt Gasmaske mit Trinkanschluß und ich war doppelt Wasser und Luftdicht verpackt. Einzige Verbindung nach Außen waren der Atemschlauch der Gasmaske, der Trinkschlauch der Gasmaske und der "Entsorgungsschlauch aus dem Unteranzug.
So sollte das nun bis Sonntag bleiben.
Schon gings los und ich wurde mit einem PKW auf ein Feld gefahren auf dem ein Panzer seine Runden dreht.
Da sollten dann auch die Fotos entstehen, Vorher gings allerdings nochmal rund und zwar im Panzer durften wir eine Runde drehen und wurden ordentlich durchgeschüttelt und hatten unseren Spaß.
Danach gings urück und irgendwann gabs Abendessen, zumindest für alle anderen, ich holte mir aus meinem Zelt ein paar Flaschen Flüssignahrung und saß so daran saugend mit den anderen am Tisch.
Die mich immer wieder etwas aufzogen wie gut Ihr festes Abendessen sei. Im lauf des Abends dreht sich das aber denn ich konnte weiter ruhig da sitzen wärend die anderen wegen der Mücken ständig um sich schlugen.
ABC Schutz ist halt auch der perfekte Mückenschutz. :-)
Irgendwann begab ich mich in mein Zelt und bin auch sehr bald eingeschlafen und hab tasächlich die ganze Nacht gut durchgeschlafen.
Als ich dann so gegen 9:00 aus dem Zelt kam stand die Sonne schon sehr weit am Himmel und ich ging zu den anderen zum Frühstück.
OK, für mich wieder Flüssignahrung und für die anderen ein tolles Frühstück mit allem drum und dran.
Danachbezog ich meinen Posten am Eingang auf einer Bank die unter einer Abdeckung stand.
Hier saß ich nun und spürte langsam wie die Hitze des Tages durch die Gummischichten drang.
Alle Leute die die Ausstellung betraten mussten an mir vorbei, viele dachten ich sei eine Puppe und manch einer erschrack als ich mich bewegte.
Es war den Vormittag über ein echt genialer Platz und dank des Trinkschlauchs war auch meine Flüssigkeitsversorgung gesichert.
Gegen Nachmittag aber wurde es unerträglich Heiß, laut Wetterbericht gut über 30 Grad. Wie ich im Nachhinen erfuhr gab es bei einigen Fahrzeugen Hitzeausfälle und auch so manche Klebstell schmolz dahin wie ich selbst auch. In den Zelten soll es weit über 40 Grad gehabt haben wie man mir hinterher erzählte auch gab es einen Temperaturbedingten Batterieplatzer bei einem Fahrzeug. Es war eines der heißesten Wochenende des Jahres und ich mehrlagig gummiert mitten drin.
Ich machte von nun ab immer wieder gebrauch von einem Gartenschlauch und versuchte so wieder etwas Kühlung herzustellen, was aber nur bedingt klappte. Ich musste schon einige Zeit das Wasser über mich laufen lassen bis ich unter dem ganzen Gummi etwas kühlung bekam. Die Körperkerntemperatur wurde fast nicht abgesenkt.
Kaum wieder zurück von dieser Dusch merkte ich wie der Kreislauf immer schneller wieder an die Grenzen gefahren wurde.
Als es dann am Abend immer noch keine Abkühlung gab , auf die ich so schwer gehofft hatte, und mein Kreislauf immer mehr an den Rand gebracht wurde musste ich eine sehr schwere Entscheidung treffen.
Ich bat um den Ausstieg der mir dann auch gewährt wurde.
Selbst aus allem herausen dauerte es noch einige Stunden bis der Kreislauf wieder im normalbereich war.
Bei der Getränkeanalyse stellte ich fest das ich in diesen über 24h mehr als 9 Liter getrunken hatte und trotzdem noch durscht hatte.
Die Nacht musste ich mangels anderer Sachen in meinem Gummibett verbringen.
Für die anderen hatte es dann einen Vorteil, da ich am nächsten Tag wieder voll einsatzfähig war konnte ich beim Aufräumen gut mithelfen.
Fazit der Aktion, die Temperatur ist echt ein massiver Faktor und es ist sehr wichtig auf den eigenen Körper zu hören, denn auch für den Ausstieg braucht man noch etwas Energie.
Würde ich es nochmal machen. Über Tage in den Anzügen, auf jeden Fall, bei sollchen Temperaturen, eher nein, zumindest solange eine aktive Kühlung nicht vorhanden ist. Aber ich arbeite daran.








Samstag, 15. Juli 2017

Mummienfotoshooting

Mummienfotoshooting

Bericht und Bilder  kommen bald, wenn ich wieder Zeit habe.

Sonntag, 2. Juli 2017

Großinsekten im Wald (Gefangen in der Folie)

Großinsekten im Wald

was man so alles im Wald erleben kann man muss echt aufpassen, da leben inzwischen riesen Insekten die Ihre Beute einwickeln.

Da ich in letzter Zeit einige Fotoshootings hatte wollte ich mal wieder was neues umsetzten und da kam mir die Idee mit der Folienbondage im Wald. Das Opfer war schnell gefunden, Katja, welche sich zur Verfügung stellte und so machten wir aus das wir uns am Sonntag treffen würden obwohl der Wetterbericht nichts gutes vorhersagte. Die Wetterapps gecheckt und das trockene Zeitfenster ausgewählt und los gings um 13:00 wurde ich von Katja abgeholt die schon in Ihren Anzug steckte und nur die Maske zum Autofahren noch nicht auf hatte.
Auch ich hatte mich passend gekleidet, Latexanzug als Basis der aber Kopf und 'Hände frei ließ darüber eine Watthosse und eine Regenjacke, damit ich im doch feuchten Wald gut aggieren konnte.
So ging die Fahrt bei bedeckten Himmel los zur ausgesuchten Location , dort angekommen gings erstmal ohne die Ausrüstung auf die Suche nach geigneten Bäumen. Nicht zu dicht aber auch weit genug auseinander, der Wald sollte einigermassen licht sein, usw. garnicht so einfach aber schließlich fanden wir was wir suchten und schleppten die Ausrüstung dort hin.
Dann begann meine Doppelrolle Fotograf und eben derjenige der Katja in die Folie einwickeln durfte.
Katja hatte inzwischen ihre Latexmaske auf da wurde dann schon über die Augen schwarze Folie gewickelt und die Gasmaske samt Haube kam darüber so das Sie das ganze blind genießen durfte.
Ich began sie Stück für Stück einzuwickeln was allein nicht so einfach ist und ich kam auch gut ins schwitzen. 
Immer wieder in dem Prozess machte ich dann Fotos und platzierte alles so das es passte während Katja nur dastand ;-)
Als wir dann nach einigen Stunden endlich durch waren begann ich meine Ausrüstung zusammen zu packen und ließ Katja weiter stehen :-)
Setzte mich dann auf einen Baumstumpf und schaute die Bilder schon mal etwas durch. Trank etwas und entspannte mich.
Katja tat das Gegenteil sie fing an die Folie zu spannen und irgendwann gelang es Ihr dann doch eine Hand  frei zu bekommen und sich dann Stück für Stück freizureißen, wenn es auch dauerte.
Ich betrachtet die Szene ganz entspannt von meinem Baumstumpf und nutze die Gelegenheit für weitere Fotos und ein Video.
Wie Sie dann endlich frei war gings nach dem zusammenräumen zurück zum Auto wo die Überraschung auf mich wartete.
Ich durfte die Heimfahrt im Kofferraum antreten mit Gasmaske und in Folienbondage. Eine neue sehr interresante Erfahrung die echt ausbaufähig ist.
Danke an Katja die erstmal so brav alles ausgehalten hat und dann noch die Energie hat mich so zurück zu bringen.
Hier ein paar Bilder der Aktion.






Samstag, 24. Juni 2017

Ein Tag am Starnberger See (Mit Gummihund beim Baden)

Ein Tag am Starnberger See

Ein Outdoor Fotoshooting war angesetzt und es sollte am Starnberger See sein. Nachdem wir uns, Katja, der Fotograf und Ich abgesprochen hatten und wir auch entsprechend geplant hatten ging es am Samstag in der Früh los. Was auch gut war da es die letzten Tage immer über 30 Grad im Schatten hatte und wir das gesamte Shooting über vollgummiert sein werden.
Ich wurde von Katja, die schon komplett in Ihrem Latexanzug steckte, abgeholt. Ich lud schnell noch meine ganzen Sachen ein und es ging weiter zum Starnberger See wo wir uns mit unserem Fotografen traffen und dann alles in sein Auto umluden um am See auch einen Parkplatz zu bekommen.
Am Ufer angekommen richteten wir unseren Fotoplatz her, als Basis eine gut 2 mm starke "Gummidecke" und drum herum unser ganzes Equipment. Dann noch ein paar absprachen über den Ablauf und auch ich stieg in meinen Gummitrocki samt Maske und das Shooting konnte beginnen.
In den ersten Schritten wurde ich nun endgültig verpackt und abgeschlossen, dazu zählte ein Gummiharrnes, eine Abschließbare Gasmaske, ein paar abschließbare Gummifäustlinge  und zu guter letzt das zusammenbinden der Beine mit Folie und Tape. So das ich dann irgendwann fertig als Gummihund am Seeufer auf allen vieren stand. Alle Schritte wurden Fotografisch genau festgehalten und Katja hatte gut zu tun wenn es hieß, langsamer, nochmal damit ich die andere Perspektive drauf bekomme, da hin schauen dort hin schauen. Auch ich bekamm immer wieder Anweisungen wie ich mich zu legen zu setzen hatte, wo ich hinschauen sollte. Auch ein kurzer Spaziergang war dann angesagt der dann auch in den See führte was eine willkommene Abkühlung für mich darstellte.
Auch in der Pause, denn unser Fotograf musste sich mal ausruhen, durfte ich weiter als Gummihund am Strand auf unserer Gummidecke ausharren ohne zu wissen wann es wieder weitergehen würde. Aber die Mühen des Einpackens sollten nicht nochmal passieren und so durfte ich eben ausharen so wie ich war bis es weiter ging. Was ich aber auch sehr genossen habe, so relaxed und doch extrem eingummiert in aller öffentlichkeit im Sommer am See zu liegen.
Dirckt am Ufer hatten wir auch immer wieder Zaungäse, einige Bootfahrer wären bei unserem Anblick beinah gekentert und einige Taucher wollten garnicht Tauchen und blieben an der Oberfläche und beobachteten uns ganz genau und unser Fotograf musste immer wieder warten bis die Perspektive frei war.
Wie dann die Gummihundeszenen im Kasten waren wurde ich von Handschuh, Gasmaske und der Beinfesselung befreit und es gab noch ein zweites Shooting, wir Zwei als "normal" Badegäste am Starnberger See. Gemütlich auf der Gummidecke  oder im See beim planschen  und Spielen.
Irgendwann ist aber auch das schönste Shooting vorbei und wir packten unsere Sachen zusammen um noch etwas zu Essen, da nach sovielen Stunden im Gummi am See bei mir doch reichlich Hunger und durscht vorhanden war.
Hier ein paar Fotos:












Donnerstag, 8. Juni 2017

Schlossausflug mit Handicap (Folienspaziergang im Schloßpark)

Schlossausflug mit Handicap (Folienspaziergang im Schloßpark)

Dismal war ich "nur" als Fotograf dabei hab es mir aber nicht nehmen lassen deswegen auch komplett in Latex gekleidet zu sein allerdings nicht in einem Üblichen Vollanzug sondern in Latexjeans , Latexhemd und Jacke. Sowie Hunter Gummisneaker und Baseballcap aus Gummi.
Da ich aber nicht die Hauptperson war lass ich die Hauptperson (Katja) selber berichten:
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Heute war es endlich soweit und meine Nervosität war groß.
Nachdem die Aktion im Vorfeld bis auf eine kleine Überraschung abgesprochen war, erschien rubsubsea pünktlich um 17.30h in meiner Wohnung.

Noch kurz die Verpackung geklärt und schon ging es los.
Bequemes Schuhwerk für den Kiesweg, schwarzer Humpelrock aus Leder, um später nur noch Tippelschrittchen machen zu können.

Die Unterarme und Hände wurden parallel unter meinen Brüsten fest mit Folie und Tape eingewickelt. Anschließend verschwand mein Oberkörper unter schwarzer Folie und zusätzlich wurde noch mehr Tape darüber gewickelt, um der Verpackung die notwendige Stabilität zu geben und sicherzustellen, dass ich definitiv nicht mehr alleine aus dem Kokon herauskomme und ausgeliefert bin.

Nachdem wir die Öffentlichkeit nicht schocken und es wie einen normalen Spaziergang aussehen lassen wollten, naja, soweit man es als normal bezeichnen kann, da rubsubsea eine schwarze Latexhose, elegantes Latexhemd, gummierte Jacke, Latexcappie, Latexchucks, geheimnisvolle Gummitasche und Kamera trug, wurde mir noch der beige Poncho (für was wurde ein Poncho auch sonst erfunden) übergestülpt und schwupps, war meine Fesselung nicht mehr zu erkennen:)

Es folgte noch das verschraubbare Edelstahlhalsband mit Ring, ein letzter, prüfender Blick in den Spiegel und wir verließen die Wohnung ohne Zwischenfälle, dennoch schlug mein Herz heftig.

Nach kurzweiliger Fahrt und netter Unterhaltung fanden wir nach kurzer Suche auch einen freien Parkplatz in der Nähe des Schlosses. Gar nicht so einfach so eingeschränkt aus dem Wagen zu klettern, aber dank starker Unterstützung gelang es doch.
Langsam stieg wieder das Kribbeln in mir hoch, nachdem rubsubsea eine ganze Weile am Kofferraum gewerkelt hat und scheinbar noch einige Vorbereitungen für später traf.
Um die Spannung und Vorfreude zu erhalten, habe ich aber nicht nachgefragt. Er hätte sowieso nur wissend gelächelt und geschwiegen;)

Kurz nochmal alles zurechtgezogen und wir machten uns auf den Weg zum und durch den Schloßpark.
Traumwetter bei 26°C, blauem Himmel ein paar Leuten im Park und wir kamen langsam ins Schwitzen, bisher aber nur wegen der Temperatur.
Die Kulisse ist einfach einmalig und so schlenderten wir gemütlich bei guter Unterhaltung durch den Schloßpark und machten viele Fotos, auf die ich schon sehr gespannt bin:)
Es hat Spaß gemacht ein bisschen mit der Folie zu knistern und zu posieren, auch wenn meine innere Anspannung enorm war und mein Gesichtsausdruck wohl was anderes ausdrückt – aber das lag natürlich nur am hellen Licht;)

Die Begegnungen mit den anderen Leuten waren sehr gut zu ertragen, da ich so öffentlich noch nicht unterwegs war – klar einige verstohlene Blicke waren dabei, aber die Resonanz war doch positives Lächeln und ich habe mich selber nach fast zwei Stunden Park auch immer wohler gefühlt, wenn der liebevolle rubsubsea nicht erwähnt hätte, dass er jetzt Durst hat und in den Biergarten möchte auf ein kühles Spezimass.

Omg!!! – muss das wirklich sein! Leichte Panik stieg in mir auf.
Biergarten – ein Ort an dem man nicht weg kann, niemandem aus dem Weg gehen kann, die Blicke der Leute ertragen muss und selbstverständlich schauen ALLE Leute nur auf DICH, also MICH -
eine vollbusige Brünette, die bei den Temperaturen einen Poncho und engen Lederrock trägt. Nein, dass ist überhaupt nicht auffällig.
Noch schlimmer, nachdem wir einen Sitzplatz gefunden hatten und Gentleman rubsubsea meinte, er holt jetzt mal alleine Getränke.

Was für ein unangenehmes Gefühl, jetzt ganz alleine ohne Ansprechpartner auf der Bank zu sitzen und einfach nur warten zu müssen, schutzlos den Blicken ausgeliefert.

Andererseits scheint es rubsubsea sehr genossen zu haben, mich in die Situation zu bringen und sich selber auf dem Weg zur Schänke präsentieren zu können.

Nach einer halben Ewigkeit, es gab nicht mal eine Warteschlange, kam er genüsslich wieder zurück und stellte SEIN Glas mit Genugtuung vor sich auf den Tisch und genoss seinen kühlen Trunk.
Boah, war ich enttäuscht. Keine Erfrischung für mich. Kein Strohhalm, mit dem ich hätte nippen können, da ich meine Hände ja nunmal nicht verwenden konnte. Das ist schon ziemlich sadistisch!
War aber brav und habe meiner Enttäuschung keine Luft gemacht.
Dafür haben mich immer wieder einig Mücken geplagt, die ich nicht ordentlich vertreiben konnte, nur durch vielleicht etwas merkwürdig anmutenden Zuckungen, die mein Gegenüber köstlich amüsierten – so gemein! Aber so hat er auch ein bisschen Spaß gehabt;)

Zu vorgerückter Stunde und Leerung seines Glases, wurde es nach dem schweißtreibenden Spaziergang nun doch etwas frisch für ihn und wir brachen auf.
Aber nur, damit er mit genügend Abstand zum Biergarten nun endlich den Reißverschluß meines Humpelrocks komplett schließen und mich vor dem Weglaufen hindern konnte, um eine Bank an der Schlossmauer gegenüber vom Flugplatz in gefühlten zwei Kilometern Entfernung zu suchen:(
Das war sooo anstrengend – Tippelschrittchen die der Größe eines halben Fußes entsprachen und Krämpfe in den Oberschenkeln verursachen.
Ich musste immer wieder kurz verweilen, eine Kniebeuge machen und dann kam auch schon wieder der Antrieb von hinten – los weiter! Man ist der dominant.

Endlich eine Bank gefunden – es waren wohl tatsächlich nur ca. 300m und ich durfte mich setzen.
Toller Blick bei Dunkelheit auf die mit bunten Lichtern beleuchtete Startbahn. Einfach herrlich, aber im nächsten Augenblick nur noch für ihn, da er nun unmengen an Gurten aus seiner Gummitasche zog und mich sehr effektiv auf der Bank verzurrte.
Weglaufen war jetzt gar nicht mehr und kurz darauf folgten noch roter Ballknebel, ein Radfahrer, der schon auffällig geschaut hat, wobei sich rubsubsea aber noch schützend vor mich gestellt hat, dann kam die Augenbinde und wieder kurze Zeit später befestigte er noch eine Kette am Edelstahlhalsband, welche er mit der Beinfesselung verband, um meinen Oberköper nach vorne zu ziehen.
Das war ziemlich genial :) So auf der Bank fixiert - Blick nach vorne ohne etwas sehen zu können und abzuwarten was noch kommt.
Er meinte schließlich, dass er etwas im Wagen vergessen hätte, ich ja gut aufgehoben bin, nichts anstellen kann und er gleich zurück ist.
Mit diesen Worten entfernte er sich.
Aber ich bin ja nicht blöd – erstens weiß ich, dass er eine gefesselte, hilflose Person und schon gar kein Mädel unbeaufsichtigt zurücklassen würde und zweitens habe ich Ohren, die ihn hören:)
Somit war es psychisch nicht schockierend für mich.
Nach seiner Rückkehr hat er dann meinen Körper gestreichelt, was sehr angenehm war und ich wußte ja, dass er es ist, da keine anderen Geräusche vernehmbar waren.

Ich kann es nicht genau sagen, aber ich denke es war zwischenzeitlich ganz dunkel geworden. Er saß gemütlich rechts neben mir auf der Bank. Ich war je eine schlechte Unterhalterin, so fest geknebelt, nur ein mmppphhhh herauszubekommen, keine verständliche Artikulation und so hat er die Bilder vom Spaziergang angeschaut:)

Doch plötzlich vernehme ich zwei Radfahrerinnen, die sich langsam von links nähern. Weiblich deshalb, weil ihre Stimmen zu vernehmen waren. Erstmal nur ein Gemurmel.
Mein Puls stieg erst langsam, dann immer heftiger, mein Herz klopfte so stark, dass ich es im Kopf spürte, gleichzeitig stieg der Kick und ich habe mir immer wieder gewünscht – rubsubsea, bitte bleib sitzen, steh nicht auf und stelle Dich nicht wieder schützend vor mich. Bleib einfach nur sitzen.
Der steigende Kitzel und die Erregung, so gesehen zu werden – ich wollte es unbedingt und so unangenehm es im Biergarten mit offenem Gesicht war, desto grandioser war es jetzt, mit gefesselten Oberkörper und Beinen, fest auf der Bank fixiert, mit großem roten Ballknebel im Mund und schwarzer Augenbinde aus Leder, voll sichtbar präsentiert zu sein. Absolut genial für mich und ich habe mich wirklich total wohl gefühlt.

Die eine hörbare Stimme kam jetzt verständlich näher und sagte: „ich habe total kalte Beine“.
Dann muss ich im Lichtkegel der Fahrradlampen aus dem Dunkel auf aufgetaucht sein. Der beige Poncho wird sich sicherlich gut vom schwarz der Nacht abgehoben haben.
Dann höre ich das Schnaufen – eines großen Hundes – hoffentlich ist er nicht neugierig und zieht das Mädel vom Rad. Sie fahren und laufen vorbei, ich spitze die Ohren und strenge mich an, etwas zu hören und tatsächlich vernehme ich noch ein: hast Du das gesehen?...und schon waren die Beiden auch schon wieder verschwunden:(
Aber was gibt es denn genialeres:) Für mich absolut super!

Nach einer weiteren Weile meinte rubsubsea, dass wir jetzt aufbrechen. Er befreite mich von von den Fixierungen – Knebel und Augenbinde blieben aber erhalten.
Ich blieb artig auf der Bank sitzen.
Er kruschte in seiner Tasche – dachte zunächst, dass er nur die Gurte verstaut, aber er sagte ja noch etwas von einer Überraschung:)

Er fummelte an meinem Ohr- ich war kurz irritiert und spürte einen Ohrstöpsel von einem Kopfhörer im Ohr. Dann ein lauter Piepton, sollte ich jetzt auch das weiße Rauschen erleben, wie er vor einiger Zeit auf der Boundcon? – es blieb bei einem Ohrstöpsel - ein kannst-Du-mich-hören Test folgte – er wollte mich fernsteuern.

Schon kam der Befehl – Aufstehen!
Geradeaus – Stop – nach rechts drehen - Laufen!

Krass – gar nicht so einfach mit immernoch geschlossenem Humpelrock, Tippelschrittchen, Knebel und Augenbinde auf dem richtigen Weg zu beleiben.
Immer wieder korrigiert – links – rechts – rechts – Kniebeuge wegen Krampf – laufen – links – rechts – rechts.
Anscheinend hatte ich eine Linkstendenz. Ob das was zu sagen hat weiß ich nicht.

So ging es den Weg zurück.

Er war ein gutes Stück hinter mir – ich höre Dich;)

Und wieder ein Adrenalinstoß – Geräusche von vorne – muss mich schon wieder auf geteertem Boden befinden. Eine Person oder zwei?
Befehl im Ohr – STOP!!!

Ich bleibe wie befohlen stehen.
Ein Radfahrer. Rubsubsea schließt auf. Der Radfahrer muss unmittelbar vor mir sein. Werde von meinem Begleiter zur Seite gedrängt und den Weg frei zu machen und entschuldigt sich.
Der Radfahrer hat angehalten. Er befindet sich unmittelbar neben mir – ich kann seinen Atem spüren, um nicht zu sagen, seine Fahne riechen.
F*ck – dann ein Ruf des Radfahrers – „Heinz – pass auf! Hier laufen welche!“ „Hab ich schon gesehen“, die Antwort.
Der erste wieder - jetzt von einem Stückchen hinter mir zu vernehmen, nachdem mich mein Begleiter weitergeschoben hat: „die Zwei sind ja süss – sowas habe ich noch nie gesehen!“

Bin total erleichtert und glücklich über die Aussage und es bestärkt mich, mich noch wohler zu fühlen.

Nach der Qual der Tippelschritte nun die Erleichterung, da sich der Reißverschluß wieder öffnete und ich wieder normal, wenn auch blind, weitergehen konnte.

Dann mein Begleiter: „ Wir kommen jetzt an der Pizzeria vorbei. Da sind Leute draussen. Magst Du so bleiben?“ Ein bestätigendes hmhmm als ja von meiner Seite.
Habe aber nicht erfahren, ob sich dort tatsächlich Leute aufgehalten haben, die mich so in der Aufmachung gesehen haben. Weiß aber, dass dort eine Pizzeria war, da wir kurz danach wieder beim Wagen eintrafen.

Die Rückfahrt erfolgte für mich auch gefesselt, stumm und blind, bis wir wieder in meiner Wohnung eingetroffen sind.

Kann mich an dieser Stelle nicht oft genug bei rubsubsea für einen für mich sehr, aussergewöhnlichen, aufregenden und erfahrungsreichen Ausflug bedanken, der wirklich stimmig, noch nicht zu extrem und doch kitzelnd war.

Vielen Dank an Dich:)

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Hier noch ein paar wenige Bilder des Ausflugs die ich gemacht habe, da meine Begleitung mir, wiso auch immer ;-) , nicht geholfen hat musste ich mich mit Selbstauslöser Fotografieren :-)



 

Donnerstag, 25. Mai 2017

BoundCon 2017

BoundCon 2017

Heuer hatte ich mich intensiv auf die BoundCon Vorbereitet.
Es sollte erst mal ein "normaler" Messerundgang werden und danach wenn Zeit ist und es passt sollte ich nochmal über die Messe geführt werden.
Angekommen fuhr ich auf den bezahl Parkplatz da durch Bauarbeiten die üblichen Parkplätze blockiert waren. Ich war bereits in einem Altagstauglichen Latexoutfit, LatexJeans, Latexhemd, darüber eine Latexjacke sowie Latexzehensocken und Hunter GummiSneaker zu Hause losgefahren und so bestens für den Rundgang vorbereitet.
Vor Ort traf ich mich um 14:30 mit zwei guten Bekannten um so gemeinsam die Messe zu erorbern. nach etlichen Stunden und vielen Gesprächenmit Bekannten vor Ort und auch der ein oder anderen Kleinigkeit der ich nicht wiederstehen konnte die ich kaufen musste stellte sich die Frage gehen wir den Messerundgang Teil zwei an oder nicht.
Viel Überredung war zum Glück nicht notwendig und ich ging schnell zum Auto, verstaute die Einkäufe und holte den Vollanzug und die Notwendigen Kleinigkeiten und ging zur Umkleide.
Dort begannen wir meinen Verpackung.
Die Basisgummierung blieb an nur die LatexJeans und das Latexhemd zog ich aus. So schlüpfte ich in den sehr dicken MD- Anzug bevor diese jedoch geschlossen wurde ging es an das preparieren des Kopfs.
Zuerst wasserdicht Ohrstöpsel(Kopfhörer) dann kam eine Latexmaske über den Kopf die nur Nasen und Mundöffnung hat über diese kam ein Gummiballknebel und dann kam die S10 Gasmaske die mit dem Anzug verklebt ist darüber und der Anzug wurde geschlossen und mit einem Vorhängeschloss gesichert. ab hier sah und hörte ich nichts mehr da ab jetzt auch WeißesRauschen über die Kopfhörer eingespielt wurde.
Über den Anzug wurden nun schwere Handeisen und ein Halseisen angelegt und alles mit Ketten verbunden die auch mit Vorhängeschlösser gesichert wurden. Zum Schluß gabs noch eine Führungskette die am Halseisen eingehackt wurde.
Durch drücken am Oberarm wusste ich ich sollte bescheid geben ob alles OK ist und ich nickte.
Dann spürte ich den ersten Zug am Hals und folgte diesem. Wohin, das konnte ich nicht sehen oder auch hören.
Akustisch war nur das Rauschen und ab und an sehr dumpf Musik oder auch mal saowas wie eine Stimme zu erkennen, aber ein Gespräche verstehen oder so war absolut nicht möglich.
  So folgte ich meiner Bekannten Blind Stumm und Taub über die Messe, (Obwohl es hätte auch sonst wo sein können) Wir blieben immer wieder mal stehen und ich merkte auch das ab und an die Fürungskette vor mir runterhing da sie gegen mich pendelte. Wenn es dann wieder weiter ging stellte sich immer die Frage wer zog nun daran, war es meine Begleitung oder jemand anderes. Ein Gedanke der echt sehr spannend war. denn ich konnte es nicht unterscheiden.
Man hätte mich ohne Probleme so entführen können. Beängstigend und sehr faszinierend zu gleich.
Mit der Zeit quälte mich der Knebel und auch die Gasmaske , denn vor lauter Vorfreude hatte ich die Gasmaskenbänderung scheinbar nicht richtig ausgerichtet und sie fing an zu drücken genauso wie der Knebel. Der für mich auch neu war. Aber was sollte ich machen Sagen konnte ich ehe nichts und ausgemacht war das ich ab dem Einschluss zu folgen hatte. Also musste ich da durch. Dreht nur ab und an meinen Kopf um mir Entlastung zu verschaffen. Aber so ist das eben wenn man was erleben will.
Irgendwann durfte ich mich dann auch setzten und so etwas ausruhen. Das tat sehr gut ich merkte das meine Begleiterin scheinbar neben mir saß. Denn ich spürte ab und an eine Hand die über meine Gummierung ging, was bei der ansonsten ja kompletten Isolation eine große Freude für mich war.und ich genoß die Gesamtsituation trotz Druck im Masken und Mundbereich wieder.
Irgendwann, ging es dann wieder weiter und nach ein paar Zwischenstops merkte ich wie mir die Ketten abgenommen wurden. Endlich die Arme wieder frei bewegen man fühlt sich richtig frei obwohl ja noch die schweren Eisen dran sind und man blind, taub und stumm im Anzug eingeschlossen ist.
Nach einer gfühlten Ewigkeit kamen auch die Hand und das Halseisen ab. Dann dauerte es weiter bis endlich auch der Anzug aufgeschlossen wurde und der Reißverschluß geöffnet wurde.
Wie dann noch der Knebel rauskam, was für ein Wohlgefühl.
Ich nahm dann vorsichtig die Blindmaske ab und konnte nach einiger Zeit wieder was erkenne denn obwohl es in der Umkleide dunkel war dauerte es bis ich mich daran gewöhnt habe.
Ich lächelte meine Begleitung an denn ich war sehr Glücklich und Dankbar das ich das erleben durfte.
Es war absolut genial wie ich dann noch erfuhr das es schon auf 22:00 ging und ich einige Stunden so unterwegs war noch mehr. Denn ich hätte nicht sagen können war es einen halbe Stunde oder eine Stunde oder eben wirklich mehrere Stunden die ich so eingepackt unterwegs war gewesen ist.
Das Zeitgefühl ist vollkommen weg und ich muss sagen die Zeit ist soger  viel viel schneller vergangen als es real war.
Wie ich dann auch Erfahren habe wurden wir einige male Fotografiert und immer wieder aufgehalten um mit uns, besser gesagt meiner Begleitung, zu sprechen.
Was da auserhalb passierte da müsste Sie einen Bericht schreiben. Ich kann nur nochmal ganz ganz Herzlich Danke sagen. War so genial das ich das sofort sehr sehr gerne wiederholen würde.
Genial wär es so schon zur Messe oder Event gebracht und am Ende wieder mitgenommen zu werden.
Man war dort und auch nicht. Man kann nur hinterher auf Fotografien sehen was war.
Ich träum schon wieder aber so muss es ja auch sein.

Fotografien, wenn jemand Fotos vom Donnerstag von uns hat wäre ich sehr Dankbar diese zu sehen.
Will ja auch sehen wie es war ;-)

Samstag, 20. Mai 2017

Zeitrafferaufnahme

Zeitrafferaufnahme

Nach langer Planung konnte dies nun endlich verwirklicht werden. Eine Zeitrafferaufnahme Outdoor in Heavy Rubber Bondage.
Da es vor Sonnenaufgang losgehen sollte bedeutete es sehr, sehr  früh aufstehen, der Wecker klingelte am Samstag so schon um 3:30 damit ich Zeithatte mich herzurichten.
Bis auf das was ich nun anzog hatte ich den Rest schon am Freitag ins Auto geladen.
Nach einer komplettreinigung gings los und die Elektroden für das E-Stim wurden gesetzt, darüber kam dann das erste Latexteil ein Höschen mit Urinalcondom und Schlauch da es ja über Stunden gehen würde.
Darüber dann ein dicker Catsuit der die Basis darstellen würde und auch als zusätzlicher Wärmeschutz dienen soll da nur 5 Grad in der Früh waren.
Darüber dann noch einen Regenanzug da auch Regen vorhergesagt ist und um den Latexanzug auf dem Weg durch den Wald zu schützen.
So steig ich dann kurz nach 4:00 ins Auto und fahr zum vereinbarten Treffpunkt. Eine Location die ich Wochen zuvor ausgekundschaftet hatte und auch nochmal am Tag zuvor gecheckt hatte.
Dort wurde ich schon von einem meiner Helfer/in erwartet und schnell war alles geschultert, Stative, Kameras, Fesselutensilien, Der dicke MD-Anzug eine Liege für meinen Helferin und ab gings zum durch den Wald zum Waldrand.
Dort wurde dann alles aufgebaut ich gab noch letzte Erklärungen ab bevor ich dazu nichtmehr in der Lage war, schaltete die Kaeras ein und schon lag ich auf der vorbereiteten Liege, zwei Balken die ein Landwirt dort zum Holzmachen nutzt. Auch der Zweite Helfer war inzwischen angekommen so das wir nun Vollzählig waren.
Schon rasselten die Ketten und ich wurde mit diesen fixiet, ab jetzt war ich hilflos ausgeliefert. Ein entkommen war nicht mehr drin. Die Ketten wurden mit Vorhängeschlösser gesichert.
Damit mir nicht Langweilig wurde wurde auch das e-Stim aktiviert und blieb so , das wusste ich da noch nicht, die komplette Zeit, den gesamten Vormittag an.
Auch wurde der Atemschlauch angeschlossen und auch hier wurde immer wieder gebrauch gemacht und ich hatte Problem Luft zu bekommen oder durfte durch die Flasche blubbern.
Langsam kam ich zur Ruhe, den bis dahin war ich zu sehr mit Aufbau und Einweisung und ist alles dabei wird alles Funktionieren beschäftigt. Jetzt war es soweit das ich es laufen lassen musste, ändern konnte ich nun nichts mehr.
Der Morgen war kühl und beim Ausatmen sah ich immer wieder die Atemwolke über meiner Maske. Da hatte ich noch befürchtungen ob es auf dauer zu kalt werden würde.
Doch wie dann Stück für Stück die Sonne rauskam schwanden die, war ein sehr interessantes Gefühl. Auf der einen Seite war es kalt und da wo die Sonne schon hinkam wurde es angenehm warm.
Noch machte ich mir keine Gedanken über den Zweiten Teil, der schneller kam als gedacht, aber wie ich hinterher auf den Fotodaten sehen konnte sogar später als die gute Stunde die angedacht war.
Der Zweite Teil sah vor das ich nun mit schwarzer Strechfolie komplet Mummifiziert würde und so auch die Sicht verlieren würde.
Dies geschah dank nun zweier Helfer sehr schnell und extrem gut. Ich konnte nicht den kleinsten Finger bewegen. Auch der Kopf samt Gasmaske war wie festgeschraubt.
Ein kurzer Schreckmomement kam als mein Luftschlauch zugehalten wurde und ich im ersten Moment dachte der ist mit eingewickelt worden. Nach kurzem "Aufschrei" meinerseits wurde ich aufgeklärt das alles in Ordnung ist und dann erstmal meiner Blinden Bewegungslosigkeit überlassen.
Beim einwickeln wurde auch ein Vibrator mit fixiert der nun immer wieder zum einsatzkam. Das e-Stim , Ferngesteuert wurde auch immer wieder getestet und der Atem ging nun auch wieder durch die  Blubberflasche.
Es war ein echter Overload der meine Gefühle total tanzen ließ. Auch wie immer wieder mein Mummifizierter Körper berührt wurde. Ich aber nichts sehen und auch nicht viel hören konnte. Nur absolut ausgeliefet und Hilflose in mienem viellagigen Cocoon fixiert dalag.
Zu wissen man ist unter freien Himmel in der Natur und nicht genau zu wissen wann man wieder befreit wird, denn das war mit Teil der Abmachung, man schwebt dahin.
Es war ein absoluter Traum der danke meiner Helfer perfekt wurde , bin Ihen sehr sehr Dankbar auch das sie immer wieder mal mit Berührungen da waren , man sich so sicher fühlte und gut fallen lassen konnte. Danke.
Allerdings hatten wir mit dem Wetter entgegen der Vorhersage "Pech", es wurde nicht abwechslungsreich sondern der Himmel blieb blau ohne Wolken und so knallte die Sonne unerbitterlich auf den schwarzen "Plastikwurm" der da auf zwei Balken fixiert war.
EInige Zeit konnte ich es noch tolerieren aber die schwarze Folie heizte sich unheimlich auf und die Hitze drang stück für Stück auch durch die mehreren Millimeter LAtex der verschieden Schichten hidurch.
So wurde ich dann auch etwas mit Wasser aus der mitgebrachte Flasche Abgekühlt, aber das ging auch nicht ewig, zumindest nicht mit einer Flasche. Am Trinkschlauch hatte ich auch gut getrunken um so die Zeit gut zu überstehen.
Aber irgendwann bendeten wir das ganze, da auch das auspacken noch eine ganze Weile dauern würde, was auch so war.
Glücklich, ziemlich verschwitz tauchte mein Gummigesicht tropfend aus Augen und Mundöffnungen so nach vielen Stunden Fixierung und Gummierung wieder auf wie die Gasmaske des MD-Anzugs ab kam.
Wir unterhielten uns noch bevor wir dann gemeinsam wieder alles zu den Autos brachten und so noch gut zum Mittagessen kamen.
Ein riesiges Dankeschön an die zwei Helfer ohne die das nicht möglich gewesen wär.
Wir alle waren obwohl wir uns nochmal hingelegt hatten am NAchmittag zum Ausschlafen doch sehr kaput, aber wohlig und zufrieden.
Eine für mich echt Süchtig machende Aktion, die ich bei so richtigem Aprilwetter (Regenschauer und dann wieder Sonnenschein ) sehr sehr gern wiederhol würde und dann auch gerne noch viel länger sein kann. ;-)
Wie gesagt Süchtig machend. :-)
Ob das passieren wird, man wird sehen. 

Hier ein parr Screenshoots der Kameras:










Der Link zu einem ersten Video der Aktion:



Samstag, 29. April 2017

Fotoshooting in einer Bankfilale

Fotoshooting in einer Bankfilale

Lange Planung ging der Aktion voraus. In meiner LZ Fotogruppe wurde ich angeschrieben das es möglich wär eine ehemalige Bankfilale für ein Fotoshooting zu nutzen.
Da ging gleich die Fantasie ab was man dort so alles anstellen könnte. Die Basis Idee die daraus entstand war normalen, langweiligen Bankbetrieb mit lauter bizzaren Latexpersonen darzustellen.
Jetzt musst ich schauen das wir einige zusammen bekommen, was an einem Termin mit langen Wochenende und in Berlin dem GFB nicht einfach war. Aber am Ende hatte ich so einige zusammen und von vielen die nicht konnten die Frage ob das an einem anderen Termin nochmal wiederholt wird. (So wie es jetzt aussieht, ein eindeutiges Ja.)
Viele emails und Telefonate Gespräche beim Stammtisch und privaten Treffen waren dann notwendig um das ganze zu koordinieren.
Auch gab es für mich einen Vorab Vororttermin, bei dem ich dei Location besichtigen konnte. Bei dem meine Fantasie weiter angeregt wurde.
Gesagt getan der Sa 29.4 war da ich durfte meine Auto randvoll mit meiner Foto/Videoausrüstung laden und auch etwas Latex kam mit denn auch ich wollte natürlich ein Foto von mir in Latex in der Bank haben.
Um 9:00 traf ich mich dann vor der Bank mit dem organisator der Location und wir bereiteten alles vor.
Die anderen hatte ich für ab 10:00 Uhr bestellt so das ich etwas Zeit hatte das Equipment aufzubauen und erste Testfotos zu machen um die Location einigermassen auszuleuchten.
War eine Herausforderung da es doch bei der größe was anderes ist als im kleinen Studio und normalen Räumen.
Ab 10:00 trudelten dann so langsam die andeen ein und ich war sehr froh das auch alles geklappt hat wie geplant, Ja es kammen wirklich alle die zugesagt hatte. Danke schonmal hierfür an alle Beteiligten für eure Zuverlässigkeit.
Nach etwas Einführung und Absprachen gings los und das große umziehen war angesagt und immer mehr Latexgestallten füllten den Schalterraum. Latexgestalten die leider etwas frieren mussten da wir es einfach nicht schaften die Heizung zum laufen zu bringen und das in diesem frischen Frühling. Aber dank eines Gasheizstrahlers konnten wir zumindest einen Raum warm bekommen.
Jetzt gings los das Hauptset war die Schalterraum mit der Kasse hier stellten wir verschieden Szenen des normalen Bankbetriebs nach aber auch einen Banküberfall.
Bei dem Shooting wurde dann die Atmosphäre auch immer entspannten so das auch immer neue Ideen entstanden.
Ein weiteres Set war ein Büroraum in dem von einer (abwechselnd) strengen Herrin Kreditanträge geprüft wurden und die sich auch noch mit zu langsamen Personal rumschlagen musste.
Dann gab es noch ein paar Einzelshootings und schon war es später Nachmittag. Vor lauter Spaß  am Set wurde selbst das geplante Mittagessen mit "Mafia-Schindeln" einfach übersehen und auch ein erweitertes Shooting im Tresorraum viel aus, da es einfach schon spät war.
Am Schluß als schon ein Paar Leute gegangen sind durfte auch ich raus aus dem Stoff (In dem ich auch ganz schön geschwitzt habe ganz ohne Latex) rein ins Volllatex und mit Hilfe, Dank, verwandelt in einen Gummihund der von der Herrin an der Leine zum Bankbesuch mitgenommen wurde. Danke an die Fotografin die nun mit meiner Kamera am Werk war.
Es war für mich das erste mal das ich soviel Leute am Set hatte aber es hat genial geklappt und ich denke die ein oder andere schöne Aufnahme ist rausgekommen.
Aber noch viel wichtiger, es hat alle viel Spaß gemacht.
Nochmal ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten, ohne Euch, und da mein ich jeden einzelnen, hätte es nie so einen tollen Samstag in der Bank gegeben. 
Auf eine Fortsetzung freu ich mich sehr denn es gibt noch so einige Szenen und dumme Ideen die man verwirklichen kann die entweder aus Zeitgründen nicht mehr drangekommen sind aber auch einige die erst beim Shooting entstanden sind.
Hier ein paar Bilder von dem Shooting.















Montag, 3. April 2017

Aussetzung aus der anderen Perspektive

Aussetzung aus der anderen Perspektive

Am Montag durfte ich nun meinen Aussetzer aussetzen. Dafür hatte ich mir nach einigen emails mit Ihm etwas einfallen lassen. Auch war es für mich mal einen neue Rolle so fast Gummilos , damit man gut aggieren kann jemand anders auszuführen.
Wie ausgemacht traffen wir uns am üblichen Treffpunkt er war schon komplett in Gummi gekleidet und ich sprach kein Wort. als er ankam. Setzte Ihm nur meine Gasmaske auf die ich verschloss und packte Ihn in meine Gummizwangsjacke.
Dann gings für Ihn ab auf den Beifahrersitz wo ich Ihn noch angurtetet. Dann verklebte ich Ihm auch noch die Augenglässer der Gasmaske und los ging die Fahrt. die sich einige Zeit hinzog. Eigendlich wollte ich mit Ihm noch einen kurzen Zwischenstop bei einem Schnellrestaurant machen, Ihn im Auto zurücklassen und selber reingehen. Aber als ich dort ankam war es zu voll auch auf dem Parkplatz, so das es mit ein paar Umwegen weiter zum Aussetzort ging.
Dieser war Ihm absolut unbekannt und ist es bis Heute.
Dort angekommen stieg ich aus , verschloss das Auto und ließ Ihn nochmal etwas warten bevor Ich Ihn aus dem Auto holte, und an einer Kette hinter mir her zum Weg führte den er dann alleine zu gehen hatte.
Damit das gehen aber nicht zu leicht wird bekam er von mir noch die Füße mit einer kurzen Kette verbunden und auch das e-Stim wurde angeschlossen und ich nahm ihm das Klebeband von den Augengläsern.
So Ausgestattet schickte ich Ihn auf seinen langen Weg, der war gut doppelt soweit wie meiner die Woche davor und für Ihn absolutes Neuland.
Ich schaute Ihm noch eine Zeitlang zu um sicher zu sein das alles passte, er ging seinen Weg weiter, begleitet vom Rasseln der Fußkette.
Ich machte mich auf, zurück, zum Auto um zum Zielpunkt zu fahren, was einige Kilometer Fahrt bedeutete.
Dort angekommen ging ich Ihm entgegen. Schon aus einiger Entfernung konnte ich Ihn hören, das Rasseln der Fußkette war ein gutes Geräusch. Ich versteckte mich und ließ Ihn an mir vorbeiziehen und folgte Ihm auf Geräuschabstand.
Er folgte weiter dem Weg bis er langsam wieder zurück in die Zivilisation führte und an einigen Häusern vorbei zu einer Hauptstrasse führte. Wie ich Ihm im Vorfeld mitgeteilt habe sollte er dort angekommen auf dem seperaten Rad/Fußweg weiter nach rechts gehen und diesem auch über mehrere Brücken folgen.
Was er auch perfekt befolgte. Er hätte auch keine andere Möglichkeit gehabt. Er musste da durch.
Es war ein sehr Interessanter Anblick einer Vollgummierten Person in Gummizwangsjacke eingeschlossen mit Gasmaske und den Fußketten zu folgen.
Kurz vor dem Parkplatz schloss ich auf und zeigte Ihm dann den Weg zum Auto.
Für die Rückfahrt kamen dann die Atemschläuche an die Maske und ich weiß nicht wie aber immer wieder verschloß mein Daumen das einzigen Luftloch im Schlauch und mein immer noch abgeschlossen und gummierter Beifahrer began zu zappeln.
Am Treffpunkt angekommen begann ich Ihn dann wieder auszupacken, Die Gasmaske aber zuletzt..
Wie die dann herunter kam blickte mich ein sehr verschwitzes aber auch sehr Glückliches Gesicht an.
Das sich bedankte und mir "Androhte" das ich dann wieder das nächste mal dran bin.
Was ich ja sehr bedauere ;-)

Hier ein paar Bilder die ich bei dieser Aktion gemacht habe..




Dienstag, 28. März 2017

Ausgesetzt



Ausgesetzt
Diesen Dienstag klappt es und ich durfte wieder mal was geniales Erleben, Ausgesetzt zu werden. Aber von Anfang an. Ich hab schon länger mit einem Bekannten darüber gemailt und die Idee geschildert. Als er sich mit jemand anderes Treffen wollte passte das gut dazu und so waren wir uns schnell einig.

Ich sollte folgendes anziehen, Den Blackstyle Vollanzug (abgeschlossen), eine Maske, e-Stim Verkabelung und so mit dem anderen Bekannten der in München war sein Hotel verlassen und zum Treffpunkt kommen. Der Bekannte natürlich auch im Volloutfit als Gummipuppe.
Ich sollte zusätzlich meien echt heavy Rubber Zwangsjacke und meine absperrbare  S10 Gasmaske mitnehmen.
Gesagt getan am Dienstag um 19:00 Uhr gings los in dem Outfit,, Vollgummiert, durchs Hotel zum Auto und dann zum vereinbarten Treffpunkt, es war noch sehr hell und wir waren auf dem Parkplatz bei einem Naherholungsgebiet und es war wirklich sehr viel los.
Endlich kam er, mein "Aussetzer" umkreiste uns ein paar mal und stieg aus, auch er in einem Vollgummioutfit.
Ich durfte gleich zu seinem Transporter rüberkommen und schon wurde ich komplett verpackt Gasmaske drauf, und ab in die Zwangsjacke die gut geschnürrt wurde mit den vielen Gurten. Was diesmal da wir das ja schonmal hatten und er so dei Jacke kennt perfekt funktionierte.
Dann der einzige Negativpunkt des Abends, beim Anschließen des E-stims musste wir feststellen das die Elektroden keinen Kontakt mehr hatten obwohl ich sie noch nach dem Anziehen gestest hatte. Das hat mich total geärgert denn das sollte ein wichtiger Bestandteil der Aktion werden.
Egal dann ohne hieß es nur. Schon macht er die Seitentür zum Laderaum auf und ich musste reinkriechen, den Hände oder Arme konnte ich ja nicht mehr benutzen. Drin versuchte ich so gut es ging mich hinzuknien und anzulehnen.
Schon wurde die Schiebetür geschlossen und ich war da in kompletter Dunkelheit, wusste nicht wohin es gehen sollte, denn das war ausgemacht das er bestimmt und ich dann ebene durch musste.
Wie dann der Motor anging und sich der Transporte in Bewegung setzte ging mir so einiges durch den Kopf, worauf hab ich mich da nur eingelassen, der konnte mich so hilflos wie ich war überall hinbringen, was würde mich erwarten. Auch der Plug war gut spürbar bei der Fahrt die dauert und dauert, wie ich dann merkte das wir auf einer Autobahn sein musste, man hörte dumpf unter den Masken die anderen Autos und konnte so erahnen das man weder auf einer Stadt- noch Landstrasse war, wurde ich echt nervös. Was hatte er vor, wo wollte er mich hinbringen. Grundsätzlich hatten wir ausgemacht das er mich so ein paar km weg bringt und ich dann zu Fuß zu den anderen Zwei zum Parkplatz zurück kommen sollte.
Aber solang und auf der Autobahn wurde das für mich immer unwahrscheinlicher. Was hatte er vor. Bringt er mich in eine andere Stadt ? Oder will er mich am anderen Ende der Stadt oder in der Innenstadt aussetzen so wie ich war, hilflos vollgummiert mit Gummizwangsjacke und Gasmaske. Konnte /wollte er sowas wirklich machen.
Es nutzte nichts ich konnte nichts beeinflussen, musste mich dem Schicksal, das ich ja auch selber gewählt hatte, hingeben.
Nach mir unendlich langer fahrt hielten wir endlich und der Motor wurde ausgemacht.
Dann dauert es wieder ein gefühlte Ewigkeit bis die Tür geöffnet wurde und ich schemenhaft, da die Glässer der Gasmaske angelaufen waren, eine dunklen Parkplatz erkannte.
Er fragte kurz ob alles OK sei, ich nickte, dann meinte er wir sind am anderen Ende des sehr sehr großen Erholungsgebiets und ich solle dem Weg dahinten und dann um den großen See herum zurück zum Parkplatz gehen .
Ich war erst mal fast erleicht das wir doch in dem Umfeld geblieben sind, dann aber auch fast entäuscht denn ich hatte mir ja schon was weiß ich vorgestellt und war auf das Schlimmste eingestellt.
Noch mit meinen Gefühlen kämpfend ging ich los, was durch die Dunkelheit und die beschlagenen Gasmaskengläser nicht so einfach war, nach einer weile reduzierte ich meine Geschwindigkeit den die Atmung ging gut und auch der Plug war gut zu spüren. Immer wieder musste ich genau schauen ob ich noch am Weg war aber es passte. Wie ich dann den See erreicht habe blieb ich ein paar mal stehen, und genoss die Situation. Es war einfach zu surreal, Komplet in sehr dickes Gummi  Luft und Wasserdicht eingepackt, die schwere Gummizwangsjacke die einem bei jeder Bewegung spüren lässt das man absolut Hilflos ist, die  abgesperrte Gasmaske die einem klar macht auch die Atmung wird kontrolliert und man kann selber nichts aber auch garnichts ändern. Und dann noch zu wissen man ist allein komplett hilflos und ausgeliefert.
Ein absolut genial und irres Gefühl was da durch einen geht. Einerseits fühl ich mich so total geborgen in all dem Gummi, andereseits ist man so total hilflos, ausgeliefert. Eine faszinierende Gefühlsmischung zwischen totaler Euporie und Angst.
Irgendwann sah ich die Lichter am Pakplatz, mein Zeil und erkannte ich muss, da wir ja ganz hinten standen, noch etwas weg vom See nach hinten, bei einem Abzweige ging ich nach hinten und hoffte auf einen Parallelweg zu stoßen der mich ans hintere Ende des Parkplatz bringen würde, wie ich da so unterwegs war wurde ich wie aus dem nichts von Hinten gepackt und als geile Gummisau begrüßt. Wer war das  ? Was passiert jetzt hier ? Die Stimme erkannte ich zuerst nicht und sehen konnte ich auch niemanden, ich merkte nur das der andere auch in Gummi war, an hand der Geräusche . Es war mein "Aussetzer" der mir vom Parkplatz entgegen gekommen war und schauen wollte wie es mir geht. um dann so überraschend wie er auftauchte auch wieder verschwand.
Im ersten Augenblick schon ein Adrenalinstoß wenn man von hinten gepackt wird so hilflos und nicht weiß wer das ist.
Dann kamm noch ein kleines Abenteur ,  ich hatte mich auf den letzten Metern doch glatt noch verlaufen, denn der Seitenweg endete plötzlich, ich dachte da hinten bei den Bäumen käm der Parallelweg und ging über die Wiese einfach weiter, doch der kam ncht, so stand ich mitten in der Pampa und orientierte mich neu.
Nachdem ich wußte das vor dem Parkplatz ein Bach läuft in den ich auf keinen Fall stolpern wollte musste ich einen Weg finden und streifte so langsam wieder Richtung See zurück Äste die mich streiften gingen zumindest sicher nicht ins Auge ;-) Am Seeweg angekommen folgte ich diesem wieder bis ich über die Bachbrücke kam und bog dann nach Norden zum Parkplatzende ab. Auf diesem Weg begegnete ich erneut Jemanden , den ich aber einfach links liegen lies und an Ihm vorbei ging als sei ich auf einem normalen Sonntagsspaziergang.
Zurück am Parkplatz wurde mir dann mitgeteilt das mein "Aussetzer" fahren muss und mich die Gummipuppe auspacken würde, was dann nach 2h die ich insgesamt vom einpacken in den Transport unterwegs war, gescha. Ich sollte auserdem noch eine Aufgabe mit der Gummipuppe erledigen, da diese zu lang nur im Auto gesessen ist und sich kaum gezeigt hatte.
Ich sollte bei der Heimfahrt dafür sorgen das auch die Gummipuppe einen kurzen Spaziergang in Ihrem Outfit in der Öffentlichkeit macht.
Geplant bei Ihrem Hotel, wie wir jedoch zurück fuhren kamen wir beim Schloss Nyphenburg vorbei und ich disponierte um , das war der Richtige Platz dafür.
Gesagt getan schon standen wir dort am Parkplatz und ich sagte der Gummipuppe das wir nun etwas Sightseeing machen. Zuerst dachte Sie wir steigen nur aus und bleiben beim Auto, Ich sagte nein Du gehst jetzt ganz nach vorn zum Schloss und durch den Haupteingang, das ganze auch auf dem Hauptweg der gut beleuchtet war. Mit etwas bamel tat die Gummipuppe das dann auch, Ich folgte Ihr mit Abstand, auch immer noch im Ganzanzug mit Maske. War ja in dem immer noch eingeschlossen.
Zurück wollte sie wieder auf dem duklen Nebenweg, was ich aber absolut ablehnte.
So endete der toller Abend und ich hoffe auf eine baldige Wiederholung.
Vom Nymphenburg gibt es ein paar Bilder, leider da ich nur einen billigen Knipsi dabei hatte nicht so toll von der Qualität.


Die Gummipuppe

Rubsubsea



Dienstag, 21. März 2017

Outdoor in Heavy Rubber

Outdoor in Heavy Rubber

Nach langen emailwechsel war es Heute endlich soweit, die erste Outdooraktion mit einem neuen Bekannten stand an. Es war was ganz neues für mich ich bekam genau Anweisungen über das was ich anzuziehen hatte wie und wo ich dann zu sein hatte.
Anzug ein 1,2mm Vollanzug darunter volle E-Stim Verkabelung. Mitzuführen: meine StudioGum Maske mit Mundauskleidung und Nasenschläuchen, Die echt Heavy Zwangsjacke eine Führungsleine/Kette und das E-Stimgerät.

Ich soll um Punkt acht am Vereinbarten Parkplatz an einem Badesee sein mich im Anzug und Maske als Vollgummipuppe hinstellen und auf Ihn warten.
An dem Abend waren dort gefühlt hunderte Autos unterwegs und obwohl der Treffpunkt in der letzten Parkreihe war fuhren unendlich viel Autos und viele immer und immer wieder an mir als Vollgummipuppe vorbei. Irgendwann parkte dann ein Fahrzeug neben mir und eine Gummigestalt stieg aus.
Wir hatten bisher nur emailkontakt und auch jetz war ich für Ihn nur einen Vollgummipuppe ohne Gesicht.
Er kam gleich zur Sache und ich packte meine Mitbringsel aus und schon war die Maske über die bereits getragene Maske gezogen und verschlossen. Sofort folgte die Zwangsjacke , die doch etwas dauerte da sie sehr ser viel Schnallen hat und ich hörte das klick am Halsband als die Führungskette befestigt wurde. Sehen konnte ich inzwischen fast garnichts mehr, die Scheiben der Maske waren beschlagen und die Untermaske war leicht verrutscht und dunkel wars sowieso. Aber ich sollte ja eh geführt werden.
Dann unvermuttet der erste Test des E-Stimm ich zuckte und mein Begleiter war zufrieden.

Nun ging es los, ich konnte nur dem zug der Kette folgen was schon sehr unheimlich war, da ich weder was sah wo es hin ging, nur  vermuten konnte das wir beobachtet werden, da ja soviel Leute und Spanner unterwegs waren und wir mit sicherheit ein extrem interesantes und Bizzares Bild boten da auch mein Begleiter voll Gummiert war und eine Gasmaske trug.
Irgendwan sollte ich stopen und wurde rückwärts gegen etwas gedrückt. dann wurden die Schnallen der Zwangsjacke teilweise gelöst un um den vermutlichen Pfosten oder so wieder festgezurt.
Kaum war dies geschen durch zuckten mich vorn und hinten die eschocks und ich hing fixiert da und konnte es nur ertragen ohne zu wissen wielang und wo ich war und was um mich rum geschah.
Irgendwan ging es dann wieder weiter nachdem ich wieder losgemacht wurde und die jacke wieder streng gesichert wurde. Das E-Stim auf ein moderates maß zurück war. So durfte ich Ihm wieder folgen, bis ich nochmal die selbe Behandlung an einem Pfosten oder so bekam wobei ich da zwei mal schnell abgemacht wurde, da ich scheinbar eine Durchfahrt versperrte und da Verkehr (Radfahrer) unterwegs waren.

Zum schluß ging es scheinbar querfeldein, den der Boden wurde weich und ich spürte auch mal Äste oder so die über meinen Kopf und Maske strichen. Die Zwangsjacke und der Anzug darunter waren zu dick als das ich da was gespürt hätte. Dann stand ich wieder eine gefühlte Ewigkeit irgendwo in der Gegend und wusst nicht mal ob er noch da war. bis ich dann mitbekam das die Jacke geöffnet wurde und mir die Maske abgenommen wurde.
Das war leider das Ende des absolut genialen Ausflugs, wie immer mir als Nimmersatt zu kurz obwohl es doch schon sehr spät war wie ich dann im Auto auf der Uhr sah.

Es wird auch bald noch ein paar Bilder dazu geben. Denn das ganze wurde von einem guten Bekannten von mir dokumentiert. Danke auch an Ihn aber ganz speziel an meinen Ausführer der mich so schon zappeln hat lassen das ganze aber perfekt in einer sehr Verantwortungsvollen weise, so das man sich , ich zumindest, wirklich gut fallen lassen konnte.
Freu mich schon auf weitere Aktionen.