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Sonntag, 30. Juni 2019

Heiße Skifahrerin


Heißes Skioutfit Shooting



Es stand ein Shooting des neuen Skioveralls von Katja an. Sollte dies "normal" geschehen?
Nein bei uns sicher nicht.
So ergab wieder mal eine dumme Idee die andere und raus kam, dass wir das an einem möglichst
heißen Tag an einem Badesee machen werden.
Der Wetterbericht für den Sonntag passte perfekt so zwischen 35 und 39 Grad sollte es werden.
Und das Outfit für Katja war auch schnell beschlossen. 



/* KATJA: nachdem der erste Test leider nicht erfolgreich war, da die Unterverpackung zuviel Platz beanspruchte, fand sich jetzt dafür die Lösung. */

Als Basis einen schönen glatthaut Neoprenanzug mit Füßlingen. Darüber der Ski Anzug, mit warmen
Schneeschuhen, dicken Fausthandschuhen und der Kopf durfte auch nicht vergessen werden.
Der wurde mit Folie dick verpackt und darüber dann eine dicke Latexmaske angezogen und über
diese kam eine noch dickere Silikon real Face Maske.
Ich suchte dann noch nach einer passenden Location, was an so einem Tag nicht leicht war,
da wir ja irgendwie auch rankommen mußten und wurde bei einem kleinen Baggersee fündig.
Die ganze Woche über scherzte ich mit Katja was da nun auf Sie zukommen wird.
Das die Temperatur echt höllisch werden wird und dass sie da nicht rausgelassen wird. usw.

/* KATJA: ich erinnere mich noch an die “heiße Locationsuche” zurück, als ich im dicken Tauchanzug steckte und das war körperlich schon sehr belastend und anstrengend. Daher hatte ich echt Respekt vor der Aktion und eben auch so meine Zweifel, ob es wirklich ratsam ist, es an einem so heißen Tag durchzuziehen. */

Als der Sonntag näher kam hätte ich glaube ich, so sehr sie sich die Aktion wünschte,
nur kurz Nein sagen müssen und sie wäre froh gewesen, dass ich es abgesagt habe.
Aber nicht bei uns, wir ziehen das durch. :-)
So richtete ich meine Fotoausrüstung her und wartete auf das Go von Katja.
Kaum war das da machte ich mich auf den Weg zu Ihr und fand Sie sehr nervös vor. Aber Sie
hatte alles schon hergerichtet.
Ich fragte Sie nochmal ob Sie es durchziehen will, wobei die Frage eher rhetorisch war.
Denn ich glaube Sie hätte da am liebsten nein gesagt.

/* KATJA: so ist das eben bei uns, wenn das GO fällt, wird die Aktion umgesetzt, auch wenn es während der Vorbereitung ein komisch, mulmiges Gefühl ist. Aber bereut haben wir es bisher nie, es auf alle Fälle versucht zu haben, da das Ergebnis wegen der guten, vorherigen Planung, letztlich immer positiv war. */

So zog sie nun erst Ihren Neoprenanzug an und kam da schon wegen der doch guten Zimmer-
Temperaturen ins Schwitzen. Was eigentlich gar nicht Ihre Art ist. aber bei diesen
extrem Temperaturen nur zu logisch ist.
Dann die letzten Überlegungen, wo ist der Wohnungsschlüssel der Ausweis und so weiter.
Denn Sie würde ab nun blind und völlig hilflos sein. Als auch das alles geklärt war,
umwickelte ich die Neopren Füßlinge und Teile des Anzugs mit Folie, da nur so das
Anziehen der Schneeschuhe und des Skianzugs möglich war. Ansonsten würde er nicht darüber
rutschen.
Wie Katja nun im Ski Anzug und den Schneeschuhen steckte, begann ich Ihren Kopf mit Folie
einzuwickeln, so das nur noch die Nase frei blieb.
Kaum war das erledigt kam die dicke Latexmaske dran die Sie nun aufsetzen durfte und die
hinten geschlossen wurde.
Und da das noch nicht genügte kam eine sehr schwere und dicke Silikon real Face Maske über
alles. Hier mußten wir schauen das die Nasenlöcher in einer Flucht waren damit Katja noch
Luft bekam. Denn das war nun Ihre einzige Verbindung nach außen.
Zu guter Letzt wickelte ich Ihre Hände zu Fäusten und steckte Ihr die sehr dicken und warmen
Fausthandschuhe darüber und zog die Befestigung schön fest.




Jetzt war Sie fertig verpackt und auf die Frage ob noch alles OK war kam nur ein kurzes
Kopfnicken. Ich hakte Sie unter und es ging los zur Wohnungstür.

/* KATJA: vor dem Verlassen der Wohnung, geht mein Puls nochmal richtig in die Höhe, da ich direkt im Treppenhaus möglichst niemandem begegnen möchte, aber auch dieses Mal war das Glück auf unserer Seite. */

Dann kam das Treppenhaus, durch das ich Sie zur Haustür führte. Bis hierher waren wir noch
allein unterwegs aber kaum vor der Haustür wurden wir schon gesehen und zum Teil mit
ungläubigen Blicken, was da daher kam, belegt

/* KATJA: wenn alle Leute bei den Temperaturen mit möglichst wenig Stoff am Körper herumlaufen, sticht so ein Skianzug schon etwas ins Auge, aber wir lieben eben diese Gegensätze und natürlich ist es auch schön, mal etwas aus der Rolle zu fallen. */
.
Im Durchgang zum Parkplatz standen und auf den Sitzmöglichkeiten saßen einige Leute die
hier im Schatten kühle suchten. Kommentare kamen keine aber mit offenen Mund wurde uns
hinterher gestarrt. Auch das einsteigen ins Auto wurde genau beobachtet. Ich mußte Katja
erstmal neben dem Auto stehen lassen, um alles zu verräumen und Sie dann ins Auto zu
platzieren. Zwischenzeitlich dachte ich, hoffentlich ruft keiner die Polizei wegen einer
Entführung. Aber dank der Fotoausrüstung die ich dabeihatte und unseren Umgang war es doch
so klar, dass eben nichts passierte.
Dann fuhren wir los und neben mir trotz eingeschalteter Klimaanlage, hörte ich das deutliche
Atmen von Katja. Es ist alles in der Verpackung an einem der heißesten Tage des Jahres sehr
anstrengend.

/* KATJA: ich war Rubsubsea so dankbar, dass er die Klimaanlage dieses mal auch tatsächlich auf Kalt gestellt hat, wobei ich von der Kühlung nicht wirklich es mitbekommen habe, aber es war einfacher zu atmen.
Nach kurzer Zeit wunderte ich mich, warum das Auto so vibriert, wollte Rubsubsea darauf aufmerksam machen und nachfragen was los ist, aber ich konnte mich leider aufgrund der Knebelung nicht artikulieren. */


Nach einer längeren Fahrt kamen wir bei dem See an und ich bekam gleich neben der geplanten
Fotostelle einen Parkplatz, so daß ich Katja noch im Auto ließ und in aller Ruhe das
Fotoequipment aufbaute. 






/* KATJA: hätte mir gewünscht, dass er den Motor wegen der Klimaanlage laufen gelassen hätte, da ich die Wirkung nun deutlich spürte. */

Ein paar kurze Tests und dann holte ich Katja und positionierte sie so wie ich es für die
Bilder brauchte. Denn Sie konnte nur noch eines, Schwitzen. Denn sehen war nicht möglich,
das hören nur eingeschränkt. Aber es genügte doch das Sie mich verstand und auch die Leute
die in der Nähe um uns waren zu hören.
Ich fuhr fort mit verschiedenen Ausleuchtungen und Perspektiven bis dann irgendwann Katja
durch grunzen auf sich aufmerksam machte, Sie bekommt kaum mehr Luft und auch die Hitze
wird heftig.


Zuerst versuchte ich die Nasenlöcher der zwei Masken wieder in perfekte Deckung zu bringen.
Aber als dies auch nichts brachte setzte ich Ihr die Silikon Maske ab. und Sie stand nun mit
der schwarzen Latexmaske da.
Ich konnte nun wieder weiter fotografieren denn es ging ihr wieder etwas besser.
Aber die Hitze machte Ihr weiter schwer zu schaffen.
Es war aber auch sowas von extrem. Das mitgenommene elektronische Thermometer zeigte
plötzlich -24 Grad auf dem einen Kanal an. Es war in Überlast gegangen.
Katja hielt aber noch durch. Bis auch Sie in Überlast ging und mir klar machte dass es jetzt
langsam auch für Sie zuviel wurde.
Worauf ich noch 2 letzte Bilder machte und Sie dann und auch die Ausrüstung zum Auto brachte,
welches sich in der Sonne doch gut aufgewärmt hatte.

/* KATJA: ich bedauerte es sehr, diesen genialen Ausflug abbrechen zu müssen, besonders deswegen, weil ich später auf den Bildern gesehen habe, wieviel Fototechnik Rubsubsea mitgenommen und aufgebaut hatte und er hätte selber zu gerne noch hunderte Fotos mehr gemacht, aber ich weiß eben auch, dass die Rückfahrt und das Auspacken meines Körpers auch noch Zeit in Anspruch nimmt und ich wollte kein Risiko mit einem Kreislaufzusammenbruch eingehen. */


Es dauerte eine Zeit bis die Klimaanlage dagegen ankam und ich am Ende frierend im Auto saß,
während Katja sicher immer noch gut schwitzte.
Zurück zu Hause war es immer noch gut belebt am Parkplatz und einige Leute standen rum.
Ich führte Katja an den staunenden Gesichtern vorbei, ganz langsam, damit sie nicht weiter
überhitzt durch die Anstrengung.
Das Treppenhaus war etwas kühler aber sicher sehr anstrengend für Sie.
Als ich Ihr dann die Maske und die Folie am Kopf abnahm, kam ein hochroter Kopf zum
Vorschein. Der völlig verschwitzt und erschöpft mir überglücklich entgegen lächelte.
Ich half ihr noch beim Rest, ehe sie unter die wohlverdiente Dusche verschwand.

/* KATJA: ich war überglücklich über die Aktion, aber auch darüber, dass ich aus der Verpackung wieder raus war. Bevor ich unter der Dusche verschwand, meinte Rubsubsea zu mir: “fühl mal :)” und ich legte meine Hand auf seinen Oberarm. Er war eiskalt:) Jetzt ergab auch das vibrierende Auto einen Sinn für mich :) Hoffentlich wird er nicht krank. */

Wo sie dann wenig später wieder auftauchte und da der Körper weiter überhitzt war schnell
wieder das T-Shirt voll schwitzte.
So extrem denke ich hatte Sie sich das nicht vorgestellt. Aber Sie hat tapfer durchgehalten.
Ehrlich gesagt sogar länger wie ich dachte.
Respekt.

/* KATJA: Ich danke Rubsubsea ganz herzlich dafür, dass wir so unglaubliche Ideen immer super umgesetzt bekommen und hoffe, dass wir so eine Skianzugaktion nochmal wiederholen, aber vielleicht bei 15°C weniger ;) */




Freitag, 21. Juni 2019

Mumie extrem

Mumie extrem


Mumie extrem

Aus einem kleinen Chat entwickelte sich wieder eine theoretische mega Aktion.
Ich sollte am Freitag nach der Arbeit zu Katja kommen und würde dort zuerst zu einer Mumie, wir
nennen es mal Zombie, verpackt bei der noch die Gliedmaßen einzeln eingewickelt werden so das ein
gehen und eben ein Verlassen der Wohnung noch möglich wäre aber eben nicht ein befreien aus der
Mumie.
Solange Katja zu Hause ist sollte dieser Zombie dann nochmal eingewickelt werden, so dass alles wie
bei einer richtigen Mumie ein Paket ist. So würde ich dann die Zeit verbringen müssen, solange Sie
zu Hause ist.

/* KATJA: wie immer bei solchen Aktionen mit Rubsubsea, hat es sich im Vorfeld über den Chat schon wieder heftigst aufgeschaukelt. Anfangs ist man von einer 4-6 Stunden Aktion ausgegangen, dann kam die Übernachtung ins Spiel und nachdem Rubsubsea keine weiteren Termine hatte, waren wir plötzlich bei bei einer Zeit von 96 möglichen Stunden angekommen. */

Ich bereitete alles vor und machte mich mit sehr zitternden Füssen auf zu Katja, denn wir hatten
festgestellt, dass wir echt Zeit nach hinten hätten und sie mich so theoretisch tagelang als Mumie
halten könnte. Angekommen unterhielten wir uns erstmal eine Zeitlang, ich erklärte Ihr einige
technische Funktionen der Ver- und Entsorgung, bevor es losging.
Katja wollte auch Spaß haben und steckte als bald in einen perfekt sitzenden Glatthaut
Neoprenanzug.

/* KATJA: hatte mir überlegt, auch gleich die Maske aufzusetzen, da es für Rubsubsea ein noch schöneres Bild abgeben würde, wenn auch ich möglichst komplett verpackt bin, aber nachdem ich ein paar Tage zuvor gesehen hatte, wie schweißtreibend es ist, jemanden komplett einzuwickeln, habe ich mich dagegen entschieden  */

Ich richtete mich auch her. Dazu gehörte das setzen des Katheters, denn unter all den
Schichten war ein normaler Toilettengang nicht mehr möglich. Bevor ich losgefahren bin, hatte ich
mich auch zu Hause noch mit mehreren Darmspülungen innerlich gereinigt, damit auch da die
nächsten Tage nichts zu erwarten war.

Nachdem der Katheter saß, zog ich mir Latexzehensocken, eine gesichtsoffene Latexmaske und einen
Latex Catsuit an, dazu noch Latex Handschuhe. So war ich schon mal von oben bis unten komplett in
Latex gekleidet.  Mein Lager, eine Matratze mit einem Gummibettlaken, war auch schon
hergerichtet. In der Ecke standen etliche Rollen silbernes Gewebeband und mehrere Rollen Folie
bereit. Dann noch mein Versorgungssystem das alle Optionen hatte. Einmal der Trinkschlauch in dem
Eistee gefüllt wurde. Dann ein weiterer Anschluß um Trinknahrung zuzufügen und der letzte
Anschluß für das Recycling.
Katja kam herein und schaute mich noch kurz an, ich nickte kurz, denn mir war es inzwischen mega
mulmig.

Dann begann sie mir zuerst untenrum alles mit Folie einzuwickeln bis ich von den Zehen bis zum
Bauchnabel fest in Folie gewickelt war. dann kam der Kopf dran, damit ich mich dran gewöhnen
kann. Dieser wurde ebenfalls fest mit Folie eingewickelt, nachdem die zwei Nasenschläuche gesetzt
wurden und der Trinkschlauch in den Mund kam.
Dann konnte ich nur noch verschwommen das weitere Geschehen verfolgen. Nicht nur da die Folie
die Sicht eintrübte auch da es immer endgültiger wurde.  Als Sie mit den Armen und Oberkörper
fertig war sah ich im Spiegel eine komplette Folienmumie und Katja fragte ob alles ok sei.
Ich nickte wieder und so gesprächig ich sonst war so ruhig wurde ich nun, als sie mit der ersten Rolle
Gewebeband begann die Beine und den Unterkörper fest einzuwickeln.  Die Beine wurden immer
steifer ein hinknien war nun nicht mehr möglich.







Dann kam der Kopf dran. sie ließ sich Zeit und plazierte Tape für Tape sorgfältig bis auch der Kopf bis
auf die Augen und die drei Schläuche komplett unter dem Silber Tape verschwunden waren. Eine
kurze Frage ob alles Ok ist bejahte ich wieder durch Nicken, jetzt war durch die Bandagierung ein
Sprechen nur noch sehr bedingt möglich. Nun widmete Sie sich den Armen und vor allem den
Händen zu. Diese waren nach etlichen lagen nur noch steife Stümpfe eine Bewegung der Finger nicht
mehr möglich und so auch keine Möglichkeit sich selbst zu befreien.

/* KATJA: auf die lieben Fummelfinger muss immer ganz besonders geachtet werden. Es soll tatsächlich unentkömmlich sein, denn wozu braucht es sonst eine helfende Hand, um die totale Hilflosigkeit umzusetzen. Nichts ist frustrierender, als sich selber befreien zu können. */
Zu guter Letzt kam der
Oberkörper dran und alle Bereiche wurden fest miteinander verklebt.

Ich stand da wie eine Schaufensterpuppe. Konnte mich in mein Tape Gerüst fast fallenlassen so steif
war es inzwischen. Mir wurde es inzwischen ganz anders beim Gedanken auf wie lange es werden
könnte für mich in dieser Tape Mumie. Katja fragte ob alles Ok war. Es war inzwischen schon spät
geworden denn das ganze hatte mehr Zeit als erwartet beansprucht und ca. 100m Panzertape.

/* KATJA: hatte versucht und war stets bemüht alles so korrekt wie möglich zu wickeln. Immer schön Überlappend und durch Längsverklebung alles schön versteift. Es war alles auf Langzeit ausgelegt und die Grundverpackung sollte sich keinesfalls schon bei der ersten Beanspruchung auflösen.
Letztendlich hat die für beide Seiten schweißtreibende Grundverpackung schon zwei Stunden gedauert. Es war sicher intensiv für ihn, so lange und langsam zu spüren, wie alles immer enger und restriktiver wurde. */


Aber es war noch lange nicht vollendet da nun Nachtruhe anstand, sollte die zweite Mumienwicklung über
diese Basis Mumie erfolgen.

Ich nickte wieder und schon begann Katja mich zuerst wieder mit Folie fest einzuwickeln. Nur den
Oberkörper an den die Arme nun fest und unverrückbar anlagen.  Dann wurde das Ganze mit einer
weiteren Lage Panzertape fixiert und der Oberkörper war nun unbeweglich und steif und das Atmen
viel auch nicht mehr so leicht. Ich war wie in einem Ganzkörper Korsett gefangen.



Dann stellte ich mich in die Nähe der gummiüberzogenen Matratze die am Boden lag und wir
probierten wie ich am sichersten auf dies kommen konnte. Es endete das ich mich leicht seitlich nach
hinten auf Katja und die Matratze fallenließ und so langsam aber unaufhaltbar an Katja entlang auf
diese glitt. Sehr erleichtert aber schwer durch die Nasenschläuche atmend erholte ich mich etwas
bevor wir mich gemeinsam auf der Matratze in die "endgültige Parkposition" brachten.
Da angekommen wurden meine Beine nach oben gehoben, auf einem Hocker abgelegt und auch
diese verschwanden unter Folie und dann Tape, so daß ich nun nichts mehr bewegen konnte. Weder
ein umdrehen noch wegrobben oder sonst eine Bewegung waren möglich. Katja betrachtet Ihr Werk,
ehe Sie sich nun auch Bettfertig machte. Dazu zählte eine wunderschöne Latexmaske die sie sich nun
aufsetzte und mit einem Zeitschloss sicherte.

/* KATJA: das war ein Gefühl und ich hatte die Tage zuvor schon extremes Herzklopfen, da ich die Maske noch nicht länger als 4 Stunden am Stück getragen hatte und ich schon mehrere Versuche die Möglichkeit hatte, eine Maske über Nacht zu tragen und diese hatte ich immer abgebrochen.
Diesmal war aber kein Abbruch möglich, da dass Zeitschloß konsequent ist und ich keine Chance auf Selbstbefreiung hatte.
Natürlich war Rubsubsea so schön verpackt und konnte so hilflos überhaupt nichts tun. Aber der Kick, tatsächlich selber auch unentkömmlich unter der Maske verschlossen zu sein war stärker und ich wollte ihm auch für seinen Kopf Futter geben, da er es selber erregend findet, wenn er weiß, dass auch ich entsprechend eingeschränkt und verschlossen bin.
So habe ich ihm für die Selbstprogrammierung des Zeitschlosses 8 Stunden angeboten, da es ja auch schon weit nach Mitternacht war. Die 8 hat ihm aber nicht gefallen und er nannte mir die 10.
Unter großen Herzrasen und steigender Erregung stellte ich doch etwas zittrig die 10h und 09 min auf der Uhr vom Zeitschloß ein und hielt es ihm als Beweis vor Augen.
Er bejahte es zustimmend und so führte ich die Arme hinter meine Kopf, um die Kette um meinen Hals und den Reißverschluß der Maske mit dem Zeitschloß zu verbinden und zu sichern.
Der Puls stieg noch ein ganzes Stück weiter, als das Schloß die entsprechenden Töne von sich gab und ich bei mir dachte, ich muss bescheuert sein, es zu tun, ohne die Möglichkeit die Maske für etwas mehr als 10h zu entfernen. */


So war auch sie gezwungen die Nacht komplett gummiert zu verbringen und das letzte was ich sah
war Ihr Anblick und das Schließen des Zeitschlosses, samt den erregenden Piep Piep Surr beim
Schließen.

Mir wurde nun noch der Kopf mit einer weiteren Lage schwarzer Folie so eingewickelt das es absolut
dunkel wurde.  Ab jetzt war ich mir selbst überlassen.
Das Zeitgefühl schwand gänzlich. Auch wegen dem Katheter, da man nicht mal auf Grund des
Blasendrucks was sagen konnte. Aber dank des Katheters war die Entsorgung perfekt gelöst und
eben ein tagelanger Verbleib in der Mumie möglich.


Ab und an saugte ich am Trinkschlauch und döste so eher dahin als zu schlafen. Wobei ich auch
mehrere Stunden geschlafen haben muß. Es war immer wieder sehr faszinierend, wenn man wieder
wach wurde und sich der sehr skurrilen Situation in der ich mich befand klar wurde.
Komplett bewegungslos in mehreren Lagen Folie und Panzertape eingeschlossen. Ohne zu wissen
wie lang das so bleiben würde.


Was erstaunlich war durch unsere Übung war es trotz der strenge der Fixierung relativ bequem für
die Arme und Beine. Einzig im mittleren Körperbereich war die Fixierung so fest wie ein gut geschnürtes Korsett was zu einer erschwerten Atmung und ein gewisses Völlegefühl die ganze Zeit führte. Ja ich hatte das Gefühl ich müsse nochmal obwohl der Darm ja komplett entleert war.

/* KATJA: die Nacht war kurz und viel geschlafen habe ich aufgrund der Maske nicht. Immerhin blieb noch genügend Restzeit auf der Uhr stehen, um diese Zeit noch im vollen Wachzustand geniessen zu können.
Das Tragegefühl war auch nach der Nacht noch sehr komfortabel, nichts hat gedrückt oder gezwickt, aber es ist dennoch ungewohnt, mit Maske schlafen zu müssen. Vielleicht gewöhne ich mich aber unter Zwang noch dran;)  */


Irgendwann spürte ich dann Katjas Hände auf mir und hörte das Quietschen beim auf und ab über
meinen glatten Mumienkörper. Es war eine Erleichterung, denn in der Zeit dazwischen fragte ich mich
immer wieder ob Sie noch da ist, ob es Ihr gutgeht. Ja malte mir so Schreckens Szenarien aus das sie
weggegangen ist oder noch schlimmer, dass Ihr was passiert ist und wir nun beide hilflos in der
Wohnung lagen. So war es eine echte Erleichterung sie zu spüren. Als dann noch der Vibrator zum
Einsatz kam wurde die Erleichterung wortwörtlich.
Ja das geht auch trotz Katheter. Man spürt allerdings eben den erhöhten Druck, wenn es sich am
Katheter entlang nach draußen quetschen muß.

Nach einer Ruhepause bekam ich dann eine Portion Flüssignahrung zum "Frühstück" das es von der
Zeit aber eher das Mittagessen war, war mir da nicht bewußt. Danach durfte ich mich weiter
ausruhen und es Verdauen.


Katja bemerkte nun das die Mumie undicht war, ich in einem
Schweißsee auf den Gummilaken lag. Nachdem der Plan war, dass Sie so um 16:00 zu Freunden
fahren wollte und ich in der Zeit weiter mumifiziert bleiben sollte. Nur aus der Komplett Mumie
befreit, aber weiterhin in der Mumie bei der Arme und Beine einzeln eingewickelt sind, um so im
Notfall aus der Wohnung zu können. Überlegten wir ob das ohne die ganze Wohnung zu versauen
überhaupt noch durchführbar war. Außerdem merkte ich die Belastung der "Korsettierung" immer
stärker so daß wir dann entschieden, es sei vernünftiger das Ganze diesmal hier zu beenden, so dass
noch genügend Zeit ist mich auszupacken und Katja sich noch herrichten konnte für den Besuch bei
den Freunden.

So kamen wir beide fast zeitgleich frei, Ich aus der Mumie und Katja aus der Fixierung mit dem
Zeitschloss.

/* KATJA: ich war doch etwas frustriert und traurig, dass die Zeit mit dem Schloß sich dem Ende neigte. Es hat schon seinen speziellen Reiz unter Zwang verschlossen zu sein, auch wenn es diesmal nur die Maske war.
Aber immerhin konnte ich sie noch ein bisschen aufbehalten, auch nachdem das Zeitschloß der Verschluß freigegeben hatte. */



Wir saßen noch etwas zusammen, ich doch sehr erledigt und das nur vom Rumliegen ;-)
Aber es war mega genial und für das erste Mal von Freitagabend bis Samstagmittag in dieser doch
sehr extremen Mumifizierung bei so 25 Grad Raumtemperatur. Aber es ist weiterhin viel Luft nach
oben da.

Wie ich dann Heute die Bilder sah hat es mich richtig geärgert das wir es beendet haben. Die ganze
Mühe für "nur" ein paar Stunden. Aber man muß auch hier wieder die Vernunft und Realität
beibehalten und mit den gewonnenen Erkenntnissen und weitere Anpassung wird das sicher auch
wieder mehr werden.

Denn wir werden es wiederholen, mit einem wasserdichten Unteranzug, und bei etwas moderateren
Außentemperature, da die Ver- und die Entsorgung perfekt geklappt haben.

/* KATJA: und bei der Wiederholung werde ich mir auch keine Auswärtstermine setzen, damit auch ich möglichst lange im Outfit verbringen kann, da es einerseits für Rubsubsea eben auch reizvoll ist, mich gut verpackt zu wissen und ich muss gestehen, dass ich auch langsam aber gerne an dieser Luft schnuppere, wenn es doch mal etwas länger dauert, auch wenn ich es momentan nicht über so viele Tage hinziehen möchte. */

Und wer weiß wie lange es dann wird und ich fürchte wir sprechen dann wirklich von Tagen.

Freitag, 14. Juni 2019

Katja als Silbermumie

 Katja als Silbermumie


Es ging wiedermal gut ab im Chat und so entstand ein interessanter Plan.
Katja würde komplett mit Folie und Tape mumifiziert werden

/* KATJA: mumifiziert ist hier der falsche Ausdruck, da die Gliedmaßen einzeln eingewickelt werden mußten. */

und sollte dann in Ihren neuen Ski
Anzug mit Skistiefeln, Handschuhen und Realfacemaske und Skibrille, bei über 30 Grad und
herrlichsten Sonnenschein an einem See als Fotomodel herhalten.
Im Chat entwickelte sich das dann Stück für Stück zu einem wahren Schreckensszenario für Katja. Denn
neben der an sich schon heftigen Ausgangssituation drohte ich Ihr diverse zusätzliche Sachen an,
dass alles komplett blind passieren wird, dass Sie bis zum nächsten Tag im Outfit übernachten muß,
dass ich Sie in die Badewanne für die Nacht legen würde damit Sie, da sie ja so verpackt sicher
schwitzt und auch mal muß nicht die Wohnung versaut.
Das ging munter hin und her und Katja bekam echt ein heftig flaues Gefühl, das durch weitere
Andeutungen im Chat von mir gut befeuert wurde.
Am Tag selber war sie mega nervös, was man an den Antworten deutlich merkte. Es hatte über 30
Grad und die Sonne strahlte erbarmungslos runter. Auch in der Wohnung waren es an die 30 Grad
(28) Katja war gerade fertig mit Duschen als Sie mir öffnete und sichtlich nervös. Sie hatte alles brav
hergerichtet und ging fast wie ein Zombie durch die Wohnung, Trank noch etwas, denn Sie würde
keine Möglichkeit mehr haben da auch der Kopf bis auf die Nasenlöcher komplett eingepackt wird.
Dann ging es los, nun hatte ich die Arbeit und kam mehr ins Schwitzen als Katja und das obwohl ich
Ausnahmsweise kein Latex anhatte, da mir die Arbeit bewußt war die da vor mir lag.
Also begann ich mit der Basis Wicklung in Folie was relativ schnell ging, Übung Übung Übung ;-)
Dann folgte das Tape, Hier übe ich immer noch und lerne. Aber nach 2 Rollen Tape stand die
Silberstatue vor mir. Ich setzte mich und betrachtete mein Werk. Ließ Katja sich an die neue Situation
gewöhnen.

/* KATJA: Rubsubsea hat sich dieses Mal mit meiner Verpackung selbst übertroffen. Hatte extrem Angst davor, da es doch viele Stunden in Folie und Tape werden würden, dass irgendwas zwickt oder zwackt, durch die straffe Wicklung und eine evtl. unnatürliche Körperhaltung Verspannungen entstehen, etc., aber es war perfekt gewickelt und die ganze Zeit über sehr komfortabel zu tragen. Da ist selbst die Kopfverpackung mit eingeschlossen, da zu großer Druck auf den Kopf oder leichte Verschiebung des Kiefers schon nach kurzer Zeit sehr unangenehm werden kann, wie ich bei früheren Aktionen schon erleben mußt. Aber es war perfekt und wirklich gut und lange auszuhalten. */
Dann wollten wir den Ski Anzug anziehen. die Füße hoch ging es mit einigen ziehen gut, das Problem
war dass ich den Schrittbereich sehr gut verpackt hatte mit vielen Lagen Tape, so daß der Ski-Overall
nicht mehr über die Schultern paßte.





/* KATJA: auch ohne die tatsächlich wasserdichte Unterverpackung zieht sich der Anzug, da leider etwas knapp vom Schnitt her, tief in den Schritt und das ließ die Tape Verpackung bedauerlicherweise nicht mehr zu, so dass der Anzug nicht mehr über die Schultern gezogen werden konnte :( */
So stand Katja mit halb hochgezogenem Anzug erstmal da und wir überlegten was nun.
Die Silber Mumie gefiel uns beiden gut, es war auch klar daß Sie da so schnell nicht mehr
rauskommen würde. Um das zu unterstreichen wickelte ich schnell ein paar Lagen durchsichtiger Folie
um Sie und ließ sie mitten im Raum stehen.



/* KATJA: dass mit der extra Schicht transparenter Folie war genial, da es einerseits schön eng war und sich andererseits dass Licht die Folie zum Spiegel brachte. Sah sehr sexy aus. */
Setzte mich gemütlich und betrachtete mein Werk weiter
bei einem kühlen Getränk.
Katja konnte davon nur Träumen denn nur Ihre Nasenlöcher waren noch frei, sehen sehr
eingeschränkt durch die durchsichtige Folie über den nicht mit Tape verklebten Augen.
Irgendwann trat ich dann an sie heran und testet mal wie dicht alles war. Ich hielt die Nasenlöcher zu
und Sie begann schwer zu schnaufen, bzw. versuchte es, denn nur die Folie über den Augen sog sich
mal fester oder blähte sich auf.
Wie ich wieder losließ brauchte es eine Zeit bis sich die Atmung normalisierte.
Um das Ganze zu unterstützen kam die Skibrille und Mickymäuse darüber, Das ganze wurde mit Folie
gesichert und so konnte Sie nun nichts mehr sehen und das Hören war weiter eingeschränkt.

Irgendwann holte ich mein Zeitschloß raus und legte Ihr zusätzlich Ketten an. So daß sie die
zusätzliche Sicherung spürte. Dann begann ich auf dem Schloß rumzudrücken, was die bekannten
pieps Geräusche verursacht. Sagte Ihr das ich das Zeitschloß jetzt einsetzen werde und Ihr nicht sage
wie lang ich es einstelle und nestelte an der Kette rum über die ich das Schloß einhakte und dann die
eingestellte Zeit startete.
Katja konnte dieses Geräusch gut hören "piep Piep Piep Piep und dann das lange Piiieeep mit dem
surren der Verschluß" Was mochte wohl gerade in Ihrem Kopf vorgehen. :-)

/* KATJA: vor dem Zeitschloß habe ich schon extrem großen Respekt, da es einfach endgültig und permanent ist. Bei einem normalen Schloß oder Zahlenschloß kann man evtl. noch verhandeln, aber beim Zeitschloß geht das nicht mehr.
Gegen Ketten ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Die mag ich sehr, aber gegenüber dem Zeitschloß habe ich mir schon etwas Luft gemacht. hat aber nichts genützt.
Zum Glück habe ich aber die die Verkettung spüren können und Rubsubsea hat mich gefoppt, da er das Zeitschloß so an der Kette angebracht hat, dass es zwar verschlossen, aber ohne Funktion war.
Habe Dich durchschaut ;)  */


Nach einer geraumen Zeit erlöste ich Sie und wir beschlossen das wir doch noch einen Ausflug
machen, auch wenn der Ski Anzug flachfällt.

So mußte Sie als komplette Silbermumie raus.






/* KATJA: naja, was heißt hier müssen. War ja schon ähnlich verpackt draußen und das finde ich sehr spannend, da das Outfit geringfügig auffällig ist und das löst in mir schon einen gewissen Reiz aus, dann auch so entdeckt werden zu wollen ;) */
Was bei dem schönen Wetter auch in den
Abendstunden nicht unentdeckt blieb, schon auf dem Weg zum Auto wurden wir gesehen.
Am Ziel angekommen mußte Sie mir folgen ob Sie wollte oder nicht, auch dort waren, wegen des
tollen Sommerabends, noch Leute unterwegs.
Wir gingen am Volleyballfeld vorbei rauf auf den Hauptweg wo wir ein paar Fotos machten und
auch hier unsere Begegnungen hatten.
Auf dem Rückweg bemerkte ich eine Gruppe Jugendlicher die genau auf unserem Weg waren und die
um Ihre getunten Autos abhingen und sich selber verbal anpöbelten. So das ich Katja wieder den
Weg zurück führte und wir eine Zeit abwarteten bis diese dann wieder gefahren sind.  Ich wollte da
einfach nichts riskieren.

/* KATJA: fand es sehr rücksichtsvoll und gewissenhaft von Rubsubsea, dass er mich nicht durch die Männergruppe schickte. Leider weiß man nie wie die reagieren und so fühlte ich mich gut beschützt. */
Endlich am Auto ging es nach Hause, aber es war noch lange nicht Schluß für Katja. Sie versuchte
sich auf den Boden zu legen was durch die Tape-Bandagierung gar nicht leicht war.
Als sie dort lag dachte ich, wunderbar, wir ergänzen alles und schwubs waren die Füße
zusammengetapet und die Arme ebenfalls dann gab es noch ein Tape über die Folienaugen und damit
war Ihr klar ab jetzt gibt es keine Sicht mehr.
Dann wünschte ich Ihr eine gute Nacht und machte das Licht aus und setzte mich bequem in einen
Sessel.



/* KATJA: die zusätzliche Fixierung war grandios. Liegend, die Beine überschlagen, somit für mich sehr bequem und dann eng mit zusätzlichem Tape um Beine und Oberkörper gesichert - pures Wohlfühlprogramm, vor allem, wenn ebenso gar nichts zwickt :)  */
Zuerst blieb Katja ruhig, irgendwann begann sie sich zu bewegen, ihre eingeschränkte Freiheit
zu testen.
Weit kam Sie nicht.
Dann hörte ich sie, muffelnd, da ja auch Mund und so zugeklebt war nach mir rufen. Ich ließ mir Zeit.
Irgendwann sagte ich Ihr das wir ja ausgemacht hatten dass Sie so zu übernachten hatte und das war
nun mal jetzt der Fall. Es schmeckte Ihr gar nicht.
Um ihr die Situation klar zu machen hielt ich wiedermal die Nase zu und sie konnte nichts dagegen
tun. Außer Ihre Atmung nachdem ich die Nase wieder freigegeben hatte runter zu bringen.
Irgendwann wollte Sie selber ins Bad in die Badewanne. und so schnitt ich die Tapes die die Beine
zusammenhielten auf und half Ihr hoch was mit weiterhin komplett fixierten Oberarmen und Händen
nicht einfach war.

/* KAJTA: ursprünglich wollte ich in die Badewanne um zu testen, wie dicht die Folienverpackung tatsächlich ist und hatte gehofft, dass Rubsubsea meine Verpackung flutet. Am liebsten nur durch die schon vorhandene, sehr kleine Öffnung an der Nase, Aber ich konnte mich nicht richtig ausdrücken. So kam es etwas anders und wir versuchten es durch einen kleinen Schnitt über der Brust. Allerdings war die Verpackung wohl so schön eng, dass der “Anzug” nicht vollief.  */
In der Badewanne begannen wir nun mit "Wasserspielen" ich ließ diese Stück für Stück mit warmen,
gut warmen Wasser voll und brauste mit dem Duschstrahl alle interessanten stellen gründlich ab.



/* KATJA: was für ein Gefühl so abgebraust zu werden, nachdem der Strahl auch auf hart und Intervall eingestellt werden kann, hätte er bestimmte Auswirkungen erzielen können, aber die Verpackung im Schritt war zu dick und isolierend - sehr gemein.
Aber auch der Kopf blieb von der Bearbeitung mit dem Wasserstrahl nicht aus. Bei anderer Einstellung des Duschkopfes waren die Wassertropfen sehr deutlich und angenehm zu spüren, als ob sie direkt über die Haut liefen, was aber nicht möglich war in der wasserdichten Verpackung.
Teilweise war das Gefühl aber so, wie bei der asiatischen Wasserfolter, wo die Person auf dem Boden liegend fixiert und auch der Kopf unbeweglich gemacht wird. Dann werden von oben permanent einzelne Wassertropfen fallen gelassen - über Stunden, was unglaublicher Weise sehr schmerzhaft und zermürbend wird. Das möchte ich bei einer nächsten Gelegenheit selber mal, zumindest eine Zeitlang ausprobieren. */


Als die Wanne dann voll war ging ich aus dem Bad und wünschte Ihr eine gute Nacht, was durch
Protest Äußerung quittiert wurde.
Ich setze mich nebenan und wartete, wartete sehr lang ehe ich wieder zurückkam.
Dieses Spiel wiederholte ich mehrfach, hab dann irgendwann zur Erleichterung die Arme die fest am
Körper fixiert waren wieder freigeschnitten. Was aber dank der restlichen Bandagierung kaum
Möglichkeiten zur Befreiung bot.
Das Wasser war nun wieder ausgelassen und Katja lag als immer noch fest bandagierte Silbermumie
weiter in der Wanne. Ich machte Ihr weiter klar daß Sie hier, so, nun zu Übernachten hatte und ging
erneut.
Ich hörte immer wieder nesteln und Befreiungsversuche, die aber alle erfolglos waren.
Um Ihr dann doch die Chance zu geben schnitt ich Zeigefinger und Daumen soweit frei und überließ
sie weiter sich selber.
Irgendwann, nicht mehr im Laufe des Abends, sondern schon am nächsten Tag hatte Sie es dann
doch geschaft.
Und ich konnte auch nach Hause fahren und den sehr kurzen Rest der Nacht ausschlafen.
Schön war’s Katja so schön zu verpacken und zu sehen und vor allem sie mental und nicht nur
Körperlich schön geführt zu haben.

/* KATJA: Rubsubsea hat es wieder einmal perfekt hinbekommen mich im Vorfeld schon tierisch nervös zu machen und der lange Abend war dann letztendlich absolut grandios und eben auch gar nicht so übermäßig anstrengend, da die große Schwitzkur mit dem Ski Anzug leider dieses Mal nicht stattfinden konnte. Aber an einer Lösung wird schon gearbeitet, da es auf jeden Fall noch stattfinden soll.
Bin auch sehr dankbar dafür, dass ich doch nicht mit voll eingepacktem Kopf übernachten mußte und so noch ein paar Stunden erholsamen Schlaf finden durfte, bevor der Wecker nach vier Stunden wieder geklingelt hat. */












Samstag, 25. Mai 2019

Latex City Tours vom 25.5.2019 durch München

Latex City Tours vom 25.5.2019 durch München



Diesmal war es absolut genial die City Tour am Boundcon Wochenende. Da war absolut klar daß ich dabei sein will.  Katja auch und Mysti, als "Ersttäterin" ebenfalls. So meldete ich uns drei bei Contessa Kali an.

Für mich war diesmal allerdings das harte Programm angesagt, da ich zur Boundcon eh schon in meinem Heavy Rubber Outfit steckte, wurde beschlossen, dass ich blind an der Tour teilnehmen werde, also nicht weiß wohin es gehen wird. Wie schon im Boundcon Blogeintrag beschrieben wurde ich am Freitag früh eingekleidet und mit einem Zeitschloß abgeschlossen.

Das Outfit bestand aus, Latexunterwäsche mit Urinal Anschluß, 3 Elektrodenpaare fürs e-Stim, eine Latexmaske die nur Augen Mund und Nasenlöcher hat, darüber dann die dicke Maske des Gummitrocki der alles fest dran hat, Handschuhe, Füßlinge und Maske und mit einem absperrbaren wasserdichten Reißverschluß verschlossen wird. Zum Gehen die Hunter Gummistiefel. Darüber dann meine sehr dicke und schwere Gummizwangsjacke und auf dem Kopf über die eh schon zwei Latexmasken eine S10 Gasmaske mit angeklebter Haube die Absperrbar ist.  Als Zubehör dann meine Ver-/Entsorgungs-Verschlauchung und das neu gebaute e-Stim Gerät.
Am Samstag Früh ging´s dann im Auto los zur City Tour mitten in die Innenstadt von München zum Stachus. Wir, das waren Katja, Mysti und Markus. In der Tiefgarage durfte ich dann blind vom Auto nach oben folgen. Das einzige was ich wußte war, dass wir und alle weiteren Teilnehmer, uns im Hotel Daniel am Stachus treffen würden.

/* KATJA: nachdem Rubsubsea sooo traurig war, dass er die Woche darauf bei der LatexCityTour in Berlin in Kombination mit dem German Fetish Ball und dem Thema Blindenmarsch nicht dabei sein konnte, mussten wir ihn einfach wieder glücklich machen und haben ihm nur zu gern den Wunsch erfüllt, die LatexCityTour in München blind zu erleben, wenn er schon in Berlin nicht dabei sein konnte. */

Diesmal mehr denn je. Neben Contessa Kali und Ihrem Kerberos, die alles so wunderbar
organisieren, auch Latex Lea, Latexkaterchen, Raphaela, latex_angela, Viktor Weit und Katzentatze dessen Blog ich Euch echt ans Herzen lege, als Spezial Guest war diesmal auch Fetish Medusa dabei.
Ja und wir vier Mysti, Katja, Markus und ich Ihr Gummiobjekt.
Dazu unsere drei Fotografen Reinhard von Nikon Bilderfabrik, Bernd Römer von Stereoeye Photography und natürlich PhareaNuetello. Aber auch weitere Begleitpersonen die sehr wichtig waren für die Logistik wie Petra und Simon.

Das meiste habe ich erst hinterher erfahren, denn ich sollte im Vorfeld so wenig Informationen erhalten wie möglich, hab mich auch irgendwann aus der WhatsApp Gruppe ausgeklinkt um nicht zuviel zu wissen.

Der Gang durch die Tiefgarage und die Fahrt mit dem Lift ins Untergeschoß war schon sehr
faszinierend da ich ja nicht wußte wo wir waren und wer mich sehen konnte.  Dann durfte ich noch schnaufen, denn die Rolltreppe war für mich zu gefährlich, so daß ich die Stufen zu Fuß nach oben in die Sonnenstraße steigen durfte.  Hier hörte ich das Leben um mich.
Samstag 11:00 Uhr mitten in München.  Angekommen im Hotel wurde ich in der Lobby "geparkt" und dann von einigen begrüßt, die mich kannten.

/* KATJA: die Rezeptionistin begrüßte uns mit einem sehr breiten Lächeln und leuchtenden Augen. Wir erwiderten die Begrüßung und bedankten uns dafür, dass wir hier so freundlich empfangen wurden.
Kurz darauf wollte eine attraktive Dame mit ihrer jungen Tochter gerade das Hotel verlassen, als sie diese merkwürdig gekleideten Gestalten sah (uns).
Sie wurde schlagartig hibbelig und hektisch, aber nicht, weil sie schockiert war, sondern weil sie ihre Kamera nicht schnell genug finden konnte. Allerdings musst sie zunächst ihre Tochter beruhigen, weil ihre Augen immer größer wurden. Wir haben sie aber gleich angelächelt und gut zugeredet, dass sie sich nicht beunruhigen muss. Die Unsicherheit verfolg dann sehr schnell und sie hatte das Handy schon in der Hand um Fotos zu machen, bevor ihre Mutter die Kamera gefunden hat.
Letztendlich sind es dann aber doch noch einige bis viele Fotos für die beiden geworden:) . */


/* KATZENTATZE: Ich war gespannt, wie Rub Rubsubsea aussehen würde, er hat mir ja schon vorher mal in einem kleinen Chat das Wichtigste verraten. Aber es ist eben etwas Anderes, wenn man es dann real sieht. Als er dann in der Hotel-Lobby von Katja hereingeführt wurde, war das schon ziemlich beeindruckend. Eine Gestalt, der man schon ansah, dass an ihr jede Menge Latex war. Ich wusste, hören kann er ja noch, deswegen „klopfte“ ich bei ihm einmal vorsichtig an und sagte „Hallo“, eine schwarze Gestalt nickte mir zu, ob er mich erkannt hat? */

Irgendwann bemerkte ich wie Katja und Mysti scheinbar diskutierten und dann bemerkte ich wie an der Gasmaske genestelt wurde und ich hörte den ersten klack als der Bügel des Zeitschloß einrastete.
Da war mir klar jetzt kam das zweite Zeitschloß an die Gasmaske und wir hatten im Vorfeld schon diskutiert das sie frei festlegen konnten wie lang, ob nur ein zwei Stunden oder bis Sonntag 16:00 wenn das andere Zeitschloß für das restliche Outfit abläuft. Auf kurze Fragen meinerseits ließen sie nichts raus, wie lang sie es eingestellt hatten.  Es war erneut, nach dem ersten Zeitschloß am Freitagvormittag, ein irres Gefühl, denn wenn das Zeitschloß aktiviert wird, fängt es an 5-mal zu piepsen, bevor es sich verschließt. Ich stand mitten in der Hotellobby und war sehr aufgeregt,
Zitterte wieder etwas als ich das piepsen hörte. "Piep Piep Piep Piep  Piiiieeeep und Surrrrr"
Jetzt war klar das auch die Gasmaske bis auf weiteres aufblieb und sie verrieten mir absolut nicht wie lang, so daß ich mich mental auf Sonntag 16:00 einstellte. Jetzt gab es kein Zurück mehr und eine lange Tour durch die Stadt stand bevor.

 Die zwei Zeitschlösser, das Hintere für den Anzug und die Zwangsjacke (51h) das virder für die Gasmaske (9h) mal schauen ob die bei einer zukünftige Aktion im Gleichklang laufen.


/* KATJA: tja, das geliebte und zugleich gehasste Zeitschloß. Es ist Kick und Frustration zugleich.
Kopf Kino unterstützen wir sehr gerne, aber es geht eben auch um die Gesundheit und bei traumhaftem Wetter um die 25°C oder mehr in der Sonne, kann so eine Vollgummiverpackung schon extrem anstrengend werden.
Da Mysti und ich eben aber auch um die Sicherheit besorgt sind, haben wir natürlich nicht die 16.00h am darauffolgenden Tag eingestellt.
Aber es wurde uns im Vorfeld schon Kund getan, dass die Maske zur Tour auf jeden Fall drauf bleiben soll. Abgesehen davon hätten wir das sowieso durchgezogen, da ein unvollständiges Outfit keine ordentlichen Bildergebnisse bringt und schließlich wollen wir alle Freude an aussergewöhnlichen Bildern haben.
Aber die Zeit am Schloß sollte auch nicht gleich mit dem Ende der Tour enden. Seine Ungewissheit wollten wir aufrechterhalten. So haben wir das Schloß auf ca. drei Stunden nach der Tour eingestellt und der Bildbeweis ist am Ende sicherlich erbracht.  */


/* MYSTI: Nachdem unser Gummiobjekt nun endlich passend mental und optisch vorbereitet war, musste nun ich mich ebenso beeilen. Ich war den ganzen Weg bis zum Hoteltreffpunkt die einzige wo ohne Maske unterwegs war. Nun wurde fix die Maske übergezogen und das Verlangte Halsband für das Thema der Tour angelegt. Zum Glück hatte ich bei Katja zuhause meine Haare noch zu einen Holländischem Zopf geflochten gehabt, so sitzt die Maske & das Halsband Tip Top an Ihrem Platz. Was mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst war, war das keiner von uns einen Schraubenzieher dabei hatte, um das Halsband am Ende der Tour abzunehmen. */

/* KATZENTATZE: Oh ja, ich sah das Zeitschloss auch, Katja legte allerdings ihr Finger an ihren Mund, „psst“, also nichts verraten. Mach ich natürlich nicht (und ehrlich, ich habe es auch nicht gesehen, worauf es eingestellt war. */

Ich durfte mich dann noch etwas setzen, wurde auf einen Stuhl am Gehweg draußen plaziert (Hab ich
alles erst hinterher auf den Fotos sehen können) und harrte dort der Dinge die noch kommen
würden und ging meinen Gedanken nach in was für einer Surrealen Situation ich mich gerade befand.
Absolutes Kopf Kino, nur das es absolut real war.
Abgeschlossen in 16,5 kg Latex mit zwei Zeitschlösser, keine Möglichkeit daran was zu ändern und das mitten in der Münchner Innenstadt mit einer bevorstehenden Tour quer durch die Innenstadt, das ganze absolut blind und fest in der Zwangsjacke fixiert.  Verrückter, extremer geht es kaum. Aber auch kaum genialer. Zumindest für mich. ;-)

Irgendwann ging es dann los….

/* KATJA: ja, es ging tatsächlich los und zwar damit, dass Mysti und ich wohl eine kleine Kommunikationsschwäche hatten, was wohl auch dem Trubel vor dem Hotel zu verdanken war. Volle Teilnehmerzahl die sich vor dem Hotel noch sortiert, gegenseitige Begrüßungen und jede Menge Passanten, die Bilder von allen Teilnehmern haben wollten, so dass man den Gehweg nicht mehr sah….
und dann geschah es...Aufbruch zum Stachus - Abmarsch!
Aber dann, nach 40m zurückgelegter Strecke hat mich jemand gefragt wo eigentlich Rubsubsea steckt. F*** !!! - der sitzt noch genüsslich auf seinem zugewiesenen Stuhl vor dem Hotel. Wir haben ihn tatsächlich vergessen. Schnell zurück, aber die fleißigen Helferlein waren zum Glück sehr aufmerksam und haben ihn schon gebracht.
Eigentlich waren Mysti und ich uns einig, dass wir diesen Faux Pas nicht verraten, aber die Rechnung haben wir ohne seine anderen Freunde gemacht und so blieb es nicht lange ein Geheimnis.
Glücklicherweise fand Rubsubsea das dann doch sehr amüsant als er es später erfuhr und hat es uns im nachhinein auch nicht krummgenommen. */


/* MYSTI: Es wurde auf einem Schlag so hektisch, da alle anfingen loszulaufen und ich gar nicht wusste wie mir geschah. Ich sah wie sie verschwanden und versuchte hinterher zu kommen. Das 1. Mal in Latex öffentlich unterwegs sowie die Hektik lies mich ungewohnt sehr nervös werden. Nach ein paar Metern konnte ich die Gruppe wieder ausmachen, doch in meinem Hinterkopf sagte mir, dass irgendwas nicht stimmte. Ich konnte vorne Katja und unser gut verpacktes Objekt nirgends ausmachen. Schei***, ich drehte auf dem Absatz um und hetzte zurück zum Hotel. Aus einem anderen Winkel eilte nun ebenso Katja herbei und wir beide atmeten beruhigt auf, als wir die Helferlein sahen wie sie uns Ihn entgegenbrachten.
Wir nahmen ihn ab und eilten Katja rechts und ich links unser Gummiobjekt im Arm der Gruppe hinterher. Unsere Blicke trafen sich schamrot und wir nickten uns zu, dass wir ihm dies ja nicht sagen dürften. Wie Katja schon erwähnte wurde dies ihm später von seinen Freunden erzählt. Wir beide hätten im Boden versinken können, doch Rubsubsea hatte uns sehr schnell verziehen. */


/* KATZENTATZE: Mmh, gut, dass Du nicht mitbekommen hast, wie Katja Dich einfach so vergessen hat. Jedenfalls lief sie, mit Kali beschäftigt, so ganz da vorne und Du ... ganz hinten. Das fiel mir auch erst nach 50m Weg auf, aber jemand war so nett, Dich aufzulesen und mitzunehmen. Prima, sonst würdest Du vielleicht jetzt noch dort sitzen. Passiert, wir passen in Zukunft besser auf Dich auf, versprochen!
*/



... und ich mußte schauen das ich hinterherkomme.

Es ging direkt zum Brunnen am Stachus, vor dem, nein fast in dem wir uns postierten und wo die ersten Bilder entstanden.  Ich merkte an der kühlen Luft das wir sehr nah am Wasser sein mußten. Aber auf der anderen Seite brannte die Sonne zeitweise gut auf dem schwarzen glänzenden Latex und heizte es auf.


 


Dann ging es weiter zum nächsten Foto stop. der direkt im Bogen des Karlstors war.

/* KATJA: zuvor kam von PhareaNutello die Anweisung an alle, dass wir Fotos genau im Torbogen des Karlstors machen werden und es ist ihm egal, wie die Leute darauf reagieren, wir machen das Tor dicht. Passanten hätten bzw. haben die Möglichkeit ganz rechts oder links den Durchgang zu nutzen und so setzten wir das auch um. */

/* KATZENTATZE: Und genau da hatte ich Dich zum ersten Mal an Deiner Kette in meiner Hand, konntest nicht weg. Katze hält Alien :-) */


Wir waren so viele, dass wir uns in einer Kette aufstellten und so das Tor komplett dichtmachten.  Wir waren jetzt schon der hin Gucker, wie ich später erfuhr. Ich konnte es ja nicht sehen.

/* KATJA: nachdem jeder der offiziellen Fotografen seine Bilder machen sollte, fotografierte PhareaNutello immer zuletzt und seine lautstarken Anweisungen haben mich immer amüsiert:
“Alle zu mir!” - damit meinte er den Blick und dann weiter: “so wie immer!” - und diese Aussage wurde zuvor nie definiert:) Muss da heute noch drüber schmunzeln, da es auch bei den Passanten für große Fragezeichen über den Köpfen und Erheiterung sorgte. */


/* MYSTI: Dies war Nervenkitzel pur, wir alle blockierten den Weg und rund herum sammelte sich eine riesige Menschenmenge. Das Ganze war richtig surreal, all diese Menschen starten uns an. Wir agierten wie koordiniert gemäss den Anweisungen unserer Fotografen, dies bewirkte, dass meine Nervosität langsam dahinschwand und ich mich mehr und mehr auf dieses unfassbare Erlebnis und die Schaulustigen einstellen konnte. Die Blicke, all die Kameras, das Staunen ob begeistert, ablehnend oder auch erregt. Man konnte dies richtig aus den erstaunten Gesichtern der Menschen lesen. */

Dann ging es eine ganz schöne Strecke weiter und ich mußte schauen das ich hinterherkomme.
Wollte die anderen auf keinen Fall aufhalten. War aber froh wie ich mich dann setzen durfte, auf die Vorderkante eines Brunnen. Den Wittelsbacher Brunnen am Maximiliansplatz wie ich später erfuhr.
Dort entstanden einige Bilder und ich hatte Ruhepause über die ich froh war. Dort war es, was das Publikum betrifft, viel ruhiger dafür wurden wir von der Polizei beobachtet. Wie man mir erzählte.

 


 




/*  MYSTI: Ich nutze die Ruhepause, um das erlebte aufzuarbeiten und mich etwas um Rubsubsea zu kümmern. Meine Finger streichelten zärtlich über seinem Kopf, um Ihm zu signalisieren, dass ich neben ihm war. Wir entspannten uns etwas, da unser Gummiobjekt doch einige Meter in einem sehr schnellen Tempo zurücklegen musste. Obwohl ich sehr viel Genuss darin finde Ihn immer mal wieder leiden zu sehen, machte ich mich bezüglich der «Gewaltmärsche» sorgen um seine Gesundheit. Doch ich konnte nicht lange darüber nachdenken, all wir alle wieder aufstanden, um das nächste Ziel anzusteuern. */

Es ging weiter, wieder eine für mich nicht abschätzbare Strecke bis ich über "Stock und Stein" scheinbar in eine Grünanlage geführt wurde. Das war dann vor dem Hotel Bayrischer Hof wo wieder ein Foto stop bei dem "Michael Jackson Denkmal" angesagt war.
Aber es ging weiter und ich mußte immer aufpassen das ich gut folgte ohne zu stolpern oder
jemanden anzurempeln. Was aber überraschend gut funktionierte, ein großer Dank an Katja und die die mich führten.




/* KATJA: nachdem die Strecke in der City natürlich nicht plan war, sondern geziert von jeder Menge Unebenheiten ist, wie Straßenbahngleise, niedrigere und höhere Bürgersteige, Passanten die beim Laufen aufs Handy starren und gar nicht mitbekommen, wer da gerade auf sie zukommt und sie gerade noch so ausweichen können, nachdem Rubsubsea von mir abgebremst bzw. zur Seite gezogen  wurde, bevor es zur totalen Kollision kam…
...eben immer die Anweisungen geben. in 50cm Stufe aufwärts, in 20cm Stufe abwärts. Schon eine kleine Herausforderung ihm das mitzuteilen und eben nicht nur zu sagen: Achtung Stufe! Dann fällt man blind nämlich schon drüber.

Zumindest war Rubsubsea so schnell, dass er in zweiter Reihe, direkt hinter Contessa Kali, die ihn an der Leine hatte, aber ich ihn sicherheitshalber zur besseren Führung auch am Arm, unglücklicherweise ihr einmal in die Ferse getreten ist, was gleich zur Folge hatte, dass sie ihm harte Strafe angedroht hat, wenn das nochmal vorkommen sollte. Habe ich mich schuldig gefühlt, da ich ja hätte aufpassen müssen. Aber zum Glück hat sie mit den Augen gezwinkert und verschmitzt gelächelt :) . */


Wir sind dann weiter zum Max Josephes Platz und dem Bayrischen Nationaltheater
gegangen. Dort durfte ich dann die Stufen bis ganz oben gehen und wurde auf den Sockel einer Säule placiert.  Hier gab es eine längere Pause da wir dort unseren Spezial Guest Fetish Medusa trafen. Was ich auch erst hinterher erfuhr.





 



 Es war schon ein eigenartiges Gefühl so total abhängig und hilflos in aller Öffentlichkeit unterwegs zu sein. Wenn Sie mich einfach vergessen sollten, ich hätte absolut nichts machen können.

/* KATJA: naja, aus Fehlern lernt man und das passiert sicherlich nicht ein zweites Mal. */

/* MYSTI: Wer weiss, wer weiss… ;-)  */

/* KATZENTATZE: Ach, nachdem wir Dich ja nun schon mal am Hotel Daniel kurz „vergessen“ hatten, wollte ich Dir das nicht ein zweites Mal antun. Du wärest nicht vergessen worden!
Übrigens, so ein Berg Latex an einer der Staatstheatersäulen sitzend, sieht auch ganz schnuckelig aus.
*/


Aber sie holten mich wieder ab und es ging weiter Richtung Marienplatz.

 



/* KATJA: es muss noch eine kleine Anekdote verkündet werden, die absolut amüsant war.
Fetisch Medusa meinte, es tut ihr leid, sie kann in den Schuhen nicht laufen und müsse sie kurz wechseln. Ich und sicherlich alle anderen haben auch gedacht, okay High-Heels auf Mischboden, sprich Teer und Kopfsteinpflaster ist nicht so gut und die zieht jetzt bis zum nächsten Foto stop eben Sneakers an - Pustekuchen. Sie hat die gefühlten 16cm Nettoabsätze gegen 15cm Nettoabsätze getauscht und hat dann munter wieder Gas gegeben und meinte, jetzt läuft es sich besser - mega!  */


Das es nun sehr viele Leute haben mußte merkte ich daran, dass wir immer öfter für Fotos stehenbleiben mußten und ich auch öfters im zick zack gelenkt wurde, ähnlich wie auf den engen Messegängen am Tag zuvor.
Irgendwann kamen wir dann am Marienplatz an was durch die Geräuschkulisse und die Fotostops unüberhörbar war. Hier sollten nun Fotos im U-Bahn Bereich entstehen, ich wurde, so wie der Bollerwagen, den wir als Gruppe für Zubehör und so dabei hatten, zum Lift, quer über den Marienplatz geführt, da ein Rolltreppenfahren blind zu gefährlich war.

/* KATZENTATZE: Na ja, wir sind nicht Rolltreppe runtergefahren, sondern mussten die Stufen runter laufen. Katja hatte aber auf jeden Fall Recht, Du fährst den Fahrstuhl nach unten, besser ist das. */

Unten angekommen und wieder mit der Gruppe vereint wurde dann beschlossen das ich doch auf die Rolltreppe soll aber zur Sicherheit wurden mir die Blinddeckel abgenommen und ich konnte nach einigem Blinzeln wieder was sehen.
Was ich sah war phänomenal.

/* KATZENTATZE: Das hatte ich gar nicht mitbekommen, wie Dir die Deckel abgenommen worden sind. Ich war nur ziemlich erstaunt, als Du neben mir auf die Rolltreppe getreten bist und das so zielsicher, dass ich nur noch vor mich hin staunte. Wie macht er das? Und schaute Dich an, ah ohne Deckel. Und Du blinkerst mich gleich mal lustig mit Deinen Augen an, war ja auch das erste Mal an diesem Tag, dass wir uns direkt ansehen konnten :-) */



Mitten im Marienplatz Untergeschoß eine Gruppe in fantastischen Latexoutfits. Um diese herum tobte das Leben und die Anzahl der gezückten Handys war enorm. Alle wollten uns Fotografieren, grinsten uns an und hatten, so wie wir auch, Ihren Spaß. Mega genial.
Nach kurzer Absprache begannen wir nun das Fotoshooting auf der langen Roltreppe. Wir als Gruppe immer wieder rauf und runter und unsere Fotografen postierten sich mal da mal dort.
Viel lustiger waren aber die Leute drum rum. Wenn wir die Rolltreppe nach oben fuhren und die uns entgegenkamen.  Die schauten erst normal mit sich selbstbeschäftigt nach unten oder so. Kaum erblickten sie uns, hat es die meisten echt gerissen, dann ein erstaunter Gesichtsausdruck der dann fast immer in ein Lächeln überging. Als nächstes Nervosität und Rumgefummel, wo ist mein Handy, und eine hektische Suche nach Ihrem Handy und dann schnell die Fotofunktion gesucht und ausgelöst. Einige wurden da echt hektisch und einige kamen dann extra nochmal vorbei um ihr Foto zu machen.  Wenn wir für jedes Bild an dem Tag einen Euro bekommen hätten, wow das wäre was
gewesen. :-)

/* MYSTI: Durch dieses hoch und runter auf der Rolltreppe kam mir eine witzige Idee. Durch unsere Maske waren wir für die Leute unkenntlich, teilweise verwirrende und interessante Objekte, die auf der Gegenseite runter/hochfuhren. Ich fing an, die Leute die uns entweder verwirrt oder schüchtern ansahen zu zuwinken. Deren Reaktionen darauf war sehr faszinieren, durch das winken wurde Ihnen bewusst, dass die «Objekte» mit Ihnen interagierten. Auch das wir Ihre Blicke ebenso warnahmen und nicht einfach nur Figuren sind die man «angaffen» und fotografieren konnte. Die einen schauten überrascht und beschämt weg, andere wiederum waren kurz verwirrt aber fingen mit einem Lächeln zurück zu winken an. Es hatte den Anschein, dass unsere von aussen «bizarre» Gruppe dadurch auf einen Schlag sehr sympathisch erschien und die Leute ihre Scham ablegten und uns viel aufmerksamer anfingen zu betrachten. */
 

Irgendwann waren wir dort fertig und es ging wieder zurück in die Fußgängerzone. Ich hatte nun den Luxus das ich wiedersehen konnte und genoß es total. Die Reaktionen der Leute unbezahlbar. Wie oft wir stoppen mußten für Bilder. Was ein gemeinsames vorankommen echt schwierig machte.
Auch interessant das viele Jugendliche aber eben auch Familien mit Kindern ein Bild mit uns haben wollten. Die Kinder zu uns gestellt wurden und Papi oder Mami schauten das beste Bild zu bekommen.  Es war ein absolutes Bad in der Menge das ein Mega Spaß für alle war.





/* KATZENTATZE: Ich war derweil mit Katja unterwegs und wir hatten exakt dasselbe Feeling, es hat richtig Spaß gemacht, wir hätten gerne noch mehr Bilder gehabt. Aber wir sahen euch sitzen, also auf zu euch, wir sind schließlich eine Gruppe. */

Kurz vor dem Karlstor machten wir, bei einem Restaurant das Tische und Stühle in der
Fußgängerzone stehen hatte, einen Halt und bestellten uns was. OK ich nicht ich war ja durch meine Verschlauchung versorgt.



Auch hier wieder die genialen Reaktionen. Die Leute marschierten ihres Weges, in irgendwelche Gedanken versunken und erkannten uns irgendwie aus dem Augenwinkel, daß da was war was eben nicht dem normalen Einheitsbrei entsprach. Dann riß es einige regelrecht und sie schauten uns an wie so die Maus die Schlange. Es arbeitet in Ihnen, was das ist und dann kam nach dem Erstaunen das breite Grinsen oder Lächeln ins Gesicht und meist auch das Handy zum Fotografieren aus der Tasche.
Auch schön eine Mädchengruppe die Ihren Jungesellinnen Abschied feierten und uns unbedingt ein Lied vorsingen und natürlich Fotos haben wollten. Der Song "Weil ich ein Mädchen bin" kam sehr gut an.  Die Kellner konnten auch nicht von uns lassen und ein Selfie nach dem anderen mit uns entstand, Wobei der Kellner vor allem mit unserem Spezial Guest Bilder haben wollte. Bei denen ich befürchte das sehr wenig vom Gesicht vom Fetish Meduse zu sehen ist dafür um so mehr von anderen Körperregionen. :-)

Unsere Zwei Ladys Contessa Kali und Fetish Medusa waren sowieso der Hingucker schlecht hin und das Foto und Selfimotiv.

Ich hätte noch Stundenlang dort sitzen und das Treiben um mich herum genießen können.
Aber alles hat mal ein Ende und so ging es wieder zurück zum Hotel durch das Karlstor und mit vielen weiteren Fotostops. Ja wir sind das Bunte München und das obwohl viele im schwarzen Latex waren.

/* KATZENTATZE: Oh ja, wir sind die „Bunten“, haben auch die Teilnehmer der Demo für ein „buntes München“ so gesehen, durch die wir am Karlstor mittendurch gezogen sind. Die waren mucksmäuschenstill und schauten nur staunend auf uns. */

Am Hotel warteten wir noch etwas bis alle sich verabschiedet hatten und weitere Foto Wünsche erfüllten, bevor es dann zum Auto und mit dem zurück zur Messe ging.  Diese Fahrt dauerte dank einer anderen Großveranstaltung sehr lang und so hatten wir an diesem Tag gleich zwei Sightseeing-
Touren.

/* KATJA: auch für mich eine unvergessliche LatexCityTour, die absolut genial war und nur positives Feedback von den Teilnehmern und Schaulustigen zur Folge hatte. */

/* MYSTI: Für mich war dies ebenso ein unglaubliches Erlebnis, ich danke Rubsubsea, dass ich bei dieser LatexCityTour dabei sein konnte. Ebenso gebührt einen grossen Dank an Katja, wie gut Sie sich um unser Gummiobjekt gekümmert hatte und mich immer wieder dabei ablöste. */



Fortsetzung siehe mein Blogeintrag zur Boundcon 2019.

https://rubsubsea.blogspot.com/2019/05/boundcon-2019.html

Die Latex City Tours hat eigene eigene Infoseite:

https://contessakali.wixsite.com/latex-city-tours

Auch Katzentatze hat einen super Bericht zur Tour mit weiteren Bildern geschrieben.

https://www.katzentatze.info/latex-city-tours/latex-city-tours-2019-in-muenchen-2-dompteusen-und-ihre-13-angeleinten-haben-spass/


Teilnehmer der Latex City Tour waren:

# 🔱 @contessakali.official.1
# 🔱 @fetishmedusa_latex
# 🔱 @kerberos.of.kali
# 🔱 @katja73_bond
# 🔱 Iamarkus (Latexzentrale)
# 🔱 @rubsubsea
# 🔱 @latexlea
# 🔱 DevilInside (Latexzentrale)
# 🔱 Raphaela (Sklavenzentrale)
# 🔱 @smash_ltx
# 🔱 @latex_angela
# 🔱 @katzentatze1963
# 🔱 @kerberos.of.kali
# 🔱 Mysti (Latexzentrale)
# 🔱 @katerchen_von_kali