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Donnerstag, 29. August 2019

Katjas erste Zeitschlossaussetzung

Katjas erste Zeitschlossaussetzung



Es hat sich wiedermal im Chat wunderbar ergeben, dass Katja eine Aktion wollte.
Da ich aber beruflich wenig Zeit hatte überlegte ich mir was.
Gesagt getan. Ich setzte fest, dass Sie einen Neoprenanzug und die Silikonmaske tragen sollte.
Unter die Maske kam noch ein Knebel der mit Folie gesichert wurde.
Ich suchte dann eine geeignete Location die öffentlich, doch etwas ruhig
und für sie zu Fuß zu erreichen war. War gar nicht so leicht.
Am Abend holte ich sie dann ab.

KATJA: ich war schon mächtig nervös. Das Outfit machte mir jetzt weniger Sorgen, aber der Respekt vor dem Zeitschloss war groß und sehr unheimlich.
Ich richtete mich entsprechend den Anweisungen von Rubsubsea her: den Glatthautneoprenanzug hatte ich schon an, als ich ihm die Türe öffnete. Da ich Knebel tragen sollte, hatte ich diesen noch nicht eingesetzt, damit Rubsubsea selber sehen und beurteilen konnte, dass ich den auch richtig einsetze.
Das Tuch durfte ich mir selber einführen und anschließend den Kopf noch fein säuberlich mit schwarzer Folie umwickeln.
Nachdem er es abgenickt hatte, setzte ich die Silikonmaske auf und darüber kam als Haarersatz ein Tuch. Desweiteren wurden Laufschuhe ergänzt. Nun war ich fertig gestylt und würde als Joggerin durchgehen.
Abschließend, im wahrsten Sinne des Wortes, fixierte Rubsubsea mir die Hände vor dem Bauch, wobei er die Kette auch um den selbigen zog und dann die Hände leicht seitlich so fixierte, dass sie unverrückbar auf Höhe gehalten wurden. Dann klickten die beiden Schlösser.
Er war zufrieden. Jetzt konnte es losgehen.

 


So fuhren wir zu dieser Location, von der sie
nichts wusste wo sie war und da ich ihr noch in der Wohnung die Augen
mit schwarzer Folie verbunden hatte konnte Sie auch nicht erkennen wohin die
Fahrt ging.
Ihre Aufregung war sehr groß aber auch die Vorfreude auf diese neue
Herausforderung.
Denn Sie wusste nur, dass ich sie an einen Ort bringen würde der in der
Öffentlichkeit lag, ich sie dort mit dem Zeitschloss festmachen und sie dann allein lassen würde.
Sie, wenn das Zeitschloss aufgehen würde, dann Ihren Weg nach Hause alleine
antreten muss und nur den Hausschlüssel, der an einer Kette befestigt war,
zur Verfügung haben wird, die Hände aber permanent so fixiert sein werden
das Sie gerade so das Zeitschloss entfernen konnte und gerade so die Haustüre
aufsperren konnte. Denn die Schlüssel für die Kette, mit der die Fixierung
erfolgte, blieb zu Hause.


Vor Ort angekommen führte ich sie vom Auto noch eine Strecke den Fußweg entlang.
Hier kam es schon zu den ersten Begegnungen mit Spaziergängern und Radfahrern.
Die schauten uns zwar etwas komisch an, aber ansonsten zogen sie einfach an uns
vorbei.
Bei einer Parkbank blieb ich stehen und bugsierte Katja so, dass sie sich
hinsetzen konnte. Dann machte ich ein paar Bilder ehe ich sie mit einer weiteren
Kette und dem Zeitschloss an die Bank fixierte.
Sie hörte das Piepen und Surren des Schlosses und wusste, dass sie von nun an hier
sitzen musste bis dieses endlich wieder aufging. Sie wusste nicht wie lange
ich es eingestellt hatte.

KATJA: es waren gemischte Gefühle. Einerseits ist die Öffentlichkeit total spannend, andererseits war ich mir so gar nicht im Klaren, ob ich jetzt tatsächlich dort auf dieser Bank, direkt am Fußweg mit dem Zeitschloss fixiert werden wollte. Aber es gab da jemanden mit seiner bestimmenden Art, der es durchzog und so wurde mir die Entscheidung abgenommen, denn geschwind hatte Rubsubsea eine weitere Kette um meinen Bauch und durch die Latten der Bank gezogen. Schön straff, damit ich den Zug auch spüren konnte und mir bewusst wurde, dass ich jetzt fest mit der Bank verbunden war und weder aufstehen noch weglaufen konnte. Dann surrte das Schloss. Irgendwie schon faszinierend, aber eben auch etwas beängstigend, da es absolut kein Entkommen gibt.
Jetzt war es auch schon zu spät und ich musste ausharren.
Glücklicherweise, wobei man das nicht unbedingt sagen kann, nahm Rubsubsea mir noch die Augenbinde ab und ich versuchte mich zu orientieren. Er wies mir noch die Richtung und allmählich wurde mir dann auch klar, wo ich mich befand. Die Entfernung nach Hause war absolut im Rahmen und es konnte nur noch spannender werden. Der zweite Blick viel auf die Zeit vom Zeitschloss. Puh, er war sehr gnädig -  nicht ganz eine halbe Stunde.


Ich verabschiedete mich von ihr und ging Richtung Auto wo ich eine Zeitlang
sitzen blieb und alles beobachtet.


Beobachtete wie die ersten Spaziergänger an Ihr vorbei gingen und dann später
bei mir am Auto. Dann fuhr ich los, denn Katja wollte, dass Sie ganz allein
gelassen wird. Was eigentlich nicht so gut ist aber für den Kopf halt
genial. Ich ging das Risiko ein und fuhr los, da ich in der Ecke noch
beruflich zu tun hatte und erledigte schnell die Pflicht ehe ich mich wieder
in einer Parallelstraße zu Katjas Standort hin parkte und im Auto sitzenblieb
um die Kreuzung beobachten zu können.

KATJA: es war krass, dort auf der Bank, als Joggerin gekleidet, angekettet sitzen zu müssen, mit einer Maske, die eben auch als solche erkennbar ist.
Wenn ich die Beine ausstrecke, fallen die Passanten darüber oder müssen zumindest ausweichen. Der Fußweg ist schmal. Zwei Radfahrer nebeneinander haben so gerade Platz und davon kamen auch einige an mir vorbei. Ebenso normale Fußgänger, die schon sehr verdutzt geschaut haben und dann nochmal genauer geschaut haben, ob da tatsächlich alles in Ordnung ist, da die Schlösser, aber auch die schwarze Kette schon sichtbar waren.
Es waren einige Begegnungen und ich wusste nicht so recht, ob ich meinen Kopf entsprechend mitdrehen und freundlich nicken, oder lieber den Blick geradeaus auf das freie Feld richten sollte, um so zu tun, als ob alles total entspannt und normal ist.
Hätte mich jemand angesprochen, antworten hätte ich nicht können. Es wäre nur die Möglichkeit gewesen entsprechend den Kopf zu bewegen oder zu grunzen, da der Knebel mehr nicht zulässt.

 
Inzwischen sollte das Zeitschloss aufgegangen sein und Katja sich auf
den von mir angesagten Weg begeben. Ich habe ihr nur die grobe Richtung gesagt, da sie
dann irgendwann über bekanntes Gebiet stolpern würde.
Und es dauerte auch nicht zu lange da sah ich sie über die Kreuzung gehen.
Ich stieg vorsichtig aus und folgte ihr unauffällig. Ich kam mir vor wie
bei einem Agentenfilm. Nach einer Wegbiegung holte ich sie fast ein und
konnte aus der Entfernung und vor allem ohne das Katja es mitbekam, noch ein
paar Bilder von Ihr machen.



KATJA: Rubsubsea hatte da ausserordentliches Glück gehabt, da ich auf diesem Weg einige Male zurückgeschaut hatte, wer da nicht von hinten alles kommt. Hätte ich ihn entdeckt, hätte er sich später, ohne Knebel, etwas anhören dürfen;)
 
Beruhigt ließ ich sie weiter ihres Weges ziehen und machte mich selber auch
auf den Heimweg.

KATJA: ich wusste gar nicht, dass eine knappe halbe Stunde und einige, zum Glück problemlose Begegnungen, so lange dauern können.
Immer wieder blickte ich auf die Restzeit – 5 Minuten – 2 Minuten. Oh je, da kamen schon wieder Leute – 2 Minuten, da sind die Leute fast genau auf meiner Höhe, wenn das Schloss piept und öffnet. Die Aufmerksamkeit wird dadurch noch mehr auf mich gelenkt. Die Leute liefen recht langsam. Das Schloss entriegelte ohne zur Kenntnis genommen worden zu sein. Ich blieb aber noch etwas sitzen, bis sie wieder ein ganzes Stück entfernt waren. Dann öffnete ich das Schloss, bekam auch die jetzt freie Kette ganz gut um meine Taille geworfen, mit dem richtigen Hüftschwung und konnte die Kette so mit dem jetzt offenen Zeitschloss über meiner Hüfte sichern und mich auf den Weg nach Hause begeben.
Nachdem das Zeitschloss nun offen war und mich nicht mehr weiter belastete, war ich wieder etwas entspannter. Nun konnte ich, wenn es mir ungemütlich wurde, ausweichen, oder aber auch die Herausforderung mit direkten Begegnungen suchen. Endlich wieder freie Entscheidungsfreiheit:)
Der Weg nach Hause war tatsächlich total problemlos – fast enttäuschend. Hatte mir erhofft, dass mich der Weg am See entlang doch noch auf viele Spaziergänger und Jogger treffen ließe, aber das war falsch gedacht. Immer wenn man etwas spezielles vor hat und nicht gesehen werden möchte, dann tobt das Leben um einen herum und dann, wenn man sich wünscht gesehen zu werden herrscht plötzlich tote Hose – unglaublich.
Hatte mich auch extra langsam und lange im Seebereich aufgehalten, da ich mich zunehmend wohler gefühlt habe und so jetzt gerne noch ein paar Blicke erhascht hätte, aber es hat nichts genutzt. So habe ich dann schließlich doch meinen Weg nach Hause fortgesetzt und das Betreten der Wohnung mit dem an mir angeketteten Schlüssel war einfach. Ebenso wie das öffnen der Schlösser mit den dort auf mich wartenden Schlüsseln.


Hier wurde ich dann langsam etwas nervös als ich nach der abgeschätzten Zeit
noch keine Meldung von Katja bekam.
Ich war schon fast dran loszufahren als endlich die Meldung von ihr kam, dass
alles perfekt funktioniert hat.
So waren wir beide sehr erleichtert.

KATJA: mein Dank geht hier natürlich wieder an Rubsubsea, der mit seinen tollen Ideen, die in ihm nur so sprühen, trotz weniger Zeit, wieder etwas geniales auf die Beine gestellt und mir abermals ein tolles Erlebnis beschert hat.

Eine Aktion die Risiken birgt aber eben auch mega genial ist und nur geht
wenn man genau weiß was man tut und wo man es macht.

Samstag, 24. August 2019

Ein Tag am/im See

Ein Tag am See  

Auch heuer sollte es wieder einen Tag am See geben und so fingen wir
schon Tage vorher an zu planen.
Diesmal sollte ein Surfboard mit dabei sein und auch ein weiterer
Latexfreund wollte mitkommen.
Es wurde immer mehr hin und her gechattet und plötzlich wurde aus
dem Tag am See, 24h am See und dann noch etwas mehr.
Es sollte auf alle Fälle eine Übernachtung im See geben und am
nächsten Tag noch eine Aussetzung für Katja.
Das Wochenende rückte näher und es wurden immer mehr Details eingebaut.
Am Ende hatten wir beide so ein richtig schönes flaues Gefühl was
da auf uns zukommen würde. Katja sollte schon im Volloutfit auf mich
auf einer Bank warten ich sollte in den Roten Russen eingeschlossen
werden und erst am Sonntag wieder raus dürfen, wenn ich Katja dann,
die weiter in ihrem Outfit sein würde, irgendwo aussetzten würde um
sie dann, Stunden später, wieder abzuholen.

Die Nacht zum Samstag schlief ich bei den Gedanken was da nun alles
auf mich zukommen sollte nicht gut und braucht auch trotz der frühen
Stunde keinen Wecker.
Das Auto hatte ich extra schon am Freitagabend voll beladen. Das
Surfboard, zwei Liegen, die Schnorchelboje, alle notwendigen Schläuche,
eine Gasmaske eine Schnorchelmaske, den Roten Russen, zwei große LKW
Reifen und genügend Getränke und Flüssignahrung, da ich im roten Russen
keine feste Nahrung mehr aufnehmen kann.

Dann ging ich nochmal aufs WC um mich zu entleeren, denn einmal in
meiner Basis Gummierung würde ich bis zum Sonntag Abend keine Chance
mehr auf einen normalen Toilettengang haben. Danach nochmal gründlich
duschen und dann begann ich mich anzuziehen.
Erstmal Latexunterwäsche, Hose, Zehensocken usw. Darüber dann ein
Hydroglove Gummitrocki an dem alles (Maske, Handschuhe und Füßlinge
fest dran ist. Dann in einen dicken Glatthautneoprenanzug.
So ging`s dann raus zum Auto und los um Katja abzuholen.
Die durfte, nein mußte, auch schon in ihrem Outfit auf mich warten.
Ausgemacht war das Sie ab 7:30 auf der Bank einer Bushaltestelle warten
soll. Im Neoprenanzug, der Latexmaske einer Gasmaske. Einer Auffälligen
Schwimmweste (knallrot) einen neongelben Trapezgurt. Dazu noch ein
dicker Blei Gurt und Fuß Blei. Was sie sonst noch brauchte in einem großen
schweren Rucksack und ja die Spreizstangen zum Fixieren.


KATJA: oh man, hatte ich die Tage zuvor wegen der Schreiberei mit Rubsubsea schon weiche Knie und Herzklopfen. Ein wirklich krasses Outfit hatten wir ausgemacht. Nachdem die Aktion auf Langzeit angesetzt war, sprich von Samstag in der Früh bis Sonntag irgendwann am Abend, habe auch ich mich von innen gereinigt und anschließend eine Windel angelegt, die hier Mittel zum Zweck ist. Die weitere Ausrüstung folgt keiner Chronologie.
Darüber den dicken Tauchanzug, der bei sommerlichen Temperaturen so schön kuschelig warm ist, eine Latexmaske, die M40 Gasmaske, Neoprenschuhe, Neoprenhandschuhe, das Fußblei, jeweils 4kg (dient später im See als Anker) den 10kg Bleigürtel, darüber gerade so passend das neongelbe, zweiteilige Trapez und die knallorangefarbene Rettungsweste. Ganz nach dem Motto: alles was an der Frau ist, muss sie später nicht noch in den Händen tragen;)
Das Ankleiden bei den Temperaturen war schon sehr erschwerlich und schweißtreibend, aber was tut man nicht alles.
Letztendlich war dann alles soweit gepackt, dass ich die Wohnung verlassen konnte, allerdings war mein Outfit noch nicht ganz komplett. Wir wollten es noch etwas krasser und extremer gestalten. Somit stopfte ich, bevor die Gasmaske dann darüber kam, noch ein voluminöses Tuch als Knebel in meinen Mund. Die Haube vom Tauchanzug noch drüber und das Bild, welches ich abgab war sehr bizarr und perfekt.
Jetzt konnte ich die Wohnung verlassen. Erste Treppe runter: ich schnaufte schon sehr extrem, bestückt mit der ganzen Ausrüstung und musst kurz meinen Atem normalisieren. Zweite Treppe runter. Das war schon sehr atemraubend und die Verschnaufpause wurde länger.
Ganz schön spannend, sich so lange im Treppenhaus aufzuhalten, wo jederzeit die Hausbewohner vorbeikommen können, aber ich wurde nicht erwischt. Endlich konnte ich weiter. Die dritte Treppe. Die Atmung ging jetzt so heftig, dass ich Panik bekam keine Luft mehr zu bekommen, mir die Haube in den Nacken schon und die Gasmaske vom Gesicht riss, um den Knebel loszuwerden. Das gelang mir auch gerade noch rechtzeitig. Ich keuchte und schnaufte wie sonst noch was. Aber endlich wieder ausreichend Luft:)
Langsam kam ich wieder runter. Die Anstrengung den Fußmarsch zum Treffpunkt bedenkend, entschied ich mich dafür, gegen die Absprache mit Rubsubsea, den Knebel nicht wieder einzusetzen, aber auf jeden Fall Gasmaske und Haube wieder aufzusetzen, da das Bild nach aussen unbedingt gewahrt bleiben sollte.
So setzte ich meinen vielleicht 250m langen Weg zur besprochenen Bank fort und war froh, dort endlich ausruhen zu können.
Ich hatte es mir extrem schlimm vorgestellt, mich in diesem heftig aussehen Outfit auf die Strasse zu trauen, aber erstaunlicherweise blieb mir gar keine Zeit, aufgrund der Anstrengung, darüber nachzudenken und so saß ich doch sehr entspannt auf der Bank und wartete auf die Ankunft von Rubsubsea.
Ich muss sagen, dass ich es schon genossen habe zu sehen, wie die Autos auf einer Haupteinfallstrasse die Geschwindigkeit merklich herausgenommen haben, um zu sehen, was denn da auf der Bank sitzt. Leider hatte ich nur die 4 Fahrspuren und die Tankstelle gegenüber im Blickfeld und nicht den Rad- und Fußgängerweg hinter mir, da mich der dicke Neoprentauchanzug und die Masken zu sehr eingeschränkt haben, um den Kopf drehen zu können, aber auch so war es absolut genial, die Blicke der Passierenden zu sehen.


Als ich die Hauptstraße entlang fuhr sah ich sie dank der Signalfarben
schon vom Weiten dort sitzen. Da wir ausgemacht hatten, dass ich Sie
irgendwann ab 7:30 abholen werde ließ ich mir Zeit und fuhr erstmal einfach vorbei.
 
KATJA: er hatte mich zuvor im Chat schon gefoppt und daher blieb ich gelassen. 
Ausserdem soll er auch seinen Spaß haben:)

Als ich dann nach einiger Zeit wieder zurück kam saß sie immer noch
brav da, an der Ampel hatten sich einige Leute versammelt, eine Rad-
fahrerin hätte es beinah hingehauen so starrte sie zu Katja. Ein Roller-
fahrer fuhr auf den Seitenstreifen neben der Ampel, blieb dort stehen und holte sein Handy raus um Fotos oder Filmaufnahmen zu machen.
Auch in den vorbeifahrenden Autos konnte man deutlich erkennen welche
Aufmerksamkeit Katja hervorrief.
Ich fuhr dann an der Bushaltestelle vor und öffnete die Autotür damit
Katja einsteigen konnte. Und wie alles verstaut war, weiter unter so
einigen neugierigen Blicken, ging es los zu See.
Katja neben mir stark am Atmen durch die ganzen Masken und die Gasmaske
aber auch erleichtert und befriedigt, so kam es mir vor, diesen ersten
Teil des Tages hinter sich zu haben.

KATJA: Rubsubsea schien selber so überwältigt von meinem Anblick und den drumherum herrschenden Ereignissen gewesen zu sein, dass er es heute immer noch bereut, nicht selber auch ein paar Bilder gemacht zu haben. Aber nachdem ich dieses Outfit nicht das letzte Mal getragen haben werde, werden sich neue Möglichkeiten bieten, um mein Outfit abzulichten.

Am See angekommen waren wir so ziemlich die ersten und das große
schleppen aller Teile vom Auto zu unserer Stelle am See begann.
Surfboard aufbauen, Liegen platzieren usw. nach einigen Gängen war dies
geschafft und auch unser Latexfreund war inzwischen eingetroffen und wir
setzten uns unten erstmal hin zum Erholen und Ankommen.

KATJA: wirklich heftig, wie einfache Dinge auf einmal zu einer richtigen Belastung werden. Die Füsse mit der Ausrüstung haben mich fast nicht mehr getragen und körperlich schon fast am Ende, hätte ich auch fast nichts dagegen gehabt, wenn die Aktion jetzt schon zu Ende wäre. Aber es war ja immer noch früh und jetzt ging es ja erst los:) 




Ich ruhte mich danach auf der Liege erstmal aus, schaute dem Morgennebel
zu wie er sich langsam auflöste und wie der Tag begann.
Katja war kaum zu halten und schnappte sich einen Gummireifen und ließ
sich am See treiben.

KATJA: hatte es das Jahr davor schon unendlich genossen: dieses Floating mit dem Gummireifen. Absolut genial und entspannend, so sanft von den Wellen geschaukelt zu werden, wenn denn welche da gewesen wären. Der See war und blieb auch spiegelglatt, aber etwas Drift gab es dennoch und Hauptsache im/auf dem Wasser und entspannen.

Das konnte ich so nicht lang stehenlassen und so
ging ich zu Ihr bewaffnet mit ein paar Spanngurten und ruck zuck war sie
an den Reifen fixiert und damit es noch besser wurde fixierte ich sie
mit einem "Anker" damit sie nicht abtreiben konnte. So gesichert
brauchte sie auch nichts mehr zu sehen, also wurden die Augen mit
schwarzer Folie verschlossen.
So trieb sie von nun an vor mir und ich ruhte mich wieder auf der Liege
aus. Die Sonne hatte den Nebel komplett aufgelöst und Katja trieb nun
mitten in der prallen Sonne. Der schwarze Gummireifen heizte sich massiv
auf und auch der schwarze Neoprenanzug die schwarze Latexmaske und die
schwarze Folie taten sicher Ihr übriges. Aber mit ab und an übergießen
und Überwachung, hielt es Katja gut aus.

KATJA: insgesamt war es ein herrlicher Sommertag und die Sonne hatte gut Kraft. Aber erstaunlicherweise hat mich das überhaupt nicht gestört. Kann nicht sagen, dass ich geschwitzt hätte, auch wenn sich alles sehr aufgeheizt hat. Es war absolut wohlig, was wohl auch mit dran lag, dass der Großteil meines Körpers im Wasser lag. 

 Inzwischen war schon reges Treiben am See und wir erhielten immer
wieder Gäste die auf ihren Sup oder Boot vorbeifuhren und manch einer
brauchte bis er wieder den Paddeltakt gefunden hatte.

Irgendwann machte ich Katja wieder los und sie revanchierte sich gleich
in dem sie mich auf der Liege fixierte und den Gummireifen auf mich
warf, um gleich darauf schnorcheln zu gehen.

Ich hatte meinen faulen Tag am See und etwas Bammel vor dem
Einschluss in den roten Russen.

KATJA: Rubsubsea ist sonst immer voller Tatendrang. Konnte es kaum glauben, dass er so lange auf der im Wasser stehenden Liege relaxte und die Seele baumeln ließ. Man musst ihn regelrecht antreiben. Wir hatten doch noch soviel vor.




Jetzt kam das Surfboard an die Reihe Katja machte sich auf und drehte
ein paar Runden mit demselben ehe sie dann wieder zu uns kam.

KATJA: eigentlich wollte ich nicht nur auf dem Surfbrett liegen und rumpaddeln, sondern tatsächlich auch mal versuchen zu surfen, aber bei 0 Beaufort ist da nichts zu machen und soviel Puste hatte heute keiner von uns.

Dann war es soweit, dass ich sie an das Board fixierte, und zwar nicht auf
dem Board, sondern unter dem Board.
Ja genau. Sie trug dazu eine Gasmaske deren Atemschlauch an meine
Schnorchelboje befestigt wurde. So legte sie sich flach ins Wasser.
Ich schob das Surfboard über sie und begann sofort mit etlichen
Spanngurten sie darunter zu fixieren.
Als dies erledigt war legte ich mich oben auf das Board und drehte
locker paddelnd einige Runden.
Immer bemüht eine Hand von Katja zu halten, damit sie mir so sofort
Probleme signalisieren konnte.
Aber es passte alles und so machten wir auch ein paar Schnappschüsse
der Aktion.

KATJA: im Jahr zuvor hatte ich ja schon meine erste Erfahrung machen dürfen, wie es sich anfühlt, gefesselt Unterwasser zu sein und über die Schnorchelboje mit Luft versorgt zu werden.
Klappte mit Gasmaske ungemein gut. War sehr erstaunt, dass das möglich ist.
Somit hatte ich jetzt nicht so die Bedenken unter dem Surfboard fixiert zu werden, aber natürlich wurde die Aktion schon sehr detailliert theoretisch besprochen und es hat super funktioniert. Das einzig bedauerliche an der Aktion war, dass die Sicht Unterwasser fast gleich Null ist und man somit kaum etwas erkennt. Aber es ist schon ansprechend, wo hilflos zu sein und gleichzeitig zu sehen, wie man im seichten Wasser über die Steine hinweggleitet und auch ein paar kleine Fische sieht, die sich scheinbar vom blubbern der Gasmaske angezogen fühlten, wobei die Ausatemluft eher ein bisschen den Untergrund aufwirbelte, wo die Fische wieder etwas zu futtern fanden. 






Danach war nun ich dran. Ich durfte in den Roten Russen steigen,
so angezogen wie ich war, im Hydroglove Gummitrocki und dem Glatthautneoprenanzug darüber.
Da ich wusste, dass es über Nacht kalt werden konnte zog ich noch
eine Neoprenhaube über und Neoprenhandschuhe über den Gummianzug, bevor
es ab in den Roten Russen ging.
Immer wieder ein mega Gefühl in diesem sehr restriktiven Teil
eingeschlossen zu sein Dann kam noch der Atemschlauch dran und der
wurde an die Schnorchelboje angeschlossen.
Ich war sehr froh wie ich endlich im Wasser lag und hoffte auf Abkühlung,
denn das Anziehen brachte mich schon gut ins Schwitzen.
Aber bis die Kühle des Wassers nur etwas durch die ganzen Gummi-
schichten kam dauerte es und wirkliche Abkühlung war es dann immer
noch nicht.
Da war eher das ruhig dahintreiben im Wasser das Erholsame und half
mir mich langsam zu akklimatisieren.
Denn in den Anzügen und gut fixiert im Wasser treibend sollte ich
die Nacht verbringen.
Ich schnorchelte nun etwas durch die Gegend und genoss es so perfekt
verpackt im Wasser zu treiben und freute mich schon sehr auf die Nacht
wenn auch mit einem gehörigen Respekt.
Denn ich sollte mit ein paar Latten so fixiert werden, dass die Arme
rechts und links abstanden und auch die Beine gespreizt sein würden,
um so ein unbeabsichtigtes umdrehen zu verhindern.
So fixiert an eine Boje befestigt sollte ich die ganze Nacht im See
treiben wie ein Boot, eben ein Gummiobjekt.
Auch Katja wollte in ihrem Anzug im Wasser übernachten neben mir.



KATJA: mit gehangen, mit gefangen, oder wie heißt es so schön. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie die Nacht auf dem Wasser werden würde. Einerseits die vielen Stunden auf dem Rücken zu liegen, wie viele Mücken und sonstige Viecher kreisen um einen herum und nerven einen. Alles um einen herum wird schwarz sein. Was passiert draussen am Ufer alles. Wenn was sein sollte, reichen die Taschenlampen aus um genug Licht zu machen... es ging mir da einiges durch den Kopf und wirklich angenehmer wurde die Idee der Übernachtung im See nicht wirklich. Und unter uns würde doch etwas Platz für Wasser und große Fische bleiben, da wir die Übernachtung aus Sicherheitsgründen im seichten Wasser stattfinden lassen wollten.


Aber es kam anders als wir es uns ausgemalt hatten. Wie sich der See langsam leerte und wir eigentlich mit der Fixierung beginnen wollten hörte Katja, ich noch nicht bei
mir war alles durch die vielen Gummischichten sehr gedämpft, ein Grollen.
Dieses Grollen wurde mit der Zeit stärker, so dass sogar ich es hören konnte und
man sah wie von Süden her extrem dunkle und bedrohliche Wolken aufzogen.
Die ersten Blitze waren auch zu sehen und das Donnern nun
deutlich zu hören. Das war dann ein deutliches Signal das wir das Wasser
verlassen sollten, (e-Stim ist super, aber der "E-Stim ist mir dann
doch zu stark). So brachen wir dann so gegen 21:00 die Aktion ab und
packten alles so schnell es ging zusammen.

KATJA: der letzte Satz liest sich so „leichtfüßig“. Wir waren beide ziemlich am Ende. Das zusammenpacken war noch eine Qual. Ein Tag in Gummi oder Neopren kann schon geil und entspannend sein, aber es ist körperlich eben auch nicht zu unterschätzen und ziemlich anstrengend. In diesem Zustand musste die Materialschlacht wieder zusammengepackt und zum Auto transportiert werden. Die Schritte waren wohl eher nur noch Gänsefüßchen. Möchte mir nicht ausmalen, wie kaputt wir nach der Nacht im See gewesen wären, da es vermutlich unter freiem Himmel und im Wasser keine ruhige und schlafreiche Nacht geworden wäre.
Muss gestehen, dass ich etwas froh war, dass wir hier abbrechen mussten und ich somit auch um meine Aussetzung im weiterhin bestehenden Outfit erst einmal herumgekommen bin. Einen größeren Fußmarsch auch ganz ohne Gewichte, hätte ich körperlich nicht mehr gepackt. Aber auch dieser wird mich irgendwann noch einholen.  


Wie ich am nächsten Tag in der Zeitung lesen konnte, nicht zu unrecht. Das
Unwetter verursachte Schäden an der S-Bahn-Strecke genau in der Nähe
des Sees und etwas weiter südlich schlug der Blitz in einem Biergarten
ein und verletzte dort Personen.

Sicherheit geht immer vor. Aber wir werden die Übernachtung im See
sicher in 2020 wiederholen da es einfach zu genial ist.

KATJA: ich danke Rubsubsea für einen unvergesslichen Tag und tollen Aktionen. Werde beim nächsten Mal, trotz der Anstrengungen, wieder mit dabei sein und er soll und darf ja auch noch sein Erlebnis unter dem Surfboard haben.
Wie überhaupt, wenn man einen ganzen Tag perfekt verpackt in Gummi am und vor allem
im See verbringen kann. Eventuell wird es für mich auch eine Aussetzung
am See geben. Eingeschlossen im Roten Russen mit einer langen Kette
um den Hals die am Baum am Ufer festgemacht ist. Nur noch Trinknahrung
und Eistee vor Ort ansonsten absolut nichts. So in der Früh von Katja
dort fixiert die dann in die Arbeit fährt und mich tagsüber so dort
allein zurück lässt. Frei bewegbar, soweit die Kette reicht und aus
dem Anzug gibt es eh kein Entkommen.


Sonntag, 30. Juni 2019

Heiße Skifahrerin


Heißes Skioutfit Shooting



Es stand ein Shooting des neuen Skioveralls von Katja an. Sollte dies "normal" geschehen?
Nein bei uns sicher nicht.
So ergab wieder mal eine dumme Idee die andere und raus kam, dass wir das an einem möglichst
heißen Tag an einem Badesee machen werden.
Der Wetterbericht für den Sonntag passte perfekt so zwischen 35 und 39 Grad sollte es werden.
Und das Outfit für Katja war auch schnell beschlossen. 



/* KATJA: nachdem der erste Test leider nicht erfolgreich war, da die Unterverpackung zuviel Platz beanspruchte, fand sich jetzt dafür die Lösung. */

Als Basis einen schönen glatthaut Neoprenanzug mit Füßlingen. Darüber der Ski Anzug, mit warmen
Schneeschuhen, dicken Fausthandschuhen und der Kopf durfte auch nicht vergessen werden.
Der wurde mit Folie dick verpackt und darüber dann eine dicke Latexmaske angezogen und über
diese kam eine noch dickere Silikon real Face Maske.
Ich suchte dann noch nach einer passenden Location, was an so einem Tag nicht leicht war,
da wir ja irgendwie auch rankommen mußten und wurde bei einem kleinen Baggersee fündig.
Die ganze Woche über scherzte ich mit Katja was da nun auf Sie zukommen wird.
Das die Temperatur echt höllisch werden wird und dass sie da nicht rausgelassen wird. usw.

/* KATJA: ich erinnere mich noch an die “heiße Locationsuche” zurück, als ich im dicken Tauchanzug steckte und das war körperlich schon sehr belastend und anstrengend. Daher hatte ich echt Respekt vor der Aktion und eben auch so meine Zweifel, ob es wirklich ratsam ist, es an einem so heißen Tag durchzuziehen. */

Als der Sonntag näher kam hätte ich glaube ich, so sehr sie sich die Aktion wünschte,
nur kurz Nein sagen müssen und sie wäre froh gewesen, dass ich es abgesagt habe.
Aber nicht bei uns, wir ziehen das durch. :-)
So richtete ich meine Fotoausrüstung her und wartete auf das Go von Katja.
Kaum war das da machte ich mich auf den Weg zu Ihr und fand Sie sehr nervös vor. Aber Sie
hatte alles schon hergerichtet.
Ich fragte Sie nochmal ob Sie es durchziehen will, wobei die Frage eher rhetorisch war.
Denn ich glaube Sie hätte da am liebsten nein gesagt.

/* KATJA: so ist das eben bei uns, wenn das GO fällt, wird die Aktion umgesetzt, auch wenn es während der Vorbereitung ein komisch, mulmiges Gefühl ist. Aber bereut haben wir es bisher nie, es auf alle Fälle versucht zu haben, da das Ergebnis wegen der guten, vorherigen Planung, letztlich immer positiv war. */

So zog sie nun erst Ihren Neoprenanzug an und kam da schon wegen der doch guten Zimmer-
Temperaturen ins Schwitzen. Was eigentlich gar nicht Ihre Art ist. aber bei diesen
extrem Temperaturen nur zu logisch ist.
Dann die letzten Überlegungen, wo ist der Wohnungsschlüssel der Ausweis und so weiter.
Denn Sie würde ab nun blind und völlig hilflos sein. Als auch das alles geklärt war,
umwickelte ich die Neopren Füßlinge und Teile des Anzugs mit Folie, da nur so das
Anziehen der Schneeschuhe und des Skianzugs möglich war. Ansonsten würde er nicht darüber
rutschen.
Wie Katja nun im Ski Anzug und den Schneeschuhen steckte, begann ich Ihren Kopf mit Folie
einzuwickeln, so das nur noch die Nase frei blieb.
Kaum war das erledigt kam die dicke Latexmaske dran die Sie nun aufsetzen durfte und die
hinten geschlossen wurde.
Und da das noch nicht genügte kam eine sehr schwere und dicke Silikon real Face Maske über
alles. Hier mußten wir schauen das die Nasenlöcher in einer Flucht waren damit Katja noch
Luft bekam. Denn das war nun Ihre einzige Verbindung nach außen.
Zu guter Letzt wickelte ich Ihre Hände zu Fäusten und steckte Ihr die sehr dicken und warmen
Fausthandschuhe darüber und zog die Befestigung schön fest.




Jetzt war Sie fertig verpackt und auf die Frage ob noch alles OK war kam nur ein kurzes
Kopfnicken. Ich hakte Sie unter und es ging los zur Wohnungstür.

/* KATJA: vor dem Verlassen der Wohnung, geht mein Puls nochmal richtig in die Höhe, da ich direkt im Treppenhaus möglichst niemandem begegnen möchte, aber auch dieses Mal war das Glück auf unserer Seite. */

Dann kam das Treppenhaus, durch das ich Sie zur Haustür führte. Bis hierher waren wir noch
allein unterwegs aber kaum vor der Haustür wurden wir schon gesehen und zum Teil mit
ungläubigen Blicken, was da daher kam, belegt

/* KATJA: wenn alle Leute bei den Temperaturen mit möglichst wenig Stoff am Körper herumlaufen, sticht so ein Skianzug schon etwas ins Auge, aber wir lieben eben diese Gegensätze und natürlich ist es auch schön, mal etwas aus der Rolle zu fallen. */
.
Im Durchgang zum Parkplatz standen und auf den Sitzmöglichkeiten saßen einige Leute die
hier im Schatten kühle suchten. Kommentare kamen keine aber mit offenen Mund wurde uns
hinterher gestarrt. Auch das einsteigen ins Auto wurde genau beobachtet. Ich mußte Katja
erstmal neben dem Auto stehen lassen, um alles zu verräumen und Sie dann ins Auto zu
platzieren. Zwischenzeitlich dachte ich, hoffentlich ruft keiner die Polizei wegen einer
Entführung. Aber dank der Fotoausrüstung die ich dabeihatte und unseren Umgang war es doch
so klar, dass eben nichts passierte.
Dann fuhren wir los und neben mir trotz eingeschalteter Klimaanlage, hörte ich das deutliche
Atmen von Katja. Es ist alles in der Verpackung an einem der heißesten Tage des Jahres sehr
anstrengend.

/* KATJA: ich war Rubsubsea so dankbar, dass er die Klimaanlage dieses mal auch tatsächlich auf Kalt gestellt hat, wobei ich von der Kühlung nicht wirklich es mitbekommen habe, aber es war einfacher zu atmen.
Nach kurzer Zeit wunderte ich mich, warum das Auto so vibriert, wollte Rubsubsea darauf aufmerksam machen und nachfragen was los ist, aber ich konnte mich leider aufgrund der Knebelung nicht artikulieren. */


Nach einer längeren Fahrt kamen wir bei dem See an und ich bekam gleich neben der geplanten
Fotostelle einen Parkplatz, so daß ich Katja noch im Auto ließ und in aller Ruhe das
Fotoequipment aufbaute. 






/* KATJA: hätte mir gewünscht, dass er den Motor wegen der Klimaanlage laufen gelassen hätte, da ich die Wirkung nun deutlich spürte. */

Ein paar kurze Tests und dann holte ich Katja und positionierte sie so wie ich es für die
Bilder brauchte. Denn Sie konnte nur noch eines, Schwitzen. Denn sehen war nicht möglich,
das hören nur eingeschränkt. Aber es genügte doch das Sie mich verstand und auch die Leute
die in der Nähe um uns waren zu hören.
Ich fuhr fort mit verschiedenen Ausleuchtungen und Perspektiven bis dann irgendwann Katja
durch grunzen auf sich aufmerksam machte, Sie bekommt kaum mehr Luft und auch die Hitze
wird heftig.


Zuerst versuchte ich die Nasenlöcher der zwei Masken wieder in perfekte Deckung zu bringen.
Aber als dies auch nichts brachte setzte ich Ihr die Silikon Maske ab. und Sie stand nun mit
der schwarzen Latexmaske da.
Ich konnte nun wieder weiter fotografieren denn es ging ihr wieder etwas besser.
Aber die Hitze machte Ihr weiter schwer zu schaffen.
Es war aber auch sowas von extrem. Das mitgenommene elektronische Thermometer zeigte
plötzlich -24 Grad auf dem einen Kanal an. Es war in Überlast gegangen.
Katja hielt aber noch durch. Bis auch Sie in Überlast ging und mir klar machte dass es jetzt
langsam auch für Sie zuviel wurde.
Worauf ich noch 2 letzte Bilder machte und Sie dann und auch die Ausrüstung zum Auto brachte,
welches sich in der Sonne doch gut aufgewärmt hatte.

/* KATJA: ich bedauerte es sehr, diesen genialen Ausflug abbrechen zu müssen, besonders deswegen, weil ich später auf den Bildern gesehen habe, wieviel Fototechnik Rubsubsea mitgenommen und aufgebaut hatte und er hätte selber zu gerne noch hunderte Fotos mehr gemacht, aber ich weiß eben auch, dass die Rückfahrt und das Auspacken meines Körpers auch noch Zeit in Anspruch nimmt und ich wollte kein Risiko mit einem Kreislaufzusammenbruch eingehen. */


Es dauerte eine Zeit bis die Klimaanlage dagegen ankam und ich am Ende frierend im Auto saß,
während Katja sicher immer noch gut schwitzte.
Zurück zu Hause war es immer noch gut belebt am Parkplatz und einige Leute standen rum.
Ich führte Katja an den staunenden Gesichtern vorbei, ganz langsam, damit sie nicht weiter
überhitzt durch die Anstrengung.
Das Treppenhaus war etwas kühler aber sicher sehr anstrengend für Sie.
Als ich Ihr dann die Maske und die Folie am Kopf abnahm, kam ein hochroter Kopf zum
Vorschein. Der völlig verschwitzt und erschöpft mir überglücklich entgegen lächelte.
Ich half ihr noch beim Rest, ehe sie unter die wohlverdiente Dusche verschwand.

/* KATJA: ich war überglücklich über die Aktion, aber auch darüber, dass ich aus der Verpackung wieder raus war. Bevor ich unter der Dusche verschwand, meinte Rubsubsea zu mir: “fühl mal :)” und ich legte meine Hand auf seinen Oberarm. Er war eiskalt:) Jetzt ergab auch das vibrierende Auto einen Sinn für mich :) Hoffentlich wird er nicht krank. */

Wo sie dann wenig später wieder auftauchte und da der Körper weiter überhitzt war schnell
wieder das T-Shirt voll schwitzte.
So extrem denke ich hatte Sie sich das nicht vorgestellt. Aber Sie hat tapfer durchgehalten.
Ehrlich gesagt sogar länger wie ich dachte.
Respekt.

/* KATJA: Ich danke Rubsubsea ganz herzlich dafür, dass wir so unglaubliche Ideen immer super umgesetzt bekommen und hoffe, dass wir so eine Skianzugaktion nochmal wiederholen, aber vielleicht bei 15°C weniger ;) */




Freitag, 21. Juni 2019

Mumie extrem

Mumie extrem


Mumie extrem

Aus einem kleinen Chat entwickelte sich wieder eine theoretische mega Aktion.
Ich sollte am Freitag nach der Arbeit zu Katja kommen und würde dort zuerst zu einer Mumie, wir
nennen es mal Zombie, verpackt bei der noch die Gliedmaßen einzeln eingewickelt werden so das ein
gehen und eben ein Verlassen der Wohnung noch möglich wäre aber eben nicht ein befreien aus der
Mumie.
Solange Katja zu Hause ist sollte dieser Zombie dann nochmal eingewickelt werden, so dass alles wie
bei einer richtigen Mumie ein Paket ist. So würde ich dann die Zeit verbringen müssen, solange Sie
zu Hause ist.

/* KATJA: wie immer bei solchen Aktionen mit Rubsubsea, hat es sich im Vorfeld über den Chat schon wieder heftigst aufgeschaukelt. Anfangs ist man von einer 4-6 Stunden Aktion ausgegangen, dann kam die Übernachtung ins Spiel und nachdem Rubsubsea keine weiteren Termine hatte, waren wir plötzlich bei bei einer Zeit von 96 möglichen Stunden angekommen. */

Ich bereitete alles vor und machte mich mit sehr zitternden Füssen auf zu Katja, denn wir hatten
festgestellt, dass wir echt Zeit nach hinten hätten und sie mich so theoretisch tagelang als Mumie
halten könnte. Angekommen unterhielten wir uns erstmal eine Zeitlang, ich erklärte Ihr einige
technische Funktionen der Ver- und Entsorgung, bevor es losging.
Katja wollte auch Spaß haben und steckte als bald in einen perfekt sitzenden Glatthaut
Neoprenanzug.

/* KATJA: hatte mir überlegt, auch gleich die Maske aufzusetzen, da es für Rubsubsea ein noch schöneres Bild abgeben würde, wenn auch ich möglichst komplett verpackt bin, aber nachdem ich ein paar Tage zuvor gesehen hatte, wie schweißtreibend es ist, jemanden komplett einzuwickeln, habe ich mich dagegen entschieden  */

Ich richtete mich auch her. Dazu gehörte das setzen des Katheters, denn unter all den
Schichten war ein normaler Toilettengang nicht mehr möglich. Bevor ich losgefahren bin, hatte ich
mich auch zu Hause noch mit mehreren Darmspülungen innerlich gereinigt, damit auch da die
nächsten Tage nichts zu erwarten war.

Nachdem der Katheter saß, zog ich mir Latexzehensocken, eine gesichtsoffene Latexmaske und einen
Latex Catsuit an, dazu noch Latex Handschuhe. So war ich schon mal von oben bis unten komplett in
Latex gekleidet.  Mein Lager, eine Matratze mit einem Gummibettlaken, war auch schon
hergerichtet. In der Ecke standen etliche Rollen silbernes Gewebeband und mehrere Rollen Folie
bereit. Dann noch mein Versorgungssystem das alle Optionen hatte. Einmal der Trinkschlauch in dem
Eistee gefüllt wurde. Dann ein weiterer Anschluß um Trinknahrung zuzufügen und der letzte
Anschluß für das Recycling.
Katja kam herein und schaute mich noch kurz an, ich nickte kurz, denn mir war es inzwischen mega
mulmig.

Dann begann sie mir zuerst untenrum alles mit Folie einzuwickeln bis ich von den Zehen bis zum
Bauchnabel fest in Folie gewickelt war. dann kam der Kopf dran, damit ich mich dran gewöhnen
kann. Dieser wurde ebenfalls fest mit Folie eingewickelt, nachdem die zwei Nasenschläuche gesetzt
wurden und der Trinkschlauch in den Mund kam.
Dann konnte ich nur noch verschwommen das weitere Geschehen verfolgen. Nicht nur da die Folie
die Sicht eintrübte auch da es immer endgültiger wurde.  Als Sie mit den Armen und Oberkörper
fertig war sah ich im Spiegel eine komplette Folienmumie und Katja fragte ob alles ok sei.
Ich nickte wieder und so gesprächig ich sonst war so ruhig wurde ich nun, als sie mit der ersten Rolle
Gewebeband begann die Beine und den Unterkörper fest einzuwickeln.  Die Beine wurden immer
steifer ein hinknien war nun nicht mehr möglich.







Dann kam der Kopf dran. sie ließ sich Zeit und plazierte Tape für Tape sorgfältig bis auch der Kopf bis
auf die Augen und die drei Schläuche komplett unter dem Silber Tape verschwunden waren. Eine
kurze Frage ob alles Ok ist bejahte ich wieder durch Nicken, jetzt war durch die Bandagierung ein
Sprechen nur noch sehr bedingt möglich. Nun widmete Sie sich den Armen und vor allem den
Händen zu. Diese waren nach etlichen lagen nur noch steife Stümpfe eine Bewegung der Finger nicht
mehr möglich und so auch keine Möglichkeit sich selbst zu befreien.

/* KATJA: auf die lieben Fummelfinger muss immer ganz besonders geachtet werden. Es soll tatsächlich unentkömmlich sein, denn wozu braucht es sonst eine helfende Hand, um die totale Hilflosigkeit umzusetzen. Nichts ist frustrierender, als sich selber befreien zu können. */
Zu guter Letzt kam der
Oberkörper dran und alle Bereiche wurden fest miteinander verklebt.

Ich stand da wie eine Schaufensterpuppe. Konnte mich in mein Tape Gerüst fast fallenlassen so steif
war es inzwischen. Mir wurde es inzwischen ganz anders beim Gedanken auf wie lange es werden
könnte für mich in dieser Tape Mumie. Katja fragte ob alles Ok war. Es war inzwischen schon spät
geworden denn das ganze hatte mehr Zeit als erwartet beansprucht und ca. 100m Panzertape.

/* KATJA: hatte versucht und war stets bemüht alles so korrekt wie möglich zu wickeln. Immer schön Überlappend und durch Längsverklebung alles schön versteift. Es war alles auf Langzeit ausgelegt und die Grundverpackung sollte sich keinesfalls schon bei der ersten Beanspruchung auflösen.
Letztendlich hat die für beide Seiten schweißtreibende Grundverpackung schon zwei Stunden gedauert. Es war sicher intensiv für ihn, so lange und langsam zu spüren, wie alles immer enger und restriktiver wurde. */


Aber es war noch lange nicht vollendet da nun Nachtruhe anstand, sollte die zweite Mumienwicklung über
diese Basis Mumie erfolgen.

Ich nickte wieder und schon begann Katja mich zuerst wieder mit Folie fest einzuwickeln. Nur den
Oberkörper an den die Arme nun fest und unverrückbar anlagen.  Dann wurde das Ganze mit einer
weiteren Lage Panzertape fixiert und der Oberkörper war nun unbeweglich und steif und das Atmen
viel auch nicht mehr so leicht. Ich war wie in einem Ganzkörper Korsett gefangen.



Dann stellte ich mich in die Nähe der gummiüberzogenen Matratze die am Boden lag und wir
probierten wie ich am sichersten auf dies kommen konnte. Es endete das ich mich leicht seitlich nach
hinten auf Katja und die Matratze fallenließ und so langsam aber unaufhaltbar an Katja entlang auf
diese glitt. Sehr erleichtert aber schwer durch die Nasenschläuche atmend erholte ich mich etwas
bevor wir mich gemeinsam auf der Matratze in die "endgültige Parkposition" brachten.
Da angekommen wurden meine Beine nach oben gehoben, auf einem Hocker abgelegt und auch
diese verschwanden unter Folie und dann Tape, so daß ich nun nichts mehr bewegen konnte. Weder
ein umdrehen noch wegrobben oder sonst eine Bewegung waren möglich. Katja betrachtet Ihr Werk,
ehe Sie sich nun auch Bettfertig machte. Dazu zählte eine wunderschöne Latexmaske die sie sich nun
aufsetzte und mit einem Zeitschloss sicherte.

/* KATJA: das war ein Gefühl und ich hatte die Tage zuvor schon extremes Herzklopfen, da ich die Maske noch nicht länger als 4 Stunden am Stück getragen hatte und ich schon mehrere Versuche die Möglichkeit hatte, eine Maske über Nacht zu tragen und diese hatte ich immer abgebrochen.
Diesmal war aber kein Abbruch möglich, da dass Zeitschloß konsequent ist und ich keine Chance auf Selbstbefreiung hatte.
Natürlich war Rubsubsea so schön verpackt und konnte so hilflos überhaupt nichts tun. Aber der Kick, tatsächlich selber auch unentkömmlich unter der Maske verschlossen zu sein war stärker und ich wollte ihm auch für seinen Kopf Futter geben, da er es selber erregend findet, wenn er weiß, dass auch ich entsprechend eingeschränkt und verschlossen bin.
So habe ich ihm für die Selbstprogrammierung des Zeitschlosses 8 Stunden angeboten, da es ja auch schon weit nach Mitternacht war. Die 8 hat ihm aber nicht gefallen und er nannte mir die 10.
Unter großen Herzrasen und steigender Erregung stellte ich doch etwas zittrig die 10h und 09 min auf der Uhr vom Zeitschloß ein und hielt es ihm als Beweis vor Augen.
Er bejahte es zustimmend und so führte ich die Arme hinter meine Kopf, um die Kette um meinen Hals und den Reißverschluß der Maske mit dem Zeitschloß zu verbinden und zu sichern.
Der Puls stieg noch ein ganzes Stück weiter, als das Schloß die entsprechenden Töne von sich gab und ich bei mir dachte, ich muss bescheuert sein, es zu tun, ohne die Möglichkeit die Maske für etwas mehr als 10h zu entfernen. */


So war auch sie gezwungen die Nacht komplett gummiert zu verbringen und das letzte was ich sah
war Ihr Anblick und das Schließen des Zeitschlosses, samt den erregenden Piep Piep Surr beim
Schließen.

Mir wurde nun noch der Kopf mit einer weiteren Lage schwarzer Folie so eingewickelt das es absolut
dunkel wurde.  Ab jetzt war ich mir selbst überlassen.
Das Zeitgefühl schwand gänzlich. Auch wegen dem Katheter, da man nicht mal auf Grund des
Blasendrucks was sagen konnte. Aber dank des Katheters war die Entsorgung perfekt gelöst und
eben ein tagelanger Verbleib in der Mumie möglich.


Ab und an saugte ich am Trinkschlauch und döste so eher dahin als zu schlafen. Wobei ich auch
mehrere Stunden geschlafen haben muß. Es war immer wieder sehr faszinierend, wenn man wieder
wach wurde und sich der sehr skurrilen Situation in der ich mich befand klar wurde.
Komplett bewegungslos in mehreren Lagen Folie und Panzertape eingeschlossen. Ohne zu wissen
wie lang das so bleiben würde.


Was erstaunlich war durch unsere Übung war es trotz der strenge der Fixierung relativ bequem für
die Arme und Beine. Einzig im mittleren Körperbereich war die Fixierung so fest wie ein gut geschnürtes Korsett was zu einer erschwerten Atmung und ein gewisses Völlegefühl die ganze Zeit führte. Ja ich hatte das Gefühl ich müsse nochmal obwohl der Darm ja komplett entleert war.

/* KATJA: die Nacht war kurz und viel geschlafen habe ich aufgrund der Maske nicht. Immerhin blieb noch genügend Restzeit auf der Uhr stehen, um diese Zeit noch im vollen Wachzustand geniessen zu können.
Das Tragegefühl war auch nach der Nacht noch sehr komfortabel, nichts hat gedrückt oder gezwickt, aber es ist dennoch ungewohnt, mit Maske schlafen zu müssen. Vielleicht gewöhne ich mich aber unter Zwang noch dran;)  */


Irgendwann spürte ich dann Katjas Hände auf mir und hörte das Quietschen beim auf und ab über
meinen glatten Mumienkörper. Es war eine Erleichterung, denn in der Zeit dazwischen fragte ich mich
immer wieder ob Sie noch da ist, ob es Ihr gutgeht. Ja malte mir so Schreckens Szenarien aus das sie
weggegangen ist oder noch schlimmer, dass Ihr was passiert ist und wir nun beide hilflos in der
Wohnung lagen. So war es eine echte Erleichterung sie zu spüren. Als dann noch der Vibrator zum
Einsatz kam wurde die Erleichterung wortwörtlich.
Ja das geht auch trotz Katheter. Man spürt allerdings eben den erhöhten Druck, wenn es sich am
Katheter entlang nach draußen quetschen muß.

Nach einer Ruhepause bekam ich dann eine Portion Flüssignahrung zum "Frühstück" das es von der
Zeit aber eher das Mittagessen war, war mir da nicht bewußt. Danach durfte ich mich weiter
ausruhen und es Verdauen.


Katja bemerkte nun das die Mumie undicht war, ich in einem
Schweißsee auf den Gummilaken lag. Nachdem der Plan war, dass Sie so um 16:00 zu Freunden
fahren wollte und ich in der Zeit weiter mumifiziert bleiben sollte. Nur aus der Komplett Mumie
befreit, aber weiterhin in der Mumie bei der Arme und Beine einzeln eingewickelt sind, um so im
Notfall aus der Wohnung zu können. Überlegten wir ob das ohne die ganze Wohnung zu versauen
überhaupt noch durchführbar war. Außerdem merkte ich die Belastung der "Korsettierung" immer
stärker so daß wir dann entschieden, es sei vernünftiger das Ganze diesmal hier zu beenden, so dass
noch genügend Zeit ist mich auszupacken und Katja sich noch herrichten konnte für den Besuch bei
den Freunden.

So kamen wir beide fast zeitgleich frei, Ich aus der Mumie und Katja aus der Fixierung mit dem
Zeitschloss.

/* KATJA: ich war doch etwas frustriert und traurig, dass die Zeit mit dem Schloß sich dem Ende neigte. Es hat schon seinen speziellen Reiz unter Zwang verschlossen zu sein, auch wenn es diesmal nur die Maske war.
Aber immerhin konnte ich sie noch ein bisschen aufbehalten, auch nachdem das Zeitschloß der Verschluß freigegeben hatte. */



Wir saßen noch etwas zusammen, ich doch sehr erledigt und das nur vom Rumliegen ;-)
Aber es war mega genial und für das erste Mal von Freitagabend bis Samstagmittag in dieser doch
sehr extremen Mumifizierung bei so 25 Grad Raumtemperatur. Aber es ist weiterhin viel Luft nach
oben da.

Wie ich dann Heute die Bilder sah hat es mich richtig geärgert das wir es beendet haben. Die ganze
Mühe für "nur" ein paar Stunden. Aber man muß auch hier wieder die Vernunft und Realität
beibehalten und mit den gewonnenen Erkenntnissen und weitere Anpassung wird das sicher auch
wieder mehr werden.

Denn wir werden es wiederholen, mit einem wasserdichten Unteranzug, und bei etwas moderateren
Außentemperature, da die Ver- und die Entsorgung perfekt geklappt haben.

/* KATJA: und bei der Wiederholung werde ich mir auch keine Auswärtstermine setzen, damit auch ich möglichst lange im Outfit verbringen kann, da es einerseits für Rubsubsea eben auch reizvoll ist, mich gut verpackt zu wissen und ich muss gestehen, dass ich auch langsam aber gerne an dieser Luft schnuppere, wenn es doch mal etwas länger dauert, auch wenn ich es momentan nicht über so viele Tage hinziehen möchte. */

Und wer weiß wie lange es dann wird und ich fürchte wir sprechen dann wirklich von Tagen.

Freitag, 14. Juni 2019

Katja als Silbermumie

 Katja als Silbermumie


Es ging wiedermal gut ab im Chat und so entstand ein interessanter Plan.
Katja würde komplett mit Folie und Tape mumifiziert werden

/* KATJA: mumifiziert ist hier der falsche Ausdruck, da die Gliedmaßen einzeln eingewickelt werden mußten. */

und sollte dann in Ihren neuen Ski
Anzug mit Skistiefeln, Handschuhen und Realfacemaske und Skibrille, bei über 30 Grad und
herrlichsten Sonnenschein an einem See als Fotomodel herhalten.
Im Chat entwickelte sich das dann Stück für Stück zu einem wahren Schreckensszenario für Katja. Denn
neben der an sich schon heftigen Ausgangssituation drohte ich Ihr diverse zusätzliche Sachen an,
dass alles komplett blind passieren wird, dass Sie bis zum nächsten Tag im Outfit übernachten muß,
dass ich Sie in die Badewanne für die Nacht legen würde damit Sie, da sie ja so verpackt sicher
schwitzt und auch mal muß nicht die Wohnung versaut.
Das ging munter hin und her und Katja bekam echt ein heftig flaues Gefühl, das durch weitere
Andeutungen im Chat von mir gut befeuert wurde.
Am Tag selber war sie mega nervös, was man an den Antworten deutlich merkte. Es hatte über 30
Grad und die Sonne strahlte erbarmungslos runter. Auch in der Wohnung waren es an die 30 Grad
(28) Katja war gerade fertig mit Duschen als Sie mir öffnete und sichtlich nervös. Sie hatte alles brav
hergerichtet und ging fast wie ein Zombie durch die Wohnung, Trank noch etwas, denn Sie würde
keine Möglichkeit mehr haben da auch der Kopf bis auf die Nasenlöcher komplett eingepackt wird.
Dann ging es los, nun hatte ich die Arbeit und kam mehr ins Schwitzen als Katja und das obwohl ich
Ausnahmsweise kein Latex anhatte, da mir die Arbeit bewußt war die da vor mir lag.
Also begann ich mit der Basis Wicklung in Folie was relativ schnell ging, Übung Übung Übung ;-)
Dann folgte das Tape, Hier übe ich immer noch und lerne. Aber nach 2 Rollen Tape stand die
Silberstatue vor mir. Ich setzte mich und betrachtete mein Werk. Ließ Katja sich an die neue Situation
gewöhnen.

/* KATJA: Rubsubsea hat sich dieses Mal mit meiner Verpackung selbst übertroffen. Hatte extrem Angst davor, da es doch viele Stunden in Folie und Tape werden würden, dass irgendwas zwickt oder zwackt, durch die straffe Wicklung und eine evtl. unnatürliche Körperhaltung Verspannungen entstehen, etc., aber es war perfekt gewickelt und die ganze Zeit über sehr komfortabel zu tragen. Da ist selbst die Kopfverpackung mit eingeschlossen, da zu großer Druck auf den Kopf oder leichte Verschiebung des Kiefers schon nach kurzer Zeit sehr unangenehm werden kann, wie ich bei früheren Aktionen schon erleben mußt. Aber es war perfekt und wirklich gut und lange auszuhalten. */
Dann wollten wir den Ski Anzug anziehen. die Füße hoch ging es mit einigen ziehen gut, das Problem
war dass ich den Schrittbereich sehr gut verpackt hatte mit vielen Lagen Tape, so daß der Ski-Overall
nicht mehr über die Schultern paßte.





/* KATJA: auch ohne die tatsächlich wasserdichte Unterverpackung zieht sich der Anzug, da leider etwas knapp vom Schnitt her, tief in den Schritt und das ließ die Tape Verpackung bedauerlicherweise nicht mehr zu, so dass der Anzug nicht mehr über die Schultern gezogen werden konnte :( */
So stand Katja mit halb hochgezogenem Anzug erstmal da und wir überlegten was nun.
Die Silber Mumie gefiel uns beiden gut, es war auch klar daß Sie da so schnell nicht mehr
rauskommen würde. Um das zu unterstreichen wickelte ich schnell ein paar Lagen durchsichtiger Folie
um Sie und ließ sie mitten im Raum stehen.



/* KATJA: dass mit der extra Schicht transparenter Folie war genial, da es einerseits schön eng war und sich andererseits dass Licht die Folie zum Spiegel brachte. Sah sehr sexy aus. */
Setzte mich gemütlich und betrachtete mein Werk weiter
bei einem kühlen Getränk.
Katja konnte davon nur Träumen denn nur Ihre Nasenlöcher waren noch frei, sehen sehr
eingeschränkt durch die durchsichtige Folie über den nicht mit Tape verklebten Augen.
Irgendwann trat ich dann an sie heran und testet mal wie dicht alles war. Ich hielt die Nasenlöcher zu
und Sie begann schwer zu schnaufen, bzw. versuchte es, denn nur die Folie über den Augen sog sich
mal fester oder blähte sich auf.
Wie ich wieder losließ brauchte es eine Zeit bis sich die Atmung normalisierte.
Um das Ganze zu unterstützen kam die Skibrille und Mickymäuse darüber, Das ganze wurde mit Folie
gesichert und so konnte Sie nun nichts mehr sehen und das Hören war weiter eingeschränkt.

Irgendwann holte ich mein Zeitschloß raus und legte Ihr zusätzlich Ketten an. So daß sie die
zusätzliche Sicherung spürte. Dann begann ich auf dem Schloß rumzudrücken, was die bekannten
pieps Geräusche verursacht. Sagte Ihr das ich das Zeitschloß jetzt einsetzen werde und Ihr nicht sage
wie lang ich es einstelle und nestelte an der Kette rum über die ich das Schloß einhakte und dann die
eingestellte Zeit startete.
Katja konnte dieses Geräusch gut hören "piep Piep Piep Piep und dann das lange Piiieeep mit dem
surren der Verschluß" Was mochte wohl gerade in Ihrem Kopf vorgehen. :-)

/* KATJA: vor dem Zeitschloß habe ich schon extrem großen Respekt, da es einfach endgültig und permanent ist. Bei einem normalen Schloß oder Zahlenschloß kann man evtl. noch verhandeln, aber beim Zeitschloß geht das nicht mehr.
Gegen Ketten ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Die mag ich sehr, aber gegenüber dem Zeitschloß habe ich mir schon etwas Luft gemacht. hat aber nichts genützt.
Zum Glück habe ich aber die die Verkettung spüren können und Rubsubsea hat mich gefoppt, da er das Zeitschloß so an der Kette angebracht hat, dass es zwar verschlossen, aber ohne Funktion war.
Habe Dich durchschaut ;)  */


Nach einer geraumen Zeit erlöste ich Sie und wir beschlossen das wir doch noch einen Ausflug
machen, auch wenn der Ski Anzug flachfällt.

So mußte Sie als komplette Silbermumie raus.






/* KATJA: naja, was heißt hier müssen. War ja schon ähnlich verpackt draußen und das finde ich sehr spannend, da das Outfit geringfügig auffällig ist und das löst in mir schon einen gewissen Reiz aus, dann auch so entdeckt werden zu wollen ;) */
Was bei dem schönen Wetter auch in den
Abendstunden nicht unentdeckt blieb, schon auf dem Weg zum Auto wurden wir gesehen.
Am Ziel angekommen mußte Sie mir folgen ob Sie wollte oder nicht, auch dort waren, wegen des
tollen Sommerabends, noch Leute unterwegs.
Wir gingen am Volleyballfeld vorbei rauf auf den Hauptweg wo wir ein paar Fotos machten und
auch hier unsere Begegnungen hatten.
Auf dem Rückweg bemerkte ich eine Gruppe Jugendlicher die genau auf unserem Weg waren und die
um Ihre getunten Autos abhingen und sich selber verbal anpöbelten. So das ich Katja wieder den
Weg zurück führte und wir eine Zeit abwarteten bis diese dann wieder gefahren sind.  Ich wollte da
einfach nichts riskieren.

/* KATJA: fand es sehr rücksichtsvoll und gewissenhaft von Rubsubsea, dass er mich nicht durch die Männergruppe schickte. Leider weiß man nie wie die reagieren und so fühlte ich mich gut beschützt. */
Endlich am Auto ging es nach Hause, aber es war noch lange nicht Schluß für Katja. Sie versuchte
sich auf den Boden zu legen was durch die Tape-Bandagierung gar nicht leicht war.
Als sie dort lag dachte ich, wunderbar, wir ergänzen alles und schwubs waren die Füße
zusammengetapet und die Arme ebenfalls dann gab es noch ein Tape über die Folienaugen und damit
war Ihr klar ab jetzt gibt es keine Sicht mehr.
Dann wünschte ich Ihr eine gute Nacht und machte das Licht aus und setzte mich bequem in einen
Sessel.



/* KATJA: die zusätzliche Fixierung war grandios. Liegend, die Beine überschlagen, somit für mich sehr bequem und dann eng mit zusätzlichem Tape um Beine und Oberkörper gesichert - pures Wohlfühlprogramm, vor allem, wenn ebenso gar nichts zwickt :)  */
Zuerst blieb Katja ruhig, irgendwann begann sie sich zu bewegen, ihre eingeschränkte Freiheit
zu testen.
Weit kam Sie nicht.
Dann hörte ich sie, muffelnd, da ja auch Mund und so zugeklebt war nach mir rufen. Ich ließ mir Zeit.
Irgendwann sagte ich Ihr das wir ja ausgemacht hatten dass Sie so zu übernachten hatte und das war
nun mal jetzt der Fall. Es schmeckte Ihr gar nicht.
Um ihr die Situation klar zu machen hielt ich wiedermal die Nase zu und sie konnte nichts dagegen
tun. Außer Ihre Atmung nachdem ich die Nase wieder freigegeben hatte runter zu bringen.
Irgendwann wollte Sie selber ins Bad in die Badewanne. und so schnitt ich die Tapes die die Beine
zusammenhielten auf und half Ihr hoch was mit weiterhin komplett fixierten Oberarmen und Händen
nicht einfach war.

/* KAJTA: ursprünglich wollte ich in die Badewanne um zu testen, wie dicht die Folienverpackung tatsächlich ist und hatte gehofft, dass Rubsubsea meine Verpackung flutet. Am liebsten nur durch die schon vorhandene, sehr kleine Öffnung an der Nase, Aber ich konnte mich nicht richtig ausdrücken. So kam es etwas anders und wir versuchten es durch einen kleinen Schnitt über der Brust. Allerdings war die Verpackung wohl so schön eng, dass der “Anzug” nicht vollief.  */
In der Badewanne begannen wir nun mit "Wasserspielen" ich ließ diese Stück für Stück mit warmen,
gut warmen Wasser voll und brauste mit dem Duschstrahl alle interessanten stellen gründlich ab.



/* KATJA: was für ein Gefühl so abgebraust zu werden, nachdem der Strahl auch auf hart und Intervall eingestellt werden kann, hätte er bestimmte Auswirkungen erzielen können, aber die Verpackung im Schritt war zu dick und isolierend - sehr gemein.
Aber auch der Kopf blieb von der Bearbeitung mit dem Wasserstrahl nicht aus. Bei anderer Einstellung des Duschkopfes waren die Wassertropfen sehr deutlich und angenehm zu spüren, als ob sie direkt über die Haut liefen, was aber nicht möglich war in der wasserdichten Verpackung.
Teilweise war das Gefühl aber so, wie bei der asiatischen Wasserfolter, wo die Person auf dem Boden liegend fixiert und auch der Kopf unbeweglich gemacht wird. Dann werden von oben permanent einzelne Wassertropfen fallen gelassen - über Stunden, was unglaublicher Weise sehr schmerzhaft und zermürbend wird. Das möchte ich bei einer nächsten Gelegenheit selber mal, zumindest eine Zeitlang ausprobieren. */


Als die Wanne dann voll war ging ich aus dem Bad und wünschte Ihr eine gute Nacht, was durch
Protest Äußerung quittiert wurde.
Ich setze mich nebenan und wartete, wartete sehr lang ehe ich wieder zurückkam.
Dieses Spiel wiederholte ich mehrfach, hab dann irgendwann zur Erleichterung die Arme die fest am
Körper fixiert waren wieder freigeschnitten. Was aber dank der restlichen Bandagierung kaum
Möglichkeiten zur Befreiung bot.
Das Wasser war nun wieder ausgelassen und Katja lag als immer noch fest bandagierte Silbermumie
weiter in der Wanne. Ich machte Ihr weiter klar daß Sie hier, so, nun zu Übernachten hatte und ging
erneut.
Ich hörte immer wieder nesteln und Befreiungsversuche, die aber alle erfolglos waren.
Um Ihr dann doch die Chance zu geben schnitt ich Zeigefinger und Daumen soweit frei und überließ
sie weiter sich selber.
Irgendwann, nicht mehr im Laufe des Abends, sondern schon am nächsten Tag hatte Sie es dann
doch geschaft.
Und ich konnte auch nach Hause fahren und den sehr kurzen Rest der Nacht ausschlafen.
Schön war’s Katja so schön zu verpacken und zu sehen und vor allem sie mental und nicht nur
Körperlich schön geführt zu haben.

/* KATJA: Rubsubsea hat es wieder einmal perfekt hinbekommen mich im Vorfeld schon tierisch nervös zu machen und der lange Abend war dann letztendlich absolut grandios und eben auch gar nicht so übermäßig anstrengend, da die große Schwitzkur mit dem Ski Anzug leider dieses Mal nicht stattfinden konnte. Aber an einer Lösung wird schon gearbeitet, da es auf jeden Fall noch stattfinden soll.
Bin auch sehr dankbar dafür, dass ich doch nicht mit voll eingepacktem Kopf übernachten mußte und so noch ein paar Stunden erholsamen Schlaf finden durfte, bevor der Wecker nach vier Stunden wieder geklingelt hat. */