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Samstag, 11. Juni 2022

BoundCon 2022 Teil 3v4 Die Latexparty mit Vacuumbett

 BoundCon 2022 Teil 3v4  Die Latexparty mit Vacuumbett


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Ich legte mich danach auf das Gummibett und wir überlegten kurz wie es weitergehen sollte.

Ob Wiedereinstieg, komplett Abbruch oder Ersatzprogramm. Da die Latexstammtischparty noch anstand entschieden wir, dass ich ins alltagstaugliche Latex steigen sollte und wir dann direkt dort hinfahren. Gesagt getan. 

Latexunterwäsche angezogen darüber die Latexhose und das Latexhemd, und rein in die Gummisneaker und ab in die Tiefgarage zum Losfahren.


Bei der Party Location angekommen sah ich schon etliche Bekannte im Vorgarten mit Drinks stehen was durch die auch jetzt um 21:00 Uhr immer noch sehr warmen Temperaturen in Latex genial war.

Wir waren durch die Foto Tour immer noch ziemlich durch und ich hoffte so schnell als möglich auf etwas zu trinken und zu essen. Aber wir kamen gar nicht durch zur Bar da überall alte Bekannte waren und erstmal etwas Smalltalk angesagt war. 

Wir mussten uns regelrecht losreißen um endlich auch zu einem Getränk zu kommen, das uns vom Geburtstagskind höchst persönlich serviert wurde. Auch an der Bar ging die Unterhaltung weiter mit Bekannten aber auch neuen Gesichtern. Was aber nun dank Getränk und Knabbereien bedeutend entspannter wurde, wenn ich auch am Anfang das Glas beidhändig greifen musste, da ich noch leicht zittrig war durch die Anstrengung der letzten Stunden. 

Witzig waren auch Momente in denen man vorgestellt wurde als "Der Berühmte". 

Nachdem wir wieder etwas gestärkt waren machten wir uns auf den Weg durch die Location um zu sehen was sonst noch los war und landeten im Keller beim drehbaren Vakuumbett.

Hier wurden wir von den zwei Erbauern/Operatoren des Betts begrüßt die ich gut kenne und alte Erinnerungen an das Vakuumbett wurden wach, denn ich durfte dieses auch schon genießen. 

Beide versuchten gerade eine Besucherin zu überzeugen es mal auszuprobieren und deren Partner redete Ihr auch gut zu. Aber Sie wollte sich das erstmal in Ruhe anschauen.

Da sonst niemand im Raum gerade rein wollte, ich es schon mal probieren durfte, fiel die Wahl auf Lady Luna die auch immer experimentierfreudig ist. Sie wollte sich nicht vordrängen aber da sonst niemand da war, ich Ihr auch noch zuredete es selber zu probieren, begannen die Vorbereitungen.


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Erst mal alle Spitzen Accessoires ablegen und die zwei Operateure begannen Ihr alles zu erklären was da jetzt kommt. Wie sie in das Vakuumbett kommt wie das mit dem Hochklappen passiert und das sie, wenn was nicht passt bescheid geben soll. 

Sie stieg in das Bett stellte sich auf den unteren Rohrahmen und der Reißverschluss wurde geschlossen. Dann wurde das Hilfsbrett hinter Ihr, mit Ihr langsam in die Waagerechte gedreht so dass Sie nun im Vakuumbett Waagrecht dalag nach kurzen Justierungen, damit der Mund genau am Atemloch lag wurden der Staubsauger und die Vakuumpumpe gestartet und das Latex zog sich langsam fest um Ihren Körper. 

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Aber nicht so ganz, es wurde gesucht wo das Leck sein könnte und auch am Staubsauger und der Pumpe justiert. Irgendwann war es dann soweit das Ihr Körper fest im Vakuum eingesiegelt war und das Hilfsbrett unter Ihr wurde entfernt wurde, so daß die "wilde Fahrt" beginnen konnte. 

Die Zwei drehten sie ordentlich durch und es machte Ihr akustisch auch Spaß und alles war in Ordnung. Irgendwann wurde dann wieder gestoppt und das Brett unter Sie geschoben. Eigentlich sollte es jetzt nur noch ums Vakuum beenden gehen und das rausholen. Es wurde am Vakuumbett hantiert und die Pumpe so wie der Staubsauger lief auch noch. 

Als plötzlich Lady Luna laut "Au" "Stopp" "Aufhören" schreit. 

Im ersten Augenblick schien das niemand zu beachten. Sie schrie erneut und ich schrie die beiden Operateure des Vakuumbetts nun auch an das sie ausschalten sollten. Dies passiert dann auch, wenn es auch gefühlt eine Ewigkeit gedauert hat, in Wirklichkeit vermutlich wesentlich kürzer.

Wie dann der Reißverschluss aufging und Lady Luna endlich heraus kam war sie etwas geschockt und langte an Ihr Ohr und hatte nun Blut an den Fingern. Sie legte sich, unterstützt, vorsichtig auf eine Liege die im Raum war. Hier wurde erstmal abgecheckt wie es Ihr geht, ob sie Schmerzen hat, ob sie noch was hören kann, ob es im Ohr pfeift oder Luft durchzischt. Zum Glück hörte es sich so an das wir keinen Trommelfellriss haben, aber 100% sicher kann man da nicht sein ohne genauere Untersuchung.  Sie sollte sich erstmal etwas erholen, ich holte Ihr auch noch etwas zu trinken da sie sicher auch noch immer etwas dehydriert war. 

Es wurden einige immer nervöser und begannen nach einem Notarzt zu fragen.  So das ich dann doch den Notarzt anrief. Danach vergewisserte ich mich das die anderen bei Ihr blieben und ging raus auf die Straße um den Notarzt einzuweisen.  Im raufgehen informierte ich ein paar Bekannte das wir einen Notarzt erwarten, aber das soweit alles OK ist.

Klingt doof aber zusätzliche Aufregung braucht es eben nicht. Der Notarzt kam dann auch mit Blaulicht und ich nahm ihn in Empfang und führte Ihn durch die Location in den Keller. 

Der Ältere und Erfahrene der beiden folgte, der Jüngere sah sich sehr verunsichert um. Schaltet im Gebäude seine Taschenlampe ein da ihm die Beleuchtung zu mau war und er scheinbar dachte in eine Falle geführt zu werden. 

Wobei es schon seltsam sein muss durch etliche nur in Latex gekleidet Personen, an SM-Spielgeräten vorbei in einen Keller mit gedimmter Beleuchtung geführt zu werden. Dort angekommen begann die Untersuchung. 


Hier wurde erst mal geklärt was und wie es passiert ist. "Vakuumbett, was ist denn das?" 

Nach kurzer Erklärung war es klar. Er schaute sich das Ohr genauer an und versuchte 

so wie wir vorher durch Fragen den Gesundheitszustand zu klären. 

Sehr witzig wurde es dann wie er zu seinem Assistenten meinte er soll noch die Vitalwerte prüfen. 

Dieser völlig hilflos vor Lady Luna stehend, die Elektroden für EKG in der Hand hielt und Lady Lunas Körper, der in einem Krageneinstiegsanzug steckte, mehrmals von oben nach unten anschaute und man die großen Fragezeichen regelrecht sah, wo er diese anbringen sollte. 

Der Ältere erlöste ihn dann grinsend und meinte nur dass es durchs Latex eher nicht geht. 

Es hier auch genügt Blutdruck und Puls zu messen was durchs Latex geht. 

Witzig war auch wie ich den Notarzt fragte woher er sich mit Latex und so, so gut auskennt, da er auch immer wieder genaueres wissen offenbarte. 

Er lachte nur und sagte "Pssst, Pssst, reden wir nicht drüber." und lachte weiter. 

Wohingegen der Assistent sichtbar das erste Mal mit Latex und so in Berührung gekommen ist und sehr verunsichert war.


Draußen bekam ich dann noch den Untersuchungsbericht den wir ins Krankenhaus mitnehmen sollten. Damit ging ich dann wieder zurück zu Lady Luna die noch unten auf der Liege lag und gut betreut wurde. Wir machten uns dann auf den Weg in die Klinik. Nachdem es Ihr wieder besser ging allerdings nach dem Umweg über das Hotel, da wir nicht noch mehr Assistenten in die Verzweiflung treiben wollten wo man bei einem Latexvollanzug die EKG Elektroden anlegen soll. ;-)


In der Klinik angekommen erwarteten uns erst mal längere Wartezeiten, dafür aber ein tolles 

Unterhaltungsprogramm mit illustren Patienten die da an einem Samstag so um Mitternacht eintrudelten. 

Von Leuten die sich um schneller dran zu kommen, sichtlich unter Drogen, einfach immer wieder auf den Boden werfen und Ohnmacht vortäuschen. Immer wieder blinzelnd schauen ob endlich jemand kommt. 

Es kam immer wieder wer, aber das Personal kannte  denjenigen schon.  Bis zu gut Angetrunkenen die mit Ihren Schlägerei Verletzungen da waren.  Man muss echt den Hut vor den Sanitätern und dem Personal ziehen mit was für einer Geduld die dort agieren. 

Irgendwann kamen wir dann dran. Zuerst bei einer Art Triage. Diejenige laß den Zettel vom Notarzt auf dem stand "Unfall mit einem Vakuumsack".

Angekommen an dieser Stelle sahen uns große fragende Augen an und die Frage kam auch schon.

"Was ist denn ein Vakuumsack" 

Ein grinsen huschte über unsere Gesichter und wir erklärten es Ihr grob und ich durfte ein Handybild 

herzeigen. 

Sie fand es interessant was es so gibt und wir unterhielten uns noch sehr gut. 

Dann rief sie in der zuständigen Station an und laß ebenfalls "Unfall mit Vakuumsack" vor und 

wir hörten die sehr überraschte Rückfrage deutlich aus dem Telefon. 

Sie meinte nur zu Ihrer Kollegin am Telefon, "Ich schick Sie dir hinter, Sie werden es dir dann schon 

erklären."

Diesmal huschte das Lächeln über Ihr Gesicht. So gingen wir quer durch die Klinik in die HNO Abteilung, wo nach sehr kurzer Wartezeit die Tür aufging und eine Ärztin uns sichtbar neugierig erwartete.

 

Die Untersuchung ergab zum Glück das das Trommelfell unbeschädigt war nur Blutadern im Ohr geplatzt, bzw. sich Blutblasen gebildet hatten die durch die Ärztin beseitigt werden konnten. 


So um 4:00 wieder zurück im Hotel waren wir sehr froh dass nichts Schlimmeres passiert war.

Wir einen extrem ereignisreichen und abwechslungsreichen aber absolut nicht so geplanten Tag erleben durften. 



PS.: Unfallursachenvermutungen !


Das Problem dürfte hier das zusammenkommen mehrerer ungünstiger Umstände gewesen sein:


Einmal das das Bett irgendwo eine kleine undichte Stelle hatte die sich beim wieder rausholen und der damit verbundenen Lageänderung plötzlich geschlossen hat.

Undicht am Reißverschluss eine Falte oder am Gelenk Latexüberzug Übergang oder der angesteckte Staubsaugerschlauch oder  .... Alles nicht wirklich sichtbar.

Wenn sich der schloss erhöht sich schlagartig der Vakuumdruck.


Zweitens das Lady Luna an dem Tag durch das Tagesprogramm dehydriert war und so Kreislauf, Blut und alles nicht mehr top fit waren. 


Drittens es immer eine gewisse Gefahr birgt bei einem Vakuumbett wenn der Kopf mit drin ist und 

nur ein Atemloch existiert. Da dadurch der gesamte Druck der erzeugt wird zwischen Vakuum innen und Luftdruck außen über Mund und Eustachische Röhre am Ohr(Trommelfell) ansteht. 

Milderung schaffen hier die richtigen!! Ohrstöpsel und eine Latexmaske. 

Aber 100% Sicherheit wird auch damit nicht erreicht.


BoundCon 2022 Teil 2v4 Samstag die Latex City Tour

 BoundCon 2022 Teil 2v4  Samstag die Latex City Tour



 Die Nacht war für mich sehr unruhig da ich dauernd an den nächsten Tag und meinen Einschluss in den MD-Anzug denken musste. In der Früh trank ich dann zum Frühstück schon meine erste 

Flüssignahrung und begab mich mehrmals auf die Toilette um mich mit Hilfe einer Darmspülung so gut als möglich innerlich zu reinigen. 

Dazwischen richtete ich das Outfit und das Zubehör her.  Lady Luna war gemütlich ins Restaurant gegangen und genoss Ihr Frühstück. 

Ich setzte mich auf das gummibespannte Bett auf dem auch schon der aufblasbare Schlafsack samt Gurten hergerichtet war. Dort begann ich nun mit meiner Einkleidung, Verkabelung und Verschlauchung.

Zuerst wurde alles unten desinfiziert ehe ich mir den Katheter setzte, was dank Übung problemlos gelang, wenn ich auch schon sehr nervös war. Dann folgte die Verkabelung mit den e-Stim Elektroden. Zwei am "Besten Stück" zwei um die Oberschenkel und zwei auf den Po-Backen.

Über das kam nun eine Latexbermuda um alles sicher am Platz zu halten. So stieg ich nun in einen 0,6mm Latexcatsuit, der als Unterwäsche diente und zog mir eine Latexmaske über nachdem ich auch die Inohrkopfhörer eingesetzt hatte. Jetzt hing mir oben am Kragen ein Bündel Kabel raus und unten im Schritt der Katheter.

Ich schaute auf die Uhr und stellte erschreckend fest das es schon so spät war. Also keine Pause mehr, sondern direkt ab in den MD-Anzug.  Latex auf Latex noch trocken rutschte sehr gut und so war ich schnell im Anzug, ich stöpselte den Katheter an den Durchlass Schlauch an und schlüpfte in die Ärmel und so in die angeklebten  Handschuhe, nun noch die fest am Anzug angeklebte Gasmaske über die Latexmaske aufgesetzt und ein letzter Funktionstest ob Atmung, und Trinken gehen.


/*** Mystika

In der selbigen Zeit packte Mysti ihren neuen Metallicroten Krageneinstieg Anzug von FR aus und legte diesen auf das Bett. Eifrig fing Sie an das Silikonöl über Ihrem Körper zu verteilen.

Die öligen Hände starteten von Ihren Beine und glitten hoch zu den Hüften, wo diese in kreisenden Bewegungen die Flüssigkeit über Po, Becken, Hüfte, Bauch und zwischen den Beinen verteilte.

Sie ergriff das Latex und nacheinander glitten Ihre glänzenden Beine durch den Kragen in das kühle und enge Latex bis diese über den Po und mit einem leisen "plop" über die die Hüften gleitete. Mit Erfahrung und Bedacht zupfte Sie, dass enganligende Latex an Ihren Beinen und Hüften in Position.

Zufrieden benetzte Sie nun Ihren Oberkörper mit Silikonöl und sogleich verteilten die Finger dies über den rest Ihres Körper. Sanft glitten diese über die Arme, Schultern und massierten frech länger als normal die Nippeln auf den kleinen Brüsten. Gut eingeölt konnte nun das Latex einfacher hoch und über die Brust gezogen werden. Der 1. Arm quetschte sich durch die Ärmel, rutschte zu den Schultern hoch und wurde durch ein erleichtertes stönen Ihrerseits quittiert. Nach einer kurzen verschnaufspause zwängte Sie den 2. Arm durch die Öffung und mit viel Kraft rutschte das Latex hoch und umschloss Ihren Hals das nun durch ein erleichtertes seufzen bestätigt wurde. Im Spiegel gegenüber strahlte nun ein komplett glänzender in wunderschönem Latex verpackter Körpfer Ihr gegenüber. Voller Freude wieder von oben bis unten in Ihrem lieblingsmaterail zu stecken, verteilte Sie entzückt das restliche Silikonöl über Ihren Körper.

Um das ganze etwas auszuschmücken stülpte Sie nun die neuen "extras" passend zum Outift über die Arme & Beine.

***/






Dann zog Lady Luna, die sich inzwischen in ihr fantastisches Latexoutfit gekleidet hatte, den wasserdichten Reißverschluss an meinem Anzug zu.  Nun kamen noch die Edelstahl Hand- und Halseisen dran und zum Schluss der Kettenharnisch. Als dieser verschlossen war wurden die ganzen Schläuche und Kabel sortiert und befestigt. Somit war ich startklar, zumindest real, mental war eine andere Sache.

In einen kleinen Rucksack waren die Blinddeckel, das Zeitschloss, Eistee und Flüssignahrung und das Estimgerät. So sollte ich nun bis Montag bleiben. 

Dann ging´s raus aus dem Zimmer mit dem Lift in die Tiefgarage und mit dem Auto zum Feringaparkhotel. Dort angekommen mussten wir, wegen des gesperrten Tiefgarageneingang einen Weg ums Hotel in der Sonne erledigen was mir schon einen ersten Vorgeschmack auf den Tag brachte.

Drin trafen wir gleich ein paar Bekannte und sind dann zu Simon auf sein Zimmer gegangen. 

Hier machten sich die anderen noch fertig ehe es in die Hotellobby, in der ich nun ein letztes Mal noch sehend, mich ausruhen durfte und immer wieder interessierte Blicke erntete.




Dann war es soweit ich sollte mich neben dem Eingang hinsetzen die anderen versammelten sich um uns und Lady Luna saß neben mir in Ihren atemberaubenden Outfit und hielt mir die Hand und beruhigte mich. 

Es war ein sehr emotionaler Moment für mich. In dem Wissen, dass nun das Zeitschloss bis Montag zugehen würde und auch die Blinddeckel solange draufbleiben würden. 

Aber Lady Luna half mir da sehr und ich vergaß was um mich rum geschah. 

Dann begann der Referend seine Rede. Die Übergabeprozedur, in der Ich Rubsubsea komplett verschwand unter all dem Latex und Gummi und ab jetzt nur noch das Gummiobjekt  existiert. Das einzig dem Willen von Lady Luna zu folgen hatte, zu Ihrem Vergnügen da war.

Dann nahm Sie das Zeitschloss und fädelte es durch den Reißverschluß und schloss es ehe sie den Countdown startet, ich wusste nicht auf wieviel Stunden Sie es wirklich eingestellt hatte. Hörte nur das Piepsen und den letzten langen Pieps der den Verschluß besiegelte. 

Sie nahm nun auch noch die Blinddeckel, grinste mir nochmal frech entgegen und begann diese über die Maskenglässer zu Klipsen. Ab jetzt war ich nur noch das blinde Gummiobjekt von Lady Luna.


Ich wurde nach draußen vors Hotel geführt und dann zum Auto und los ging die Fahrt zum ersten Fotopoint. 




/*Stefen :    Das Gummitierchen wartete derweil auf seinem Zimmer im Feringapark Hotel und erwartete gegen 

13:00 Uhr die göttlich Contessa Kali um von ihr in sein Outfit, den aufblasbaren doppelwandigen

 Anzug von Demask Dortmund gesteckt zu werden.

Zur Akklimatisierung und zur Vorbereitung auf den mehrstündigen Trip durch München hatte ich 

mir schon nach dem Frühstück am Vormittag meine Zwei Lagen Unterwäsche und den Bondage-

Catsuit von Westwardbound angezogen.

So gekleidet habe ich bis zum geplanten Termin meiner Einkleidung schon knapp 3 Stunden in den

 drei Schichten Latex verbracht.

Dazu sollte nach dem Eintreffen von der göttlichen Contessa noch mein Anzug von Demask und die 

High Heels kommen.

Plötzlich klopfte es an der Tür, war es schon so weit? Nein … es war Viktor der sich auch im Zimmer umziehen wollte.

Die Zeit verging unendlich langsam… nach kurzer Zeit war Viktor umgezogen und ging runter in die Lobby.

Dann kloppte es erneut. ich öffnete, endlich war sie da ….. Contessa Kali.

Ich geh kurz ins Bad und dann bist du dran waren ihre Worte, bevor sie im Bad verschwand.

Nach kurzer Zeit kam sie in einem traumhaften Neon Orange farbigen Kleid aus dem Bad, nun zu dir, wollen wir dich mal verpacken.

Jetz endlich ging es los, wenn alles nach Plan läuft, sind das meine letzten Minuten in Freiheit für die nächsten 6 Stunden.

Zuerst wurden die Mono Handschuhe am Bondage Catsuit verschlossen und die Enden an den Schultern befestigt. Nun waren meine Hände über Kreuz vor der Brust fixiert. Ein Zurück war jetzt nicht mehr möglich, denn die Contessa hätte jetzt für nix auf der Welt mehr aufgehört mich komplett hilflos zu verpacken.

Nach dem sie mir die Gasmaske aufgesetzt hatte kam nun der aufblasbare Catsuit von Demask an die Reihe.

Schnell hatte sie mir den Catsuit über die Schultern gezogen und auf der Rückseite verschlossen. Schon ging es schon ans Aufpumpen.

Es ist immer wieder erstaunlich wie schnell Sie mich mit ein paar geschickten Handgriffen hilflos verpackt hat!

Langsam spürte ich die Wirkung der Druckluft, die Hände lagen wie einbetoniert bewegungslos vor der Brust fixiert.

Da muss aber noch mehr rein meinte Sie, ich war anderer Meinung aber die Zählte gerade nicht. So lief der Kompressor noch weitere 3 Minuten, bis sie zufrieden war. Mir wurde von Minute zu Minute wärmer in meinem Gefängnis, puh …. Das sollte jetzt so bleiben bis zum frühen Abend? Allein der Gedanke ließ den Schweiß in Strömen fließen.

So stand ich jetzt da, komplett hilflos und alleine, schwer durch meine Maske atmend in meinem Zimmer, die Contessa war dann noch mal kurz im Badezimmer, bevor es los ging.

Endlich, nach gefühlt einer Ewigkeit kam sie zurück, hakte die Führungskette an mein Halsband und meinte „Auf geht’s mein Gummitierchen, München wartet auf uns“

Mit schnellen Schritten verließ sie das Zimmer und zog mich an der Kette hinter sich her zum Lift. Kam kaum hinter ihr her auf meinen High Heels, so eilig hatte sie es auf einmal. Schwer atmend kam ich am Lift an. Zum Glück hatte sie das Treppenhaus nicht gesehen, nach kurzer Fahrt verließen wir den Lift in Richtung Lobby. Dort sah ich den komplett gummierte Rub mit seiner Truppe.

Vergeblich versuchte ich in seine Richtung zu gehen und ihn zu begrüßen als mich die Führkette daran erinnerte wer der Chefin ist „Da musst du jetzt nicht hin, da störst du nur, der sieht die eh nicht, du kommst gefälligst mit mir nach Draußen“

Widerwillig folgte ich ihr nach Draußen wo es bereits fast 25 Grad waren, puh .. das konnte was werden, kaum ein paar Meter gelaufen und ich konnte vor Schweiß kaum mehr aus den Augen schauen,

Das interessierte die Contessa natürlich nicht, gleich fing sie an vor dem Hotel für die anwesenden Fotografen zu posieren, für Jammern war jetzt keine Zeit mehr, schwer nach Luft ringen folgte ich ihren Wünschen.

Nach kurzer darauf traf dann auch Lady Davina Dust in einem großartigen Weißen Latex Kleid am Hotel ein, auch Sie wollte uns bei der Tour durch München begleiten. 

Nachdem die Fotografen ausreichend Fotos vor dem Hotel geschossen hatten, ging es ins schön von der Sonne aufgeheizte Auto zum Englischen Garten, der ersten Foto Lokation.

*//




Wir waren zu viert im Auto und dumpf konnte ich die Konversation hören und da kam die Frage auf wo es nun langgeht. Ich meinte nur "Erstmal gerade aus dann rechts und am Kindergarten links." Wenig später großes Gelächter, denn obwohl ich ja wegen der Blinddeckel nichts mehr sah, hatte ich durch Zufall genau ins Schwarze getroffen. Genau so war die Route. 

Nach einer Zeit, ich hatte weder eine Ahnung wo, noch wie lang wir schon unterwegs waren, hieß es Aussteigen. Ich merkte gleich das wir an einem belebten Ort waren, da ich fremde Stimmen hörte. Aber schon ging es los ich musste, gut geführt, folgen. Es ging wohl immer mal wieder in der Sonne dann im Schatten denn das spürte ich noch und zwar deutlich wenn wir in der prallen Sonne unterwegs waren. 

Irgendwann gab es den ersten Fotopoint, die Fotografen gaben Anweisung, wobei die Anweisung, man möge da oder dort hinschauen, für mich nur schwer umzusetzen war da ich ja nichts sah. ;-) 

Dann ging es weiter und irgendwann sogar Bergauf. Ich ahnte wo wir sind, am Monopteros im Englischen Park, denn der wurde als eine mögliche Lokation im Vorfeld besprochen.

Dort gab es weitere Fotos und ich durfte mich auch etwas auf den Stufen ausruhen. 

Bekam dann eine Unterhaltung vom Fotografen und vermutlich einer Ordnungshüterin mit, in der es um Fotorechte ging, aber nur Bruchstückhaft. Ehe ich dann wieder nach unten geführt wurde und ich nach einem langen Marsch dankbar war wieder im Auto zu sitzen. 




/*Stefen :   Das warme Auto sollte sich aber nur der Auftakt für einen sehr schweißtreibende Tour durch München sein.

Am Englischen Garten angekommen parkten wir das Auto einigen Hundert Meter von Park entfernt.

Auf dem Weg zur ersten Lokation griff sich Lady Davina meine Führungskette und es ging in schnellen Schritten auf zum Park.

Schon der Marsch dort hin war auf Grund der Sonneneinstrahlung und des Tempos welches Lady Davina anschlug eine echte Tortur für mich. Der Schweiß floss in Strömen u. die Gasmaske mit ihrer Atemreduzierung sorgte dafür das ich schön ins Schnaufen geriet.

Aber da wusste ich ja noch nicht wie steil es anschließend noch Bergauf gehen sollte.

Bergauf oder Bergab zu laufen auf den Hohen Plateau High Heels ist schon auf Grund der vor der Brust fixierten Arme fast unmöglich. Aber da musste ich dann wohl jetzt durch

Endlich kamen wir am Ziel des ersten Shootings an.

Dort wurde dann nicht nur von den Fotografen abgelichtet, auch die reichlich anwesenden Besucher des Englischen Gartens zückten ihr Handy.

Kaum zum shooten begonnen gab es dann eine Diskussion mit der plötzlich erscheinenden Parkaufsicht.

Da hatte ich schon die Hoffnung gehabt schnell aus der Sonne zu kommen, aber nun wurde nicht fotografiert, sondern diskutiert während es mir in meinem Anzug immer wärmer wurde.

Leider war ein kurzfristiges Absetzen der Maske jetzt auf Grund der vielen Paparazzi auch nicht mehr möglich, so dass es für mich bald unerträglich wurde. Wie würde sich wohl der Arme Rub fühlen?

*//


Nach einer weiteren kurzen Pause in der Nähe des Denkmals ging es dann auf den Rückweg, zum Ende des Abstiegs konnten wir dann endlich meine flachen Ersatzschuhe anziehen. Ganz ohne Absatz aber dafür aus Gummi und deutlich bequemer.


Hier wurde das blinde Navi erneut befragt und was soll ich sagen ich lag wieder gar nicht schlecht. :-) 

Beim nächsten Fotopoint blieb ich dann zum Erholen im Auto, da ich doch sehr unter den extremen Temperaturen gelitten habe und auch schauen wollte das ich es auf die lange Zeit gut aushalte da ein vorzeitiger Ausstieg nicht drin war. 

Wie man mir später erzählte hatten die anderen schon Befürchtungen das die Polizei mich mitnehmen würde da mehrfach Polizeistreifen an mir vorbei kamen.


/*Stefen :   Wieder an den Autos angekommen ging es weiter mit der „Sauna Tour“. Nach wenigen Minuten saß ich wieder hilflos gefesselt und angeschnallt auf meinem Sitz, die Türen zu, was zur Folge hatte das es im Fahrzeug immer wärmer wurde, Puh war das heiß, der Schweiß floss in Strömen und keine Chance auf ein Entkommen aus der Situation.

Aber so ist es das Leben als Gummitierchen, hab mir das Outfit ja selbst ausgesucht.

Nach gefühlt einer Ewigkeit waren draußen die Diskussionen beendet und es ging endlich los zur nächsten Lokation.

Der Friedensengel war das neue Ziel

Dort angekommen fanden wir zum Glück schnell einen schattigen Parkplatz, der aber leider auch wieder eine länger Laufstrecke durch die Sonne bedeutete, hoffentlich gab es dort wenigsten ein schattiges Plätzchen für mich. Denn mittlerweile stand der Anzug bis über die Kniee voll Schweiß.

Dort angekommen fiel mir auf das Rub fehlte, ihn hatte man auf eigenen Wunsch zum Abkühlen allein im Auto sitzen lassen.

Nun ging es wieder los mit Shooten, natürlich wieder schön in der Sonne 😉 irgendwann habe ich es dann aufgegeben nach Abkühlung zu suchen, das Wetter wurde immer sonniger und wärmer, meine Qualen dagegen immer größer und größer, aber wie schon mal zitiert, ich will das ja so.

Am besten gefallen hat mir dann die letzte Szene vor dem Brunnen bei der mir die beiden göttlichen Damen gleichzeitig jeweils einen Liter Wasser über den Kopf gegossen haben, endlich ein Hauch von Abkühlung.

Anschließend ging es dann, zur Begeisterung der Verkehrsteilnehmer um uns herum, wieder zurück zu den Fahrzeugen, Rub saß derweil immer noch friedlich schwitzend auf seinem Sitz und wartete.


Dann ging´s weiter zum nächsten Fotopoint der Bavaria an der Theresienwiese.

Auf dem Weg dahin blieb das Fenster bei mir offen und es kam wie es kommen mußte an einer Ampel hielt neben uns ein Auto mit vermutlich jüngeren Leuten die wie sie mich entdeckten sofort mit einer Konversation begannen und es cool fanden. 


/*** Mystika

Direkt an einer Bushaltestelle wo mehrere Fahrgäste auf den Bus warteten. Diese bemerkten das Gummiobjekt und staunten nicht schlecht was für ein Anblick sich denen boten.

Sie begannen sofort eine Konversation mit unsere Fahrer, was für einen Interessanten Beifahrer er da habe. Während dem Gespräch erleuterte er beiläufig:

"Habt ihr auch meine anderen Begleitungen schon gesehen" 

und machte eine Handbewegung zur Rückbank. Dort sassen Katja und Mysti und wurden mit grossen Augen begrüsst, dabei wurde Katja viele Komplimente zu Ihrem Dekoltee gelobt. Plötzlich wechselte die Ampel von rot auf grün und wir verabschiedeten uns schnell bei den Passanten.

***/



Ich fand’s nicht so cool da ich da in der prallen Sonne saß ;-)  An der Bavaria angekommen wurde mir zum Glück eine Portion Flüssignahrung durch den Trinkschlauch der Gasmaske zugeführt Ich war da sehr dankbar, der Eistee in dem schwarzen Gummischlauch um meinen Hals war inzwischen kein Eistee mehr, sondern eher normaler Tee so warm, nein wirklich heiß war er durch die Sonne geworden. 

Nach dieser Stärkung wurde ich dann auch zu den Treppenstufen der Bavaria geführt um dort zu posieren. Im Anschluß sollte es dann noch weiter zu den Oktoberfestzelten gehen, auch ich wurde in die Richtung geführt. 

Aber mußte dann, da der lange Weg nur durch die pralle Sonne ging um Pausen bitten und bei dem Gedanken das ich das alles ja auch wieder zurück müßte fragte ich ob ich entweder irgendwo im Schatten ausruhen oder umkehren könnte. Schatten war keiner wirklich da so daß ich mich zumindest erstmal an etwas Anlehen durfte zum Ausruhen wie ich wieder einigermaßen fit war wurde ich von Petra langsam zum Auto zurückgeführt wofür ich Ihr sehr dankbar bin. 

Dort angekommen hieß es warten auf die anderen aber zumindest im Schatten.


/*Stefen :   Im Anschluss ans übliche Prozedere, anschnallen usw. ging es nun quer durch die Innenstadt zur Theresienwiese, was zur Folge hatte das es das Gummitierchen auf seinem Sitz sitzend und von der Sonne beschienen die Fahrt so richtig genießen konnte.

Endlich an der Theresienwiese angekommen ging es natürlich zuerst auf die Treppe vor der Bavaria und anschließend im Gänsemarsch zum ersten im Bau befindlichen Festzelt für die Wiesn, damit entete auch das Shooting, die pralle Sonne und die weiter ansteigenden Temperaturen hatten dafür gesorgt, dass die meisten Teilnehmer der Tour erst mal genug von ihrem Latex hatten.

Also ging es auf direktem Weg zurück zum Hotel.

Nur der Arme blinde Rub hatte noch einiges an Zeitlicher Strecke in seinem Outfit zurückzulegen.

Da wollte ich jetzt nicht mehr mit ihm tauschen.

*/



Ich war sehr froh wie ich mitbekam das die anderen wieder kamen und ich mich ins Auto setzen durfte. Es ging dann zurück ins Hotel, da nicht nur ich bei diesen Temperaturen und fast dauernd in der prallen Sonne platt war.

Dort wurde ich im Auto in der kühlen Tiefgarage zurückgelassen wofür ich auch sehr dankbar war. Aber der Kreislauf war inzwischen schon sehr belastet und selbst die Tiefgaragentemperaturen waren gefühlt noch zu heiß. 

Als die anderen wieder zurückkamen ging es erstmal zurück zur Messe um dort in das Auto von Lady Luna umzusteigen. Beim Umsteigen und Aufstehen wurde es mir dann schwarz vor Augen und ich setzte mich schnell nochmal hin und brauchte eine Zeit bis ich es dann schaffte. 

Das war auch der Zeitpunkt an dem wir beschlossen meinen Einschluss abzubrechen, ehe ich dann wirklich einen totalen Kreislaufzusammenbruch habe. 

Also ging´s zurück zum Hotel und damit ich leichter aus dem Auto ins Hotelzimmer kommen kann wurden die Blinddeckel abgenommen. So bekam ich auch mit wie wir vor dem Lift wartend von mehreren Leuten gemustert wurden die wir dann Tags drauf wieder trafen.

Im Hotelzimmer überlegten wir wie ich am besten aus dem Anzug kommen könnte ohne das Zuviel zerstört wird. 

Wir hatten Glück denn ich hatte noch im Kopf das es bei den Schloss ein einmaliger Reset gibt und der war noch nicht verschossen da es noch neu war. 

Für zukünftige Aktionen gibt es diese Hintertür nicht mehr. Denn da ist ein Zähler drin und das geht dann nicht mehr.

Ich begann mich dann ganz langsam mit vielen Pausen aus dem ganzen Latex zu schälen, was dank Hilfe von Lady Luna klappte und zog den Rest unter der Dusche aus. Noch nie war eine kalte Dusche so angenehm. 



Freitag, 10. Juni 2022

BoundCon 2022 Teil 1v4 Boundcon anders als geplant

 BoundCon 2022 Teil 1v4   Boundcon anders als geplant





Voll Euphorie ging´s im Frühjahr an die Planung für die Boundcon. Erst noch verhalten, weil man ja nie wusste ob oder ob nicht. Wie sich dann langsam auskristallisierte das es so wie "früher" laufen soll war die Freude groß und die Planung und Vorbereitung startete. 

Aber bei mir auch weiter verhalten da ich Arbeitstechnisch massiv zu tun habe und seit Monaten in der 7 Tage Woche drin häng. Zuerst dachte ich zumindest die samstags Party und am Freitagabend zum Treffen ins Hotel. Aber es wurde Stück für Stück mehr und so stand der Plan fest.

Um eine gute Mischung hinzubekommen sollte ich am Freitag in alltagstauglichem Latex auf die Messe gehen und abends ins Hotel zum "Meet and Greet" Am Samstag früh dann eingepackt werden in meinen MD-Vollanzug für die Latex City Tour und am Abend zur Latexstammtischparty. Der Anzug sollte bis Sonntag oder sogar Montag früh verschlossen bleiben. 

Also bereitete ich alles für dieses Programm, das sich zusammen mit Lady Luna und Katja in langen Chats entwickelt hat, vor. Lady Luna würde am Donnerstag zu mir kommen und wir würden am Freitag das Hotel beziehen, das bis Montag reserviert war. 

Ich besorgte noch fehlende Teile, lötete Verlängerungskabel für das e-Stim und die in Ohr Kopfhörer zusammen. Besorgte noch rechtzeitig abgelaufenes Verbrauchsmaterial neu. Checkte die Elektronik, Fesselung, Medizin und Pumpentechnik damit da alles klar war.  Nachdem die Sachen ja leider viel zu lang ungenutzt rumlagen.

Ich wurde gerade so zum Donnerstag fertig damit. 

Am Donnerstagabend kam dann Lady Luna an, es war wie wenn die lange Zwangspause nie gewesen wäre, super genial. Wir saßen noch bis nach Mitternacht zusammen und unterhielten uns über alles Mögliche was so passiert war und auch über unseren Plan für das Wochenende.

Der Plan war nun wie folgt gereift. 

Wir beziehen am Freitag dank early Check-in das Hotel nahe der Messe. Dort ziehen wir uns um. Ich in eine Latexjeans, Latex-Shirt und Latexhemd drüber, dazu Hunter Gummisneaker. Lady Luna würde ebenfalls alltagstaugliches Latex tragen.  So daß wir den Freitag auf der Messe wie ein normales Paar angezogen, aber eben alles in Latex, auf der Messe und im Hotel unterwegs sein würden.

Am Samstag in der Früh sollte es dann mit dem normalen vanilla Dasein vorbei sein. Ich sollte mich verkabeln und verschlauchen um dann in den MD-Anzug mit einem Zeitschloss eingeschlossen zu werden. Um es noch unausweichlicher zu machen sollte ich meinerestliche Kleidung (Stoff und Latex) in einen Alu-Koffer wegsperren. 

Um ab dann nur noch das Gummiobjekt für Lady Luna zu sein. Um das Ganze noch endgültiger zu machen sollte es eine Art Übergabeprozedur vor Zeugen geben beim Start der City Tour. 

Diese sollte den ganzen Samstag gehen und am Abend würde Lady Luna mich dann zur Latexstammtischparty mitnehmen. Am Sonntag war dann wieder ein Messebesuch geplant, bei dem ich immer noch im Outfit eingeschlossen mitgeführt werde. Sonntagabend hätte Lady Luna dann noch Gelegenheit mit Ihrem Gummiobjekt anzustellen was Ihr so gerade gefällt, da ich ja immer noch eingeschlossen wäre, bis Montag früh wenn das Hotel geräumt werden muß.


So der Plan. Aber es sollte ganz anders kommen. 


Als wir am Freitag früh das Auto vollpackten, konnte man fast Glauben da ist eine ganze Truppe Latexfetischisten unterwegs und nicht nur zwei Personen. Im Hotel angekommen ging der Check-in relativ schnell und wir konnten auch schnell feststellen das der Weg Hotelzimmer zum Auto in der Tiefgarage sehr gut paßte. Das Zimmer allerdings war sehr schnell voll, durch alle Sachen die 

aus dem Auto dorthin gelangten. Ich packte alles Stück für Stück aus und checkte dass es vollständig 

und funktionsfähig ist. Als dies erledigt war zog ich mich um, in die Latexkleidung (Zehensocken, Unterhose, Unterhemd, darüber Hemd und Hose) Lady Luna tat das selbe und sah fantastisch aus in Ihrem Latexoutfit. 


/*** Mystika

Sie selbst expermientierte noch etwas mit Ihrem Outfitkombination, dabei wechselte Sie mehrfach hin und her um damit zufrieden zu sein.

Nach einer weile betrachtete Sie sich im Spiegel des Überfüllten Zimmer. Sie trug ein rotschwarzes 3/4 Latextop mit einem ausgefallenen Knielangem geraften Latexrock und Nylonstrümpfe darunter.

Um das Outfit abzuschliessen kombinierte Sie dies mit etwas Schmuck und frechen Gothic Lolita ala Mary Jane Schuhen.

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So ging´s los raus aus dem Zimmer in die Tiefgarage und mit dem Auto zur Messe.  Der Weg über den Schotterparkplatz zum Messeeingang in praller Sonne war ein erster Vorgeschmack auf das restliche Wochenende. Aber einfach ein geniales Feeling endlich wieder nur in Latex unterwegs zu sein. Direkt vor der Halle sahen wir schon die ersten vertrauten Gesichter, darunter Katzentatze. 

Obwohl seit 2019 nicht mehr gesehen war es sofort wie wenn es gestern erst gewesen wäre. So vergaßen wir alle erstmal das wir in der prallen Sonne standen und begrüßten uns herzlich. 

Ehe es dann ab in die Messehalle ging. Dort akklimatisierten wir uns schnell und beschlossen erstmal etwas zu trinken und auch eine Kleinigkeit zu essen. Die Preise waren zwar schon hoch aber die Portion war mir fast zu groß der lag es auch daran das ich vor den kommenden Tagen immer noch ein flaues Magengefühl hatte. 

Wir trafen dann so einige Bekannte und das schöne war, obwohl man sich so lange nicht mehr gesehen hatte, es war sofort wie früher. Wie wenn die Zwangspause nicht dazwischen gewesen wäre. Ich nutze die Zeit und hab mich beim StudioGum Stand(Latexmaske) vermessen lassen und auch meine Ideen für gewisse Extras für ein Gummigefängniss durchgesprochen und dann auch gleich bestellt. 


/*** Mystika

Während Ihr Begleiter eifrig die vielen Details für seine Bestellung diskutierte, blieben Ihre Augen immer wieder auf die süsse Kindergasmaske hängen. Erinnerungen wanderten durch Ihren Kopf wo Katja für Ihren Teddy eine ähnliche für das gemeinsames Shooting mal dabei hatte.

Kurz bevor die Herren die Details des Gummigefängisses abgewickelt hatten, konnte sich Mysti nicht mehr zurückhalten und kaufte sich die kleine Gasmaske und fixierte diese stolz als neues Accessoire an Ihre Handtasche.

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Mal schauen wann es da dann erste Erfahrungsberichte geben wird.  Lady Luna fand bei Glanzglück nette "Schischies" (Accessoires) und so verging der Freitag wie im Flug und wir verabschiedeten uns

von der Messe um ins Feringaparkhotel zu kommen wo wir schon von Katzentatze und seiner Frau erwartet wurden. 

Es gesellten sich dann immer mehr Bekannte hinzu wie Katja, Simon der Referend, Chloe und Estephania und es wurde ein klasse Abend mit lustigen Gesprächen, ehe es für uns zurück ins Hotel ging.



Samstag, 25. September 2021

Allein oder Nicht

 Allein oder Nicht



Nach einer Ewigkeit ergab sich endlich wieder ein Treffen mit Mysti. Sie war auf eine Urlaubsrundfahrt durch Deutschland und so auch ein paar Tage in München.

Diese Gelegenheit ergab sich, da eigentlich an diesem Wochenende, unser gemeinsamer Besuch bei der BoFeWo geplant war. 

Durch die Verschiebung der Messe um 2 Wochen passte es aber leider nicht mehr in den gemeinsamen Zeitplan.

So das die freigenommene Zeit nun eben anders, aber nicht minder genial genutzt wurde. 

Beim ersten gemeinsamen Abendessen besprachen wir was wir am Samstag so machen könnten. 

Schnell stellten sich so einige Möglichkeiten heraus die erstmal im Raum stehen blieben. 


- Einmal ein gemeinsamer Ausflug in zwar Volllatex, mit Realfacemaske für mich, aber Alltagstauglichem Latex in die Stadt. 

- Dann eine schöne Extremgummierung Verschlauchung im aufblasbaren Sack mit viel Spielereien E-play, Breath-play, ...

- Aber auch ein Ausflug mit mir als extrem Gummiobjekt in die Öffentlichkeit ob begleitet oder allein losgeschickt.


Mysti:   Das freche Mädel warf absichtlich viele Ideen und mögliche Szenarien in den Raum. So, dass es schwierig war abzuschätzen welche Aktion tatsächlich bevorstehen würde. Ein schönes kleines Kopfkino Vorspiel ist immer etwas feines um sich gegenseitig etwas nervös zu machen, um die Spannung zu erhöhen.


Wir saßen noch sehr lange zusammen und ließen die Ideen die wir da zusammen hatten erstmal auf uns wirken und schauten auch welche anderen Termine noch anstanden. 

Mysti wollte noch etwas shoppen, sowie einen Stopp in einem Nagelstudio einlegen und bei dem tollen Wetter war auch noch etwas Citysightseeing angesagt. 

All das musste nun untergebracht werden. 


Am Donnerstag fiel dann die Entscheidung. 

Ich sollte mir den Samstag soweit freihalten, sie würde am Samstag früh bei mir vorbeikommen, wir würden noch gemeinsam Frühstücken und dann würde sie mich mitnehmen in Ihr Apartment.

 

Mitzunehmen hatte ich folgendes. 


- Den aufblasbaren Studiogum Sack mit allen Gurten und der Pumpe zum aufpumpen.

- Die feste Gummibettwäsche

- Meinen MD-Anzug bei dem Gasmaske, Handschuhe Füßlinge alles fest angeklebt ist und des wasserdichter Reißverschluss abgeschlossen werden kann.

- für darunter eine weiteren einfache Catsuit 

- Alles was für eine komplette e-Stim Verkabelung nötig ist.

- Verschieden Vibratoren

- die Zeit Schlösser

- Alles was zum legen des Katheters benötigt wird

- Alles zur Trinkversorgung und Flüssigernährung

- Die wasserdichten Inohrkopfhörer

- verschiedenste Schläuche , Adapter, Blubberflaschen, Ambobeutel für Breathplay

- dann noch das Baucheisen, die Edelstahlfesseln und die Glöckchen 

- Gummistiefel damit wir oder ich allein einen Ausflug machen können

- Fotoequipment


Die Liste war so wieder sehr lang und ich packte für den Samstag aufgeregt die Taschen und kontrollierte alles. 

Es kam eine sehr unruhige Nacht denn es war sehr sehr viel offen was nun real passieren würde.

Mit der Ausrüstung boten sich doch einige Optionen an, von absolut einfach, bis mega extrem, die mir da durch den Kopf gingen.


Sie konnte mich einfach im Sack Verschlaucht dahinschmorren lassen, theoretisch bis Sonntag früh wenn Sie das Zimmer räumen muss. 

Sie kann, wenn ich im Sack bin theoretisch alles mit mir treiben, mit dem Gummiobjekt spielen oder es einfach ignorieren. 

Sie konnte mit mir als Gummiobjekt im Schlepptau irgendwo hinfahren und mich durch die Gegend führen. 

Sie konnte das Gummiobjekt wo aussetzten. 

Sie konnte alles kombinieren.



Aber ich hatte gesagt wenn ich mich in Ihre Hände begebe dann voll und ganz und Sie darf dann entscheiden und ich als Gummiobjekt habe da keine Mitsprache. 


Mysti:  Da hatte das freche Mädel wieder was Schönes ausgeheckt. Mit der Aufgabenliste an Utensilien erzeugte es eine grosse Auswahl, ohne etwas von Ihrer Idee zu verraten umso das Kopfkino weiter anzuheizen.

Am Samstag in der früh war ich sehr sehr nervös und wartete auf Sie. Sie machte es sehr spannend und kam etwas später als ausgemacht. 

Wir frühstückten nun noch gemeinsam, ich nur im T-Shirt und Jogginghose, denn was klar war, das ich sobald wir in Ihrem Appartement war nur noch in Latex stecken würde. Und so gekleidet ich entweder in Latex oder Barfuß nur mit alter Jogginghose und T-Shirt alleine nach Hause kämme.

So eben schon voll von Ihr abhängig war, das sie mich wieder nach Hause bringt.

Dann luden wir alles in Ihr Auto und fuhren zu Ihrem Appartement. 


Da ich immer noch nicht mehr wusste, wie das ich spätestens ab 10:00 im Latex und im Sack verpackt sein sollte, aber weder wie lang, noch was sie sonst mit Ihrem Gummiobjekt noch vor hatte. Wurden meine Beine schon sehr weich und ein flaues Gefühl in der Magengegend machte sich breit. 

In der Tiefgarage angekommen transportierten wir alles in ihr Appartement und ich begann die ganzen Teile auszupacken, zeigte Ihr noch ein paar technische Details.

Dann bereitet ich das Bett vor, mit der Latexbettwäsche dem Aufblasbaren Sack und einigen Gurten. 

Ehe ich mich dann fertig machte, im Wissen das der Anzug bis auf weiteres dann nicht mehr geöffnet wird. 

Zuerst zog ich einen Latexslip an der vorn offen war und befestigte schon mal die ersten der insgesamt 6 e-Stim Elektroden. 

Nun musste ich sorgfältig arbeiten damit das setzten des Katheters so steril wie irgend möglich abging. 

Was mir, soviel sei vor weggegriffen, gelang, denn weder beim Ziehen am Ende noch die Tage danach bereitet es mir Schmerzen oder sonstige Probleme.


Mysti:   Während sich Ihr Begleiter langsam in das ersehnte «Gummiobjekt» verwandelte, richtete Mysti parallel eines Ihrer Kleidungstücke bereit, um es weiterhin nervöser zu machen.


Nun zog ich mir den 0,6mm Catsuit drüber der die ganzen Kabel gut fixierte und ehe die Latexmaske über den Kopf kam setzte ich mir die InOhrKopfhöhrer ein welche dann unter der Latexmaske verschwanden. 

So nun war der letzte Schritt den ich selber machen konnte gekommen. Ich stieg in den 1,2 mm dicken MD-Anzug welcher mich komplett und Wasser und Luftdicht verschließen würde. 

Zuerst in die beiden Beine, dann zog ich Ihn hoch bis in den Schritt. Nun stöpselte ich den Katheter an das Rückschlagventil das am Schlauchende war, der durch den Anzug hindurch ging und wasserdicht verklebt war an. 

Somit war nun die Urinableitung durch den Anzug nach draußen in den dort schon angeschlossenen Beinurinbeutel, ebenfalls aus Latex, abgeschlossen. 

Jetzt zog ich den Anzug zur Gänze hoch und schlüpfte in die Ärmel und so direkt in die dicken angeklebten Gummihandschuhe. 

Noch ein letzter Schluck Spezi aus der Flasche ehe ich die Gasmaske, die ebenfalls fest mit dem Anzug verklebt ist aufsetzte, den sitz nochmal überprüfe und mich mit zitternden Knien nun Mysti zuwende. 


Mysti:  Genüsslich betrachtete Sie das fast fertige «Gummiobjekt» und sah liebevoll zu wie es nervös Sie anstarrte und vor Ihr zappelte. Sie fing an genüsslich zu lächeln, während das verlockende Geräusch des Latex den Raum füllte.

Mit einem «So…» durchbrach Sie die Stille und fuhr fort «Nun dreh dich um damit ich dich fertig versiegeln kann» und wartete darauf das sich Ihr gegenüber umdrehte.


Sie beginnt den Wasserdichten Reißverschluß zu schließen der vom Rücken bis zum Kopf führt. 

Als dies geschehen war und ich somit komplett Wasser und Luftdicht mehrlagig versiegelt vor ihr stand ging es nun los.


Wir hatten diesmal ausgemacht das wir eine Übergabe und somit einen sauber definierten Schnitt zwischen uns machen wollen. 

Das Rubsubsea und der Freund von Mysti verschwindet und ab nun nur noch das Gummiobjekt vorhanden ist. 

Dazu kniete ich mich vor Sie und begann in kurzen Worten die Prozedur. 

Ab nun durfte ich Sie nur noch Lady Luna nennen, wenn ich Sie ansprechen durfte. 

Und so sprach ich das ich hiermit nur noch das Gummiobjekt von Lady Luna bin, Sie ab nun über mich bestimmen darf und ich da nichts mehr mitzureden habe. Sie es ohne wenn und aber durchziehen darf. 


Mysti:  Nach dem die letzten Worte verklungen waren, beugte Sie sich langsam vor und wanderte streichelnd mit der Hand von oben über die rechte Seite bis zum Hals des gummierten Kopfes. Ihre linke Hand ruhte auf die Schulter des schwarzglänzenden Objekts, während Ihr Kopf langsam an dessen linken Ohres herankam. Leise aber immer noch gut hörbar erklangen Ihre Worte «Mit diesen Worten akzeptiere dein Angebot und wir oder vielleicht nur ich  werden diesen Tag geniessen»



Sie ließ mich danach noch etwas vor sich knien, bevor Sie begann in dem Sie mein neues, sehr schweres aus Metall bestehendes Zeitschloss nahm und wie ich dumpf hörte mit doch einigen, für mich nicht mehr wirklich feststellbaren Anzahl an Klicks einstellte. 

Ehe ich mich versah verschloss sie den Reißverschluss damit und drückt unter der Ansprache das ich ab jetzt bis auf weiteres Ihr gehorsames Gummiobjekt sei die Starttaste. 

5 kurze Piepser später hörte ich wie das Schloss zuging ohne das ich wusste für wie lang. 

Nur das ich ab jetzt für mindesten diese Dauer nur noch das Gummiobjekt von Lady Luna war. 

Sie allein bestimmen wird was kommt und da hatten wir ja so einige Möglichkeiten. 


Mysti:  «Nun» eine kleine Pause erfolgte «Das spätherbstliche Wetter ist wirklich wunderschön draussen» vor Sie fort, als Ihr Blick aus dem Fenster des Balkons schweifte. Sie fing an zu lächeln und meinte «Schade, dass du gleich nichts mehr davon sehen wirst» und grinste verspielt.

Als nächstes sollte ich mich in den Aufblasbaren Sack legen und dank etwas Gleitmittel die Arme in die seitlichen Armtaschen des Sacks stecken. 

Dann schob Sie den Urinschlauch samt Beinbeutel durch die Mittelöffnung des Sacks ehe sie den Sack auch über meinen Kopf legte. 

Schon wurden rechts und links die Reißverschlüsse des Sacks geschlossen und ich hörte erneut piepsen. Was nur bedeuten konnte das nun auch der Sack mit einem Zeitschloss versehen wird. 

Sie meinte nur kurz sie habe beide Zeit Schlösser gut aufeinander abgestimmt. 




Was für mich bedeuten konnte, das ich nun, es war so Samstag kurz nach 10:00 bis Sonntag Früh so weggeschlossen sein konnte. 

Ein kalter Schauer lief mir den Rücken hinunter und ich Zitterte. Sie grinste mir fröhlich entgegen und hatte sichtlich Ihren Spaß an meiner Angst was da kommt. 

Sie schloss nun auch alle Gurte über und um den Sack und begann ihn kräftig aufzupumpen und meine Bewegungsfreiheit wurde auf nur noch wenige Millimeter reduziert. 

Sie betrachtet mich nun mit einem verschmitzten Grinsen und begann Ihr Gummiobjekt mit Ihren Händen zu erforschen. Bei der Gasmaske wurde die Dichtigkeit eingehend durch verschließen der Einatemöffnung geprüft. 

Dies wurde immer wieder, wiederholt und sie nahm auch auf dem Objekt Platz. Das Gummiobjekt musste alles was Sie tat hinnehmen denn es war zur absoluten Bewegungsunfähigkeit in seinem Gummihüllen verdonnert durch den unnachgiebigen sitz und Druck der vielen Latexschichten.




Aber das Gummiobjekt genoss diese Behandlung und war überglücklich und das hätte gut so weiter gehen können. 

Dann fiel Lady Luna auch die Fernbedienung ein und hier tastet Sie sich erstmal wieder ran und beobachtet Ihr Gummiobjekt welche Reaktionen es zeigte. Wie dann die Schocktaste gedrückt wurde, war die Reaktion mehr als eindeutig und es war gut, dass der Schrei unter der Maske und Gasmaske nur gedämpft rauskam. 

Es gefiel ihr sichtbar sehr gut. Aber auch dem Gummiobjekt machte diese Behandlung Spaß und es genoss es. 

So spielte sie noch eine geraume Zeit in der dann auch ein Vibrator sehr intensiv zum Einsatz kam. 

Es, das Gummiobjekt ließ sich einfach Fallen und hoffte das es nun so weiter gehen würde. 


Mysti: Sie genoss die Zeit mit Ihrem lieblingsspielzeug und probierte mit leisem kichern immer wieder die Fernbedienung und einzelnen Einstellungen durch. Ihre lustvollen Blicke wanderten über den prall gefüllten Latexsack und erfreute sich über jede Zuckung und Stöhnen das vor Ihren Augen sich abspielten.

Aber plötzlich meinet Lady Luna, "Sie hätte fast vergessen, sich das es sich noch die Nägel machen lassen muss."

Es zuckte zusammen, ja Mysti meinte Sie muss unbedingt noch Ihre Fingernägel machen lassen, aber es hatte angenommen das Mysti da schon am Freitag war. Es hatte sich nicht gemerkt ob es so war oder nicht. Es war nun sehr beunruhigt. 

Sollte Sie wirklich vorhaben sich die Fingernägel machen zu lassen. Es so hier zurücklassen. 

Unbeschreibliche Gedanken gingen durch seinen Kopf. Es wusste das sie dazu in die Stadt fahren müsste, das es somit für etliche Zeit allein in dieser Bizarren Situation sein würde.

Sie grinste immer noch und meinte zu Ihrem Gummiobjekt "Ich habe um 12:00 einen Termin in der Innenstadt und muss jetzt los. Du wirst schön brav hier auf mich warten."

Wenn es nicht komplett gummiert gewesen wäre hätte man gesehen wie es blass wurde und sehr nervös.

Wollte Sie Ihr Gummiobjekt wirklich real allein in dieser extremen Gummierung und Fixierung zurücklassen. 

Ein nogo. Aber andererseits hatte es Ihr alles erlaubt zudem eben auch, theoretisch, sowas gehört auch wenn es absolut nicht korrekt ist. 

Aber er wollte es immer konsequent und hatte Sie dazu schon mehrfach aufgefordert konsequent und streng mit Ihrem Gummiobjekt zu sein. 

Sollte Sie es diesmal wirklich durchziehen. 



Sie spielte nun noch etwas mit Ihrem Gummiobjekt das zuerst in diesem Gedanken verloren war ob Sie es wirklich macht oder nur androht. 

Aber im Spiel, das es so genoss, verlor sich dieser Gedanke schnell und fast genauso schnell war es sehr Glücklich, wenn es auch wieder ein sehr seltsames Gefühl war mit Katheter seinen Spaß zu haben. 

Es lag noch glücklich da, da meinte Lady Luna Sie müsse jetzt los, sonst verpasst sie die S-Bahn.

Sie meinte es ernst fuhr es ihm durch den Kopf, er wollte noch protestieren doch die Antwort konnte es nicht mehr hören da inzwischen die Kopfhörer mit Wasserfall Geräuschen und Meeresrauschen beschallt wurden so das es ab nun keine Außengeräusche mehr wahrnahm. 

Außerdem wurde nun das Zimmer so perfekt verdunkelt das es absolut nichts mehr sehen konnte. 

Es spürte nur noch ein paar letzte Streicheleinheiten von Lady Luna und ein auf random eingestelltes estim und dann nichts mehr. 


Mysti: Sie stand aus seinem Blickwinkel vor Ihm und beobachtete, wie es ruhig da lag. Ihr war bewusst, dass Ihr geliebtes Spielzeug nun versuchte zu lauschen um ein Geräusch Ihre Herrin war zunehmen. Mit einem sadistischen, aber süssem lächeln, prüfte Sie stehend die Fensterläden und die Umgebung um Sie herum. Langsam gewöhnten sich Ihre Augen an die Dunkelheit und Sie konnte endlich etwas sehen, um sich vorsichtig im Raum zum Tisch bewegen zu können wo Ihre Sachen lagen.


War Sie wirklich gegangen, hatte Sie Ihr Gummiobjekt wirklich komplett allein zurückgelassen in dieser Bizarren Situation 

War das wirklich real. 

Für das Gummiobjekt war es das nun plötzlich, denn er konnte, trotz intensiver Hörversuche und dank der Dunkelheit und seines außerdem sehr eingeschränkten Sehvermögens durch die Gasmaske nur zur Decke, die auch nur dunkel und schwarz war, Lady Luna nicht mehr ausmachen. 

Es musste davon ausgehen das Sie Ihr Gummiobjekt wirklich allein gelassen hatte. 

Es versuchte ruhig zu bleiben. Dem Gummiobjekt war bewusst das es in der vergleichbaren Fixierung und Gummierung schon sehr oft und sehr lang ausgehalten hatte. Also sollte das kein Thema sein. Aber mental war es das schon für das Gummiobjekt. 

Nach einer gewissen Zeit, das Objekt hatte inzwischen jegliches Zeitgefühl verloren, durch die Dauer Dunkelheit und das Plätschern in den Kopfhörern, fand es irgendwie gefallen an der Situation und begann sich das ganze auszumalen. 

Es stellte sich vor wie Lady Luna in die Stadt fuhr und im Kopf an Ihn dachte, wie sie im Nagelstudio saß und in sich grinste bei dem Gedanken wie Ihr Gummiobjekt auf sie warten musste ohne irgend etwas ändern zu können. 

Ja es fand nun langsam sogar Freude daran, da es ja ein wunderschöner letzter Sommertag war, sich diesen massiven Kontrast vorzustellen. 

Es dachte z.B. wie es wär wenn Lady Luna im Anschluss in ein Café ging dort in der Sonne saß, den Passanten zu sah und den Sommertag in vollen Zügen genoss. Das Ganze in dem Wissen das Ihr Gummiobjekt zu Hause perfekt verpackt, gummiert, verschlaucht, verkabelt und fixiert auf Ihre Rückkehr warten musste. 

Es stellt sich vor wie Ihr bei diesem Gedanken ein Lächeln über das Gesicht huschte. Sie in der Vanilawelt und nur Sie wusste, was da zu Hause Bizarres auf sie wartete und nicht wegkonnte. 


Irgendwann ließ der estim nach, wie lang es nun schon so rumlag konnte das Gummiobjekt nicht sagen. Es hatte inzwischen aufgehört sich diese Frage zu stellen es genoss inzwischen die Situation und war inzwischen fest überzeugt das Sie es tatsächlich so durchzog. 

Es hatte sich inzwischen an die Situation gewöhnt und hoffte fast das Sie es noch lange selber in der Stadt, sollte sie wirklich dort sein, genießen würde. 


Fast wie ein Schock merkte er plötzlich eine leichte Berührung, es war weiter dunkel im Raum. Dann begann das Spiel von vorn und es war überglücklich. Erstens das Sie wieder da war und das es für Sie so gut ausgehalten hatte. 

Es sagte keinen Ton und auch Lady Luna blieb komplett stumm, es war so eine Geniale Stimmung im Raum bei der ein Laut nur gestört hätte, einfaches pures blindes Vertrauen. 

Was es immer noch nicht wusste wie lang es nun schon so gefangen im Gummi war, wie lang es noch gehen würde und ob Sie wirklich weg war. 

Ob er letzteres jemals erfahren würde, auch das wusste es nicht. Aber es war Ihm egal, es war ein Traum für das Gummiobjekt, ob real oder nicht interessierte das Gummiobjekt nicht mehr, nur das hier und jetzt zählte. 


Es merkte das der Druck zunahm, Lady Luna pumpte weiter nach. Diesmal so stark das es Ihn komplett zusammen drückte. 


Mysti:  Nun war es an der Zeit, diesen Moment voll auszukosten und Ihre gesamte Aufmerksamkeit Ihrem Gummiobjekt zu widmen. Es schwimmte schon fast in dem Sack, so stark hatte Sie diesen aufgepumpt. Es war so herrlich, dass pralle Latex zwischen Ihrem Spielzeug und Ihr zu spüren und damit zu spielen.


Sie spielte weiter mit Ihrem Gummiobjekt das nun nichts mehr zu melden hatte und nutze alle Mittel aus, was auch wieder zu einem "Erfolg" führte. 



Dann wurde es plötzlich wieder still. Sollte sie schon wieder weg sein oder spielte Sie erneut mit Ihrem Objekt? 

Es spürte nun den enormen Druck der auf Ihm und seinen Gliedmaßen lag, dieser war nun so stark das es inzwischen ein leichte Kribbeln in den Händen und am Fuß spürte und auch das Atmen anstrengender wurde. 

Dem Objekt war klar so würde es auf Dauer nicht gehen dazu war auch seine Kondition zu schlecht. 

Es versuchte durch vorsichtiges rufen nach Lady Luna auf sich aufmerksam zu machen. Aber erstmal geschah nichts. War sie wirklich gegangen? 

Etwa erneut wie angenommen in die Stadt? 

Das Gummiobjekt wurde unruhig und schaute durch minimale Bewegungen, die gegen den Druck des Gummis sehr schwer waren, die Situation zu verbessern. Irgendwann gelang es Ihm es erträglicher zu gestalten, aber es wollte jetzt nur noch raus. 

Dann merkte es plötzlich wieder eine Berührung, Sie war also doch da. Hat Ihr Objekt nur Zappeln lassen. Wie lang das konnte das Objekt beim besten Willen nicht mehr sagen. 



Sie erleichtert es, in dem Sie die Luft aus dem Sack ließ, was sehr bald zu einer Erleichterung führte, obwohl das Objekt ja weiterhin in allen Gummischichten eingeschlossen und durch die Zeit Schlösser gesichert war. 


Was das Objekt nicht wusste Lady Luna hatte echt alles im Griff und konnte Ihr Objekt perfekt einschätzen, wie weit es gehen kann. 

Denn wenig später hörte es, inzwischen war der Kopfhörer ausgeschalten worden, dass das Zeitschloss des Sack aufging. 

Das des Anzugs blieb aber weiter verschlossen, Lady Luna klappte das Sack Oberteil zurück und ließ es etwas ausruhen.

Als Sie wieder zurückkam und mit ihren Latexbehandschuhten Händen erneut begann Ihr Gummiobjekt zu berühren, das Gummiobjekt hatte nun freie Hände und begann dies vorsichtig zu Erwidern und so umschlangen sich die Gummihände und Arme in einem wilden Spiel. 

Das Gummiobjekt blieb ansonsten aber weiter gehorsam, auf Befehle wartend, ruhig liegen, wie wenn es weiter fixiert wäre. 

Irgendwann ging Lady Luna weg von Ihrem Objekt, ließ es weiter im halbdunkeln liegen und begann im anderen Bett weiter zu spielen und hatte ihren Spaß. 

Das Gummiobjekt war nun wieder nur Objekt, Lady Luna beachtet es nicht mehr, sie spielte wie wenn sie alleine im Raum wär und das Gummiobjekt nur ein toter Gegenstand wär. Eine für das Objekt wieder faszinierende Erfahrung die Ihm seine Stellung absolut klar machte. 


Mysti:  Sie setzte sich gemütlich auf dem zweiten Bett ausserhalb des Blickwinkel Ihres Gummiobjektes, doch mit perfektem Blick für Sie auf das gesamte Schaubild. Ihr Augen wanderten über das für Sie leblose Spielzeug, dass Sie auf dem anderen Bett liegen gelassen hatte. Die Ellbogenlangen schwarze Latexhandschuhe glitten über Ihrem Körper, während Sie genüsslich das Spiel in Gedanken noch einmal durchging. Sie knabberte leicht an die Latexumhüllten Fingern, als Ihre Füsse an den Stabvibrator auf Ihrem Bett stossen den Sie während des genüsslichen Spiels mit Ihrem Gummiobjektes dort abgelegt hatte. Ihre Hand tastete danach und kurz drauf ertönte die Musik von vibrierendem Latex und ihrem Körper.


Wie Sie fertig war, kam Sie erneut zum Bett des Gummiobjekts und meinte Sie gehe jetzt ins Bad um sich frisch zu machen. Bald müsse auch das Zeitschloss am Anzug Ihres Gummiobjekts aufgehen, aber es soll weiter erstmal liegenbleiben. 

Nun wartet das Objekt irgendwie sehnsüchtig auf das öffnen andererseits wäre es auch klasse gewesen wenn es weiter zu geblieben wär, bis auf weitere in dem Gummianzug eingeschlossen bleiben und so weiter nur ein Gummiobjekt zu bleiben.

Aber da das Gummiobjekt seit dem Frühstück um 8:30 nichts mehr gegessen hatte und auch nur Wasser, durch den Trinkschlauch, bekommen hatte, war es inzwischen schon geschwächt. Was aber auch kein Wunder war wenn es auf die Uhr schaute, was inzwischen schemenhaft möglich war, und feststellte das es inzwischen bald 18:00 Uhr war. Es merkte auch das die lange Zeit ohne so geniale Aktion mit Mysti der Kondition sehr geschadet hatte. Es ist echt Zeit geworden das hier wieder was passiert und er auch weiter an seiner Kondition arbeitet.


Da Lady Luna am nächsten Tag ganz in der früh los musste und es noch ein Herrlicher Tag draußen war, der zum Biergartenbesuch einlud, und beide doch etwas Appetite hatten, wurde beschlossen das das Gummiobjekt nun aussteigen darf und sich Umziehen soll. Um so einen herrlichen Tag mit einem schönen gemeinsamen Abendessen zu beschließen. 


So begab sich das Gummiobjekt in das Bad und zog den Anzug aus entfernte den Katheter, da dieser ja fest mit dem Anzug verbunden war und so das Objekt regelrecht total mit dem Anzug verband, was auch ein irres Gefühl ist. 

Schnell duschte es sich und erschien kurz darauf wieder als Rubsubsea im Zimmer, wo sofort, nach einigen kräftigen Schluck Spezi, das zusammenpacken begann und nach einem kurzen Zwischenstopp bei Ihm zu Hause, bei dem er sich umziehen konnte ihn Ausgehfähige Kleidung, ging´s weiter zu einem Griechischen Restaurant wo wir Beide den Abend im Garten bei schönem Wetter und  tollem Essen beschlossen und das ganze nochmal Revue passieren lassen. Wo wir uns ausgiebig unterhielten. Feststellten wie sehr uns das alles gefehlt hat und wie genial es war, trotz langer Pause, wie wenn es diese nicht gegeben hätte.


Allerdings ob Sie nun wirklich weg war oder nicht habe ich nicht erfahren, sondern nur ein Grinsen geerntet. 

Aber da wir uns so lange kennen, Vertraue ich Ihr auch total und weiß das wir immer so sicher wie irgend möglich, wenn auch so extrem wie irgend möglich spielen und das schönste Spiel neben dem physikalischen das Mentale Psychische Spiel ist.


Mysti:  Hier zu möchte ich nochmals Rubsubsea für den schönen Tag sowie das gemütliche Essen zum Ausklang danken. Ob ich die Möglichkeit für ein paar schöne Sonnenstunden genutzt hatte oder meine Zeit ebenso genüsslich in Latex vertrieben habe, überlasse ich der Fantasie unsere Leser(inen).

Ich bin sicher, dass Ihr euch gut ausmalen könnt, wie Sehr ich die Zeit dazwischen geniessen konnte.