Neoprenpuppen Ausflug
Wie man hier leider sieht habe ich im Augenblick wenig Zeit für das Latex.
Aber ich konnte dann eine private Fotoaktion mit einem schönen Ausflug mit
Katja verbinden.
Sie hatte an dem Donnerstag schon eher aus und so durfte Sie sich in die
"Neoprenpuppe" verwandeln. Unter der Maske war Sie geknebelt und da die
Maske, bis wir wieder zu Hause waren, nicht abkam, bedeutet das für Sie
dass auch der Knebel die ganze Zeit drin bliebt.
Ich habe Ihr auch nicht verraten wohin es gehen sollte. Raus zum Auto
konnte Sie noch was sehen aber im Auto kam dann noch eine Binde über
die Augen so das Sie ab da neben stumm auch noch blind war.
So ging es dann zu dem Aussichtsberg. Dort angekommen mußte die Puppe
erstmal allein im Auto bleiben da ich mich mit der Fotoausrüstung zu den
eigentlich geplanten Aufnahmen auf den Weg machte.
Als ich dann alles im Kasten hatte ging´s zurück zum Auto und ich holte
die Puppe ab. Jetzt erst konnte Sie sich umschauen wo Sie war.
Auch die Leute die an so einem Abend ebenfalls die Aussicht genießen wollen
sehen.
Nun ging das Posen vor der Kamera los immer wieder kurz unterbrochen
durch andere Besucher die im ersten Augenblick doch etwas verdutzt schauten
aber das war´s dann auch schon.
so schafften wir es auch bis zum Sonnenuntergang, der traumhaft war, so
einige Bilder von der Neoprentaucherin auf dem Berg zu machen.
Dann ging es aber noch nicht zurück, sondern auf neue Location suche auf der
Heimfahrt.
Zuerst zur Erdfunkstelle die sicher bald eine Foto Location für uns sein
wird und dann weiter nach Herrsching wo ich die Puppe eigentlich aussetzten
wollt. Was aber mangels geeigneter Stellen ausfiel.
Dafür gab es noch ein spontanes kurzes "Nachtfotoshooting" bei einem
wunderbaren Vollmond über dem See.
Aber das mit dem Aussetzen gab ich noch nicht auf. So machte ich in
Fürstenfeldbruck einen Schwenker in die Innenstadt und setzte dort an einer
Ampel die Puppe aus und sagte Ihr das ich am anderen Ende der Stadt zu finden
bin. So das Sie ganz allein bei regen Publikumsverkehr so wie sie war samt
Maske mitten durch die Stadt mußte.
So ging`s dann endlich nach so 6h mit Maske und Knebel im Neoprenanzug
wieder nach Hause wo die Puppe endlich den Knebel rausnehmen konnte.
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Donnerstag, 21. März 2019
Freitag, 22. Februar 2019
Stammtisch und Geburtstag
Stammtisch und Geburtstag
der FebruarStammtisch viel Heuer sehr genial für mich aus.
Zum einen mitten in der Faschingszeit, so das ich beim Restaurant nachfragte,
ob mehr Latex als üblich OK wär.
Außerdem viel er genau auf den Tag vor meinem Geburtstag .
Also beschloss ich diesmal als Vollgummitaucher hin zu gehen.
Gesagt getan. ich trug meinen wasserdichten Blackstyl Gummitrocki , dazu einen Bleigurt, an desen Gürtel eine Vollgesichtsmaske hing.
Oben noch einen orginal "Klodeckel" so nennt man unter Taucher die alten Tarirwesten.
So gings ab zum Stammtisch der diesmal wieder gut besucht war.
Was schon Genial war, war der Gang an den restlichen "normalen" Restaurantbesuchern vorbei.
Da drehten sich einige Köpfe und es kamen auch Fragen.
Die größte Überraschung hatten dann die vielen guten Freunde für mich.
Als es so halb zwölf war wollten wir eigendlich schon gehen, da meinten die "Ach bleibt doch
noch etwas".
Um Mitternacht donnerte dann ein Happy Birthday Song über die Lautsprecher des Lokals und mir wurde ganz herzlich gratuliert und auch ein geniales Geschenk überreicht.
Danke an Euch alle, das war eine geniale Überaschung und der schönste Stammtisch den ich je hatte.
Ich mit dem Geschenk, das noch dazu so genial in Folie Verpackt war. Danke.
der FebruarStammtisch viel Heuer sehr genial für mich aus.
Zum einen mitten in der Faschingszeit, so das ich beim Restaurant nachfragte,
ob mehr Latex als üblich OK wär.
Außerdem viel er genau auf den Tag vor meinem Geburtstag .
Also beschloss ich diesmal als Vollgummitaucher hin zu gehen.
Gesagt getan. ich trug meinen wasserdichten Blackstyl Gummitrocki , dazu einen Bleigurt, an desen Gürtel eine Vollgesichtsmaske hing.
Oben noch einen orginal "Klodeckel" so nennt man unter Taucher die alten Tarirwesten.
So gings ab zum Stammtisch der diesmal wieder gut besucht war.
Was schon Genial war, war der Gang an den restlichen "normalen" Restaurantbesuchern vorbei.
Da drehten sich einige Köpfe und es kamen auch Fragen.
Die größte Überraschung hatten dann die vielen guten Freunde für mich.
Als es so halb zwölf war wollten wir eigendlich schon gehen, da meinten die "Ach bleibt doch
noch etwas".
Um Mitternacht donnerte dann ein Happy Birthday Song über die Lautsprecher des Lokals und mir wurde ganz herzlich gratuliert und auch ein geniales Geschenk überreicht.
Danke an Euch alle, das war eine geniale Überaschung und der schönste Stammtisch den ich je hatte.
Ich mit dem Geschenk, das noch dazu so genial in Folie Verpackt war. Danke.
Dienstag, 15. Januar 2019
Puppenausflug
Puppenausflug

(Die Abschnitte in "" kommen von der Puppe)
Katja hatte sich einen fantastischen Silikonanzug zugelegt und wollte
sich von mir darin vermessen lassen, für ein paar neue Latexkleider.
Da es sich ja nicht rentieren würde nur deswegen in diesen tollen Anzug
zu schlüpfen, war schnell die Idee geboren, dass Katja in dem Anzug für
so 16h bleiben und ich ein Programm für Sie zusammenstellen würde.
Sie wußte nur, dass es am Dienstag um 15:30 losgehen und Sie erst
am Mittwoch Früh um 7:30 rausgelassen würde.
Das wir was Outdoor und Indoor in public machen würden und Sie die
ganze Zeit in dem Anzug samt Maske verbleiben muß.
Über die Tage schaukelte ich die Situation durch Andeutungen immer weiter
hoch, so dass Katja inzwischen richtig nervös wurde, was wirklich auf
Sie zukommen sollte.
"um genau zu sein, waren es mehr als 72 Stunden vorher, in denen Rubsubsea
mich schon psychisch quälte. Von innerer Freude, etwas tolles zu
unternehmen in einem aussergewöhnlichen Outfit über flaues Gefühl im
Magen, wackeligen Knien und zittrigen Händen. Alles immer schön im
Wechsel. Entsprechend wenig Schlaf in den Nächten vor der Aktion, da
mich das Kopfkino nicht zur Ruhe kommen ließ."
Ich würde Sie begleiten, natürlich in Latex. Nur wusste ich ja was
passieren würde, da ich es plante.
Dazu half mir noch ein Latexfreund, der bei dem Ganzen eine wichtige
Rolle übernahm. Mit ihm habe ich auch alles abgesprochen, damit das
Kopfkino für Katja so gut als möglich real werden würde.
Ich suchte die passende Location aus und das passende Outfit für mich.
Überließ Katja ihr Outfit über dem Anzug, ohne dass Sie wusste auf was
sie sich einlässt.
Am Dienstag fuhr ich dann mit zwei schweren Taschen zu Katja.
Eine mit dem Gummibettzeug und eine mit meinem Outfit.
Sie war schon sehr aufgeregt und nach einem kurzen Hallo begann Sie sich
in den Puppenanzug zu zwängen. Das war diesmal schwieriger als gedacht
und so passierte es, dass Sie plötzlich im Zimmer stand und sehr betrübt
mitteilte das der Anzug soeben an der Schulter gerissen ist und dort
war auch ein riesiges Loch zu sehen.
Damit der Schaden nicht noch größer wurde, schälten wir Katja vorsichtig
aus ihrem Puppenanzug und standen erst mal sehr betrübt da.
"betrübt ist hier an dieser Stelle gerade maßlos untertrieben"
Dann wurde entschieden die Aktion trotzdem, aber mit einem Glatthaut
Neoprenanzug und der Maske des defekten Puppenanzugs doch noch durchzuziehen.
"schließlich war ich trotz des Missgeschicks sehr neugierig und habe
Rubsubsea gefragt, ob sich die Aktion auch mit anderer Unterkleidung umsetzen
ließe oder zwingend vom Puppenanzug abhängig ist. Erfreulicherweise war
seine Antwort für mich positiv und der Abend wurde fortgesetzt:)"
Das Ausmessen viel flach wodurch wir wieder im "Zeitplan" waren.
Katja zog Ihren sehr engen Glatthautneoprenanzug an, der Ihre Brüste
schön zur Geltung brachte und die Real Face Silikonmaske.
Ich zog mir Latexunterwäsche, einen 0,6 Catsuit, den Hydroglove
Trockentauchanzug mit Handschuhen und Haube fest dran an.
Darüber ein Latexhemd und eine Latexjeans. Schöne Hunter Gummistiefel
und eine Sharkskin Neoprenjacke.
Katja zog darüber Leggings, eine enges Oberteil und eine schöne Stepjacke
an, machte die Haare der Perücke zurecht und schon waren wir startklar.
"natürlich konnte ich mir die Bemerkung nicht verkneifen, nachdem ich
äusserlich adrett gekleidet war und nur die Maske sichtbar aus der
Rolle fiel, dass Rubsubsea mir wohl mal wieder die Show stehlen wollte,
da er in Vollgummi definitiv auffälliger gekleidet war als ich mit Maske:)"
Dann bekam Katja noch eine Blindbinde über die Maskenaugen und stand nun
blind, von Kopf bis Fuß in Neopren und Silikon im Zimmer.
Ich schickte noch schnell eine Nachricht an den Mithelfer und führte die
Silikonpuppe zum Auto, mit dem es zu dem unbekannten Ziel ging.
Auf der Fahrt saß die blinde Puppe nun neben mir und grübelte was auf
Sie zukommen würde, wo es hingehen würde.
"selbstverständlich durfte ich laut grübeln, sonst wäre ich wohl auch
geknebelt gewesen und so mutmaßte ich zuerst, dass es in ein großes
Einkaufszentrum gehen würde. Zumindest hätte es die bekannten Angaben
erfüllt. Rubsubsea verneinte, schmunzelte und meinte: auch keine
schlechte Idee für eine zukünftige Unternehmung.
Dann wäre von der gefühlten Richtung, bei der ich nicht ganz falsch lag,
Flughafen eine theoretische, aber etwas abwegige Option gewesen, da in
der heutigen Zeit der Ort für so eine Aktion wohl eher etwas kritisch
ist."
Ich fuhr schon mal am Ziel vorbei und checkte die Lage, bevor es in
die Innenstadt ging und ich mir einen Parkplatz suchte. Dann nochmal
Kontakt mit dem Komplizen aufnahm bevor ich der Puppe aus dem Auto half und
ihr die Augenbinde abnahm.
Sie schaute etwas um sich und folgte mir dann brav Richtung
Fußgängerzone.
"konnte nicht zuordnen, in welcher Stadt wir uns befanden"
Schon auf diesem Weg begegneten wir einigen Leuten und in der Hauptstraße
angekommen, die Geschäfte hatten noch offen, herrschte reger Verkehr.
Die Puppe folgte mir weiter brav und gewöhnte sich schnell an die
Situation, ja sie begann es zu genießen und blieb bei diversen Geschäften
an der Auslage stehen.
Wie wir am Ende der Einkaufsstraße angelangt waren holte ich die Kamera
raus und machte ein paar Bilder und checkte die Nachrichten.
Mein Komplize war ganz in der Nähe und beobachtete uns schon, wie er
schrieb.
Ich erklärte Ihm das ich nun wieder zurück zum Hauptplatz gehen würde,
mit der Puppe und diese dann danach weiter die Hauptstraße entlang
schicken würde, alleine. Ihr sagen würde ich hole Sie am Ende der
Straße mit dem Auto ab und Sie muß ab jetzt allein weiter.
"wow, dachte ich, dass ist heftig. Alleine weiter ohne Begleitung und
Ansprechpartner, aber die bisherigen Reaktionen der Passanten waren von
ungläubig über überrascht bis verwirrt interessiert. Also warum nicht.
Diskutieren hätte sowieso nichts geholfen."
Gesagt getan nach ein paar weiteren Bildern schickte ich die Puppe los
und ging selber zurück zum Auto.
Im Auto wartete ich ab und hatte nochmal Kontakt mit dem Komplizen.
Der ließ die Puppe noch etwas warten, was sicher nicht sehr angenehm
für die Puppe war. Allein in Gummi und Neopren gekleidet mit einer
Silikonmaske mitten in der Stadt zu stehen, weder Schlüssel noch Geld
zu haben und nicht zu wissen wann und ob man abgeholt wird.
"angesagt waren so 10-15 Minuten. Letztendlich waren es über 30 Minuten
und da letztendlich ein Aufnahmepunkt festgelegt war, muss man irgendwie
zusehen, dass man nicht zu auffällig so lange Zeit an einer belebten
Kreuzung mit Ampelanlage steht."
Wie man mir dann berichtete war die Überraschung sehr groß als die
Puppe von meinem Komplizen aufgegabelt, in dessen Auto verfrachtet wurde
und die Blindbinde, die sie wohlweislich in der Handtasche hatte,
wieder aufbekam.
"ich war heil froh, dass ich den Komplizen kannte, aber da ich damit
nicht gerechnet hatte, dauerte es einige Sekunden, bis ich ihn erkannte.
Vielen lieben Dank an der Stelle an den Komplizen:)"
So wurde die Puppe zu einem Baumarktparkplatz gebracht und an dessen
hintersten Ende ausgesetzt. Sollte bis 100 zählen und sich dann erst
die Binde abnehmen und dann zu uns kommen.
"nachdem ich den Komplizen kannte, unterhielten wir uns ganz nett
und somit habe ich nicht mitbekommen, wie denn der Straßenbelag
beschaffen war. Normalerweise erkennt man diesen durch hören.
Umso überraschter war ich, als plötzlich scharf gebremst wurde, mir
schroff mitgeteilt wurde Augenbinde auflassen und aussteigen.
Anweisung befolgt, die Autotüre geschossen und der Wagen rauschte
mit Vollgas in die Richtung ab, aus der wir gekommen waren.
Echt heftig. Aber kurz danach hörte ich das bekannte Auslösergeräusch
der Kamera. Mal etwas weiter weg, mal näher dran.
Ich fühlte mich gleich wieder richtig wohl, da ich ja nicht mehr mit
dem Unbekannten alleine war. Dann war es wieder ruhig. Schließlich
konnte ich dann die Augenbinde absetzen und sah, wo ich mich befand.
Kurz orientieren und nach dem großen M gucken. Auf geht es."
Ich war inzwischen auch dorthin gefahren und saß im Mc Donalds
Restaurant auf der anderen Straßenseite des Baumarkts und wartete auf
die Zwei. Der Komplize erschien in der Tür mit einem breiten Grinsen
und setzte sich zu mir.
Irgendwann sahen wir die Puppe draußen vor dem Restaurant, sehr
zögerlich auf die Eingangstür zugehen.
Wie sie dann, im sehr hell erleuchteten Lokal, welches auch einige Gäste
hatte, erschien, ging sie sehr zielstrebig auf uns zu, um sich so
schnell wie möglich neben uns setzen zu können.
"es kostete mich definitiv einiges an Überwindung das Lokal zu betreten,
da das Licht für mich sehr unvorteilhaft war, da extrem hell und
kalt und auch wenn dort nicht viele Leute waren, ich mich schon wie
auf dem Präsentierteller fühlte.
Am Tisch angekommen fragte ich nach meinem mir angedachten Platz und
ich durfte zum Glück mit dem Rücken zu den Leuten sitzen, dafür mit
direktem Blick nach draussen. Es verursachte definitiv erhöhten Puls.
Fragte auch gleich, ob die Fotos etwas geworden sind, aber es kam
nur als Gegenfrage - was für Fotos? *Schluck*"
Wir grinsten und ließen sie gleich mal alleine, denn wir holten uns
nun was zu Essen. Am Schalter wurde ich dann doch gefragt, ob ich
etwa mit dem Motorrad da sei, so in Gummi verpackt mit den
Gummihandschuhen, die ja Bestandteil des Gummitrockenanzugs waren.
Ich grinste nur und verneinte.
Nach dem Essen und einigen Gesprächen die sicher auch von unseren Nachbarn
im Restaurant verfolgt wurden. Ging es zurück nach Hause.
Wir verabschiedeten uns vom Komplizen und wir bedankten uns bei ihm.
Kurz bevor wir zu Hause waren schlug ich vor noch ein paar Bilder
auf dem Schloßberg zu machen, was auch passierte. Dort waren wir
allerdings auch wieder nicht alleine, da dies ein beliebter Treffpunkt
für Pärchen ist.
Danach ging´s dann zurück zu Katja und ich machte die Puppe wie
versprochen bettfertig. Das Gummilaken war schon auf dem Bett.
Nun verpackte ich meine Puppe indem ich sie ordentlich in Folie wickelte.
Zuerst die Arme und Hände einzeln. Dann die komplette Puppe als
Folienmumie, platzierte sie auf dem Bett und legte mich noch eine
Zeit neben sie, um ihr so von zukünftigen Ausflügen der Puppe
vorzuschwärmen und ihr aus eigener Erfahrung erzählte, wie lang so
eine Nacht als Folienmumie werden kann. Gerade wenn man auch noch
blind ist.
Irgendwann überlies ich meine Puppe ihrer Nachtruhe in Bondage und
legte mich in das mit Gummi bezogene Bett und zog die schwere
Gummibettdecke über mich. Weiter mehrlagig gummiert wie ich war.
Es war für mich auch eine ungewöhnliche Nacht, zwar im Gummi, aber
mal nicht fixiert. Ich schlief sehr gut.
Nur die Puppe schlief nicht so gut aber das wäre eine andere Geschichte.
Punkt 7:30 klingelte der Wecker und der Arbeitsalltag stand uns bevor.
So daß ich mich schnell umzog und die Puppe auch aus Ihrer Folie durfte.
Es war für mich mal wieder was Neues als Top zu agieren, aber ich habe es
auch genossen mal eine schöne Puppe zu leiten und Sie ihren Ängsten und
Befürchtungen auszusetzen.
Es gab zudem Zielverfehlungen der Puppe, die Puppe weiß es genau welche.
Diese werden bei einer nächsten Aktion geahndet.
"die Puppe war böse und die nicht erreichten Zielvorgaben sind
ihr wohl bekannt. Allerdings weiß sie nicht, mit welchen Konsequenzen
sie rechnen muss."
Ich hoffe die Puppe freut sich schon drauf, etwas anderes wird Ihr nicht
übrigbleiben.
"Vielen lieben Dank an Rubsubsea und den Komplizen, für einen
unvergesslichen Abend und viele neue Erfahrungen:)"

(Die Abschnitte in "" kommen von der Puppe)
Katja hatte sich einen fantastischen Silikonanzug zugelegt und wollte
sich von mir darin vermessen lassen, für ein paar neue Latexkleider.
Da es sich ja nicht rentieren würde nur deswegen in diesen tollen Anzug
zu schlüpfen, war schnell die Idee geboren, dass Katja in dem Anzug für
so 16h bleiben und ich ein Programm für Sie zusammenstellen würde.
Sie wußte nur, dass es am Dienstag um 15:30 losgehen und Sie erst
am Mittwoch Früh um 7:30 rausgelassen würde.
Das wir was Outdoor und Indoor in public machen würden und Sie die
ganze Zeit in dem Anzug samt Maske verbleiben muß.
Über die Tage schaukelte ich die Situation durch Andeutungen immer weiter
hoch, so dass Katja inzwischen richtig nervös wurde, was wirklich auf
Sie zukommen sollte.
"um genau zu sein, waren es mehr als 72 Stunden vorher, in denen Rubsubsea
mich schon psychisch quälte. Von innerer Freude, etwas tolles zu
unternehmen in einem aussergewöhnlichen Outfit über flaues Gefühl im
Magen, wackeligen Knien und zittrigen Händen. Alles immer schön im
Wechsel. Entsprechend wenig Schlaf in den Nächten vor der Aktion, da
mich das Kopfkino nicht zur Ruhe kommen ließ."
Ich würde Sie begleiten, natürlich in Latex. Nur wusste ich ja was
passieren würde, da ich es plante.
Dazu half mir noch ein Latexfreund, der bei dem Ganzen eine wichtige
Rolle übernahm. Mit ihm habe ich auch alles abgesprochen, damit das
Kopfkino für Katja so gut als möglich real werden würde.
Ich suchte die passende Location aus und das passende Outfit für mich.
Überließ Katja ihr Outfit über dem Anzug, ohne dass Sie wusste auf was
sie sich einlässt.
Am Dienstag fuhr ich dann mit zwei schweren Taschen zu Katja.
Eine mit dem Gummibettzeug und eine mit meinem Outfit.
Sie war schon sehr aufgeregt und nach einem kurzen Hallo begann Sie sich
in den Puppenanzug zu zwängen. Das war diesmal schwieriger als gedacht
und so passierte es, dass Sie plötzlich im Zimmer stand und sehr betrübt
mitteilte das der Anzug soeben an der Schulter gerissen ist und dort
war auch ein riesiges Loch zu sehen.
Damit der Schaden nicht noch größer wurde, schälten wir Katja vorsichtig
aus ihrem Puppenanzug und standen erst mal sehr betrübt da.
"betrübt ist hier an dieser Stelle gerade maßlos untertrieben"
Dann wurde entschieden die Aktion trotzdem, aber mit einem Glatthaut
Neoprenanzug und der Maske des defekten Puppenanzugs doch noch durchzuziehen.
"schließlich war ich trotz des Missgeschicks sehr neugierig und habe
Rubsubsea gefragt, ob sich die Aktion auch mit anderer Unterkleidung umsetzen
ließe oder zwingend vom Puppenanzug abhängig ist. Erfreulicherweise war
seine Antwort für mich positiv und der Abend wurde fortgesetzt:)"
Das Ausmessen viel flach wodurch wir wieder im "Zeitplan" waren.
Katja zog Ihren sehr engen Glatthautneoprenanzug an, der Ihre Brüste
schön zur Geltung brachte und die Real Face Silikonmaske.
Ich zog mir Latexunterwäsche, einen 0,6 Catsuit, den Hydroglove
Trockentauchanzug mit Handschuhen und Haube fest dran an.
Darüber ein Latexhemd und eine Latexjeans. Schöne Hunter Gummistiefel
und eine Sharkskin Neoprenjacke.
Katja zog darüber Leggings, eine enges Oberteil und eine schöne Stepjacke
an, machte die Haare der Perücke zurecht und schon waren wir startklar.
"natürlich konnte ich mir die Bemerkung nicht verkneifen, nachdem ich
äusserlich adrett gekleidet war und nur die Maske sichtbar aus der
Rolle fiel, dass Rubsubsea mir wohl mal wieder die Show stehlen wollte,
da er in Vollgummi definitiv auffälliger gekleidet war als ich mit Maske:)"
Dann bekam Katja noch eine Blindbinde über die Maskenaugen und stand nun
blind, von Kopf bis Fuß in Neopren und Silikon im Zimmer.
Ich schickte noch schnell eine Nachricht an den Mithelfer und führte die
Silikonpuppe zum Auto, mit dem es zu dem unbekannten Ziel ging.
Auf der Fahrt saß die blinde Puppe nun neben mir und grübelte was auf
Sie zukommen würde, wo es hingehen würde.
"selbstverständlich durfte ich laut grübeln, sonst wäre ich wohl auch
geknebelt gewesen und so mutmaßte ich zuerst, dass es in ein großes
Einkaufszentrum gehen würde. Zumindest hätte es die bekannten Angaben
erfüllt. Rubsubsea verneinte, schmunzelte und meinte: auch keine
schlechte Idee für eine zukünftige Unternehmung.
Dann wäre von der gefühlten Richtung, bei der ich nicht ganz falsch lag,
Flughafen eine theoretische, aber etwas abwegige Option gewesen, da in
der heutigen Zeit der Ort für so eine Aktion wohl eher etwas kritisch
ist."
Ich fuhr schon mal am Ziel vorbei und checkte die Lage, bevor es in
die Innenstadt ging und ich mir einen Parkplatz suchte. Dann nochmal
Kontakt mit dem Komplizen aufnahm bevor ich der Puppe aus dem Auto half und
ihr die Augenbinde abnahm.
Sie schaute etwas um sich und folgte mir dann brav Richtung
Fußgängerzone.
"konnte nicht zuordnen, in welcher Stadt wir uns befanden"
Schon auf diesem Weg begegneten wir einigen Leuten und in der Hauptstraße
angekommen, die Geschäfte hatten noch offen, herrschte reger Verkehr.
Die Puppe folgte mir weiter brav und gewöhnte sich schnell an die
Situation, ja sie begann es zu genießen und blieb bei diversen Geschäften
an der Auslage stehen.
Wie wir am Ende der Einkaufsstraße angelangt waren holte ich die Kamera
raus und machte ein paar Bilder und checkte die Nachrichten.
Mein Komplize war ganz in der Nähe und beobachtete uns schon, wie er
schrieb.
Ich erklärte Ihm das ich nun wieder zurück zum Hauptplatz gehen würde,
mit der Puppe und diese dann danach weiter die Hauptstraße entlang
schicken würde, alleine. Ihr sagen würde ich hole Sie am Ende der
Straße mit dem Auto ab und Sie muß ab jetzt allein weiter.
"wow, dachte ich, dass ist heftig. Alleine weiter ohne Begleitung und
Ansprechpartner, aber die bisherigen Reaktionen der Passanten waren von
ungläubig über überrascht bis verwirrt interessiert. Also warum nicht.
Diskutieren hätte sowieso nichts geholfen."
Gesagt getan nach ein paar weiteren Bildern schickte ich die Puppe los
und ging selber zurück zum Auto.
Im Auto wartete ich ab und hatte nochmal Kontakt mit dem Komplizen.
Der ließ die Puppe noch etwas warten, was sicher nicht sehr angenehm
für die Puppe war. Allein in Gummi und Neopren gekleidet mit einer
Silikonmaske mitten in der Stadt zu stehen, weder Schlüssel noch Geld
zu haben und nicht zu wissen wann und ob man abgeholt wird.
"angesagt waren so 10-15 Minuten. Letztendlich waren es über 30 Minuten
und da letztendlich ein Aufnahmepunkt festgelegt war, muss man irgendwie
zusehen, dass man nicht zu auffällig so lange Zeit an einer belebten
Kreuzung mit Ampelanlage steht."
Wie man mir dann berichtete war die Überraschung sehr groß als die
Puppe von meinem Komplizen aufgegabelt, in dessen Auto verfrachtet wurde
und die Blindbinde, die sie wohlweislich in der Handtasche hatte,
wieder aufbekam.
"ich war heil froh, dass ich den Komplizen kannte, aber da ich damit
nicht gerechnet hatte, dauerte es einige Sekunden, bis ich ihn erkannte.
Vielen lieben Dank an der Stelle an den Komplizen:)"
So wurde die Puppe zu einem Baumarktparkplatz gebracht und an dessen
hintersten Ende ausgesetzt. Sollte bis 100 zählen und sich dann erst
die Binde abnehmen und dann zu uns kommen.
"nachdem ich den Komplizen kannte, unterhielten wir uns ganz nett
und somit habe ich nicht mitbekommen, wie denn der Straßenbelag
beschaffen war. Normalerweise erkennt man diesen durch hören.
Umso überraschter war ich, als plötzlich scharf gebremst wurde, mir
schroff mitgeteilt wurde Augenbinde auflassen und aussteigen.
Anweisung befolgt, die Autotüre geschossen und der Wagen rauschte
mit Vollgas in die Richtung ab, aus der wir gekommen waren.
Echt heftig. Aber kurz danach hörte ich das bekannte Auslösergeräusch
der Kamera. Mal etwas weiter weg, mal näher dran.
Ich fühlte mich gleich wieder richtig wohl, da ich ja nicht mehr mit
dem Unbekannten alleine war. Dann war es wieder ruhig. Schließlich
konnte ich dann die Augenbinde absetzen und sah, wo ich mich befand.
Kurz orientieren und nach dem großen M gucken. Auf geht es."
Ich war inzwischen auch dorthin gefahren und saß im Mc Donalds
Restaurant auf der anderen Straßenseite des Baumarkts und wartete auf
die Zwei. Der Komplize erschien in der Tür mit einem breiten Grinsen
und setzte sich zu mir.
Irgendwann sahen wir die Puppe draußen vor dem Restaurant, sehr
zögerlich auf die Eingangstür zugehen.
Wie sie dann, im sehr hell erleuchteten Lokal, welches auch einige Gäste
hatte, erschien, ging sie sehr zielstrebig auf uns zu, um sich so
schnell wie möglich neben uns setzen zu können.
"es kostete mich definitiv einiges an Überwindung das Lokal zu betreten,
da das Licht für mich sehr unvorteilhaft war, da extrem hell und
kalt und auch wenn dort nicht viele Leute waren, ich mich schon wie
auf dem Präsentierteller fühlte.
Am Tisch angekommen fragte ich nach meinem mir angedachten Platz und
ich durfte zum Glück mit dem Rücken zu den Leuten sitzen, dafür mit
direktem Blick nach draussen. Es verursachte definitiv erhöhten Puls.
Fragte auch gleich, ob die Fotos etwas geworden sind, aber es kam
nur als Gegenfrage - was für Fotos? *Schluck*"
Wir grinsten und ließen sie gleich mal alleine, denn wir holten uns
nun was zu Essen. Am Schalter wurde ich dann doch gefragt, ob ich
etwa mit dem Motorrad da sei, so in Gummi verpackt mit den
Gummihandschuhen, die ja Bestandteil des Gummitrockenanzugs waren.
Ich grinste nur und verneinte.
Nach dem Essen und einigen Gesprächen die sicher auch von unseren Nachbarn
im Restaurant verfolgt wurden. Ging es zurück nach Hause.
Wir verabschiedeten uns vom Komplizen und wir bedankten uns bei ihm.
Kurz bevor wir zu Hause waren schlug ich vor noch ein paar Bilder
auf dem Schloßberg zu machen, was auch passierte. Dort waren wir
allerdings auch wieder nicht alleine, da dies ein beliebter Treffpunkt
für Pärchen ist.
Danach ging´s dann zurück zu Katja und ich machte die Puppe wie
versprochen bettfertig. Das Gummilaken war schon auf dem Bett.
Nun verpackte ich meine Puppe indem ich sie ordentlich in Folie wickelte.
Zuerst die Arme und Hände einzeln. Dann die komplette Puppe als
Folienmumie, platzierte sie auf dem Bett und legte mich noch eine
Zeit neben sie, um ihr so von zukünftigen Ausflügen der Puppe
vorzuschwärmen und ihr aus eigener Erfahrung erzählte, wie lang so
eine Nacht als Folienmumie werden kann. Gerade wenn man auch noch
blind ist.
Irgendwann überlies ich meine Puppe ihrer Nachtruhe in Bondage und
legte mich in das mit Gummi bezogene Bett und zog die schwere
Gummibettdecke über mich. Weiter mehrlagig gummiert wie ich war.
Es war für mich auch eine ungewöhnliche Nacht, zwar im Gummi, aber
mal nicht fixiert. Ich schlief sehr gut.
Nur die Puppe schlief nicht so gut aber das wäre eine andere Geschichte.
Punkt 7:30 klingelte der Wecker und der Arbeitsalltag stand uns bevor.
So daß ich mich schnell umzog und die Puppe auch aus Ihrer Folie durfte.
Es war für mich mal wieder was Neues als Top zu agieren, aber ich habe es
auch genossen mal eine schöne Puppe zu leiten und Sie ihren Ängsten und
Befürchtungen auszusetzen.
Es gab zudem Zielverfehlungen der Puppe, die Puppe weiß es genau welche.
Diese werden bei einer nächsten Aktion geahndet.
"die Puppe war böse und die nicht erreichten Zielvorgaben sind
ihr wohl bekannt. Allerdings weiß sie nicht, mit welchen Konsequenzen
sie rechnen muss."
Ich hoffe die Puppe freut sich schon drauf, etwas anderes wird Ihr nicht
übrigbleiben.
"Vielen lieben Dank an Rubsubsea und den Komplizen, für einen
unvergesslichen Abend und viele neue Erfahrungen:)"
Samstag, 5. Januar 2019
Schneegestöber, erster Test
Schneegestöber, erster Test
Neues Jahr neue Aktionen und ein Thema war diesmal Schnee. Wir wollten testen
welches Outfit sich zu einer Aktion im Schnee eignet.
Also setzten wir gleich das erste Wochenende im neuen Jahr dafür an und über-
legten uns die geeignete Zusammenstellung.
Mehrlagig war klar also waren es bei mir am Schluß 5 Lagen Gummi bis auf eine
Lage die ein Thinsulate Anzug war.
Als Basis Latexunterwäsche, dann ein einfacher Catsuit aus 0,8 mm Latex.
Darüber ein 1,2mm Starker Gummitrockenanzug. Darüber ein 6mm starker Glatthaut-
Neopren Anzug nun kam der einzige Stilbruch, ein dicker Thinsulateoverall
Als Letzte Schicht ein sehr dicker Berufstaucher Gummitrockenanzug.
Ich packte alles ein dazu noch Getränke, Gasmaske und Schläuche, die Video
und Fotosachen Schneeschaufel und auch ein Gummilacken und ein Gummikissen
zum Übernachten. Denn bei der Verpackung konnte es länger werden bis ich
wieder raus komme.
Um kurz nach 7:00 fuhr ich los und kämpfte mich jetzt schon durch den
Schnee denn wir hatten das scheereichste Wochenende und alle Dienste warnten
davor rauszugehen oder Auto zu fahren und wir wollten mitten rein in die
Berge. Zwischen Oberammergau und Füssen.
Denn es sollte neben dem Outfittest auch eine Lokation Suche werden für eine
noch geplante Fotoaktion.
Bei Katja angekommen wurde ich schon erwartet und nach kurzer Absprache begann
meine Einkleidung, die nicht einfach war da ich Schicht für Schicht unbeweglicher
wurde und einem Michelinmänchen ähnelte.
Als irgendwann auch der letzte Reißverschluß des Äußeren Gummitrockis zu ging
war ich endgültig in meinem Outfit gefangen.
Alleine hatte ich nun absolut keine Chance mehr auch nur irgendwas abzulegen.
War da voll und ganz auf Katja angewiesen. Die ebenfalls in Neopren gekleidet
grinsend neben mir stand.
Ein letztes Nicken und wir gingen nach draußen zum Auto durch das Schneegestöber.
Katja in Neopren ich in meinem Gummitrocki und selbst das Gesicht schon unter der
Latexmaske, die ich, da es zu einer der unteren Lagen Latex gehört von nun ab
nicht mehr abnehmen konnte.
Die Fahrt, Katja fuhr und ich war nur Beifahrer, durch eine weiße Winterlandschaft
Ja selbst die Autobahn nach Garmisch war schneebedeckt und weiß.
Die Location Suche vor Ort gestaltete sich schwierig, da die anvisierten Parkbuchten
und viele der kleineren Parkplätze unter einer dicken Schneedecke verschwunden waren.
Schließlich fanden wir in der Nähe von Schloß Linderhof eine Stelle, die zwar
nicht optimal aber für unseren Test ausreichend war.
Alles wurde nun vom Auto zum Platz geschaft und da schon mußte ich schwer schnaufen
da das Outfit und der Schnee größte Kraft benötigte.
Als erstes war nun Katja dran, ich schaufelte eine kleine Vertiefung in den Schnee
dann wickelte ich Katja in Folie ein, nicht das der Neoprenanzug naß wird ;-)
und legte sie in die Vertiefung.
Dann noch den Schlauch an die Gasmaske und schon begann ich Sie mit einer
Schaufel nach der anderen mit Schnee zu bedecken bis nur noch der Atemschlauch
sichtbar war.
Als dies geschaft war, war ich es auch und legte mich zuerst selber neben Katja in
den Schnee, aber nicht lange dann legte ich mich auf Katja oder besser gesagt
auf den Schneehügel der sich nun über Ihr befand und genoß es.
Ab und an grub ich mich zu Ihrer Maske durch und kontrollierte ob alles in
Ordnung war. Nach wirklich langer Zeit holte Ich Sie dann wieder raus, denn
Trotz dicken Neoprenanzug wurde es Ihr dann doch langsam kalt, Frauen halt ;-)
Kaum war sie draußen und befreit von der Folie durfte ich mich in die Grube legen
und wurde, da ich ja eh mehrfach wasserdicht verpackt war mit Gurten fixiert.
Kaum war dies erledigt begann nun Katja mit Lust mich einzuschaufeln und eine
Schaufel voll Schnee nach der anderen fiel auf mich, nur der Kopf unter der
Gasmaske mit den Schläuchen war noch frei. Doch auch dies änderte sich sehr bald
und Katja war da sehr sorgfältig und bevor der Kopf komplett verschwand drückte
sie rechts und links um den Kopf den Schnee gut fest und das im Liegen auf mir
oder besser gesagt dem Schneeberg der schon auf mir war und der so auch
festgedrückt wurde. So das ich wie festbetoniert unter dem Schnee lag, weder die
Finger noch den Kopf nur einen mm bewegen konnte. Aber dies war immer noch nicht
genug sie schaufelte weiter, vermutlich um wieder warm zu werden.
Es war ein eigenartiges Gefühl da unter dem Schnee in fünf lagen Gummi und Latex
absolut unbeweglich ja selbst das Atmen viel schwer da der Schnee durch die
Verdichtung auf Brustkorb und Bauch drückte so daß man wie in einem engen Korsett
da lag und angestrengt atmen mußte.
Aber mit der Zeit ging das auch wieder, denn ich hatte ja nun Zeit, wieviel, ups
das hatten wir gar nicht ausgemacht und jetzt war es zu spät.
So gingen die Gedanken auf und ab aber komischer weise fühlte ich mich geborgen
und wohl mit der Zeit. Und in meinem Kopf ging das perfekte Kopf Kino ab, das mir
mehrfach Freude bereitet. Aber auch mir wurde es irgendwann an den Fingerspitzen
kalt so daß ich doch froh war wie ich, nach Aufforderung und mehreren gescheiterten
Versuchen mich selbst zu befreien (zumindest aus dem Schnee) ausgegraben wurde.
Inzwischen hatte der Schneefall massiv zugelegt so das eine neue dumme Idee entstand.
Ich blieb einfach an Ort und Stelle liegen und wir begannen eine Zeitrafferaufnahme
von einschneien. So lag ich dann nochmal eine ganz schöne Zeit in der sich dann gut
10 - 20 cm Schnee auf mir bildeten, einzig das Gesicht das nur unter einer Lage
Latex lag schmolz immer wieder ab.
Nachdem auch dies erledigt war ging´s zurück zum Auto, nachdem wir die Restliche
Ausrüstung erstmal auch unter der frischen Schneedecke suchen durften.
Unsere Fußspuren durch den eh schon tiefen Schnee waren inzwischen gänzlich verschwunden.
So wie das Auto auch, beinah unter dem ganzen Schnee. Gut das wir die große
Schneeschaufel dabei hatten, sonst wären wir da nicht mehr rausgekommen.
Es ging nun wieder zurück über tiefverschneite Straßen und abends um so 19:00 Uhr
kamen wir wieder zurück und nahmen noch etwas zu Essen beim Mc-Drive mit, was die wohl
dachten wie wir so vorgefahren sind :-)
Nach der Stärkung, die für mich nicht einfach war da ich den Mund wegen der vielen
Masken kaum aufbekam ging´s zum Abend und Nachtprogramm über. Nachdem ich ja eh so
perfekt verpackt war durfte ich die Nacht in den ganzen Anzügen festgezurrt auf dem Gummibezogenen Bett verbringen. Nicht bevor auch nochmal versucht wurde ob man durch die ganzen Schichten was ausrichten kann ??, man kann ??
Das Übernachten war in der doch relativ warmen Wohnung eingepackt wie ich war eine
echte Herausforderung.
Neben der guten Isolierung, drückten die vielen Schichten Gummi und Neopren schon gewaltig,
selbst das Atmen strengte an, die Temperatur stieg auch an und irgendwann wurden
die Hände durch die mehrfachen Gummimanschetten der Gummitrockies abgequetscht so das
ich dankbar war als ich in den Morgenstunden dann aus allem geschält wurde.
Es war ein geniales Erlebnis und sicher nicht die letzte Schneeaktion.
Der Schnee ist ein geniales Bondagemittel. So hart und fest wie eingipsen. Aber perfekt
sauber und sehr sehr günstig und bei geeigneter Verpackung paßt es auch über viele
Stunden von der Temperatur.
Nachwehen der extremen Verpackung bei mir sind Muskelkater an diversen Stellen und ein
leicht schmerzender Kiefer, da die vielen Schichten Gummi einfach ständige Gegenarbeit
erfordern. Aber auch ein geniales Trainings-Programm nach den Weihnachts und Silvesterfeiern
ist das Ganze.
Bei mir waren es fast 2kg in gut 20h in diesem Outfit. Also einfache Rechnung pro kg 10h
Ok zu meinem Wunschgewicht sind es noch so 10kg weniger, also muß ich noch so 100h,
gut 4 Tage in dem Outfit verbringen ;-)
Mittwoch, 12. Dezember 2018
Vakuumbett Abend
Vakuumbett Abend
Heute abend war es wieder mal soweit ich hatte mir gute Freunde eingeladen.
Darunter auch Katja und hatte mein selbstgebautes Vakuumbett aufgebaut.
Katja und der weitere Latex Freund erschienen pünktlich und wir setzten uns
erst mal zu einer kleinen Stärkung an den Tisch und hatten schon das fertig
aufgebaute Vakuumbett neben uns am Boden liegen und dauernd im Blick.
So dauerte es auch nicht sehr lange bis der Startschuß viel und Katja
ins Bett durfte um es zu testen. als erstes mit der Option Kopf draußen.
Sie schlüpfte in das Bett wir begannen es Luftdicht zu verschließen und schon
hörte man den Staubsauger für das Grobe und wenig später einen kleinen
Kompressor, der sehr leise ist, für das feine und den wirklich heftigen
Unterdruck.
Sehr schnell zeichneten sich die Konturen von Katja perfekt ab und auch wir
waren nun in Latex gekleidet und hatten unseren Spaß.
Wenn mein Spaß auch durch den KG und mehrere "günstig" plazierte e-Stim
Elektroden begrenzt wurde.
Aber bei dem klasse Anblick und durch den E-Stim, noch im angenehmen
Bereich, war es ein Genuß.
Damit es nicht zu langweilig für Katja wurde, wurde Sie auch immer
wieder auf verschiedenste Weise verwöhnt.
Nach etlicher Zeit gab es dann einen Wechsel.
Ich durfte nun mit Katja Platz tauschen. Nur das ich gleich komplett
ins Bett durfte also auch der Kopf drin und nur noch ein kleines Loch
zum Atmen hatte. Als einzige Verbindung zur Außenwelt.
Das Bett saugte sich sehr schnell sehr fest und so war keine Bewegung
mehr möglich.
Diese Situation wurde von Katja ausgiebig ausgenutzt und ich hatte nach
kurzer Zeit schon meine erste große Freude.
Was aber meinen Aufenthalt nicht beenden sollte.
Danach blieb ich eine Zeit mir selbst überlassen ich hörte nur ab und
an Geräusche die vermuten ließen das Katja den Regler zum e-Stim, von
unserem Latexfreund, in die Hand bekommen hatte und auch hier regen
gebraucht davonmachte.
Aber ich wurde auch nicht vergessen und auch ich wurde immer wieder
genial verwöhnt ohne mich auch nur im geringsten durch das strenge
Vakuum in dem dicken Vakuumbett weheren konnte.
Irgendwann durfte ich dann das Bett wieder verlassen denn nun wollte
Katja es auch noch mal mit dem Kopf drin testen.
Ich mußte dazu das Bett erstmal mit einem Handtuch "Trockenlegen"
denn mehrlagig in dicken Latex auf einem Fußbodenheizungsboden der
an ist das ist Schweißtreibend.
Katja hat sich auch präpariert. Denn mit dem Kopf drin ist ein
Vakuumbett eine echte Gefahr.
Der Grund ist das Ohr. Da ja das Ohr außen im Vakuum liegt innen
aber über die Eustachische Röhre mit dem Rachen Raum und so mit
dem normalen Außendruck verbunden ist müßte ohne Schutz das
Trommelfell den vollen Druckunterscheid ausgleichen.
Wer schon mal ohne Druckausgleich getaucht ist weiß was das
bedeutet.
Ein Druckausgleich ist hier aber nicht möglich da die Differenz so
ist wie sie ist, also kann man nur schauen das Ohr so gut als möglich
abzudichten
Was mit sehr guten Silikonohrstöpsel und einer sehr dicht schließenden
Maske geht. (Restrisiko von Undichtigkeit ist aber immer gegeben !!!)
Also man sollte hier echt wissen was man macht.
So wieder zurück, Katja und auch Ich hatten solche und konnten es
deswegen auch genießen.
Katja wurde von uns beiden verwöhnt und hatte ihren Spaß in dem
Bett.
Katja war immer noch im Vakuum als unser Latexfreund, "schon" kurz
nach Mitternacht gehen wollte wir seit kurz vor 19:00 Uhr, also das
Vakuumbett bis auf die kurzen Wechsel seit gut 5h belegt war, durch
die kalte Luft die reinkam inspiriert ging ich mit Eiswürfeln
"bewaffnet" zurück zu Katja und kühlte Sie punktuell herunter.
Was Ihr hörbar Vergnügen bereitet denn das Latex gibt die Temperatur
echt gut weiter und Naß wird Sie dabei ja auch nicht ;-)
Abe auch der schönste Abend ist irgendwann vorbei, wenn am nächsten
Tag das Realleben ruft. So mußte Katja auch wieder raus, wenn es
Ihr auch schwer viel und mir auch. Um noch etwas Spaß zu haben ließ
ich Sie schön zappeln, sprich ich wartet auf dem Gummiüberzogenen
Sofa gemütlich ab und schaute zu wie das Vakuum ganz langsam nachließ.
Was bei meinem Bett doch so 20min oder länger dauert.
Sah den Körper der sich da wunderschön abzeichnete zu wie er um jeden
mm Bewegungsfreiheit kämpfte.
Zuerst die Finger die sich langsam wieder schließen ließen dann konnte
Sie irgendwann ganz langsam die Hand, immer noch sehr gut sichtbar
vakuumiert zwischen den Latexschichten gleiten lassen.
Bis ich dann irgend wann erbarmen hatte und den Rollverschluß öffnete.
Wir freuen uns beide schon auf das nächste Mal. Nach der Erfahrung
überlegen wir auch ob vielleicht mal eine wirkliche Übernachtung
möglich ist. Wir werden es auf alle Fälle mal versuchen. Da es dank
des Rollverschlusses wirklich dicht bleibt und nur so alle 20 - 30 min
mal kurz ein nachvakuumieren braucht.
Werde das mal mit einem Drucksensor gesteuert und dem leisen
Minikompressor angehen. Damit das auch automatisch erfolgen kann.
Die dummen Ideen gehen nicht aus. :-)
Heute abend war es wieder mal soweit ich hatte mir gute Freunde eingeladen.
Darunter auch Katja und hatte mein selbstgebautes Vakuumbett aufgebaut.
Katja und der weitere Latex Freund erschienen pünktlich und wir setzten uns
erst mal zu einer kleinen Stärkung an den Tisch und hatten schon das fertig
aufgebaute Vakuumbett neben uns am Boden liegen und dauernd im Blick.
So dauerte es auch nicht sehr lange bis der Startschuß viel und Katja
ins Bett durfte um es zu testen. als erstes mit der Option Kopf draußen.
Sie schlüpfte in das Bett wir begannen es Luftdicht zu verschließen und schon
hörte man den Staubsauger für das Grobe und wenig später einen kleinen
Kompressor, der sehr leise ist, für das feine und den wirklich heftigen
Unterdruck.
Sehr schnell zeichneten sich die Konturen von Katja perfekt ab und auch wir
waren nun in Latex gekleidet und hatten unseren Spaß.
Wenn mein Spaß auch durch den KG und mehrere "günstig" plazierte e-Stim
Elektroden begrenzt wurde.
Aber bei dem klasse Anblick und durch den E-Stim, noch im angenehmen
Bereich, war es ein Genuß.
Damit es nicht zu langweilig für Katja wurde, wurde Sie auch immer
wieder auf verschiedenste Weise verwöhnt.
Nach etlicher Zeit gab es dann einen Wechsel.
Ich durfte nun mit Katja Platz tauschen. Nur das ich gleich komplett
ins Bett durfte also auch der Kopf drin und nur noch ein kleines Loch
zum Atmen hatte. Als einzige Verbindung zur Außenwelt.
Das Bett saugte sich sehr schnell sehr fest und so war keine Bewegung
mehr möglich.
Diese Situation wurde von Katja ausgiebig ausgenutzt und ich hatte nach
kurzer Zeit schon meine erste große Freude.
Was aber meinen Aufenthalt nicht beenden sollte.
Danach blieb ich eine Zeit mir selbst überlassen ich hörte nur ab und
an Geräusche die vermuten ließen das Katja den Regler zum e-Stim, von
unserem Latexfreund, in die Hand bekommen hatte und auch hier regen
gebraucht davonmachte.
Aber ich wurde auch nicht vergessen und auch ich wurde immer wieder
genial verwöhnt ohne mich auch nur im geringsten durch das strenge
Vakuum in dem dicken Vakuumbett weheren konnte.
Irgendwann durfte ich dann das Bett wieder verlassen denn nun wollte
Katja es auch noch mal mit dem Kopf drin testen.
Ich mußte dazu das Bett erstmal mit einem Handtuch "Trockenlegen"
denn mehrlagig in dicken Latex auf einem Fußbodenheizungsboden der
an ist das ist Schweißtreibend.
Katja hat sich auch präpariert. Denn mit dem Kopf drin ist ein
Vakuumbett eine echte Gefahr.
Der Grund ist das Ohr. Da ja das Ohr außen im Vakuum liegt innen
aber über die Eustachische Röhre mit dem Rachen Raum und so mit
dem normalen Außendruck verbunden ist müßte ohne Schutz das
Trommelfell den vollen Druckunterscheid ausgleichen.
Wer schon mal ohne Druckausgleich getaucht ist weiß was das
bedeutet.
Ein Druckausgleich ist hier aber nicht möglich da die Differenz so
ist wie sie ist, also kann man nur schauen das Ohr so gut als möglich
abzudichten
Was mit sehr guten Silikonohrstöpsel und einer sehr dicht schließenden
Maske geht. (Restrisiko von Undichtigkeit ist aber immer gegeben !!!)
Also man sollte hier echt wissen was man macht.
So wieder zurück, Katja und auch Ich hatten solche und konnten es
deswegen auch genießen.
Katja wurde von uns beiden verwöhnt und hatte ihren Spaß in dem
Bett.
Katja war immer noch im Vakuum als unser Latexfreund, "schon" kurz
nach Mitternacht gehen wollte wir seit kurz vor 19:00 Uhr, also das
Vakuumbett bis auf die kurzen Wechsel seit gut 5h belegt war, durch
die kalte Luft die reinkam inspiriert ging ich mit Eiswürfeln
"bewaffnet" zurück zu Katja und kühlte Sie punktuell herunter.
Was Ihr hörbar Vergnügen bereitet denn das Latex gibt die Temperatur
echt gut weiter und Naß wird Sie dabei ja auch nicht ;-)
Abe auch der schönste Abend ist irgendwann vorbei, wenn am nächsten
Tag das Realleben ruft. So mußte Katja auch wieder raus, wenn es
Ihr auch schwer viel und mir auch. Um noch etwas Spaß zu haben ließ
ich Sie schön zappeln, sprich ich wartet auf dem Gummiüberzogenen
Sofa gemütlich ab und schaute zu wie das Vakuum ganz langsam nachließ.
Was bei meinem Bett doch so 20min oder länger dauert.
Sah den Körper der sich da wunderschön abzeichnete zu wie er um jeden
mm Bewegungsfreiheit kämpfte.
Zuerst die Finger die sich langsam wieder schließen ließen dann konnte
Sie irgendwann ganz langsam die Hand, immer noch sehr gut sichtbar
vakuumiert zwischen den Latexschichten gleiten lassen.
Bis ich dann irgend wann erbarmen hatte und den Rollverschluß öffnete.
Wir freuen uns beide schon auf das nächste Mal. Nach der Erfahrung
überlegen wir auch ob vielleicht mal eine wirkliche Übernachtung
möglich ist. Wir werden es auf alle Fälle mal versuchen. Da es dank
des Rollverschlusses wirklich dicht bleibt und nur so alle 20 - 30 min
mal kurz ein nachvakuumieren braucht.
Werde das mal mit einem Drucksensor gesteuert und dem leisen
Minikompressor angehen. Damit das auch automatisch erfolgen kann.
Die dummen Ideen gehen nicht aus. :-)
Freitag, 16. November 2018
Unentrinnbare Bondagezeit
Unentrinnbare Bondagezeit

Eigentlich wäre ich an dem Wochenende in Hamburg zu einem Genialen Latexfotoshooting gewesen mit Latex City Tours, aber wegen einiger anderen Termine am Sonntag und auch am Samstag ging das nicht. Dafür setzte ich am Freitag den Heavy Rubber Stamtisch an und weil ich Samstagvormittag noch frei hatte eine schöne Übernachtung in Gummi bei Katja.
Im Laufe der Woche chatteten wir mehrfach und die Ideen zur Übernachtung wurde immer heftiger und ich konnte meinen Samstagstermin delegieren was den Freiraum erheblich erhöhte.
Im Chat begannen wir uns auch immer mehr hoch zu schaukeln.
Der ursprüngliche Plan war im Anschluß zum Stammtisch eine Übernachtung im aufblasbaren Gummisack bis Samstag früh. Daraus wurde nun folgendes. Ich sollte schon in passender Basisgummierung mit allen E-Stim Elektroden gesetzt mit zum Stammtisch gehen. Nach dem Stammtisch dann nur das Alltagstaugliche Latex das ich über dieser Basisgummierung trug ausziehen. Dann in den 1,2mm dicken Wasserdichte MD-Anzug, bei dem von der Gasmaske bis zu den Handschuhen und Füßlingen alles dran ist, steigen. So werde ich dann zur Folienmumie gewickelt und diese Mumie wird im aufblasbaren Sack plaziert, der selbstverständlich kräftig aufgeblasen wird. Der Hammer sollte aber ein kleines Detail sein. Das weder ich, ok egal wie ich hätte es eh nicht mehr gekonnt, noch Katja mich aus dieser Komplettverpackung lassen kann, würde der Sack mit einem Elektronischen Zeitschloß versperrt. Einmal gestartet gab es keine Möglichkeit es Zerstörungsfrei zu öffnen. Die Zeit durfte Katja auswählen einzig zu meinem Sonntag 9:00 Uhr Termin mußte ich wieder zur Verfügung stehen.
Katja selber wollte auch Spaß haben und liebt es abgeschlossen, so schlug ich vor das ich all Ihre Schlüssel in einen Zahlensafe sperre dessen Kombi nur ich kenne. Doppelte Abhängigkeit. Katja wollte in einem Tauchanzug eingesperrt sein und sich mit Ketten darin einschließen. Außerdem hatte Sie schon am Samstagabend eine Verabredung zu einer Fetischparty. So die Eckdaten.
Gesagt getan und je mehr wir uns da rein redeten um so heftiger aber auch genialer wurde es von Anfangs einer kurzen Übernachtung locker im Sack von maximal so 7h waren wir nun bei einer Übernachtung bei totaler Fixierung von bis zu Theoretischen 30h gelandet. Mir wurde langsam sehr flau im Magen auf was ich mich da eingelassen habe.
Noch dazu nach Rückmeldungen von Katja, auf meine Einwände das Sie ja auch eingesperrt ist solange ich es bin.
„Dann kann ich ja beruhigt im Tauchanzug verschlossen mit Gasmaske auf die Party gehen und wenn ich dann morgens um 0600h zurückkomme, sollte der Countdown auch abgelaufen sein:)"
„Das wären dann so 30h auf dass ich das Zeitschloß einstelle“
Auf Einwände meinerseits das ich ja den Termin am Sonntag um 9:00 habe kam nur:
"Du wolltest doch sooo gerne vollkommen ausgeliefert sein. Dann setzen wir das auch um"
Und Sie meinte auch das ich nicht weiß wie Kraß sie drauf ist, und dass es sie jetzt tierisch reizt.
Aber gesagt getan, ausgemacht ist Ausgemacht also sollte es sein wie es sein sollte. Am Mittwoch abend brachte ich Teile der Ausrüstung zu Katja und wir richteten alles für Freitagabend her. Am Freitag fuhr ich zu Ihr und zog mich um zuerst die Latexunterwäsche und die ganzen E-stim Elektroden. Dann eine 0,6 mm Ganzanzug darüber und dann in die Latexjeans und das Latexhemd darüber eine blau glänzende Daunenjacke und so ging`s los zum Stammtisch, da ich inzwischen zu aufgeregt vor dem kommenden war fuhr Katja.
Der Stammtisch selber war wieder genial und es gab dank der tollen Gäste Momente in denen ich vergaß was auf mich zukommen sollte. Nach Mitternacht gingen wir oder besser gesagt ich wurde zum Auto geführt da man entdeckte das die Kapuze der Jacke komplett geschlossen werden kann und so begann mein Blindflug schon auf dem Parkplatz des Lokals.
Bei Katja angekommen ging`s sofort los, raus aus der Latexjeans und dem Latexhemd, eine Latexmaske aufgesetzt und rein in den MD-Anzug bei dem nun ein ganzer „Kabelbaum“ oben rausschaute wie er geschlossen wurde. Auch das Kabel der Kopfhörer die ich im Ohr hatte. Nun wurde mit Folie der rechte und der linke Arm inklusiv der behandschuhten Hände eingewickelt um dann den gesamten Oberkörper samt der schon gewickelten Arme zur Folienmumie zu machen. So ging ich zum Aufblasbaren Latexsack und legte mich darauf, noch ein paar Korrekturen damit der Kopfausschnitt paßt und dann wurde vor dem schließen auch noch meine Beine fest in Folie gewickelt das ich nichts mehr bewegen konnte. Jetzt wurde der dicke aufblasbare Gummisack geschlossen was bei mir kaum noch ankam, da ich ja schon fest eingewickelt war, nur ein erhöhter Druck durch das schiere Materialgewicht des Gummis war zu spüren. Doch bald spürte ich noch mehr Druck, Katja pumpte den Sack nun kräftig auf so daß ich zu schweben begann, gut das der Sack auf die Liege mit Gurten gesichert war, schlecht allerdings für mich, da so der Druck voll nach innen auf meinen Körper ging.
Als sie fertig war fragte sie noch kurz ob alles in Ordnung war, bevor sie sich in Ihr „Schlafoutfit“ zwängen würde. Denn auch Sie wollte etwas ungewöhnlich schlafen im Neoprenanzug mit Maske und damit sie nicht raus konnte, abgesperrt mit Schlösser, zu denen nur ich den Zahlencode kannte.
Es dauerte gefühlt sehr sehr lange bis Sie wieder kam, aber zumindest konnte ich noch was sehen, damit es mir aber nicht Langweilig wurde liefen die E-Stim Geräte schon und auch das weiße Rauschen wurde über die Kopfhörer eingespielt.
Als Sie dann über mir erschien, trug sie Den Anzug der abgesperrt war und eine Maske mit einer Gasmaske darüber, was für ein Anblick. Der für mich aber nur von kurzer Dauer war, denn auf die erneute Frage ob alles paßte, die ich kleinlaut bei dem was im Raum stand beantwortet, wurden auch schon die Blinddeckel auf meiner Gasmaske montiert, wo sie ohne Unterbrechung bis zum Schluß verblieben.
Dann noch eine letzte Frage ob ich mir sicher bin, mit dem Zeitschloß, da auch Sie mich danach nicht mehr befreien konnte oder etwas an der Fixierung ändern konnte. Ich also egal was komme bis zum Ablauf so verweilen muß. Ich meinte nur kurz wer A sagt muß auch B sagen wir sind jetzt so weit gegangen das sie gern so Kraß sein kann wie Sie es gerne will und war mir schon im Aussprechen unsicher, was hatte ich getan, aber jetzt war es zu spät.
Schon hörte ich die ersten Piepser des Schlosses aber so gedämpft das ich nicht sagen konnte wieviel es waren und dann nestelte Sie am Sack und nun wurde mir echt anders als ich das, von einigen Tests sehr vertraute Geräusch, der letzten 5 Piepser hörte bevor das surren der Verriegelung zu hören war.
Dieser Moment ein Wahnsinn, zu wissen jetzt gibt es kein Zurück mehr. Ich muß jetzt so wie es ist ausharren bis sich das Schloß wieder öffnet. Noch schlimmer ich hatte keine Ahnung auf was es eingestellt wurde. Hatte Sie wirklich die 30h eingestellt oder 20h oder was. Ich konnte mich auf absolut nichts einstellen und Sie verriet auch nichts, wünschte mir nur einen Gute Nacht und dann wurde es still und sehr einsam. Das einzige was ich noch aktiv machen konnte war zu Atmen und ab und an über den Trinkschlauch etwas zu trinken.
Wie spät war es, wir sind so um 0:30 bis 1:00 vom Stammtisch zurück gewesen, wie lang die Vorbereitungen gedauert haben konnte ich nicht mehr genau sagen aber es ging sehr flott da ich die Verkabelung und den Basisanzug ja schon seit 17:00 Uhr anhatte. Also schon seit ca. 8h. Bis auf Kopf und Hände gummiert und verkabelt war. So nur noch in den MD-Anzug geschlüpft bin und auch das Folienmumifizieren ging, gefühlt, sehr schnell. Ich schätzte das ich schon seit ca. 1h bis 1,5 Stunden so da lag bevor nun das Schloß endgültig, auf für mich unbestimmte Zeit zu ging. Wie ich später erfuhr War ich schon seit fast 3h im MD-Anzug und seit so 2h in Folie fixiert und im Sack bevor das Schloß endgültig zu ging. Aber das wußte ich da nicht.
Die Nacht, von der ich annahm es sei die Nacht verging in einem Wellenschlaf für mich, ich merkte wie ich immer wieder mal wegnickte um dann wieder wach zu werden. Der Atem ab und an flacher wurde um dann wieder mal tief nach Luft zu schnappen. Mit der Zeit gewöhnte sich der Körper an sein perfektes Gummigefängniss in dem ich nun unentrinnbar eingeschlossen war, ab und an drückte die Maske etwas auch merkte ich den doch erhöhten Gesamtdruck auf alle Stellen am Körper gerade beim Atmen. Eine Bewegung war nur noch am Kopf wenige cm nach rechts und links möglich ansonsten war mein kompletter Körper zur Bewegungslosigkeit verdonnert, auf unbestimmte Zeit.
Irgendwann begannen dann auch die Gedanken zu gehen, was wäre wenn, wenn Sie wirklich die 30h eingestellt hat, dann war das gerade die erste Nacht, dann würde Sie mich zu Ihrer Party so komplett allein lassen, würde Sie das wirklich tun? Was wenn Ihr was passiert. Was wenn….. es gab soviel, aber zum Glück war die Müdigkeit und Erschöpfung gnädig und ich konnte etwas schlafen.
Irgendwann merket ich das jemand draußen an mir rumdrückte und mir Katja einen guten Morgen wünschte um gleich festzustellen dass der Sack etwas an Luft verloren hat was sie gleich korrigierte, da der Druck nun noch viel viel stärker wurde und ich nun nicht mal den Kopf bewegen konnte da auch dieser komplett vom prallen Gummiwulst des Sacks fixiert wurde. Und schon merkte ich auch wie wieder mit dem E-stim gespielt wurde und auch die Schocktaste zum Einsatz kam. Bis auf mein dumpfes grunzen in die Maske war aber außen durch diese perfekte Fixierung nichts zu merken, da Bewegung für mich nicht mehr möglich war. Dann nutzte sie auch noch den Vibrator der immer wieder über die Aussparung in der Mitte des Sacks seinen Weg fand, sie hatte gemeiner weise in dem Bereich die Folie aufgeschnitten so das nur noch der Anzuggummi dazwischen war.
Da der Anzug ja Wasser und Luftdicht war blieb er zu was auch gut so war, da ich nach den vielen Stunden schon sehr im Saft lag, der sich aber dank der festen Wicklung und des Sackdrucks gleichmäßig verteilte und nirgends Flüssigkeitsansammlungen entstanden, im Anzug. Irgendwann war sie fertig, ich war es schon längst fertig und ich lag wieder einsam da ohne zu wissen wie lange, ob es früher Morgen, Mittag oder gar schon wieder Abend war. Das Zeitgefühl war komplett weg. Nur hatte ich langsam Hunger, dagegen bekam ich dann über den Trinkschlauch eine gute Portion Flüssignahrung die ich auch erstmal wieder verdauen durfte.
Auch vor meinen Augen fingen nun langsam Bilder an, ich dachte zuerst das die Augendeckel leicht aufgegangen sind, merkte aber bald das es nicht der Fall war da auch wenn ich den Kopf leicht bewegte, was mir wieder möglich war da Katja den Druck wieder etwas reduziert hatte, sich diese nicht örtlich veränderten, es waren Lichtmuster wie wenn eine Stuckdecke leicht diffus im Sonnenlicht liegt, nicht farbig nur so leichte Crem töne.
Langsam stiegen das Unbehagen und die Ungewißheit wieder mehr auf, auch wenn ich immer wieder versuchte mich mental komplett runter zu bringen. Jetzt war der Punkt erreicht an dem ich wirklich raus gewollt hätte, wenn das Zeitschloß nicht gewesen wäre hätte ich Katja angefleht mich sofort rauszulassen. Aber auch Sie hätte dies nicht ohne totale Zerstörung tun können, so versuchte ich mich immer wieder runter zu bringen, auch bei der Temperatur, wir hatten einen Temperaturfühler unter den Folien plaziert der zur Überwachung diente, sah man einen leichten Anstieg. Aber dank der kühlen Außentemperatur und dem Öffnen des Fensters konnte dies geregelt werden.
Ich war nun beim „real Bondage“ angelangt, genau da wo ich ja hinwollte. Es war einerseits faszinieren mit zu erleben wie es einem Physisch und vor allem Psychisch an diesem Punkt geht. Man will nur noch raus alles vom Leib reißen, anderer Seitz ist es genial eben zu wissen dass es einfach nicht geht, man da jetzt durchmuß ob es einem paßt oder nicht. Nichts daran ändern kann, so sehr man es in dem Moment auch will.
Die Anzüge und die Masken akzeptierte ich inzwischen wieder total als mein eigenes. Es klingt seltsam aber die Teile werden ein Teil von einem. Einzig der leichte Schmerz der Schultern, der durch die lange Bewegungslosigkeit kommt, wird gefühlt immer stärker. Die Gedanken fangen an nur noch darum zu kreisen, kein Optischer Input, kein Akustischer Input, einzig das E-stim das man nun immer mehr liebt und richtig traurig wird, wenn es sich, da die Batterie aus war oder der Timer abgelaufen war, abgeschalten hatte. Hoffentlich schaltet Sie es bald wieder ein, welche Stufe, egal Hauptsache irgendwelche Reize. Irgendwann wurde dieser gefühlte Schmerz der Schultern immer heftiger, die kleinen Bewegungensversuche brachten auch nichts, aber Katja meinte nur das hältst du schon noch durch. Aber selbst jetzt sagte sie nicht wie lange ich es noch durchhalten muß ich war dazu verdammt es einfach auszuhalten.
Ich schaffte es irgendwie und auch mit der externen Hilfe von Katja wieder etwas aus diesem Kreisel zu kommen. Wie ich dann nach schier unendlicher Zeit und einigem Gejammer, das von Katja nur sehr fröhlich mit der Beteuerung das ich es schon Schaffen werde, quittiert wurde, das erlösende piepsen des Zeitschlosses hörte und auch das Öffnungssurren war ich überglücklich. Katja ließ sich Zeit, es dauerte noch schier unendliche Zeit bis ich den Reißverschluß des Sacks hörte, das er sich öffnete, der Druck wurde aber nicht viel geringer und bewegen war immer noch nicht möglich, ich lag immer noch als feste Folienmumie im nun zurückgeschlagenen Gummisack.
Dann begann endlich auch das Auspacken aus der Folie und wie die Füße frei waren, waren diese sowas von leicht. Als die Arme, die immer noch eingewickelt waren aber nun nicht mehr am Körper fixiert waren endlich frei waren, könnet ich auch endlich meiner Schulter etwas Bewegung gönnen. Wie auch die Arme aus der Folie waren und auch die Hand und die Finger, fühlte ich mich schon total Frei. Obwohl ich ja immer noch unter mehreren mm Latex komplett Wasser- und Luftdicht eingeschlossen war.
Ich lag noch einige Zeit so befreit auf den Folien-Resten und dem Gummisack bevor ich mich langsam aufsetzte mit Katjas Hilfe um den Kreislauf vorsichtig in Bewegung zu bringen.
Nach weiterer Zeit immer noch im MD-anzug samt Gasmaske begab ich mich ins Bad und begann mich unter der Dusch auszuziehen und alles zu reinigen. Zurück im Wohnzimmer nun in Stoffkleidung saß ich etwas zittrig da, ich war ausgepumpt fertig und doch wohlig zufrieden. Obwohl wie ich nun erfuhr waren es „nur 9h mit Schloß also so 11h insgesamt im Sack bei totaler Bewegungslosigkeit.
Also noch weit von meinem Maximalangebot entfernt. Andererseits war ich Katja sehr dankbar das sie diesen ersten Versuch so genial abgestimmt hatte, Sie kennt mich echt schon zu gut.
Es war so Mega genial im Hinterkopf nie genau zu wissen ob Sei es wirklich bis zum totalen Maximum ausschöpfen würde, selber keine Möglichkeit es zu beeinflussen oder zu beurteilen. Sie hatte es genau auf den Punkt getroffen mich an und über Grenzen geführt und so das ich keine wirklichen Probleme bekam, am nächsten Tag wieder voll einsatzfähig in der Öffentlichkeit war.
Einen ganz ganz ganz Großen Dank an Katja dafür. Einziges Problem an der Geschichte für Katja, ich bin Süchtig geworden und würde es gern erneut erleben dürfen und wer weiß vielleicht ist Sie dann noch gemeiner, Krasser drauf und es wird das Maximum, oder ….. . Man weiß es ja nie. ??
Katja hat mir eine Ergänzug zu dem Blogeitrag zukommen lassen. Das ganze aus Ihrer Persktive kommentiert:
Möchte hier nun auch noch einen kleinen Beitrag ergänzen und Rubsubsea erstmal ganz herzlich dafür danken, dass er so mutig war und ist, sich hin und wieder in meine Hände zu begeben.
Der Bericht ist, wie immer, den Tatsachen entsprechend geschrieben.
Es sollte aber unbedingt noch einmal verdeutlicht werden, dass es mir schon eine innere, ganz leicht sadistische Freude war, als es darum ging das Zeitschloß anzubringen und zu schließen.
War ja immerhin noch so gnädig nochmal nachzufragen, ob wirklich alles in Ordnung ist und er es denn tatsächlich wollte, dass das Schloss verriegelt wird.
Es kam ein leicht zittriges “ja” und als die Elektronik dann die letzten Sekunden vor der endgültigen Verriegelung liefen hörte man nur noch ein uiuiuiuiuiuiuiuihhh und nach diesem Moment, der nun endgültig war, kam es mir so vor, als ob sich eine kurze Zeit lang eine Art Erleichterung, Freude und Bangen, aber auch Erregtheit breit machte.
Auf jeden Fall kribbelte es auch in mir und er hat meinen absoluten Respekt, dass er es tatsächlich durchgezogen und zugestimmt hat.
…
34 Minuten vor Ablauf der 9 Stunden (was er ja nicht wusste) war es für ihn schwierig physisch und psychisch mit der Situation klar zu kommen.
7 Minuten vor Ende war es extrem. Er wollte nur noch raus!
Er war in seinen Gedanken gefangen und diese kreisten und wurden zum Strudel, der ihn nach unten zog.
In dem Moment war es auch nicht möglich ihn abzulenken. Die Blinddeckel sollten drauf bleiben, obwohl ich ihm die Möglichkeit einräumte, diese eine zeitlang zu entfernen. Vielleicht hat er das in dem Zustand auch gar nicht mehr richtig wahrgenommen. Über seine Gefühlswelt konnte er kaum sprechen…
Auf jeden Fall war ich alarmiert und innerlich angespannt um notfalls entsprechend zu agieren...
und dann vernahm er das Piepsen vom Schloß und eine unbeschreibliche Erleichterung machte sich in ihm breit, was deutlich zu spüren war.
Ich war ja dann so lieb, da ich rubsubsea ja nun doch schon ein bisschen kenne und weiß, dass er etwas extremer als andere Personen drauf ist, ob er nicht so noch ein bisschen Zeit im Sack verbringen möchte, denn er bekommt ja auch niiie genug;) Aber das verneinte er heftigst und diese, wie er schreibt, sich fast ewig hinziehende Befreiung von ihm, dauerte nichteinmal mal 5 Minuten:)
…
Nachdem mich die von aussen sehr gut sichtbare Form vom Sack und der entsprechende Glanz, der das Sonnenlicht widerspiegelte, sehr angemacht hat und ich rubsubsea öfters gesagt habe, während er so gut und restriktiv verpackt war, dass ich ihn absolut beneide und zu gerne mit ihm tauschen würde, was er aber da irgendwie ignoriert hat, durfte ich, nachdem er frisch geduscht und wieder etwas entspannter war, auch noch mal hinein.
Ich muss sagen, es ist wirklich ein absolut krasses Gefühl, wenn man sich der Person und dem Zeitschloß ausliefert, nicht zu wissen, welche Zeit eingestellt wurde und dann hört man, wie es verriegelt - das ist Gänsehaut pur:)
Auf jeden Fall werden Gummisack und Zeitschloß nun wohl noch öfters zum Einsatz kommen, da ich wohl beruhigt für uns beide sprechen kann, dass wir da auf den Geschmack gekommen sind:)
Vielen Dank für diese großartigen Stunden:)
Katja

Eigentlich wäre ich an dem Wochenende in Hamburg zu einem Genialen Latexfotoshooting gewesen mit Latex City Tours, aber wegen einiger anderen Termine am Sonntag und auch am Samstag ging das nicht. Dafür setzte ich am Freitag den Heavy Rubber Stamtisch an und weil ich Samstagvormittag noch frei hatte eine schöne Übernachtung in Gummi bei Katja.
Im Laufe der Woche chatteten wir mehrfach und die Ideen zur Übernachtung wurde immer heftiger und ich konnte meinen Samstagstermin delegieren was den Freiraum erheblich erhöhte.
Im Chat begannen wir uns auch immer mehr hoch zu schaukeln.
Der ursprüngliche Plan war im Anschluß zum Stammtisch eine Übernachtung im aufblasbaren Gummisack bis Samstag früh. Daraus wurde nun folgendes. Ich sollte schon in passender Basisgummierung mit allen E-Stim Elektroden gesetzt mit zum Stammtisch gehen. Nach dem Stammtisch dann nur das Alltagstaugliche Latex das ich über dieser Basisgummierung trug ausziehen. Dann in den 1,2mm dicken Wasserdichte MD-Anzug, bei dem von der Gasmaske bis zu den Handschuhen und Füßlingen alles dran ist, steigen. So werde ich dann zur Folienmumie gewickelt und diese Mumie wird im aufblasbaren Sack plaziert, der selbstverständlich kräftig aufgeblasen wird. Der Hammer sollte aber ein kleines Detail sein. Das weder ich, ok egal wie ich hätte es eh nicht mehr gekonnt, noch Katja mich aus dieser Komplettverpackung lassen kann, würde der Sack mit einem Elektronischen Zeitschloß versperrt. Einmal gestartet gab es keine Möglichkeit es Zerstörungsfrei zu öffnen. Die Zeit durfte Katja auswählen einzig zu meinem Sonntag 9:00 Uhr Termin mußte ich wieder zur Verfügung stehen.
Katja selber wollte auch Spaß haben und liebt es abgeschlossen, so schlug ich vor das ich all Ihre Schlüssel in einen Zahlensafe sperre dessen Kombi nur ich kenne. Doppelte Abhängigkeit. Katja wollte in einem Tauchanzug eingesperrt sein und sich mit Ketten darin einschließen. Außerdem hatte Sie schon am Samstagabend eine Verabredung zu einer Fetischparty. So die Eckdaten.
Gesagt getan und je mehr wir uns da rein redeten um so heftiger aber auch genialer wurde es von Anfangs einer kurzen Übernachtung locker im Sack von maximal so 7h waren wir nun bei einer Übernachtung bei totaler Fixierung von bis zu Theoretischen 30h gelandet. Mir wurde langsam sehr flau im Magen auf was ich mich da eingelassen habe.
Noch dazu nach Rückmeldungen von Katja, auf meine Einwände das Sie ja auch eingesperrt ist solange ich es bin.
„Dann kann ich ja beruhigt im Tauchanzug verschlossen mit Gasmaske auf die Party gehen und wenn ich dann morgens um 0600h zurückkomme, sollte der Countdown auch abgelaufen sein:)"
„Das wären dann so 30h auf dass ich das Zeitschloß einstelle“
Auf Einwände meinerseits das ich ja den Termin am Sonntag um 9:00 habe kam nur:
"Du wolltest doch sooo gerne vollkommen ausgeliefert sein. Dann setzen wir das auch um"
Und Sie meinte auch das ich nicht weiß wie Kraß sie drauf ist, und dass es sie jetzt tierisch reizt.
Aber gesagt getan, ausgemacht ist Ausgemacht also sollte es sein wie es sein sollte. Am Mittwoch abend brachte ich Teile der Ausrüstung zu Katja und wir richteten alles für Freitagabend her. Am Freitag fuhr ich zu Ihr und zog mich um zuerst die Latexunterwäsche und die ganzen E-stim Elektroden. Dann eine 0,6 mm Ganzanzug darüber und dann in die Latexjeans und das Latexhemd darüber eine blau glänzende Daunenjacke und so ging`s los zum Stammtisch, da ich inzwischen zu aufgeregt vor dem kommenden war fuhr Katja.
Der Stammtisch selber war wieder genial und es gab dank der tollen Gäste Momente in denen ich vergaß was auf mich zukommen sollte. Nach Mitternacht gingen wir oder besser gesagt ich wurde zum Auto geführt da man entdeckte das die Kapuze der Jacke komplett geschlossen werden kann und so begann mein Blindflug schon auf dem Parkplatz des Lokals.
Bei Katja angekommen ging`s sofort los, raus aus der Latexjeans und dem Latexhemd, eine Latexmaske aufgesetzt und rein in den MD-Anzug bei dem nun ein ganzer „Kabelbaum“ oben rausschaute wie er geschlossen wurde. Auch das Kabel der Kopfhörer die ich im Ohr hatte. Nun wurde mit Folie der rechte und der linke Arm inklusiv der behandschuhten Hände eingewickelt um dann den gesamten Oberkörper samt der schon gewickelten Arme zur Folienmumie zu machen. So ging ich zum Aufblasbaren Latexsack und legte mich darauf, noch ein paar Korrekturen damit der Kopfausschnitt paßt und dann wurde vor dem schließen auch noch meine Beine fest in Folie gewickelt das ich nichts mehr bewegen konnte. Jetzt wurde der dicke aufblasbare Gummisack geschlossen was bei mir kaum noch ankam, da ich ja schon fest eingewickelt war, nur ein erhöhter Druck durch das schiere Materialgewicht des Gummis war zu spüren. Doch bald spürte ich noch mehr Druck, Katja pumpte den Sack nun kräftig auf so daß ich zu schweben begann, gut das der Sack auf die Liege mit Gurten gesichert war, schlecht allerdings für mich, da so der Druck voll nach innen auf meinen Körper ging.
Als sie fertig war fragte sie noch kurz ob alles in Ordnung war, bevor sie sich in Ihr „Schlafoutfit“ zwängen würde. Denn auch Sie wollte etwas ungewöhnlich schlafen im Neoprenanzug mit Maske und damit sie nicht raus konnte, abgesperrt mit Schlösser, zu denen nur ich den Zahlencode kannte.
Es dauerte gefühlt sehr sehr lange bis Sie wieder kam, aber zumindest konnte ich noch was sehen, damit es mir aber nicht Langweilig wurde liefen die E-Stim Geräte schon und auch das weiße Rauschen wurde über die Kopfhörer eingespielt.
Als Sie dann über mir erschien, trug sie Den Anzug der abgesperrt war und eine Maske mit einer Gasmaske darüber, was für ein Anblick. Der für mich aber nur von kurzer Dauer war, denn auf die erneute Frage ob alles paßte, die ich kleinlaut bei dem was im Raum stand beantwortet, wurden auch schon die Blinddeckel auf meiner Gasmaske montiert, wo sie ohne Unterbrechung bis zum Schluß verblieben.
Dann noch eine letzte Frage ob ich mir sicher bin, mit dem Zeitschloß, da auch Sie mich danach nicht mehr befreien konnte oder etwas an der Fixierung ändern konnte. Ich also egal was komme bis zum Ablauf so verweilen muß. Ich meinte nur kurz wer A sagt muß auch B sagen wir sind jetzt so weit gegangen das sie gern so Kraß sein kann wie Sie es gerne will und war mir schon im Aussprechen unsicher, was hatte ich getan, aber jetzt war es zu spät.
Schon hörte ich die ersten Piepser des Schlosses aber so gedämpft das ich nicht sagen konnte wieviel es waren und dann nestelte Sie am Sack und nun wurde mir echt anders als ich das, von einigen Tests sehr vertraute Geräusch, der letzten 5 Piepser hörte bevor das surren der Verriegelung zu hören war.
Dieser Moment ein Wahnsinn, zu wissen jetzt gibt es kein Zurück mehr. Ich muß jetzt so wie es ist ausharren bis sich das Schloß wieder öffnet. Noch schlimmer ich hatte keine Ahnung auf was es eingestellt wurde. Hatte Sie wirklich die 30h eingestellt oder 20h oder was. Ich konnte mich auf absolut nichts einstellen und Sie verriet auch nichts, wünschte mir nur einen Gute Nacht und dann wurde es still und sehr einsam. Das einzige was ich noch aktiv machen konnte war zu Atmen und ab und an über den Trinkschlauch etwas zu trinken.
Wie spät war es, wir sind so um 0:30 bis 1:00 vom Stammtisch zurück gewesen, wie lang die Vorbereitungen gedauert haben konnte ich nicht mehr genau sagen aber es ging sehr flott da ich die Verkabelung und den Basisanzug ja schon seit 17:00 Uhr anhatte. Also schon seit ca. 8h. Bis auf Kopf und Hände gummiert und verkabelt war. So nur noch in den MD-Anzug geschlüpft bin und auch das Folienmumifizieren ging, gefühlt, sehr schnell. Ich schätzte das ich schon seit ca. 1h bis 1,5 Stunden so da lag bevor nun das Schloß endgültig, auf für mich unbestimmte Zeit zu ging. Wie ich später erfuhr War ich schon seit fast 3h im MD-Anzug und seit so 2h in Folie fixiert und im Sack bevor das Schloß endgültig zu ging. Aber das wußte ich da nicht.
Die Nacht, von der ich annahm es sei die Nacht verging in einem Wellenschlaf für mich, ich merkte wie ich immer wieder mal wegnickte um dann wieder wach zu werden. Der Atem ab und an flacher wurde um dann wieder mal tief nach Luft zu schnappen. Mit der Zeit gewöhnte sich der Körper an sein perfektes Gummigefängniss in dem ich nun unentrinnbar eingeschlossen war, ab und an drückte die Maske etwas auch merkte ich den doch erhöhten Gesamtdruck auf alle Stellen am Körper gerade beim Atmen. Eine Bewegung war nur noch am Kopf wenige cm nach rechts und links möglich ansonsten war mein kompletter Körper zur Bewegungslosigkeit verdonnert, auf unbestimmte Zeit.
Irgendwann begannen dann auch die Gedanken zu gehen, was wäre wenn, wenn Sie wirklich die 30h eingestellt hat, dann war das gerade die erste Nacht, dann würde Sie mich zu Ihrer Party so komplett allein lassen, würde Sie das wirklich tun? Was wenn Ihr was passiert. Was wenn….. es gab soviel, aber zum Glück war die Müdigkeit und Erschöpfung gnädig und ich konnte etwas schlafen.
Irgendwann merket ich das jemand draußen an mir rumdrückte und mir Katja einen guten Morgen wünschte um gleich festzustellen dass der Sack etwas an Luft verloren hat was sie gleich korrigierte, da der Druck nun noch viel viel stärker wurde und ich nun nicht mal den Kopf bewegen konnte da auch dieser komplett vom prallen Gummiwulst des Sacks fixiert wurde. Und schon merkte ich auch wie wieder mit dem E-stim gespielt wurde und auch die Schocktaste zum Einsatz kam. Bis auf mein dumpfes grunzen in die Maske war aber außen durch diese perfekte Fixierung nichts zu merken, da Bewegung für mich nicht mehr möglich war. Dann nutzte sie auch noch den Vibrator der immer wieder über die Aussparung in der Mitte des Sacks seinen Weg fand, sie hatte gemeiner weise in dem Bereich die Folie aufgeschnitten so das nur noch der Anzuggummi dazwischen war.
Da der Anzug ja Wasser und Luftdicht war blieb er zu was auch gut so war, da ich nach den vielen Stunden schon sehr im Saft lag, der sich aber dank der festen Wicklung und des Sackdrucks gleichmäßig verteilte und nirgends Flüssigkeitsansammlungen entstanden, im Anzug. Irgendwann war sie fertig, ich war es schon längst fertig und ich lag wieder einsam da ohne zu wissen wie lange, ob es früher Morgen, Mittag oder gar schon wieder Abend war. Das Zeitgefühl war komplett weg. Nur hatte ich langsam Hunger, dagegen bekam ich dann über den Trinkschlauch eine gute Portion Flüssignahrung die ich auch erstmal wieder verdauen durfte.
Auch vor meinen Augen fingen nun langsam Bilder an, ich dachte zuerst das die Augendeckel leicht aufgegangen sind, merkte aber bald das es nicht der Fall war da auch wenn ich den Kopf leicht bewegte, was mir wieder möglich war da Katja den Druck wieder etwas reduziert hatte, sich diese nicht örtlich veränderten, es waren Lichtmuster wie wenn eine Stuckdecke leicht diffus im Sonnenlicht liegt, nicht farbig nur so leichte Crem töne.
Langsam stiegen das Unbehagen und die Ungewißheit wieder mehr auf, auch wenn ich immer wieder versuchte mich mental komplett runter zu bringen. Jetzt war der Punkt erreicht an dem ich wirklich raus gewollt hätte, wenn das Zeitschloß nicht gewesen wäre hätte ich Katja angefleht mich sofort rauszulassen. Aber auch Sie hätte dies nicht ohne totale Zerstörung tun können, so versuchte ich mich immer wieder runter zu bringen, auch bei der Temperatur, wir hatten einen Temperaturfühler unter den Folien plaziert der zur Überwachung diente, sah man einen leichten Anstieg. Aber dank der kühlen Außentemperatur und dem Öffnen des Fensters konnte dies geregelt werden.
Ich war nun beim „real Bondage“ angelangt, genau da wo ich ja hinwollte. Es war einerseits faszinieren mit zu erleben wie es einem Physisch und vor allem Psychisch an diesem Punkt geht. Man will nur noch raus alles vom Leib reißen, anderer Seitz ist es genial eben zu wissen dass es einfach nicht geht, man da jetzt durchmuß ob es einem paßt oder nicht. Nichts daran ändern kann, so sehr man es in dem Moment auch will.
Die Anzüge und die Masken akzeptierte ich inzwischen wieder total als mein eigenes. Es klingt seltsam aber die Teile werden ein Teil von einem. Einzig der leichte Schmerz der Schultern, der durch die lange Bewegungslosigkeit kommt, wird gefühlt immer stärker. Die Gedanken fangen an nur noch darum zu kreisen, kein Optischer Input, kein Akustischer Input, einzig das E-stim das man nun immer mehr liebt und richtig traurig wird, wenn es sich, da die Batterie aus war oder der Timer abgelaufen war, abgeschalten hatte. Hoffentlich schaltet Sie es bald wieder ein, welche Stufe, egal Hauptsache irgendwelche Reize. Irgendwann wurde dieser gefühlte Schmerz der Schultern immer heftiger, die kleinen Bewegungensversuche brachten auch nichts, aber Katja meinte nur das hältst du schon noch durch. Aber selbst jetzt sagte sie nicht wie lange ich es noch durchhalten muß ich war dazu verdammt es einfach auszuhalten.
Ich schaffte es irgendwie und auch mit der externen Hilfe von Katja wieder etwas aus diesem Kreisel zu kommen. Wie ich dann nach schier unendlicher Zeit und einigem Gejammer, das von Katja nur sehr fröhlich mit der Beteuerung das ich es schon Schaffen werde, quittiert wurde, das erlösende piepsen des Zeitschlosses hörte und auch das Öffnungssurren war ich überglücklich. Katja ließ sich Zeit, es dauerte noch schier unendliche Zeit bis ich den Reißverschluß des Sacks hörte, das er sich öffnete, der Druck wurde aber nicht viel geringer und bewegen war immer noch nicht möglich, ich lag immer noch als feste Folienmumie im nun zurückgeschlagenen Gummisack.
Dann begann endlich auch das Auspacken aus der Folie und wie die Füße frei waren, waren diese sowas von leicht. Als die Arme, die immer noch eingewickelt waren aber nun nicht mehr am Körper fixiert waren endlich frei waren, könnet ich auch endlich meiner Schulter etwas Bewegung gönnen. Wie auch die Arme aus der Folie waren und auch die Hand und die Finger, fühlte ich mich schon total Frei. Obwohl ich ja immer noch unter mehreren mm Latex komplett Wasser- und Luftdicht eingeschlossen war.
Ich lag noch einige Zeit so befreit auf den Folien-Resten und dem Gummisack bevor ich mich langsam aufsetzte mit Katjas Hilfe um den Kreislauf vorsichtig in Bewegung zu bringen.
Nach weiterer Zeit immer noch im MD-anzug samt Gasmaske begab ich mich ins Bad und begann mich unter der Dusch auszuziehen und alles zu reinigen. Zurück im Wohnzimmer nun in Stoffkleidung saß ich etwas zittrig da, ich war ausgepumpt fertig und doch wohlig zufrieden. Obwohl wie ich nun erfuhr waren es „nur 9h mit Schloß also so 11h insgesamt im Sack bei totaler Bewegungslosigkeit.
Also noch weit von meinem Maximalangebot entfernt. Andererseits war ich Katja sehr dankbar das sie diesen ersten Versuch so genial abgestimmt hatte, Sie kennt mich echt schon zu gut.
Es war so Mega genial im Hinterkopf nie genau zu wissen ob Sei es wirklich bis zum totalen Maximum ausschöpfen würde, selber keine Möglichkeit es zu beeinflussen oder zu beurteilen. Sie hatte es genau auf den Punkt getroffen mich an und über Grenzen geführt und so das ich keine wirklichen Probleme bekam, am nächsten Tag wieder voll einsatzfähig in der Öffentlichkeit war.
Einen ganz ganz ganz Großen Dank an Katja dafür. Einziges Problem an der Geschichte für Katja, ich bin Süchtig geworden und würde es gern erneut erleben dürfen und wer weiß vielleicht ist Sie dann noch gemeiner, Krasser drauf und es wird das Maximum, oder ….. . Man weiß es ja nie. ??
Katja hat mir eine Ergänzug zu dem Blogeitrag zukommen lassen. Das ganze aus Ihrer Persktive kommentiert:
Möchte hier nun auch noch einen kleinen Beitrag ergänzen und Rubsubsea erstmal ganz herzlich dafür danken, dass er so mutig war und ist, sich hin und wieder in meine Hände zu begeben.
Der Bericht ist, wie immer, den Tatsachen entsprechend geschrieben.
Es sollte aber unbedingt noch einmal verdeutlicht werden, dass es mir schon eine innere, ganz leicht sadistische Freude war, als es darum ging das Zeitschloß anzubringen und zu schließen.
War ja immerhin noch so gnädig nochmal nachzufragen, ob wirklich alles in Ordnung ist und er es denn tatsächlich wollte, dass das Schloss verriegelt wird.
Es kam ein leicht zittriges “ja” und als die Elektronik dann die letzten Sekunden vor der endgültigen Verriegelung liefen hörte man nur noch ein uiuiuiuiuiuiuiuihhh und nach diesem Moment, der nun endgültig war, kam es mir so vor, als ob sich eine kurze Zeit lang eine Art Erleichterung, Freude und Bangen, aber auch Erregtheit breit machte.
Auf jeden Fall kribbelte es auch in mir und er hat meinen absoluten Respekt, dass er es tatsächlich durchgezogen und zugestimmt hat.
…
34 Minuten vor Ablauf der 9 Stunden (was er ja nicht wusste) war es für ihn schwierig physisch und psychisch mit der Situation klar zu kommen.
7 Minuten vor Ende war es extrem. Er wollte nur noch raus!
Er war in seinen Gedanken gefangen und diese kreisten und wurden zum Strudel, der ihn nach unten zog.
In dem Moment war es auch nicht möglich ihn abzulenken. Die Blinddeckel sollten drauf bleiben, obwohl ich ihm die Möglichkeit einräumte, diese eine zeitlang zu entfernen. Vielleicht hat er das in dem Zustand auch gar nicht mehr richtig wahrgenommen. Über seine Gefühlswelt konnte er kaum sprechen…
Auf jeden Fall war ich alarmiert und innerlich angespannt um notfalls entsprechend zu agieren...
und dann vernahm er das Piepsen vom Schloß und eine unbeschreibliche Erleichterung machte sich in ihm breit, was deutlich zu spüren war.
Ich war ja dann so lieb, da ich rubsubsea ja nun doch schon ein bisschen kenne und weiß, dass er etwas extremer als andere Personen drauf ist, ob er nicht so noch ein bisschen Zeit im Sack verbringen möchte, denn er bekommt ja auch niiie genug;) Aber das verneinte er heftigst und diese, wie er schreibt, sich fast ewig hinziehende Befreiung von ihm, dauerte nichteinmal mal 5 Minuten:)
…
Nachdem mich die von aussen sehr gut sichtbare Form vom Sack und der entsprechende Glanz, der das Sonnenlicht widerspiegelte, sehr angemacht hat und ich rubsubsea öfters gesagt habe, während er so gut und restriktiv verpackt war, dass ich ihn absolut beneide und zu gerne mit ihm tauschen würde, was er aber da irgendwie ignoriert hat, durfte ich, nachdem er frisch geduscht und wieder etwas entspannter war, auch noch mal hinein.
Ich muss sagen, es ist wirklich ein absolut krasses Gefühl, wenn man sich der Person und dem Zeitschloß ausliefert, nicht zu wissen, welche Zeit eingestellt wurde und dann hört man, wie es verriegelt - das ist Gänsehaut pur:)
Auf jeden Fall werden Gummisack und Zeitschloß nun wohl noch öfters zum Einsatz kommen, da ich wohl beruhigt für uns beide sprechen kann, dass wir da auf den Geschmack gekommen sind:)
Vielen Dank für diese großartigen Stunden:)
Katja
Sonntag, 21. Oktober 2018
Lightpainting Mumie
Lightpainting Mumie
Diesmal konnte ich wieder ein paar Ideen verbinden und wie ich es mag Experimentieren.
Zum einen ging es darum etwas mit Mumifizieren zu üben, ja ich liebes es, vor allem
Selber drin zu stecken. Diesmal war aber Katja dran denn ich wollte auch mal wieder
was Neues in Punkto Fotografieren testen.
Gesagt getan ich packte Teile meiner Fotoausrüstung ein und fuhr zu Katja. Bei Ihr
zu Hause begann ich sie Stück für Stück in einer Mumie zu verwandeln was gar nicht so
einfach ist. Am Ende stand Sie im Zimmer gut eingewickelt und nur noch die zwei
Nasenlöcher zum Atmen waren frei. Sehen konnte Sie auch nichts mehr und das sollte so
bleiben bis wir wieder zurück zu Hause bei Ihr sind. So war der Deal.
Ich Führte Sie Vorsichtig aus der Wohnung zum Auto und schnallte Sie fest und dann
Ging`s los zur Location die für Sie unbekannt war denn auch das gehörte dazu das Sie
nicht Wußte wohin es gehen würde. Es erst hinterher auf den Bildern sehen würde.
Vor Ort angekommen dreht ich noch ein zwei Runden um die optimale Stelle zu finden.
Dann stieg ich aus und ließ Katja allein im Auto um die Umgebung zu Fuß zu erkunden.
Es paßte und so holte ich Katja und schulterte so einiges an Ausrüstung und führte
Sie zur ersten Location.
Sie mußte nun blind abwarten bis ich alles aufgebaut und eingestellt hatte.
Für die Bilder, Langzeitbelichtung, mußte sie lange still stehen was aber leider
nicht immer gelang. Was lernen wir daraus? Das nächste Mal wird das Model sehr
streng fixiert. ;-)
Auch ich lernet einiges, mal war ich zu langsam, dann löste die Kamera nicht aus
da sie in der Dunkelheit nicht fokussieren konnte, dann gingen die Batterien des
Fernauslösers aus und ich hatte zwar genügend Mignonzellen für den Blitz dabei
aber kein Microzellen.
Aber egal es geht nichts über Improvisieren und Flexibel bleiben.
Nach mehreren Stunden vor Ort und ein paar Lokation Wechsel kamen doch ein paar
Bilder heraus.
Für Katja war es aber mit der Heimfahrt noch nicht vorbei. Sie blieb weiter
Mumifiziert und zu Hause in der Wohnung vervollständigte ich es und ließ
Sie als viellagige Komplettmumie liegen. Zeitweise auch ohne Luft da ich immer
wieder die letzte Verbindung zur Außenwelt verklebte.
Irgendwann, wenn ich es gesehen hätte, hätte Sie sicher gelächelt war sie
Glücklich aber Kaputt und froh wieder rausgeschnitten zu werden, was auch
dauert dank der Folien und Tapemumifizierung bis zu den einzelnen Fingern.
Aber das wär eine weitere Bericht.
Diesmal konnte ich wieder ein paar Ideen verbinden und wie ich es mag Experimentieren.
Zum einen ging es darum etwas mit Mumifizieren zu üben, ja ich liebes es, vor allem
Selber drin zu stecken. Diesmal war aber Katja dran denn ich wollte auch mal wieder
was Neues in Punkto Fotografieren testen.
Gesagt getan ich packte Teile meiner Fotoausrüstung ein und fuhr zu Katja. Bei Ihr
zu Hause begann ich sie Stück für Stück in einer Mumie zu verwandeln was gar nicht so
einfach ist. Am Ende stand Sie im Zimmer gut eingewickelt und nur noch die zwei
Nasenlöcher zum Atmen waren frei. Sehen konnte Sie auch nichts mehr und das sollte so
bleiben bis wir wieder zurück zu Hause bei Ihr sind. So war der Deal.
Ich Führte Sie Vorsichtig aus der Wohnung zum Auto und schnallte Sie fest und dann
Ging`s los zur Location die für Sie unbekannt war denn auch das gehörte dazu das Sie
nicht Wußte wohin es gehen würde. Es erst hinterher auf den Bildern sehen würde.
Vor Ort angekommen dreht ich noch ein zwei Runden um die optimale Stelle zu finden.
Dann stieg ich aus und ließ Katja allein im Auto um die Umgebung zu Fuß zu erkunden.
Es paßte und so holte ich Katja und schulterte so einiges an Ausrüstung und führte
Sie zur ersten Location.
Sie mußte nun blind abwarten bis ich alles aufgebaut und eingestellt hatte.
Für die Bilder, Langzeitbelichtung, mußte sie lange still stehen was aber leider
nicht immer gelang. Was lernen wir daraus? Das nächste Mal wird das Model sehr
streng fixiert. ;-)
Auch ich lernet einiges, mal war ich zu langsam, dann löste die Kamera nicht aus
da sie in der Dunkelheit nicht fokussieren konnte, dann gingen die Batterien des
Fernauslösers aus und ich hatte zwar genügend Mignonzellen für den Blitz dabei
aber kein Microzellen.
Aber egal es geht nichts über Improvisieren und Flexibel bleiben.
Nach mehreren Stunden vor Ort und ein paar Lokation Wechsel kamen doch ein paar
Bilder heraus.
Für Katja war es aber mit der Heimfahrt noch nicht vorbei. Sie blieb weiter
Mumifiziert und zu Hause in der Wohnung vervollständigte ich es und ließ
Sie als viellagige Komplettmumie liegen. Zeitweise auch ohne Luft da ich immer
wieder die letzte Verbindung zur Außenwelt verklebte.
Irgendwann, wenn ich es gesehen hätte, hätte Sie sicher gelächelt war sie
Glücklich aber Kaputt und froh wieder rausgeschnitten zu werden, was auch
dauert dank der Folien und Tapemumifizierung bis zu den einzelnen Fingern.
Aber das wär eine weitere Bericht.
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