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Sonntag, 26. August 2018

Latex City Tours in Nürnberg

Latex City Tours in Nürnberg



Nach dem genialen und sehr sehr heißen Ausflug durch München im Juli mit der Reisegruppe “Latex City Tours“ geleitet von Antoinette Kali und unserem Fotografen PhareaNutello-Fotografie sollte es endlich wieder soweit. Diesmal sollte es durch Nürnberg gehen. Den Termin 26.8. 2018 habe ich hart umkämpft und von Privat-/Geschäftsterminen freigehalten.
Zusammen mit Katja bereitet ich mich vor und dazu zählte auch eine Outfitprobe eine Woche vor dem Termin. An dem Sonntag hatte es gut 30 Grad und so kam es wie es kommen mußte das es sehr heftig wurde, aber auch Erkenntnisse brachte so das mein Outfit etwas angepaßt wurde damit ich auch sicher den Tag durchhalten würde. Es ist immer sehr wichtig bei solchen Aktionen sich Gendanken zu machen und wo notwendig auch mal etwas zu Testen damit es dann wenn es drauf ankommt auch läuft.

Der Termin rückt näher und der ständige Blick auf den Wetterbericht, es ging dauernd auf und ab, Von Hitze über Regen und „Kälte“ war alles geboten. Aber der Sonntag war absolut genial das perfekte Wetter für eine Latex City Tour.  Sonne und trotzdem von der Temperatur so dass man im Schatten runterkommen kann.
Wie ausgemacht erschien ich um 7:00 in der Früh bei Katja wo ich schon erwartet wurde und wo ich nach kurzem Vorgespräch begann mich ins Latex zu kleiden. Zuerst die Grundgummierung und den Basisanzug.  Über das ganze kam nun mein Femaloutfit. Ein weiter Latexrock und eine gerüschte Latexbluse die in der Mitte durch ein Latexkorsett zusammengehalten wurden. Auch die Kabel zu den diversen Elektroden wurden angeschlossen, damit ich, oder der/die jenige am e-Stim Regler Spaß haben können. Das Ganze wurde dann durch Edelstahfesseln die verschraubt wurden gesichert. So war ich ab ca. 8:00 bis auf die Maske voll verpackt.

Diese wurde mir dann um 9:00 aufgesetzt nachdem Katja mit Ihrer Einkleidung und dem Schminken fertig war. Die zwei Masken wurden auch mit einem Edelstahlhalsring fixiert der auch fest verschraubt wurde. Ab jetzt bedeutet es für mich das alles so bleibt bis wir wieder zurück in München sind. Kurz danach ging´s raus zum Auto mit einem kleinen Täschchen mit allem Notwendigen und einen durchsichtigen Schirm als Fotoaccessoire.
Auf dem Weg nach Nürnberg holten wir noch Andy Goth ab der auch schon im super Volloutfit auf uns wartete. In Nürnberg sollten wir dann direkt zum Hotel kommen. Wir fuhren also dort vor und gingen im Outfit in die Lobby was schon die ersten Blicke hervorrief aber durchwegs positiv und wir wurden auch bald abgeholt und ins angemietete Zimmer gebracht wo die anderen schon fleißig beim Umziehen und herrichten waren.

Diesmal hatten wir den Luxus von 3 Fotografen. PhareaNutello, Ralf Alpenbazi und Peter aus Nürnberg und einer Begleitung. In Latex waren diesmal unterwegs, Natürlich  Contessa Kali die Ihren „Hofstatt“ anführte der aus, dem Kerberos von Kali, Katja, Andy Goth, Latexlea, Viktor Weit und mir bestand.

Dann ging es auch schon los, diesmal zu Fuß direkt vom Hotel. Alles war perfekt vororganisiert, sogar ein kleiner Bollerwagen für Getränke und Zubehör war dabei der sehr gute Dienste den Tag über leistetet. Einen ganz herzlichen Danke auch an die die Ihn ziehen mußten.
Kaum aus dem Hotel gab es die erste Fotolokation und wir die ersten Leute die uns zusahen, alles noch moderat, was auch gut war, denn so hatten wir Zeit uns einzuspielen. Damit wir als Team zusammenarbeiten können jeder wußte was zu tun ist. Danke an die Fotografen die hier geniale Arbeit leisteten.

Nun ging es weiter zur Fußgängerzone und hier klatschte so zu sagen die Welle über uns zusammen, wobei die Welle aus den Personen bestand die dort Ihre City Sightseeing-Tour machten.
In München waren es schon viele, aber dort bei perfekten Wetter und wir ja den ganzen Tag nur zu Fuß mitten in der Fußgängerzone unterwegs. Wahnsinn.

Auf der Brücker vor der Museumsbrücke vor dem Heilig Spital machten wir einen längeren Foto Stop und wurden umringt und Fotografiert ohne Ende aber alles sehr freundlich, Ok ein Passant war schon lästig, der marschierte ständig und bewußt mit seinem Knipsi vor unsere Fotografen um selber Fotos zu machen.  Aber sowas gibt’s halt immer.  Aber selbst die dort spielenden Straßenmusiker wollten dann Fotos mit uns haben, wie extrem viel Passanten die uns immer wieder aufhielten und fragten ob Sie mit uns ein Foto machen können. Gigantisch. Auch die Kinder die uns immer wieder zuwinkten und ihre Freude hatten, wenn wir freundlich zurückwinkten.

Danach gab es am Hauptmarkt in einem Café, eine Pause und ich durfte mit einem Schlauch etwas trinken denn anders war es nicht möglich selbst der gebrachte Strohhalm war zu dick für mein winziges Loch in der Maske. Auch hier, das Personal und vermutlich die Pächterin, alle waren total zuvorkommend und fanden es Klasse. Katja die neben den Tischen Stand kam gar nicht zum hinsetzten da Sie ständig für Passanten als Fotomodell herhalten mußte.

Nach dieser Pause ging´s weiter von Platz zu Platz, Brücke zu Brücke Richtung Burg.  Immer wieder von Positiven Kommentaren und Fragen begleitet. Es war absolut genial und hat riesen Spaß gemacht soviel positives Feedback zu erhalten. Dieser Spaß wurde noch größer für uns an dem Tag da Kerberos für ein amüsantes Intermezzo sorgte, als sich unter seinem Outfit was verklemmte und wir uns dann um Ihn stellten durften, damit er in Ruhe und mit Hilfe, alles wieder sortieren konnte.
Irgendwann standen wir kurz vor der Burg, für unser Mädels auf super genialen Highheels war das bis dorthin schon eine Mega Herausforderung, die aber bravourös gemeistert wurde, dank Tatkräftiger Unterstützung derer, die stabileres Schuhwerk hatten. Aber dort angelangt hieß es nochmal eine Treppe nach oben zu gehen. Oben angekommen lehnte ich mich nur noch an eine Mauer und versucht soviel Luft wie möglich durch meine winzigen Löcher in der Maske zu bekommen, Ich glaube, wenn sie nicht fest verschraubt gewesen wäre, hier hätte ich sie abgesetzt. Aber da mußte ich nun durch und nach einiger Zeit normalisierte sich alles auch wieder. Auch die anderen schnauften etwa.

Nach dem letzten Fotopoint ging es dann zurück zum Hotel. Weiter von vielen Passanten begleitet aber Zielstrebig zurück, da inzwischen bei fast allen die Luft raus war, was aber nach so fast 5h zu Fuß durch die Stadt in unseren Outfits auch kein Wunder war.

Zurück im Hotelzimmer begannen die meisten sich auszuziehen und zu duschen. Ich harrte auf einer Bank weiter gut und komplett verschlossen aus. Was Anderes blieb mir eh nicht übrig, denn ich würde erst wieder zurück in München aufgeschlossen.  Nach dem alles geregelt war und die anderen wieder umgezogen und geduscht waren durfte ich zusammen mit Andy runter vor das Hotel gehen und dort warten bis Katja das Auto geholt hat. Auch hier war ich wieder ein Blickfang denn es dauerte doch eine ganze Ecke bis ich durch die winzigen Puppillenlöcher Katjas Auto sah und einsteigen durfte. Für die Heimfahrt wurde ich nun zusätzlich fixiert und die Blindbrille kam vor die Augen der Maske so daß ich die komplette Strecke im Blindflug zurücklegen durfte.  Nur akustisch mitbekam wie Andy kurz vor München aussteigen durfte.

Endlich zurück bei Katja dauerte es noch etwas bis ich erstmal im Auto wieder von der Fixierung und der Brille mit den Abgeklebten Gläsern befreit wurde. Dann ging es wieder zurück in die Wohnung und ich stand ziemlich kaputt aber überglücklich über einen total genialen Tag mitten im Wohnzimmer. In Anbetracht der Uhrzeit wurde ich dann doch sehr bald befreit und konnte nach mehr als 12h die Maske wieder abnehmen und dann auch Stück für Stück mein restliches Outfit und unter die Dusche gehen. Da wir beide nach dem Tag noch Hunger hatten fuhren wir noch schnell in ein Fast Food Restaurant was um die Zeit noch offen hatte und genossen das Essen nach dem ja seit dem Frühstück keine Möglichkeit zum Essen für mich mit der Maske gegeben war. Am Heimweg wurde der Tag durch einen genialen Vollmond der alles super beleuchtet einfach perfekt abgerundet.
Ich danke allen beteiligten für diesen genialen Tag und dieses grandiose Erlebnis und freu mich total auf die nächste Tour mit  @latex.city.tours

Hier eine winzige Auswahl der Bilder unserer Fotografen PhareaNutello, Ralf Alpenbazi und Peter die vollen Einsatz zeigten und das Ergebnis spricht für sich, selbst in der hier verkleinerten Version. Danke.





















Samstag, 14. Juli 2018

Ausgefallen

Ausgefallen

Nein es wäre wieder mal was Ausgefallenenes gewesen aber es ist Ausgefallen. Alles war seit Monaten vorbereitet. Nach langer Lokationsuche auch endlich der passende Platz gefunden. Viele Gedanken über die passenden Ausrüstung. Ich und Katja freuten uns schon riesig darauf und Zwei weitere Personen wollten uns dabei unterstützen um es auch Möglich zu machen.
Die ganze letzte Woche gingen Mails zwischen allen beteiligten hin und her der Wetterbericht wurde ständig gecheckt und sagte passende Witterung, kühl und Regenschauer, vorher. Was perfekt war da wir so sicher unsere Ruhe haben würden.
In den mails hab ich mehrfach bei den Beteiligten nachgefragt ob alles passt und positive Antworten bekommen, auch darauf das es ja Naß werden wird. Nein man hat ja eh Gummi an und ist Regenfest verpackt. Passt alles.
Am Samstag in der Früh war um 10:00 das Treffen zur gemeinsamen Anfahrt festgelegt.
Ich hatte schon alles im Auto und die Anzüge lagen bereit zum Anziehen, was ich gerade vorhatte.
Nur nochmal schnell Mail checken und letztes Go, Versicherung rausschicken das es anläuft.
Da muß ich lesen das es einem, der zwei anderen, die notwendig waren, zu naß Heute ist und er lieber in seinen trockenen vier Wänden bleibt.
Worauf ich dann schnell schauen mußte den Anderen der ebenfalls schon gepackt und auf dem Weg zum Auto war zu stopen, genauso wie Katja.
Frust hoch x. Wie ein schwerer Bauchschwinger. Ich war wie gelähmt.
Alle Arbeit umsonst, Foto/Videoausrüstung, die Gummisachen und das restliche notwendige Equipment. Alles wieder auspacken und aufräumen ohne das es zum Einsatz kam.

Sorry mußte das los werden. Aber es ist vielleicht auch mal gut damit man sieht nicht alles läuft immer glatt. Es gibt nicht nur positive Erlebnisse in meiner Gummiwelt, wenn es so manche Blogs weiß machen wollen. Die Realität ist manchmal anders und setzt Grenzen.

Aber wichtig ist das man sich nicht unterkriegen lässt, die geplante Aktion wird definitiv durchgezogen wenn es sich jetzt auch leider wegen der Urlaubszeit und der Neuzusammenstellung des Teams verzögern wird.

Also nicht unterkriegen lassen, auch wenn es in sollchen Situationen manchmal echt schwer fällt.

Freitag, 13. Juli 2018

Gassi Gehen

Gassi Gehen

Nach dem genialen Joggingerlebnis traf ich mich heute erneut mit Katja um diesmal die Dame auszuführen.

Diesmal durfte ich Sie schön verpacken und komplett Blind und Bewegungsunfähig machen bis auf kleine Schritte.

Als ich beim Parkplatz ankam Stand Katja schon da gut Verpackt mit einer Maske auf.

Nach kurzer Begrüßung begann ich sie fertig einzupacken, zuerst die Isolationsmaske die Gut verschnürt und mit 4 Schlösser gesichert wurde. Die Schlüssel dazu blieben im Auto.

Dann wickelte ich sie noch ein und sicherte das Ganze noch zusätzlich mit ein paar Gurten.

Nun wurde es Interessant, Ich hatte Ihr einen Kopfhörer verpaßt der mit einem kleinen Sprechfunkgerät verbunden war. So steuerte Ich Sie aus der Ferne. Mit Anweisungen.

Rechts, Rechts, gerade aus, links, ... usw.

Es war Mühselig denn geradeaus war immer mit einem drall in die eine oder andere Richtung und so wurde mir die Luft knapp vom reden und Katja vom tippeln und atmen unter der Isolationsmaske.

Als wieder eine Bank kam machten wir dort Pause.

Damit Sie nicht weglaufen konnte fixierte ich Sie hier noch zusätzlich mit ein paar Gurten und so saßen wir gemütlich auf der Bank in der Sonne.

Inzwischen war schon sehr viel Betrieb in dem Erholungsgelände, Jogger/innen, Nordicwalker/innen, Radfahre, und einige Hunde Gassi Führer waren unterwegs und kamen direkt vor unser Bank die an einem Hauptweg lag vorbei. Alle warfen nur einen kurzen Blick auf uns. Ein komplett und wieder mehrlagig in Latex Verpackter "Jogger". Ich hatte wieder den Hydroglove an darüber den Latexjogginganzug und die Realfacemaske. Katja in Ihrem doch sehr bunten Lycra Anzug mit Brüsten und der Isolationsmaske alles schön in Folie verpackt.

Wir boten ein sehr interessantes Bild dort auf der Bank und das für fast eine Stunde.

Da das mit dem Fernsteuern nicht so optimal lief beschloß ich den weiteren Weg anders zu gestalten und nahm Katja wie ich das ja bei den Hundebesitzern gesehen hatte an die mitgenommene Hundeleine. So zog ich mit Ihr los. Ich hätte mehrfach laut loslachen können wie wir so realen Hundebesitzern begegneten. Ich Zog Katja an der Hundeleine hinter mir her und die kamen uns genauso entgegen und zogen Ihren realen Hund an der Hundeleine hinter sich her.

Im Hauptbereich angekommen war inzwischen massive Betrieb, Die Stadtwerke waren mit LKW und Arbeitstrupp unterwegs der Liefer-LKW für den Kiosk fuhr gerade vor und selbst der Parkplatzwächter hatte inzwischen seinen Dienst aufgenommen da doch etliche Badegäste eintrafen.

Und wir, mitten drin. Ein paar Leute versuchten verstohlen Fotos von uns zumachen, die Masse zog neutral an uns vorbei.

Nach ein paar letzten Fotos direkt am Seeufer ging´s zurück zum Auto wo ich Katja nach fast 2 Stunden wieder auspackte und wir uns herzlich verabschiedeten nach einer neuen Genialen Outdoor Aktion. Freu mich schon sehr auf die nächste.








Mittwoch, 11. Juli 2018

Latexjogging

Latexjogging

Die Tage kam die dumme Idee auf mal eine Runde Joggen zu gehen vor der Arbeit zusammen mit Katja. Gesagt getan der Tag war schnell bestimmt und der Treffpunkt auch, an einem großen See bei München um 6:30 damit genügend Zeit ist zum Joggen und zum hinterher wieder frisch machen für die Arbeit.

Es war schon früh als ich mich fertigmachte und das Outfit anzog. Als erstes den Hydrogloveanzug.

Eine schöne Gummiunterhose mit Urinal Kondom hatte ich schon an. Über den dann meinen Latex Jogging Anzug. in die Tasche dann noch das Zubehör. Eine Latexmaske, einen Ballknebel, eine Realfacemaske, eine Gasmaske und lange schwere Gummihandschuhe. So ging´s dann los zum See auf dem Parkplatz ganz hinten war ausgemacht und Katja stand schon da und Ihr bereits Gummiverpackter Kopf blitze entgegen der aus Ihrem 7mm dicken Neoprenanzug schaute.

Ich machte mich nun auch fertig, die Latexmaske darüber, den Knebel in den Mund und gut festgeschnallt und dann die Realfacemaske über alles. Nur noch die dicken Handschuhe an und es konnte losgehen.

Katja nahm einen kleinen Rucksack mit in dem noch Bondagezubehör war und meine Gasmaske.  Ihre hatte Sie aufgesetzt und die Neoprenhaube des Anzugs darüber gestülpt wodurch auch die schöne Latexmaske verdeckt wurde.

Die ersten Meter waren schon faszinierend, das Gummi dehnt und streckt sich über den Körper ehe es dann wirklich zu rutschen begann da der Schweiß in Strömen floß. Der Weg vor uns war weit aber wir liefen einfach weiter. Das schnaufen war sehr beschwerlich da der Knebel im Mund nur die Nasenatmung erlaubte und diese ja nur durch kleine Löcher in der Realfacemaske ging.

Irgendwann ging es dann in den Schritt über und ich war dankbar. Aber kaum am entferntesten Punkt angekommen kam die nächste Stufe. Die Gasmaske kam über die ganzen Masken einfach darüber und damit ich das nicht ändern kann wurden mir die Arme auf dem Rücken zusammengebunden.

So ging es weiter. die Sicht sehr eingeschränkt da die Maskenglässer sofort anliefen.

Nach einer kurzen Strecke war der Atem fast nicht mehr in den Griff zu bekommen und ich setzte mich auf eine Bank und ruhte dort etwas aus.

Da die Streck zurück noch ziemlich weit war, wurde mir zumindest die Gasmaske wieder abgenommen und baumelte vor mir. Mit am Ende dann doch weniger Laufen als schnelles Gehen kam wir am großen Uferbereich direkt vor dem Parkplatz an und ich durfte mich zum ausschnaufen etwas auf eine der Bänke dort setzten, Katja nahm neben mir Platz und wir genossen es den Tag perfekt in Gummi verpackt am Seeufer zu verbringen. Die Hände bei mir immer noch nach hinten gefesselt.

Doch auch Katja wollte nun mal fixiert werden und so macht Sie mich los und ich begann sie an der Bank mit den mitgebrachten Gurten zu fixieren auch die Füße und so mußte sie nun neben mir ausharren.

In der Zwischenzeit hatte der Betrieb am See deutlich zugenommen immer mehr Jogger, Radfahre, Leute die Ihre Hunde Gasi führten und auch "Früh Bader" erschienen und wir saßen mitten drin.

Wurden zwar beachtet aber als harmlos eingestuft und links liegengelassen.

Es war wieder ein faszinierendes Gefühl Absolut komplett mehrlagig in Gummi verpackt wie selbstverständlich in der Öffentlichkeit zu sein und, ja doch, irgendwie akzeptiert zu sein.

Nachdem wir diesen Platz, der übrigens auch schön in der Sonne war, lange genossen hatten mußten wir doch zurück zum Auto und nach Hause um dann, nach einer ausgiebigen Dusche, in die Arbeit zu könne. Wir verabschiedeten uns sehr Glücklich über das erlebte und setzten uns in die Autos. Und was sah ich wie gerade meine Getränkeflasche zum Trinken anhob bevor ich losfahren wollt, Katja tat es mir in Ihrem Auto gleich, wie schauten uns an und lachten.

Was für ein Start in den Tag.

Das wird auf jeden Fall wiederholt man muß ja was für seine Fitneß tun, seine Gummifitness ;-)




Sonntag, 1. Juli 2018

Munich Sightseeing

Munich Sightseeing



Durch Zufall bin ich über eine Gruppe Gestolpert die ein Fotoprojekt in München vorhatten das mich gleich total ansprach. Für ein Innenstadt-Shooting wurden hier noch ein paar "Latexsklavendarsteller"
gesucht, die einen unvergesslichen und schwitzigen Tag erleben wollen.
Der Fotograf sollte  PhareaNutello-Fotografie sein und aufgerufen hatte Antoinette Kali.
Genau mein Ding und so meldete ich mich per PN Mail bei Antoinette Kali
Die war begeistert von meinen Outfits die sie hier im Blog sah und schnell war das passende für mich gefunden und nach einigen weiteren Mails mit Ihr und anderen Teilnehmern ging es am Sonntag vormittag für mich los zum Hotel, das extra für uns als Treffpunkt und Umzieh Location gebucht war.

 Ich schaute das ich schon etwas eher vor Ort war um mich gemütlich umzuziehen und war dann der erste vor Ort, aber die anderen kamen auch alle und schon ging´s auf Zimmer wo sich jeder eine Ecke suchte und das Große Umziehen begann.  Bevor ich meine Maske aufsetzte Teilte ich Daniel Durden  , so zu sagen die "Gebrauchsanweisung" für mich mit. Er hatte mir zuvor schon super geholfen beim Anziehen und schließen der Gummizwangsjacke. Da die Maske und das Outfit bis wir wieder zurück im Hotel sind geschlossen bleiben sollte hatte ich mir zum Trinken einen Katheter in den Mund gelegt da die fest mit der Maske verklebte Mundauskleidung kein Trinken erlaubte, da ich durch diese Knebelung auch schlecht ansaugen konnte erfolgte die Getränkezufuhr mit einer Spritze mit der mir im Laufe des Tages immer wieder Eistee zugeführt wurde. Zum E-Stim mußte ich nichts sagen das war sofort angeschlossen.

So verpackt und ab nun Sprachlos wartete ich bis alle fertig waren und die gummierte Truppe Ihre ersten Schritte in die Öffentlichkeit, zum Lift und durch die Hotel Lobby zum Parkplatz und dem Bus machten. Dort durften wir dann das erste Mal die Sonne spüren, die bis alles im Bus verpackt und die Sitzplatzordnung hergestellt war, wartend neben dem selben durften wir die hitze genießen.

Dann wurden wir zwei Vollgummierten (Neben mir in der Gummizwangsjacke war noch Stefen Hesse in einer aufblasbaren Gummizwangsjacke verpackt. Die anderen konnten sich frei bewegen. )

noch angegurtet und die Fahrt ging los zur ersten Lokation das High Town Munich Hochhause, vor dem die ersten Bilder , so zu sagen zum warm werden entstanden, nachdem daneben aber auch die CSU Zentrale lag war dort auch ein Aufgebot von Kamerateams, die wir aber eher links liegen Liesen.
Danach ging´s weiter zum nächsten Lokation die BMW Welt hier war, da an dem Tag ja auch der Bavaria Lauf im Olympiagelände war, schon mehr los und wir hatten das erstemal viel mehr Objektive, als die zwei unseres Fotografen, auf uns gerichtet. Wir marschierten vom Parkplatz aus über die Straße und den Mittleren Ring hinüber zur BMW Welt und machten dort einige Aufnahmen. Da die Strecke hin und zurück sehr schattenlos war waren wir Vollverpackten sehr froh wieder zurück im Bus zu sein, wenn es dort auch nicht kühler war so zumindest heizte die direkte Sonne das schwarze Latex nicht mehr auf.

Jetzt ging´s weiter zur Parkharfe um einen kleinen Abstecher in den Olympiapark zu machen. Dies wurde dann sportlich da es Trepp auf und Trepp ab ging und lange Strecken in der prallen Sonne urück zu legen waren.
Für mich noch sportlicher da seit der Autofahrt mein E-Stim aktiviert war und dass auf einer deutlich spürbaren Stufe, wie wir mal kurz vor einem Schild, zum Glück im Schatten warteten war dann bei all dem Input für mich ein Höhepunkt erreicht, welcher aber den anderen verborgen blieb, OK so verpackt wie ich war, war eh kaum was von außen zu sehen wie es mir im inneren meiner mehrlagige Gummierung ging. Und es ging mir sehr sehr gut.
Danach ging es weiter zum Fotoshooting vor dem Olympiastadion und dem Olympiaturm und anschließend den weiten Weg zurück zum Auto wo wir eine Pause im freien, im Schatten einlegen, durften und ich wieder gut versorgt wurde über die Spritze mit Flüssigkeit und durch das immer noch laufende E-Stim.

Jetzt sollte es zu Oper gehen, wir fuhren auch zum Opernplatz mußten aber feststellen das dort gerade eine Politische Veranstaltung im Gange war und wir dort sicher nicht willkommen sind so daß wir diese Lokation leider ausgelassen haben um als nächstes weiter zum Weißenburger Platz fuhren.

Dort durften wir zwischen den ganzen Sonnatgsspaziergänger in luftiger Kleidung und den Leuten in den Cafés um den Platz, austeigen und auch hier entstanden einige schöne Bilder bevor es zurück zum Bus ging. Als wir dort warteten bekamen wir auch noch Besuch von der  domination-boutique deren Shop ja ganz in der Nähe ist und so standen wir wieder draußen und unterhielten uns, OK ich konnte nur gedämpft durch die Masken zuhören, reden war durch die Mundauskleidung nicht möglich.

Danach ging es dann weiter zu unserer letzte Station dem Odeonsplatz wo wir durch Glück nach wenigen Runden einen Parkplatz ergatterten und ausstiegen und hier durch echte Menschenmassen Richtung Feldherrenhalle gingen.

Es war ein wahres Schaulaufen, soviel Aufmerksamkeit bekommen sonst nur wahr Größen aus dem Showbusineß. Wenn wir für jedes Foto das von uns dort gemacht wurde einen Euro erhalten hätten, wir hätten selbst hier in München in einem super Restaurant essen können. So hatten wir auch unseren Spaß bei der riesen Aufmerksamkeit die aber durch die Bank sehr positiv, Neugierig, ja die Üblichen Fragen, "Da muß es doch sehr heiß drunter sein?", ausfiel. Vor der Feldherrenhalle gab es zum Glück wieder Schatten denn der Weg dorthin, permanent durch die pralle Sonne, heizte schon ordentlich ein. Schwarze glänzendes Latex ist da doch nicht der Ideale Kühlkörper. Dort Posierten wir und in null Komma nix waren wir umring von hunderten Schaulustigen, die ganz brav einen weiten Kreis um uns bildeten, wie wenn jetzt ein riesen Schowauftritt einer berühmten Band oder so käme. Die meisten Starßenmusiker wären für soviel Publikum super dankbar gewesen.

Es viel auch kein negatives Wort oder so zumindest nicht so das wir was mitbekamen, auch die Polizei die mit einem Fahrzeug in der Nähe parkte störte uns nicht und ließ uns komplett in Ruhe.

Der Rückweg zum Bus war wieder sehr heiß, von der Temperatur, aber auch vom Publikum um uns rum. Die Textzeile "all eyes on us" aus einem Song beschreibt dies am aller besten.

Nach einem langen Tag ging´s nun kurz vor 5 wieder zurück Richtung Hotel zum Umziehen.

Dort angekommen stellten die anderen beim Ausziehen erst fest das meine Maske wirklich abgeschlossen war, ich sie auch ohne Zwangsjacke hätte nicht absetzten können, ich war auch der einzige der die komplette Zeit vom Vormittag bis so kurz zwischen 5 und 6 permanent im Outfit samt Maske war.

Und es hat mir riesen Spaß gemacht, mit der StudioGum Maske mit Mundauskleidung und Nasenschläuchen auch eine Premiere für mich da ich sie bisher immer so maximal 2h ohne Pause auf hatte diesmal waren es einige Stunden mehr und das in der Öffentlichkeit bei azurblauen Himmel im Hochsommer.  Beim Umziehen in der Dusche floß eine ganze Menge Schweiß in den Abfluß. Da hatten sich ein paar Liter in meinem Wasserdichten Basisanzug den Tag über angesammelt. Wie ich später zu Hause auf der Waage feststellen durfte werde ich demnächst eine Gummi Diät rausbringen, der Tag hat mich etwas über 3 Kg gekostet, war aber jedes einzelne Gramm wert.

Nachdem alle Umgezogen war setzen wir uns noch im Hotel im Garten etwas zusammen und ließen den Tag Revue passieren. Der absolut gelungen war.

Danke hier nochmal an Antoinette Kali.die das ganze angezettelt hat und uns so schön an den Leinen geführt und mich mit Strom versorgt hat. An PhareaNutello-Fotografie der die Tollen Fotos gemacht hat und den Lokation Scout und ganz Speziel an Daniel Durden  unseren Fahrer und meinen "Betreuer" der das perfekt gemacht hat. An meinen Leidensgenossen im Vollgummi
Stefen Hesse und unser zwei Begleiter.
Ich hoffe das wir bald wieder so eine Geniale Sightseeing Tour machen. 
Diese Reisegruppe und das Reisebüro kann ich nur empfehlen. 








Sonntag, 24. Juni 2018

Ein Tag am/im See

Ein Tag am/im See



Der Wetterbericht sprach von einem Temperatursturz und sogar Regen für Sonntag.
Wir, Katja und Ich, machten uns am Freitag auf eine Spontane Lokation Suche nach
dem geeigneten Platz für unsere Sonntagsaktion. Wir wurden fündig und beschlossen
am Sonntag früh dort hin zu fahren.
Gesagt getan Katja kam am Sonntag um 9:30 zu mir und wir luden alles in mein Auto,
dabei waren wir beide schon im Outfit, Katja in ihrem Neoprenanzug, ich im Hydroglove
und darüber auch ein Glatthautneoprenanzug.
Dieses Outfit blieb dann den ganzen Tag da wir keinerlei andere Kleidung mitnahmen.
Ca. um 10:00 trafen wir vor Ort ein und waren etwas Überrascht da der Parkplatz mit
einigen Autos gefüllt war. Auch das Wetter war bedeuten besser als vorhergesagt.
Ein sonniger Tag mit einigen Wolken wenn auch kühlem Wind.
Egal wir brachten unser Equipment aus dem Auto zum Seeufer und dort gingen wir einige
Meter durchs Wasser zu einer Stelle am Ufer die nur so durchs Wasser erreichbar war
und einige Meter vom öffentlichen Badestrand entfernt war.
Dort schlugen wir so zu sagen unser "Basislager" auf nach mehreren Gängen zum Auto.
Danach gab es eine erste Schnorchel Aktion, mit ganz konventioneller Schnorchel
Ausrüstung, um die Unterwasserumgebung zu erkunden, was wegen der schlechten
Sichtweite leider nicht einfach war.
Aber allein gut geschützt in den Anzügen im Wasser dahingleiten und sich treiben
lassen hatte etwas.
Aber nun gab’s den nächsten Schritt, die Tauchermasken wurden durch Gasmasken ersetzt
und meine selbstgebaute "Schnorchel Boje" wurde mit langen Schläuchen daran
angeschlossen. So stürzten wir uns gemeinsam wieder in den See und liesen uns treiben.
Ein geniales Feeling, im Wasser, der Kopf auch Unterwasser, frei atmen zu können sich
drehen und wenden wie man will und es läuft, die Atmung ist gesichert.
Nach so einiger Zeit gings dann zurück zum Ufer und es gab etwas zu trinken.
Als nächstes wurde Katja in einen LKW Gummischlauch fixiert und mit Fuß Blei beschwert
zum Treiben auf den See geschickt. Sie konnte sich nicht befreien und ich begleitet
Sie die Zeit, da wenn sie nicht die Spannung hielt, der Kopf Unterwasser kippt, so
mußte sie permanent kämpfen durch entsprechende Körperspannung.
Wieder zurück durfte ich mich dann entspannen, ohne Gewichte nur in den Anzügen hat
man einen genialen Auftrieb, ich zog mir noch eine Latexblindmaske auf und darüber
eine Gasmaske. So trieb ich dann für lange Zeit, von Katja, die nun befreit aber immer
noch im Gummireifen mit trieb und mich steuerte. Es war fantastisch, andere zahlen
horrende Preise für ein paar Minuten Floating ich hatte das Ganze in freier Natur
für lange Zeit, perfekt gelenkt durch Katja, danke..
Merkte nur ab und an aufgrund der Sonnenwärme auf der Maske das ich entweder Richtung
Süden trieb oder eben gerade keine Wolke am Himmel stand.
Aber auch das schönste Erlebnis endet irgendwann. Wieder am Ufer gab’s ein paar Kekse
und etwas zu trinken.
Nach soviel Vorbereitung ging´s an die nächsten Ideen. Das Unterwasserbondage.
Ich legte mir meine beiden Bleigurte um, die Gasmaske die ich aufhatte wurde an die
"Schnorchel boje" angeschlossen und ich kniete mich ins Wasser. Dann begann Katja
mir meine Hände auf den Rücken zu fesseln und auch den Oberkörper. Kaum war das getan
wurde ich nach vorne umgekippt und verschwand durch so ca. 20kg Blei schnell
Unterwasser auf den Boden. Ein selbständiges aufstehen war nun so gut wie unmöglich
ich merkte wie mir nun auch die Beine zusammengebunden wurden und ebenfalls mit Blei
beschwert wurden.
Nachdem ich durch das Atmen immer noch leicht auf und abging wurde das durch einen
weiteren 12kg Blei Gurt die mir im Schulterbereich fixiert wurde geändert. Nun war
ich absolut nicht mehr in der Lage selbst etwas zu ändern.
Ich war fixiert vollgummiert Unterwasser. Vollständig von Katja abhängig wie lang
sie mich so halten würde hatten wir nicht ausgemacht und so wußte ich auch das nicht
und konzentrierte mich auf die aktuelle Situation, die sehr erregend war. Als meine
Erregung ihren Höhepunkt hatte wurde es schwierig für mich, ich mußte mich stark
mental konzentrieren um alles wieder in den Griff zu bekommen. Danach durfte ich
weiter Unterwasser ausharren und immer wieder spürte ich Katja die mich perfekt
betreute.
Dann wurde ich plötzlich befreit und wieder nach oben gezogen und ich erkannte das
ein Taucher auf uns zu kam, wieso Katja mich so unauffällig wie Möglich befreit hat
und hochgeholt hat.
Er fragte gleich was wir hier machen, ich erklärte Ihm das wir eine selbstgebaute
Schnorchel Boje testen und erklärte Sie Ihm. Worauf er dann wieder verschwand und
abtauchte. Wir grinsten uns an und gingen wieder ans Ufer.
Wie dann wieder alles ruhig war, denn wegen dem überraschend schönen Wetter kamen
doch einige Leute an den See, war diesmal Katja dran Sie durfte auf gleiche Weise die
Unterwasserwelt genießen. Als ich hörte das sich scheinbar etwas Wasser im Atemschlauch
ansammelte, nur ganz wenig, holte ich Katja wieder nach oben und versuchte den Schlauch
zu entleeren mußte aber dabei entdecken wieso der begann voll zu laufen, an einer
Verschraubung war der Schlauch nicht mehr fest dran. So daß wir die Aktion da beendeten.

Ein Punkt der Zeigt wie extrem Wichtig die totale und vollständige Überwachung bei
solchen wirklich extremen Aktionen ist.
Also bitte Bitte ohne entsprechendes Wissen auch der Tauchphysik und der wirklich
massiven Aufmerksamkeit bei den kleinsten Kleinigkeiten, am besten nicht nachmachen!!!!!!!
So schnell kann man nicht schauen das was schief geht und das kann hier dann Tödlich
enden.

Wieder zurück am Ufer und noch etwas Floaten zum Entspannen bereiteten wir die nächste
und letzte Aktion des Tages vor.
Ich wollte mit dem Roten Russen Anzug auch Floaten, und auch mal versenkt werden.
Leider hatte ich den Spezialschlauch zu Hause vergessen so das ein Atmen Unterwasser
nicht zu realisieren war. Aber Floaten. Also stieg ich in den Anzug, immer noch im
Hydroglove und Glatthautneopren und wurde ich so in den Rotten Russen verschnürt um
anschließend aufgeblassen zu werden. Denn der Anzug ist in großen Bereichen Doppelwandig.
So stand ich dann wie das Michelin Männchen da und versucht mich vorsichtig ins Wasser
zu legen. Was dank der mitgenommenen Liege gut ging. Schon trieb ich mit am Anfang
etwas Angst die Lage zu halten, nicht das ich mich umdrehte und so die einzige Verbindung
nach Außen Unterwasser lag.
Aber es paßte. Katja stieg dann auf mich und begann mich als "Luftmatratze zu benutzen
denn durch die Luftkammern trug uns der Anzug beide.
Was nicht so gut ging war dann der Versuch mich als "Kajak" zu nutzen, beim Paddeln
kippte das ganze immer sehr hin und her.
So wurde ich dann, wie es mit den meisten Aufblasbaren Spielsachen passiert einfach
liegengelassen ;-)
Obwohl so einfach nicht, damit ich nicht abtreiben kann wurden meine Beine
zusammengebunden und mit einem Blei Gurt, der als Anker dient, verbunden.
Nachdem das gut funktioniert wurden auch meine Hände Unterwasser hinter dem Aufgeblasenen
Rücken fixiert und so lag ich wie ein liegengelassenes Wasserspeilzeug vor Anker im See
und wurde durch die Wellen immer wieder hin und her geschaukelt.
Katja kam auch immer wieder vorbei und tat Ihr übriges damit ich meinen Spaß hatte und
es nicht langweilig wurde. Ich konnte nur, durch die stark beschlagenen Gläser der
Anzugmaske den Himmel sehen und bekam nicht mit wie SUP (Stand up Paddeler) dicht an uns
vorbeifuhren oder eine ganze Gruppe, nur ein paar Meter entfernt, zum Baden ins Wasser
gingen. Ich hörte nur sehr dumpf immer wieder fremde Stimmen.
Irgendwann wurde ich dann doch wieder befreit und ans Ufer auf die im Wasser stehende
Liege gebracht wo die Luft aus dem Anzug gelassen wurde ich dann nochmal ins tiefer
Wasser ging und so die restliche Luft aus dem Anzug preßte um nun im Vakuum den Tag in
den Anzügen gefangen auf der Liege im Wasser ausklingen zu lassen. Wie eben ein normaler
Tag am See.
Katja genoß die Zeit bei weiteren Floaten mit dem Reifen im See.
Nach dem zusammenpacken und das erste Mal beim Auto war die Überraschung groß das es
schon 18:30 war, wir also 8,5 Stunden permanent im Wasser verbracht hatten.

Ein genialer Tag der dringend wiederholt werden muß auch mit dem richtigen Schlauch
für den Roten Russen.








Sonntag, 3. Juni 2018

Eine heiße Lokationsuche

Eine heiße Lokationsuche

Diesmal war ich mal auf der anderen Seite, sprich ich war sogar Latexlos unterwegs.
Es sollte eine Lokation Suche für neue Aktionen werden und Katja wollte/sollte
Ihren Spaß haben/bekommen. Nach einem kurzen Email Wechsel viel die Entscheidung
für Ihr Outfit es sollte der dicke Neoprenanzug werden, nach dem das Wetter ja
so schön war, knapp unter 30 Grad.
So holte Ich Sie am Späten Nachmittag ab und es ging ins schon gut vorgeglühte
Auto für Sie. Selbst mir lief der Schweiß im Auto obwohl ich nur T-Shirt und
einen leichte Hose, alles aus Stoff, an hatte.
Damit sich das nicht ändert schaltete ich die Heizung im Auto zusätzlich ein und
die Fahrt ging los zur ersten Lokation wo wir in der prallen Sonne eine kleine
Wanderung zum Begutachten unternahmen.
Danach ging´s wieder zurück ins Auto und weiter zur nächsten Lokation wo sich
das ganze wiederholte. Nach 4 Lokation kam dann doch vom Beifahrersitz die
Vorsichtige Anfrage ob wir einen Stop zum Abkühlen machen könnten.
Das Wenige was von Katja noch zu sehen war, Gesicht unter der Neoprenhaube,
war deutlich rot gefärbt.
So das ich an einem Waldrand stoppte und Sie austeigen ließ und zur Erleichterung
die Kopfhaube absetzen ließ.
Katja war wirklich an der Grenze und obwohl das Thermometer außen noch 29 Grad
anzeigte kam es Ihr, wie auch mir richtig kühl vor.
Ich fächerte Ihr auch etwas Luft zu und so ging es nach einiger Zeit wieder.
Auch das trinken war sehr gut und absolut notwendig.
Nachdem die Letzte Lokation nur einige 100 m entfernt war ließ ich Katja zu Fuß
vorgehen und fuhr mit dem Auto nach.
Diese Lokatin war leider komplett abgesperrt aber daneben war ein schönes Waldstück.
Hier sollte Katja sich ausruhen dürfen.
Nach kurzer Suche fand Ich eine geeignete Stelle und schon wurde Katja wieder
vollständig mit Maske und Neoprenhaube verpackt und dort fixiert.
Dabei hatte ich Gelegenheit einige Bilder zu machen.
Das Highlight für Katja kam als zwei Mädels die nah gelegene Straße laut redend
entlangkamen und durch die doch auffälligen Gurte Katja schnell sahen. Ihr Gespräch
wurde leiser und sie Blickten immer wieder fast ungläubig zu Katja.
Wie diese dann verschwunden waren und sicher einiges zu erzählen hatten was sie da
gesehen haben, machte ich mich daran Katja los zu machen. Sie war ja schon ca. 1,5h
fixiert, außerdem war es langsam Zeit wieder nach Hause zu fahren.
Ich löste die Fesseln aber die Hände blieben weiter fixiert und auch die Gasmaske
blieb auf. So gurtet Ich sie noch im Auto fest bevor die lange Heimreise begann.
Denn bei der Suche sind wir doch etliche Kilometer gefahren.
Insgesamt waren wir fast 4 Stunden unterwegs in denen Katja schwitzen durfte.
Zu Hause bei Katja durfte Sie aber noch nicht aus dem Anzug Ich hatte diesen
abgeschlossen und die Zahlenkombi am Schloß neu eingestellt.
Erst wie auch ich wieder zu Hause war mailte ich diese an Katja und Sie konnte
endlich aus dem sehr sehr warmen und dicken Neoprenanzug.
Wie Sie mir Heute erzählte stand sie noch längere Zeit am Fenster zum Abkühlen
ehe es ins Bett ging und das sie nach der ganze Aktion 3kg runter hatte.
Aber Sie würde es wieder machen.

Ja ein sehr sehr tapferes Mädel.