Lightpainting Mumie
Diesmal konnte ich wieder ein paar Ideen verbinden und wie ich es mag Experimentieren.
Zum einen ging es darum etwas mit Mumifizieren zu üben, ja ich liebes es, vor allem
Selber drin zu stecken. Diesmal war aber Katja dran denn ich wollte auch mal wieder
was Neues in Punkto Fotografieren testen.
Gesagt getan ich packte Teile meiner Fotoausrüstung ein und fuhr zu Katja. Bei Ihr
zu Hause begann ich sie Stück für Stück in einer Mumie zu verwandeln was gar nicht so
einfach ist. Am Ende stand Sie im Zimmer gut eingewickelt und nur noch die zwei
Nasenlöcher zum Atmen waren frei. Sehen konnte Sie auch nichts mehr und das sollte so
bleiben bis wir wieder zurück zu Hause bei Ihr sind. So war der Deal.
Ich Führte Sie Vorsichtig aus der Wohnung zum Auto und schnallte Sie fest und dann
Ging`s los zur Location die für Sie unbekannt war denn auch das gehörte dazu das Sie
nicht Wußte wohin es gehen würde. Es erst hinterher auf den Bildern sehen würde.
Vor Ort angekommen dreht ich noch ein zwei Runden um die optimale Stelle zu finden.
Dann stieg ich aus und ließ Katja allein im Auto um die Umgebung zu Fuß zu erkunden.
Es paßte und so holte ich Katja und schulterte so einiges an Ausrüstung und führte
Sie zur ersten Location.
Sie mußte nun blind abwarten bis ich alles aufgebaut und eingestellt hatte.
Für die Bilder, Langzeitbelichtung, mußte sie lange still stehen was aber leider
nicht immer gelang. Was lernen wir daraus? Das nächste Mal wird das Model sehr
streng fixiert. ;-)
Auch ich lernet einiges, mal war ich zu langsam, dann löste die Kamera nicht aus
da sie in der Dunkelheit nicht fokussieren konnte, dann gingen die Batterien des
Fernauslösers aus und ich hatte zwar genügend Mignonzellen für den Blitz dabei
aber kein Microzellen.
Aber egal es geht nichts über Improvisieren und Flexibel bleiben.
Nach mehreren Stunden vor Ort und ein paar Lokation Wechsel kamen doch ein paar
Bilder heraus.
Für Katja war es aber mit der Heimfahrt noch nicht vorbei. Sie blieb weiter
Mumifiziert und zu Hause in der Wohnung vervollständigte ich es und ließ
Sie als viellagige Komplettmumie liegen. Zeitweise auch ohne Luft da ich immer
wieder die letzte Verbindung zur Außenwelt verklebte.
Irgendwann, wenn ich es gesehen hätte, hätte Sie sicher gelächelt war sie
Glücklich aber Kaputt und froh wieder rausgeschnitten zu werden, was auch
dauert dank der Folien und Tapemumifizierung bis zu den einzelnen Fingern.
Aber das wär eine weitere Bericht.
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Sonntag, 21. Oktober 2018
Donnerstag, 13. September 2018
Gassi gehen im Regen
Gassi gehen im Regen
Nachdem der Wetterbericht Regen vorhersagte, es aber trotzdem noch einigermaßen warm sein sollte, stand fest es gibt wieder einen Spaziergang für den Gummihund. Diesmal aber etwas anders gestaltet und länger.
Der Ursprüngliche Plan war das ich Katja Blind zu einer Bank führe Sie mich dann dort zum Hund fertig verpackt, ich Sie, solange ich die Hände noch freihabe, an die Bank fixiere, sie mir dann mit noch freien Händen meine Hände einwickelt zu Pfoten und sich selber dann mit einem Zahlenschloß, dessen Code nur ich kenn, auch die Hände fixiert. Ich Ihr dann irgendwann den Code nenne und Sie mich dann an der Leine zurück zum Auto, auf allen vieren, führt.
Nachdem aber ein Freund noch mitgekommen ist, sah das ganze wie folgt aus. Katja, schön in Neopren verpackt durfte testen wie gut Sie Ihre Blase im Griff hat und sollte viel trinken. So vorbereitet ging´s dann gemeinsam um 18:00 Uhr los. Wir alle, gute Verpackt in Gummi oder Neopren, machten uns auf dem Weg zu der Bank, es Regnete wunderbar.
Dort angekommen wurde ich dann komplett zum Hund verpackt und mit einer schweren Kette an die Bank festgemacht, so daß ich gezwungen war ab jetzt vor der Bank im Dreck zu liegen. Da diese an einem beliebten Wanderweg und Gassi gehe Strecke lag blieb es auch nicht aus das wir ab und an Besuch bekamen, auch am gegenüberliegenden Ufer fanden sich Zuseher ein.
Dann kam Katja dran, diese wurde mit einigen Gurten, von unserem Begleiter, an die Bank fixiert, an die ich ja gekettet war, und mit Folie blind gemacht. So durften wir nun ausharren egal was kommt.
Es war ein faszinierendes Gefühl fest zusammengewickelt, bei jeder Bewegung die Einschränkungen zu spüren. Zu wissen man kommt hier alleine definitiv nicht mehr weg, am schmutzigen nassen Boden zu liegen. Abwarten zu müssen bis man wieder losgemacht wird, dem Regen nicht ausweichen zu können, wenn er auf die Gummihaut und die Folie fiel. Es kamen dann immer mehr Vorstellungen auf, was wäre wenn, Sie mich nicht losmachen würden oder mich im Outfit nach Hause nehmen würden und mich nicht befreien würden. Ich ein Leben als Gummihund weiterführen müßte. Denn eine Selbstbefreiung war nicht möglich. Gedanken die mich sehr anmachten. Genauso wie jede Bewegung die vom Gummi und der Folie und auch der Kette schnell eingeschränkt wurden.
Irgendwann kam aber die Realität ins Spiel und die Pfoten begannen zu schmerzen, da durch die Unnatürliche Haltung das Blut abgeschnürt wurde. Das selbe bei den abgewinkelten Beinen.
Ich wurde dankenswerterweise befreit und wir stellten feste das es schon weit über die ursprünglich geplante Zeit war. Katja durfte, bis wir alles zusammengepackt hatten, nach meiner Befreiung, weiter fixiert sitzenbleiben und Blind das geschehen nur Akustisch beobachten. Um Ihr Blasentraining auch zu Unterstützen bekam Sie immer wieder, Zwangsweise, Wasser zu trinken, es dürften am Ende einige Liter gewesen sein.
Aber das war nicht alles, Sie wurde zwar befreit, von der Bank, um sofort wieder fixiert zu werden so dass Sie nur gehen aber weder Sehen noch die Arme und Hände nutzen konnte. So mußte Sie den weiten Rückweg, über einen engen Pfad antreten. Was Sie dank enger Führung perfekt meisterte und was sicher ein sehr Interessantes Erlebnis war, da sie den, nicht einfachen Weg, ja kannte und Ihn eigentlich wieder selbständig, sehend, zurücklegen wollte. Aber wenn schon denn schon. Überglücklich waren wir dann so gegen 23:00 wieder zurück.
Es war ein absolut genialer Abend, wenn es auch noch etwas mehr Regen haben könnte. Mal schauen wann es das nächste regelrechte Regenunwetter hat, damit der Gummihund passend Gassi gehen kann und weiter trainieren kann, damit er es noch länger in Zukunft aushält und nicht nur ein paar Stunden.
Sind diesmal keine Mode, Hochglanzbilder, sondern einfache Dokumentationsbilder.
Nachdem der Wetterbericht Regen vorhersagte, es aber trotzdem noch einigermaßen warm sein sollte, stand fest es gibt wieder einen Spaziergang für den Gummihund. Diesmal aber etwas anders gestaltet und länger.
Der Ursprüngliche Plan war das ich Katja Blind zu einer Bank führe Sie mich dann dort zum Hund fertig verpackt, ich Sie, solange ich die Hände noch freihabe, an die Bank fixiere, sie mir dann mit noch freien Händen meine Hände einwickelt zu Pfoten und sich selber dann mit einem Zahlenschloß, dessen Code nur ich kenn, auch die Hände fixiert. Ich Ihr dann irgendwann den Code nenne und Sie mich dann an der Leine zurück zum Auto, auf allen vieren, führt.
Nachdem aber ein Freund noch mitgekommen ist, sah das ganze wie folgt aus. Katja, schön in Neopren verpackt durfte testen wie gut Sie Ihre Blase im Griff hat und sollte viel trinken. So vorbereitet ging´s dann gemeinsam um 18:00 Uhr los. Wir alle, gute Verpackt in Gummi oder Neopren, machten uns auf dem Weg zu der Bank, es Regnete wunderbar.
Dort angekommen wurde ich dann komplett zum Hund verpackt und mit einer schweren Kette an die Bank festgemacht, so daß ich gezwungen war ab jetzt vor der Bank im Dreck zu liegen. Da diese an einem beliebten Wanderweg und Gassi gehe Strecke lag blieb es auch nicht aus das wir ab und an Besuch bekamen, auch am gegenüberliegenden Ufer fanden sich Zuseher ein.
Dann kam Katja dran, diese wurde mit einigen Gurten, von unserem Begleiter, an die Bank fixiert, an die ich ja gekettet war, und mit Folie blind gemacht. So durften wir nun ausharren egal was kommt.
Es war ein faszinierendes Gefühl fest zusammengewickelt, bei jeder Bewegung die Einschränkungen zu spüren. Zu wissen man kommt hier alleine definitiv nicht mehr weg, am schmutzigen nassen Boden zu liegen. Abwarten zu müssen bis man wieder losgemacht wird, dem Regen nicht ausweichen zu können, wenn er auf die Gummihaut und die Folie fiel. Es kamen dann immer mehr Vorstellungen auf, was wäre wenn, Sie mich nicht losmachen würden oder mich im Outfit nach Hause nehmen würden und mich nicht befreien würden. Ich ein Leben als Gummihund weiterführen müßte. Denn eine Selbstbefreiung war nicht möglich. Gedanken die mich sehr anmachten. Genauso wie jede Bewegung die vom Gummi und der Folie und auch der Kette schnell eingeschränkt wurden.
Irgendwann kam aber die Realität ins Spiel und die Pfoten begannen zu schmerzen, da durch die Unnatürliche Haltung das Blut abgeschnürt wurde. Das selbe bei den abgewinkelten Beinen.
Ich wurde dankenswerterweise befreit und wir stellten feste das es schon weit über die ursprünglich geplante Zeit war. Katja durfte, bis wir alles zusammengepackt hatten, nach meiner Befreiung, weiter fixiert sitzenbleiben und Blind das geschehen nur Akustisch beobachten. Um Ihr Blasentraining auch zu Unterstützen bekam Sie immer wieder, Zwangsweise, Wasser zu trinken, es dürften am Ende einige Liter gewesen sein.
Aber das war nicht alles, Sie wurde zwar befreit, von der Bank, um sofort wieder fixiert zu werden so dass Sie nur gehen aber weder Sehen noch die Arme und Hände nutzen konnte. So mußte Sie den weiten Rückweg, über einen engen Pfad antreten. Was Sie dank enger Führung perfekt meisterte und was sicher ein sehr Interessantes Erlebnis war, da sie den, nicht einfachen Weg, ja kannte und Ihn eigentlich wieder selbständig, sehend, zurücklegen wollte. Aber wenn schon denn schon. Überglücklich waren wir dann so gegen 23:00 wieder zurück.
Es war ein absolut genialer Abend, wenn es auch noch etwas mehr Regen haben könnte. Mal schauen wann es das nächste regelrechte Regenunwetter hat, damit der Gummihund passend Gassi gehen kann und weiter trainieren kann, damit er es noch länger in Zukunft aushält und nicht nur ein paar Stunden.
Sind diesmal keine Mode, Hochglanzbilder, sondern einfache Dokumentationsbilder.
Sonntag, 26. August 2018
Latex City Tours in Nürnberg
Latex City Tours in Nürnberg

Nach dem genialen und sehr sehr heißen Ausflug durch München im Juli mit der Reisegruppe “Latex City Tours“ geleitet von Antoinette Kali und unserem Fotografen PhareaNutello-Fotografie sollte es endlich wieder soweit. Diesmal sollte es durch Nürnberg gehen. Den Termin 26.8. 2018 habe ich hart umkämpft und von Privat-/Geschäftsterminen freigehalten.
Zusammen mit Katja bereitet ich mich vor und dazu zählte auch eine Outfitprobe eine Woche vor dem Termin. An dem Sonntag hatte es gut 30 Grad und so kam es wie es kommen mußte das es sehr heftig wurde, aber auch Erkenntnisse brachte so das mein Outfit etwas angepaßt wurde damit ich auch sicher den Tag durchhalten würde. Es ist immer sehr wichtig bei solchen Aktionen sich Gendanken zu machen und wo notwendig auch mal etwas zu Testen damit es dann wenn es drauf ankommt auch läuft.
Der Termin rückt näher und der ständige Blick auf den Wetterbericht, es ging dauernd auf und ab, Von Hitze über Regen und „Kälte“ war alles geboten. Aber der Sonntag war absolut genial das perfekte Wetter für eine Latex City Tour. Sonne und trotzdem von der Temperatur so dass man im Schatten runterkommen kann.
Wie ausgemacht erschien ich um 7:00 in der Früh bei Katja wo ich schon erwartet wurde und wo ich nach kurzem Vorgespräch begann mich ins Latex zu kleiden. Zuerst die Grundgummierung und den Basisanzug. Über das ganze kam nun mein Femaloutfit. Ein weiter Latexrock und eine gerüschte Latexbluse die in der Mitte durch ein Latexkorsett zusammengehalten wurden. Auch die Kabel zu den diversen Elektroden wurden angeschlossen, damit ich, oder der/die jenige am e-Stim Regler Spaß haben können. Das Ganze wurde dann durch Edelstahfesseln die verschraubt wurden gesichert. So war ich ab ca. 8:00 bis auf die Maske voll verpackt.
Diese wurde mir dann um 9:00 aufgesetzt nachdem Katja mit Ihrer Einkleidung und dem Schminken fertig war. Die zwei Masken wurden auch mit einem Edelstahlhalsring fixiert der auch fest verschraubt wurde. Ab jetzt bedeutet es für mich das alles so bleibt bis wir wieder zurück in München sind. Kurz danach ging´s raus zum Auto mit einem kleinen Täschchen mit allem Notwendigen und einen durchsichtigen Schirm als Fotoaccessoire.
Auf dem Weg nach Nürnberg holten wir noch Andy Goth ab der auch schon im super Volloutfit auf uns wartete. In Nürnberg sollten wir dann direkt zum Hotel kommen. Wir fuhren also dort vor und gingen im Outfit in die Lobby was schon die ersten Blicke hervorrief aber durchwegs positiv und wir wurden auch bald abgeholt und ins angemietete Zimmer gebracht wo die anderen schon fleißig beim Umziehen und herrichten waren.
Diesmal hatten wir den Luxus von 3 Fotografen. PhareaNutello, Ralf Alpenbazi und Peter aus Nürnberg und einer Begleitung. In Latex waren diesmal unterwegs, Natürlich Contessa Kali die Ihren „Hofstatt“ anführte der aus, dem Kerberos von Kali, Katja, Andy Goth, Latexlea, Viktor Weit und mir bestand.
Dann ging es auch schon los, diesmal zu Fuß direkt vom Hotel. Alles war perfekt vororganisiert, sogar ein kleiner Bollerwagen für Getränke und Zubehör war dabei der sehr gute Dienste den Tag über leistetet. Einen ganz herzlichen Danke auch an die die Ihn ziehen mußten.
Kaum aus dem Hotel gab es die erste Fotolokation und wir die ersten Leute die uns zusahen, alles noch moderat, was auch gut war, denn so hatten wir Zeit uns einzuspielen. Damit wir als Team zusammenarbeiten können jeder wußte was zu tun ist. Danke an die Fotografen die hier geniale Arbeit leisteten.
Nun ging es weiter zur Fußgängerzone und hier klatschte so zu sagen die Welle über uns zusammen, wobei die Welle aus den Personen bestand die dort Ihre City Sightseeing-Tour machten.
In München waren es schon viele, aber dort bei perfekten Wetter und wir ja den ganzen Tag nur zu Fuß mitten in der Fußgängerzone unterwegs. Wahnsinn.
Auf der Brücker vor der Museumsbrücke vor dem Heilig Spital machten wir einen längeren Foto Stop und wurden umringt und Fotografiert ohne Ende aber alles sehr freundlich, Ok ein Passant war schon lästig, der marschierte ständig und bewußt mit seinem Knipsi vor unsere Fotografen um selber Fotos zu machen. Aber sowas gibt’s halt immer. Aber selbst die dort spielenden Straßenmusiker wollten dann Fotos mit uns haben, wie extrem viel Passanten die uns immer wieder aufhielten und fragten ob Sie mit uns ein Foto machen können. Gigantisch. Auch die Kinder die uns immer wieder zuwinkten und ihre Freude hatten, wenn wir freundlich zurückwinkten.
Danach gab es am Hauptmarkt in einem Café, eine Pause und ich durfte mit einem Schlauch etwas trinken denn anders war es nicht möglich selbst der gebrachte Strohhalm war zu dick für mein winziges Loch in der Maske. Auch hier, das Personal und vermutlich die Pächterin, alle waren total zuvorkommend und fanden es Klasse. Katja die neben den Tischen Stand kam gar nicht zum hinsetzten da Sie ständig für Passanten als Fotomodell herhalten mußte.
Nach dieser Pause ging´s weiter von Platz zu Platz, Brücke zu Brücke Richtung Burg. Immer wieder von Positiven Kommentaren und Fragen begleitet. Es war absolut genial und hat riesen Spaß gemacht soviel positives Feedback zu erhalten. Dieser Spaß wurde noch größer für uns an dem Tag da Kerberos für ein amüsantes Intermezzo sorgte, als sich unter seinem Outfit was verklemmte und wir uns dann um Ihn stellten durften, damit er in Ruhe und mit Hilfe, alles wieder sortieren konnte.
Irgendwann standen wir kurz vor der Burg, für unser Mädels auf super genialen Highheels war das bis dorthin schon eine Mega Herausforderung, die aber bravourös gemeistert wurde, dank Tatkräftiger Unterstützung derer, die stabileres Schuhwerk hatten. Aber dort angelangt hieß es nochmal eine Treppe nach oben zu gehen. Oben angekommen lehnte ich mich nur noch an eine Mauer und versucht soviel Luft wie möglich durch meine winzigen Löcher in der Maske zu bekommen, Ich glaube, wenn sie nicht fest verschraubt gewesen wäre, hier hätte ich sie abgesetzt. Aber da mußte ich nun durch und nach einiger Zeit normalisierte sich alles auch wieder. Auch die anderen schnauften etwa.
Nach dem letzten Fotopoint ging es dann zurück zum Hotel. Weiter von vielen Passanten begleitet aber Zielstrebig zurück, da inzwischen bei fast allen die Luft raus war, was aber nach so fast 5h zu Fuß durch die Stadt in unseren Outfits auch kein Wunder war.
Zurück im Hotelzimmer begannen die meisten sich auszuziehen und zu duschen. Ich harrte auf einer Bank weiter gut und komplett verschlossen aus. Was Anderes blieb mir eh nicht übrig, denn ich würde erst wieder zurück in München aufgeschlossen. Nach dem alles geregelt war und die anderen wieder umgezogen und geduscht waren durfte ich zusammen mit Andy runter vor das Hotel gehen und dort warten bis Katja das Auto geholt hat. Auch hier war ich wieder ein Blickfang denn es dauerte doch eine ganze Ecke bis ich durch die winzigen Puppillenlöcher Katjas Auto sah und einsteigen durfte. Für die Heimfahrt wurde ich nun zusätzlich fixiert und die Blindbrille kam vor die Augen der Maske so daß ich die komplette Strecke im Blindflug zurücklegen durfte. Nur akustisch mitbekam wie Andy kurz vor München aussteigen durfte.
Endlich zurück bei Katja dauerte es noch etwas bis ich erstmal im Auto wieder von der Fixierung und der Brille mit den Abgeklebten Gläsern befreit wurde. Dann ging es wieder zurück in die Wohnung und ich stand ziemlich kaputt aber überglücklich über einen total genialen Tag mitten im Wohnzimmer. In Anbetracht der Uhrzeit wurde ich dann doch sehr bald befreit und konnte nach mehr als 12h die Maske wieder abnehmen und dann auch Stück für Stück mein restliches Outfit und unter die Dusche gehen. Da wir beide nach dem Tag noch Hunger hatten fuhren wir noch schnell in ein Fast Food Restaurant was um die Zeit noch offen hatte und genossen das Essen nach dem ja seit dem Frühstück keine Möglichkeit zum Essen für mich mit der Maske gegeben war. Am Heimweg wurde der Tag durch einen genialen Vollmond der alles super beleuchtet einfach perfekt abgerundet.
Ich danke allen beteiligten für diesen genialen Tag und dieses grandiose Erlebnis und freu mich total auf die nächste Tour mit @latex.city.tours
Hier eine winzige Auswahl der Bilder unserer Fotografen PhareaNutello, Ralf Alpenbazi und Peter die vollen Einsatz zeigten und das Ergebnis spricht für sich, selbst in der hier verkleinerten Version. Danke.

Nach dem genialen und sehr sehr heißen Ausflug durch München im Juli mit der Reisegruppe “Latex City Tours“ geleitet von Antoinette Kali und unserem Fotografen PhareaNutello-Fotografie sollte es endlich wieder soweit. Diesmal sollte es durch Nürnberg gehen. Den Termin 26.8. 2018 habe ich hart umkämpft und von Privat-/Geschäftsterminen freigehalten.
Zusammen mit Katja bereitet ich mich vor und dazu zählte auch eine Outfitprobe eine Woche vor dem Termin. An dem Sonntag hatte es gut 30 Grad und so kam es wie es kommen mußte das es sehr heftig wurde, aber auch Erkenntnisse brachte so das mein Outfit etwas angepaßt wurde damit ich auch sicher den Tag durchhalten würde. Es ist immer sehr wichtig bei solchen Aktionen sich Gendanken zu machen und wo notwendig auch mal etwas zu Testen damit es dann wenn es drauf ankommt auch läuft.
Der Termin rückt näher und der ständige Blick auf den Wetterbericht, es ging dauernd auf und ab, Von Hitze über Regen und „Kälte“ war alles geboten. Aber der Sonntag war absolut genial das perfekte Wetter für eine Latex City Tour. Sonne und trotzdem von der Temperatur so dass man im Schatten runterkommen kann.
Wie ausgemacht erschien ich um 7:00 in der Früh bei Katja wo ich schon erwartet wurde und wo ich nach kurzem Vorgespräch begann mich ins Latex zu kleiden. Zuerst die Grundgummierung und den Basisanzug. Über das ganze kam nun mein Femaloutfit. Ein weiter Latexrock und eine gerüschte Latexbluse die in der Mitte durch ein Latexkorsett zusammengehalten wurden. Auch die Kabel zu den diversen Elektroden wurden angeschlossen, damit ich, oder der/die jenige am e-Stim Regler Spaß haben können. Das Ganze wurde dann durch Edelstahfesseln die verschraubt wurden gesichert. So war ich ab ca. 8:00 bis auf die Maske voll verpackt.
Diese wurde mir dann um 9:00 aufgesetzt nachdem Katja mit Ihrer Einkleidung und dem Schminken fertig war. Die zwei Masken wurden auch mit einem Edelstahlhalsring fixiert der auch fest verschraubt wurde. Ab jetzt bedeutet es für mich das alles so bleibt bis wir wieder zurück in München sind. Kurz danach ging´s raus zum Auto mit einem kleinen Täschchen mit allem Notwendigen und einen durchsichtigen Schirm als Fotoaccessoire.
Auf dem Weg nach Nürnberg holten wir noch Andy Goth ab der auch schon im super Volloutfit auf uns wartete. In Nürnberg sollten wir dann direkt zum Hotel kommen. Wir fuhren also dort vor und gingen im Outfit in die Lobby was schon die ersten Blicke hervorrief aber durchwegs positiv und wir wurden auch bald abgeholt und ins angemietete Zimmer gebracht wo die anderen schon fleißig beim Umziehen und herrichten waren.
Diesmal hatten wir den Luxus von 3 Fotografen. PhareaNutello, Ralf Alpenbazi und Peter aus Nürnberg und einer Begleitung. In Latex waren diesmal unterwegs, Natürlich Contessa Kali die Ihren „Hofstatt“ anführte der aus, dem Kerberos von Kali, Katja, Andy Goth, Latexlea, Viktor Weit und mir bestand.
Dann ging es auch schon los, diesmal zu Fuß direkt vom Hotel. Alles war perfekt vororganisiert, sogar ein kleiner Bollerwagen für Getränke und Zubehör war dabei der sehr gute Dienste den Tag über leistetet. Einen ganz herzlichen Danke auch an die die Ihn ziehen mußten.
Kaum aus dem Hotel gab es die erste Fotolokation und wir die ersten Leute die uns zusahen, alles noch moderat, was auch gut war, denn so hatten wir Zeit uns einzuspielen. Damit wir als Team zusammenarbeiten können jeder wußte was zu tun ist. Danke an die Fotografen die hier geniale Arbeit leisteten.
Nun ging es weiter zur Fußgängerzone und hier klatschte so zu sagen die Welle über uns zusammen, wobei die Welle aus den Personen bestand die dort Ihre City Sightseeing-Tour machten.
In München waren es schon viele, aber dort bei perfekten Wetter und wir ja den ganzen Tag nur zu Fuß mitten in der Fußgängerzone unterwegs. Wahnsinn.
Auf der Brücker vor der Museumsbrücke vor dem Heilig Spital machten wir einen längeren Foto Stop und wurden umringt und Fotografiert ohne Ende aber alles sehr freundlich, Ok ein Passant war schon lästig, der marschierte ständig und bewußt mit seinem Knipsi vor unsere Fotografen um selber Fotos zu machen. Aber sowas gibt’s halt immer. Aber selbst die dort spielenden Straßenmusiker wollten dann Fotos mit uns haben, wie extrem viel Passanten die uns immer wieder aufhielten und fragten ob Sie mit uns ein Foto machen können. Gigantisch. Auch die Kinder die uns immer wieder zuwinkten und ihre Freude hatten, wenn wir freundlich zurückwinkten.
Danach gab es am Hauptmarkt in einem Café, eine Pause und ich durfte mit einem Schlauch etwas trinken denn anders war es nicht möglich selbst der gebrachte Strohhalm war zu dick für mein winziges Loch in der Maske. Auch hier, das Personal und vermutlich die Pächterin, alle waren total zuvorkommend und fanden es Klasse. Katja die neben den Tischen Stand kam gar nicht zum hinsetzten da Sie ständig für Passanten als Fotomodell herhalten mußte.
Nach dieser Pause ging´s weiter von Platz zu Platz, Brücke zu Brücke Richtung Burg. Immer wieder von Positiven Kommentaren und Fragen begleitet. Es war absolut genial und hat riesen Spaß gemacht soviel positives Feedback zu erhalten. Dieser Spaß wurde noch größer für uns an dem Tag da Kerberos für ein amüsantes Intermezzo sorgte, als sich unter seinem Outfit was verklemmte und wir uns dann um Ihn stellten durften, damit er in Ruhe und mit Hilfe, alles wieder sortieren konnte.
Irgendwann standen wir kurz vor der Burg, für unser Mädels auf super genialen Highheels war das bis dorthin schon eine Mega Herausforderung, die aber bravourös gemeistert wurde, dank Tatkräftiger Unterstützung derer, die stabileres Schuhwerk hatten. Aber dort angelangt hieß es nochmal eine Treppe nach oben zu gehen. Oben angekommen lehnte ich mich nur noch an eine Mauer und versucht soviel Luft wie möglich durch meine winzigen Löcher in der Maske zu bekommen, Ich glaube, wenn sie nicht fest verschraubt gewesen wäre, hier hätte ich sie abgesetzt. Aber da mußte ich nun durch und nach einiger Zeit normalisierte sich alles auch wieder. Auch die anderen schnauften etwa.
Nach dem letzten Fotopoint ging es dann zurück zum Hotel. Weiter von vielen Passanten begleitet aber Zielstrebig zurück, da inzwischen bei fast allen die Luft raus war, was aber nach so fast 5h zu Fuß durch die Stadt in unseren Outfits auch kein Wunder war.
Zurück im Hotelzimmer begannen die meisten sich auszuziehen und zu duschen. Ich harrte auf einer Bank weiter gut und komplett verschlossen aus. Was Anderes blieb mir eh nicht übrig, denn ich würde erst wieder zurück in München aufgeschlossen. Nach dem alles geregelt war und die anderen wieder umgezogen und geduscht waren durfte ich zusammen mit Andy runter vor das Hotel gehen und dort warten bis Katja das Auto geholt hat. Auch hier war ich wieder ein Blickfang denn es dauerte doch eine ganze Ecke bis ich durch die winzigen Puppillenlöcher Katjas Auto sah und einsteigen durfte. Für die Heimfahrt wurde ich nun zusätzlich fixiert und die Blindbrille kam vor die Augen der Maske so daß ich die komplette Strecke im Blindflug zurücklegen durfte. Nur akustisch mitbekam wie Andy kurz vor München aussteigen durfte.
Endlich zurück bei Katja dauerte es noch etwas bis ich erstmal im Auto wieder von der Fixierung und der Brille mit den Abgeklebten Gläsern befreit wurde. Dann ging es wieder zurück in die Wohnung und ich stand ziemlich kaputt aber überglücklich über einen total genialen Tag mitten im Wohnzimmer. In Anbetracht der Uhrzeit wurde ich dann doch sehr bald befreit und konnte nach mehr als 12h die Maske wieder abnehmen und dann auch Stück für Stück mein restliches Outfit und unter die Dusche gehen. Da wir beide nach dem Tag noch Hunger hatten fuhren wir noch schnell in ein Fast Food Restaurant was um die Zeit noch offen hatte und genossen das Essen nach dem ja seit dem Frühstück keine Möglichkeit zum Essen für mich mit der Maske gegeben war. Am Heimweg wurde der Tag durch einen genialen Vollmond der alles super beleuchtet einfach perfekt abgerundet.
Ich danke allen beteiligten für diesen genialen Tag und dieses grandiose Erlebnis und freu mich total auf die nächste Tour mit @latex.city.tours
Hier eine winzige Auswahl der Bilder unserer Fotografen PhareaNutello, Ralf Alpenbazi und Peter die vollen Einsatz zeigten und das Ergebnis spricht für sich, selbst in der hier verkleinerten Version. Danke.
Samstag, 14. Juli 2018
Ausgefallen
Ausgefallen
Nein es wäre wieder mal was Ausgefallenenes gewesen aber es ist Ausgefallen. Alles war seit Monaten vorbereitet. Nach langer Lokationsuche auch endlich der passende Platz gefunden. Viele Gedanken über die passenden Ausrüstung. Ich und Katja freuten uns schon riesig darauf und Zwei weitere Personen wollten uns dabei unterstützen um es auch Möglich zu machen.
Die ganze letzte Woche gingen Mails zwischen allen beteiligten hin und her der Wetterbericht wurde ständig gecheckt und sagte passende Witterung, kühl und Regenschauer, vorher. Was perfekt war da wir so sicher unsere Ruhe haben würden.
In den mails hab ich mehrfach bei den Beteiligten nachgefragt ob alles passt und positive Antworten bekommen, auch darauf das es ja Naß werden wird. Nein man hat ja eh Gummi an und ist Regenfest verpackt. Passt alles.
Am Samstag in der Früh war um 10:00 das Treffen zur gemeinsamen Anfahrt festgelegt.
Ich hatte schon alles im Auto und die Anzüge lagen bereit zum Anziehen, was ich gerade vorhatte.
Nur nochmal schnell Mail checken und letztes Go, Versicherung rausschicken das es anläuft.
Da muß ich lesen das es einem, der zwei anderen, die notwendig waren, zu naß Heute ist und er lieber in seinen trockenen vier Wänden bleibt.
Worauf ich dann schnell schauen mußte den Anderen der ebenfalls schon gepackt und auf dem Weg zum Auto war zu stopen, genauso wie Katja.
Frust hoch x. Wie ein schwerer Bauchschwinger. Ich war wie gelähmt.
Alle Arbeit umsonst, Foto/Videoausrüstung, die Gummisachen und das restliche notwendige Equipment. Alles wieder auspacken und aufräumen ohne das es zum Einsatz kam.
Sorry mußte das los werden. Aber es ist vielleicht auch mal gut damit man sieht nicht alles läuft immer glatt. Es gibt nicht nur positive Erlebnisse in meiner Gummiwelt, wenn es so manche Blogs weiß machen wollen. Die Realität ist manchmal anders und setzt Grenzen.
Aber wichtig ist das man sich nicht unterkriegen lässt, die geplante Aktion wird definitiv durchgezogen wenn es sich jetzt auch leider wegen der Urlaubszeit und der Neuzusammenstellung des Teams verzögern wird.
Also nicht unterkriegen lassen, auch wenn es in sollchen Situationen manchmal echt schwer fällt.
Nein es wäre wieder mal was Ausgefallenenes gewesen aber es ist Ausgefallen. Alles war seit Monaten vorbereitet. Nach langer Lokationsuche auch endlich der passende Platz gefunden. Viele Gedanken über die passenden Ausrüstung. Ich und Katja freuten uns schon riesig darauf und Zwei weitere Personen wollten uns dabei unterstützen um es auch Möglich zu machen.
Die ganze letzte Woche gingen Mails zwischen allen beteiligten hin und her der Wetterbericht wurde ständig gecheckt und sagte passende Witterung, kühl und Regenschauer, vorher. Was perfekt war da wir so sicher unsere Ruhe haben würden.
In den mails hab ich mehrfach bei den Beteiligten nachgefragt ob alles passt und positive Antworten bekommen, auch darauf das es ja Naß werden wird. Nein man hat ja eh Gummi an und ist Regenfest verpackt. Passt alles.
Am Samstag in der Früh war um 10:00 das Treffen zur gemeinsamen Anfahrt festgelegt.
Ich hatte schon alles im Auto und die Anzüge lagen bereit zum Anziehen, was ich gerade vorhatte.
Nur nochmal schnell Mail checken und letztes Go, Versicherung rausschicken das es anläuft.
Da muß ich lesen das es einem, der zwei anderen, die notwendig waren, zu naß Heute ist und er lieber in seinen trockenen vier Wänden bleibt.
Worauf ich dann schnell schauen mußte den Anderen der ebenfalls schon gepackt und auf dem Weg zum Auto war zu stopen, genauso wie Katja.
Frust hoch x. Wie ein schwerer Bauchschwinger. Ich war wie gelähmt.
Alle Arbeit umsonst, Foto/Videoausrüstung, die Gummisachen und das restliche notwendige Equipment. Alles wieder auspacken und aufräumen ohne das es zum Einsatz kam.
Sorry mußte das los werden. Aber es ist vielleicht auch mal gut damit man sieht nicht alles läuft immer glatt. Es gibt nicht nur positive Erlebnisse in meiner Gummiwelt, wenn es so manche Blogs weiß machen wollen. Die Realität ist manchmal anders und setzt Grenzen.
Aber wichtig ist das man sich nicht unterkriegen lässt, die geplante Aktion wird definitiv durchgezogen wenn es sich jetzt auch leider wegen der Urlaubszeit und der Neuzusammenstellung des Teams verzögern wird.
Also nicht unterkriegen lassen, auch wenn es in sollchen Situationen manchmal echt schwer fällt.
Freitag, 13. Juli 2018
Gassi Gehen
Gassi Gehen
Nach dem genialen Joggingerlebnis traf ich mich heute erneut mit Katja um diesmal die Dame auszuführen.
Diesmal durfte ich Sie schön verpacken und komplett Blind und Bewegungsunfähig machen bis auf kleine Schritte.
Als ich beim Parkplatz ankam Stand Katja schon da gut Verpackt mit einer Maske auf.
Nach kurzer Begrüßung begann ich sie fertig einzupacken, zuerst die Isolationsmaske die Gut verschnürt und mit 4 Schlösser gesichert wurde. Die Schlüssel dazu blieben im Auto.
Dann wickelte ich sie noch ein und sicherte das Ganze noch zusätzlich mit ein paar Gurten.
Nun wurde es Interessant, Ich hatte Ihr einen Kopfhörer verpaßt der mit einem kleinen Sprechfunkgerät verbunden war. So steuerte Ich Sie aus der Ferne. Mit Anweisungen.
Rechts, Rechts, gerade aus, links, ... usw.
Es war Mühselig denn geradeaus war immer mit einem drall in die eine oder andere Richtung und so wurde mir die Luft knapp vom reden und Katja vom tippeln und atmen unter der Isolationsmaske.
Als wieder eine Bank kam machten wir dort Pause.
Damit Sie nicht weglaufen konnte fixierte ich Sie hier noch zusätzlich mit ein paar Gurten und so saßen wir gemütlich auf der Bank in der Sonne.
Inzwischen war schon sehr viel Betrieb in dem Erholungsgelände, Jogger/innen, Nordicwalker/innen, Radfahre, und einige Hunde Gassi Führer waren unterwegs und kamen direkt vor unser Bank die an einem Hauptweg lag vorbei. Alle warfen nur einen kurzen Blick auf uns. Ein komplett und wieder mehrlagig in Latex Verpackter "Jogger". Ich hatte wieder den Hydroglove an darüber den Latexjogginganzug und die Realfacemaske. Katja in Ihrem doch sehr bunten Lycra Anzug mit Brüsten und der Isolationsmaske alles schön in Folie verpackt.
Wir boten ein sehr interessantes Bild dort auf der Bank und das für fast eine Stunde.
Da das mit dem Fernsteuern nicht so optimal lief beschloß ich den weiteren Weg anders zu gestalten und nahm Katja wie ich das ja bei den Hundebesitzern gesehen hatte an die mitgenommene Hundeleine. So zog ich mit Ihr los. Ich hätte mehrfach laut loslachen können wie wir so realen Hundebesitzern begegneten. Ich Zog Katja an der Hundeleine hinter mir her und die kamen uns genauso entgegen und zogen Ihren realen Hund an der Hundeleine hinter sich her.
Im Hauptbereich angekommen war inzwischen massive Betrieb, Die Stadtwerke waren mit LKW und Arbeitstrupp unterwegs der Liefer-LKW für den Kiosk fuhr gerade vor und selbst der Parkplatzwächter hatte inzwischen seinen Dienst aufgenommen da doch etliche Badegäste eintrafen.
Und wir, mitten drin. Ein paar Leute versuchten verstohlen Fotos von uns zumachen, die Masse zog neutral an uns vorbei.
Nach ein paar letzten Fotos direkt am Seeufer ging´s zurück zum Auto wo ich Katja nach fast 2 Stunden wieder auspackte und wir uns herzlich verabschiedeten nach einer neuen Genialen Outdoor Aktion. Freu mich schon sehr auf die nächste.
Nach dem genialen Joggingerlebnis traf ich mich heute erneut mit Katja um diesmal die Dame auszuführen.
Diesmal durfte ich Sie schön verpacken und komplett Blind und Bewegungsunfähig machen bis auf kleine Schritte.
Als ich beim Parkplatz ankam Stand Katja schon da gut Verpackt mit einer Maske auf.
Nach kurzer Begrüßung begann ich sie fertig einzupacken, zuerst die Isolationsmaske die Gut verschnürt und mit 4 Schlösser gesichert wurde. Die Schlüssel dazu blieben im Auto.
Dann wickelte ich sie noch ein und sicherte das Ganze noch zusätzlich mit ein paar Gurten.
Nun wurde es Interessant, Ich hatte Ihr einen Kopfhörer verpaßt der mit einem kleinen Sprechfunkgerät verbunden war. So steuerte Ich Sie aus der Ferne. Mit Anweisungen.
Rechts, Rechts, gerade aus, links, ... usw.
Es war Mühselig denn geradeaus war immer mit einem drall in die eine oder andere Richtung und so wurde mir die Luft knapp vom reden und Katja vom tippeln und atmen unter der Isolationsmaske.
Als wieder eine Bank kam machten wir dort Pause.
Damit Sie nicht weglaufen konnte fixierte ich Sie hier noch zusätzlich mit ein paar Gurten und so saßen wir gemütlich auf der Bank in der Sonne.
Inzwischen war schon sehr viel Betrieb in dem Erholungsgelände, Jogger/innen, Nordicwalker/innen, Radfahre, und einige Hunde Gassi Führer waren unterwegs und kamen direkt vor unser Bank die an einem Hauptweg lag vorbei. Alle warfen nur einen kurzen Blick auf uns. Ein komplett und wieder mehrlagig in Latex Verpackter "Jogger". Ich hatte wieder den Hydroglove an darüber den Latexjogginganzug und die Realfacemaske. Katja in Ihrem doch sehr bunten Lycra Anzug mit Brüsten und der Isolationsmaske alles schön in Folie verpackt.
Wir boten ein sehr interessantes Bild dort auf der Bank und das für fast eine Stunde.
Da das mit dem Fernsteuern nicht so optimal lief beschloß ich den weiteren Weg anders zu gestalten und nahm Katja wie ich das ja bei den Hundebesitzern gesehen hatte an die mitgenommene Hundeleine. So zog ich mit Ihr los. Ich hätte mehrfach laut loslachen können wie wir so realen Hundebesitzern begegneten. Ich Zog Katja an der Hundeleine hinter mir her und die kamen uns genauso entgegen und zogen Ihren realen Hund an der Hundeleine hinter sich her.
Im Hauptbereich angekommen war inzwischen massive Betrieb, Die Stadtwerke waren mit LKW und Arbeitstrupp unterwegs der Liefer-LKW für den Kiosk fuhr gerade vor und selbst der Parkplatzwächter hatte inzwischen seinen Dienst aufgenommen da doch etliche Badegäste eintrafen.
Und wir, mitten drin. Ein paar Leute versuchten verstohlen Fotos von uns zumachen, die Masse zog neutral an uns vorbei.
Nach ein paar letzten Fotos direkt am Seeufer ging´s zurück zum Auto wo ich Katja nach fast 2 Stunden wieder auspackte und wir uns herzlich verabschiedeten nach einer neuen Genialen Outdoor Aktion. Freu mich schon sehr auf die nächste.
Mittwoch, 11. Juli 2018
Latexjogging
Latexjogging
Die Tage kam die dumme Idee auf mal eine Runde Joggen zu gehen vor der Arbeit zusammen mit Katja. Gesagt getan der Tag war schnell bestimmt und der Treffpunkt auch, an einem großen See bei München um 6:30 damit genügend Zeit ist zum Joggen und zum hinterher wieder frisch machen für die Arbeit.
Es war schon früh als ich mich fertigmachte und das Outfit anzog. Als erstes den Hydrogloveanzug.
Eine schöne Gummiunterhose mit Urinal Kondom hatte ich schon an. Über den dann meinen Latex Jogging Anzug. in die Tasche dann noch das Zubehör. Eine Latexmaske, einen Ballknebel, eine Realfacemaske, eine Gasmaske und lange schwere Gummihandschuhe. So ging´s dann los zum See auf dem Parkplatz ganz hinten war ausgemacht und Katja stand schon da und Ihr bereits Gummiverpackter Kopf blitze entgegen der aus Ihrem 7mm dicken Neoprenanzug schaute.
Ich machte mich nun auch fertig, die Latexmaske darüber, den Knebel in den Mund und gut festgeschnallt und dann die Realfacemaske über alles. Nur noch die dicken Handschuhe an und es konnte losgehen.
Katja nahm einen kleinen Rucksack mit in dem noch Bondagezubehör war und meine Gasmaske. Ihre hatte Sie aufgesetzt und die Neoprenhaube des Anzugs darüber gestülpt wodurch auch die schöne Latexmaske verdeckt wurde.
Die ersten Meter waren schon faszinierend, das Gummi dehnt und streckt sich über den Körper ehe es dann wirklich zu rutschen begann da der Schweiß in Strömen floß. Der Weg vor uns war weit aber wir liefen einfach weiter. Das schnaufen war sehr beschwerlich da der Knebel im Mund nur die Nasenatmung erlaubte und diese ja nur durch kleine Löcher in der Realfacemaske ging.
Irgendwann ging es dann in den Schritt über und ich war dankbar. Aber kaum am entferntesten Punkt angekommen kam die nächste Stufe. Die Gasmaske kam über die ganzen Masken einfach darüber und damit ich das nicht ändern kann wurden mir die Arme auf dem Rücken zusammengebunden.
So ging es weiter. die Sicht sehr eingeschränkt da die Maskenglässer sofort anliefen.
Nach einer kurzen Strecke war der Atem fast nicht mehr in den Griff zu bekommen und ich setzte mich auf eine Bank und ruhte dort etwas aus.
Da die Streck zurück noch ziemlich weit war, wurde mir zumindest die Gasmaske wieder abgenommen und baumelte vor mir. Mit am Ende dann doch weniger Laufen als schnelles Gehen kam wir am großen Uferbereich direkt vor dem Parkplatz an und ich durfte mich zum ausschnaufen etwas auf eine der Bänke dort setzten, Katja nahm neben mir Platz und wir genossen es den Tag perfekt in Gummi verpackt am Seeufer zu verbringen. Die Hände bei mir immer noch nach hinten gefesselt.
Doch auch Katja wollte nun mal fixiert werden und so macht Sie mich los und ich begann sie an der Bank mit den mitgebrachten Gurten zu fixieren auch die Füße und so mußte sie nun neben mir ausharren.
In der Zwischenzeit hatte der Betrieb am See deutlich zugenommen immer mehr Jogger, Radfahre, Leute die Ihre Hunde Gasi führten und auch "Früh Bader" erschienen und wir saßen mitten drin.
Wurden zwar beachtet aber als harmlos eingestuft und links liegengelassen.
Es war wieder ein faszinierendes Gefühl Absolut komplett mehrlagig in Gummi verpackt wie selbstverständlich in der Öffentlichkeit zu sein und, ja doch, irgendwie akzeptiert zu sein.
Nachdem wir diesen Platz, der übrigens auch schön in der Sonne war, lange genossen hatten mußten wir doch zurück zum Auto und nach Hause um dann, nach einer ausgiebigen Dusche, in die Arbeit zu könne. Wir verabschiedeten uns sehr Glücklich über das erlebte und setzten uns in die Autos. Und was sah ich wie gerade meine Getränkeflasche zum Trinken anhob bevor ich losfahren wollt, Katja tat es mir in Ihrem Auto gleich, wie schauten uns an und lachten.
Was für ein Start in den Tag.
Das wird auf jeden Fall wiederholt man muß ja was für seine Fitneß tun, seine Gummifitness ;-)
Die Tage kam die dumme Idee auf mal eine Runde Joggen zu gehen vor der Arbeit zusammen mit Katja. Gesagt getan der Tag war schnell bestimmt und der Treffpunkt auch, an einem großen See bei München um 6:30 damit genügend Zeit ist zum Joggen und zum hinterher wieder frisch machen für die Arbeit.
Es war schon früh als ich mich fertigmachte und das Outfit anzog. Als erstes den Hydrogloveanzug.
Eine schöne Gummiunterhose mit Urinal Kondom hatte ich schon an. Über den dann meinen Latex Jogging Anzug. in die Tasche dann noch das Zubehör. Eine Latexmaske, einen Ballknebel, eine Realfacemaske, eine Gasmaske und lange schwere Gummihandschuhe. So ging´s dann los zum See auf dem Parkplatz ganz hinten war ausgemacht und Katja stand schon da und Ihr bereits Gummiverpackter Kopf blitze entgegen der aus Ihrem 7mm dicken Neoprenanzug schaute.
Ich machte mich nun auch fertig, die Latexmaske darüber, den Knebel in den Mund und gut festgeschnallt und dann die Realfacemaske über alles. Nur noch die dicken Handschuhe an und es konnte losgehen.
Katja nahm einen kleinen Rucksack mit in dem noch Bondagezubehör war und meine Gasmaske. Ihre hatte Sie aufgesetzt und die Neoprenhaube des Anzugs darüber gestülpt wodurch auch die schöne Latexmaske verdeckt wurde.
Die ersten Meter waren schon faszinierend, das Gummi dehnt und streckt sich über den Körper ehe es dann wirklich zu rutschen begann da der Schweiß in Strömen floß. Der Weg vor uns war weit aber wir liefen einfach weiter. Das schnaufen war sehr beschwerlich da der Knebel im Mund nur die Nasenatmung erlaubte und diese ja nur durch kleine Löcher in der Realfacemaske ging.
Irgendwann ging es dann in den Schritt über und ich war dankbar. Aber kaum am entferntesten Punkt angekommen kam die nächste Stufe. Die Gasmaske kam über die ganzen Masken einfach darüber und damit ich das nicht ändern kann wurden mir die Arme auf dem Rücken zusammengebunden.
So ging es weiter. die Sicht sehr eingeschränkt da die Maskenglässer sofort anliefen.
Nach einer kurzen Strecke war der Atem fast nicht mehr in den Griff zu bekommen und ich setzte mich auf eine Bank und ruhte dort etwas aus.
Da die Streck zurück noch ziemlich weit war, wurde mir zumindest die Gasmaske wieder abgenommen und baumelte vor mir. Mit am Ende dann doch weniger Laufen als schnelles Gehen kam wir am großen Uferbereich direkt vor dem Parkplatz an und ich durfte mich zum ausschnaufen etwas auf eine der Bänke dort setzten, Katja nahm neben mir Platz und wir genossen es den Tag perfekt in Gummi verpackt am Seeufer zu verbringen. Die Hände bei mir immer noch nach hinten gefesselt.
Doch auch Katja wollte nun mal fixiert werden und so macht Sie mich los und ich begann sie an der Bank mit den mitgebrachten Gurten zu fixieren auch die Füße und so mußte sie nun neben mir ausharren.
In der Zwischenzeit hatte der Betrieb am See deutlich zugenommen immer mehr Jogger, Radfahre, Leute die Ihre Hunde Gasi führten und auch "Früh Bader" erschienen und wir saßen mitten drin.
Wurden zwar beachtet aber als harmlos eingestuft und links liegengelassen.
Es war wieder ein faszinierendes Gefühl Absolut komplett mehrlagig in Gummi verpackt wie selbstverständlich in der Öffentlichkeit zu sein und, ja doch, irgendwie akzeptiert zu sein.
Nachdem wir diesen Platz, der übrigens auch schön in der Sonne war, lange genossen hatten mußten wir doch zurück zum Auto und nach Hause um dann, nach einer ausgiebigen Dusche, in die Arbeit zu könne. Wir verabschiedeten uns sehr Glücklich über das erlebte und setzten uns in die Autos. Und was sah ich wie gerade meine Getränkeflasche zum Trinken anhob bevor ich losfahren wollt, Katja tat es mir in Ihrem Auto gleich, wie schauten uns an und lachten.
Was für ein Start in den Tag.
Das wird auf jeden Fall wiederholt man muß ja was für seine Fitneß tun, seine Gummifitness ;-)
Sonntag, 1. Juli 2018
Munich Sightseeing
Munich Sightseeing

Durch Zufall bin ich über eine Gruppe Gestolpert die ein Fotoprojekt in München vorhatten das mich gleich total ansprach. Für ein Innenstadt-Shooting wurden hier noch ein paar "Latexsklavendarsteller"
gesucht, die einen unvergesslichen und schwitzigen Tag erleben wollen.
Der Fotograf sollte PhareaNutello-Fotografie sein und aufgerufen hatte Antoinette Kali.
Genau mein Ding und so meldete ich mich per PN Mail bei Antoinette Kali
Die war begeistert von meinen Outfits die sie hier im Blog sah und schnell war das passende für mich gefunden und nach einigen weiteren Mails mit Ihr und anderen Teilnehmern ging es am Sonntag vormittag für mich los zum Hotel, das extra für uns als Treffpunkt und Umzieh Location gebucht war.
Ich schaute das ich schon etwas eher vor Ort war um mich gemütlich umzuziehen und war dann der erste vor Ort, aber die anderen kamen auch alle und schon ging´s auf Zimmer wo sich jeder eine Ecke suchte und das Große Umziehen begann. Bevor ich meine Maske aufsetzte Teilte ich Daniel Durden , so zu sagen die "Gebrauchsanweisung" für mich mit. Er hatte mir zuvor schon super geholfen beim Anziehen und schließen der Gummizwangsjacke. Da die Maske und das Outfit bis wir wieder zurück im Hotel sind geschlossen bleiben sollte hatte ich mir zum Trinken einen Katheter in den Mund gelegt da die fest mit der Maske verklebte Mundauskleidung kein Trinken erlaubte, da ich durch diese Knebelung auch schlecht ansaugen konnte erfolgte die Getränkezufuhr mit einer Spritze mit der mir im Laufe des Tages immer wieder Eistee zugeführt wurde. Zum E-Stim mußte ich nichts sagen das war sofort angeschlossen.
So verpackt und ab nun Sprachlos wartete ich bis alle fertig waren und die gummierte Truppe Ihre ersten Schritte in die Öffentlichkeit, zum Lift und durch die Hotel Lobby zum Parkplatz und dem Bus machten. Dort durften wir dann das erste Mal die Sonne spüren, die bis alles im Bus verpackt und die Sitzplatzordnung hergestellt war, wartend neben dem selben durften wir die hitze genießen.
Dann wurden wir zwei Vollgummierten (Neben mir in der Gummizwangsjacke war noch Stefen Hesse in einer aufblasbaren Gummizwangsjacke verpackt. Die anderen konnten sich frei bewegen. )
noch angegurtet und die Fahrt ging los zur ersten Lokation das High Town Munich Hochhause, vor dem die ersten Bilder , so zu sagen zum warm werden entstanden, nachdem daneben aber auch die CSU Zentrale lag war dort auch ein Aufgebot von Kamerateams, die wir aber eher links liegen Liesen.
Danach ging´s weiter zum nächsten Lokation die BMW Welt hier war, da an dem Tag ja auch der Bavaria Lauf im Olympiagelände war, schon mehr los und wir hatten das erstemal viel mehr Objektive, als die zwei unseres Fotografen, auf uns gerichtet. Wir marschierten vom Parkplatz aus über die Straße und den Mittleren Ring hinüber zur BMW Welt und machten dort einige Aufnahmen. Da die Strecke hin und zurück sehr schattenlos war waren wir Vollverpackten sehr froh wieder zurück im Bus zu sein, wenn es dort auch nicht kühler war so zumindest heizte die direkte Sonne das schwarze Latex nicht mehr auf.
Jetzt ging´s weiter zur Parkharfe um einen kleinen Abstecher in den Olympiapark zu machen. Dies wurde dann sportlich da es Trepp auf und Trepp ab ging und lange Strecken in der prallen Sonne urück zu legen waren.
Für mich noch sportlicher da seit der Autofahrt mein E-Stim aktiviert war und dass auf einer deutlich spürbaren Stufe, wie wir mal kurz vor einem Schild, zum Glück im Schatten warteten war dann bei all dem Input für mich ein Höhepunkt erreicht, welcher aber den anderen verborgen blieb, OK so verpackt wie ich war, war eh kaum was von außen zu sehen wie es mir im inneren meiner mehrlagige Gummierung ging. Und es ging mir sehr sehr gut.
Danach ging es weiter zum Fotoshooting vor dem Olympiastadion und dem Olympiaturm und anschließend den weiten Weg zurück zum Auto wo wir eine Pause im freien, im Schatten einlegen, durften und ich wieder gut versorgt wurde über die Spritze mit Flüssigkeit und durch das immer noch laufende E-Stim.
Jetzt sollte es zu Oper gehen, wir fuhren auch zum Opernplatz mußten aber feststellen das dort gerade eine Politische Veranstaltung im Gange war und wir dort sicher nicht willkommen sind so daß wir diese Lokation leider ausgelassen haben um als nächstes weiter zum Weißenburger Platz fuhren.
Dort durften wir zwischen den ganzen Sonnatgsspaziergänger in luftiger Kleidung und den Leuten in den Cafés um den Platz, austeigen und auch hier entstanden einige schöne Bilder bevor es zurück zum Bus ging. Als wir dort warteten bekamen wir auch noch Besuch von der domination-boutique deren Shop ja ganz in der Nähe ist und so standen wir wieder draußen und unterhielten uns, OK ich konnte nur gedämpft durch die Masken zuhören, reden war durch die Mundauskleidung nicht möglich.
Danach ging es dann weiter zu unserer letzte Station dem Odeonsplatz wo wir durch Glück nach wenigen Runden einen Parkplatz ergatterten und ausstiegen und hier durch echte Menschenmassen Richtung Feldherrenhalle gingen.
Es war ein wahres Schaulaufen, soviel Aufmerksamkeit bekommen sonst nur wahr Größen aus dem Showbusineß. Wenn wir für jedes Foto das von uns dort gemacht wurde einen Euro erhalten hätten, wir hätten selbst hier in München in einem super Restaurant essen können. So hatten wir auch unseren Spaß bei der riesen Aufmerksamkeit die aber durch die Bank sehr positiv, Neugierig, ja die Üblichen Fragen, "Da muß es doch sehr heiß drunter sein?", ausfiel. Vor der Feldherrenhalle gab es zum Glück wieder Schatten denn der Weg dorthin, permanent durch die pralle Sonne, heizte schon ordentlich ein. Schwarze glänzendes Latex ist da doch nicht der Ideale Kühlkörper. Dort Posierten wir und in null Komma nix waren wir umring von hunderten Schaulustigen, die ganz brav einen weiten Kreis um uns bildeten, wie wenn jetzt ein riesen Schowauftritt einer berühmten Band oder so käme. Die meisten Starßenmusiker wären für soviel Publikum super dankbar gewesen.
Es viel auch kein negatives Wort oder so zumindest nicht so das wir was mitbekamen, auch die Polizei die mit einem Fahrzeug in der Nähe parkte störte uns nicht und ließ uns komplett in Ruhe.
Der Rückweg zum Bus war wieder sehr heiß, von der Temperatur, aber auch vom Publikum um uns rum. Die Textzeile "all eyes on us" aus einem Song beschreibt dies am aller besten.
Nach einem langen Tag ging´s nun kurz vor 5 wieder zurück Richtung Hotel zum Umziehen.
Dort angekommen stellten die anderen beim Ausziehen erst fest das meine Maske wirklich abgeschlossen war, ich sie auch ohne Zwangsjacke hätte nicht absetzten können, ich war auch der einzige der die komplette Zeit vom Vormittag bis so kurz zwischen 5 und 6 permanent im Outfit samt Maske war.
Und es hat mir riesen Spaß gemacht, mit der StudioGum Maske mit Mundauskleidung und Nasenschläuchen auch eine Premiere für mich da ich sie bisher immer so maximal 2h ohne Pause auf hatte diesmal waren es einige Stunden mehr und das in der Öffentlichkeit bei azurblauen Himmel im Hochsommer. Beim Umziehen in der Dusche floß eine ganze Menge Schweiß in den Abfluß. Da hatten sich ein paar Liter in meinem Wasserdichten Basisanzug den Tag über angesammelt. Wie ich später zu Hause auf der Waage feststellen durfte werde ich demnächst eine Gummi Diät rausbringen, der Tag hat mich etwas über 3 Kg gekostet, war aber jedes einzelne Gramm wert.
Nachdem alle Umgezogen war setzen wir uns noch im Hotel im Garten etwas zusammen und ließen den Tag Revue passieren. Der absolut gelungen war.
Danke hier nochmal an Antoinette Kali.die das ganze angezettelt hat und uns so schön an den Leinen geführt und mich mit Strom versorgt hat. An PhareaNutello-Fotografie der die Tollen Fotos gemacht hat und den Lokation Scout und ganz Speziel an Daniel Durden unseren Fahrer und meinen "Betreuer" der das perfekt gemacht hat. An meinen Leidensgenossen im Vollgummi
Stefen Hesse und unser zwei Begleiter.
Ich hoffe das wir bald wieder so eine Geniale Sightseeing Tour machen.
Diese Reisegruppe und das Reisebüro kann ich nur empfehlen.

Durch Zufall bin ich über eine Gruppe Gestolpert die ein Fotoprojekt in München vorhatten das mich gleich total ansprach. Für ein Innenstadt-Shooting wurden hier noch ein paar "Latexsklavendarsteller"
gesucht, die einen unvergesslichen und schwitzigen Tag erleben wollen.
Der Fotograf sollte PhareaNutello-Fotografie sein und aufgerufen hatte Antoinette Kali.
Genau mein Ding und so meldete ich mich per PN Mail bei Antoinette Kali
Die war begeistert von meinen Outfits die sie hier im Blog sah und schnell war das passende für mich gefunden und nach einigen weiteren Mails mit Ihr und anderen Teilnehmern ging es am Sonntag vormittag für mich los zum Hotel, das extra für uns als Treffpunkt und Umzieh Location gebucht war.
Ich schaute das ich schon etwas eher vor Ort war um mich gemütlich umzuziehen und war dann der erste vor Ort, aber die anderen kamen auch alle und schon ging´s auf Zimmer wo sich jeder eine Ecke suchte und das Große Umziehen begann. Bevor ich meine Maske aufsetzte Teilte ich Daniel Durden , so zu sagen die "Gebrauchsanweisung" für mich mit. Er hatte mir zuvor schon super geholfen beim Anziehen und schließen der Gummizwangsjacke. Da die Maske und das Outfit bis wir wieder zurück im Hotel sind geschlossen bleiben sollte hatte ich mir zum Trinken einen Katheter in den Mund gelegt da die fest mit der Maske verklebte Mundauskleidung kein Trinken erlaubte, da ich durch diese Knebelung auch schlecht ansaugen konnte erfolgte die Getränkezufuhr mit einer Spritze mit der mir im Laufe des Tages immer wieder Eistee zugeführt wurde. Zum E-Stim mußte ich nichts sagen das war sofort angeschlossen.
So verpackt und ab nun Sprachlos wartete ich bis alle fertig waren und die gummierte Truppe Ihre ersten Schritte in die Öffentlichkeit, zum Lift und durch die Hotel Lobby zum Parkplatz und dem Bus machten. Dort durften wir dann das erste Mal die Sonne spüren, die bis alles im Bus verpackt und die Sitzplatzordnung hergestellt war, wartend neben dem selben durften wir die hitze genießen.
Dann wurden wir zwei Vollgummierten (Neben mir in der Gummizwangsjacke war noch Stefen Hesse in einer aufblasbaren Gummizwangsjacke verpackt. Die anderen konnten sich frei bewegen. )
noch angegurtet und die Fahrt ging los zur ersten Lokation das High Town Munich Hochhause, vor dem die ersten Bilder , so zu sagen zum warm werden entstanden, nachdem daneben aber auch die CSU Zentrale lag war dort auch ein Aufgebot von Kamerateams, die wir aber eher links liegen Liesen.
Danach ging´s weiter zum nächsten Lokation die BMW Welt hier war, da an dem Tag ja auch der Bavaria Lauf im Olympiagelände war, schon mehr los und wir hatten das erstemal viel mehr Objektive, als die zwei unseres Fotografen, auf uns gerichtet. Wir marschierten vom Parkplatz aus über die Straße und den Mittleren Ring hinüber zur BMW Welt und machten dort einige Aufnahmen. Da die Strecke hin und zurück sehr schattenlos war waren wir Vollverpackten sehr froh wieder zurück im Bus zu sein, wenn es dort auch nicht kühler war so zumindest heizte die direkte Sonne das schwarze Latex nicht mehr auf.
Jetzt ging´s weiter zur Parkharfe um einen kleinen Abstecher in den Olympiapark zu machen. Dies wurde dann sportlich da es Trepp auf und Trepp ab ging und lange Strecken in der prallen Sonne urück zu legen waren.
Für mich noch sportlicher da seit der Autofahrt mein E-Stim aktiviert war und dass auf einer deutlich spürbaren Stufe, wie wir mal kurz vor einem Schild, zum Glück im Schatten warteten war dann bei all dem Input für mich ein Höhepunkt erreicht, welcher aber den anderen verborgen blieb, OK so verpackt wie ich war, war eh kaum was von außen zu sehen wie es mir im inneren meiner mehrlagige Gummierung ging. Und es ging mir sehr sehr gut.
Danach ging es weiter zum Fotoshooting vor dem Olympiastadion und dem Olympiaturm und anschließend den weiten Weg zurück zum Auto wo wir eine Pause im freien, im Schatten einlegen, durften und ich wieder gut versorgt wurde über die Spritze mit Flüssigkeit und durch das immer noch laufende E-Stim.
Jetzt sollte es zu Oper gehen, wir fuhren auch zum Opernplatz mußten aber feststellen das dort gerade eine Politische Veranstaltung im Gange war und wir dort sicher nicht willkommen sind so daß wir diese Lokation leider ausgelassen haben um als nächstes weiter zum Weißenburger Platz fuhren.
Dort durften wir zwischen den ganzen Sonnatgsspaziergänger in luftiger Kleidung und den Leuten in den Cafés um den Platz, austeigen und auch hier entstanden einige schöne Bilder bevor es zurück zum Bus ging. Als wir dort warteten bekamen wir auch noch Besuch von der domination-boutique deren Shop ja ganz in der Nähe ist und so standen wir wieder draußen und unterhielten uns, OK ich konnte nur gedämpft durch die Masken zuhören, reden war durch die Mundauskleidung nicht möglich.
Danach ging es dann weiter zu unserer letzte Station dem Odeonsplatz wo wir durch Glück nach wenigen Runden einen Parkplatz ergatterten und ausstiegen und hier durch echte Menschenmassen Richtung Feldherrenhalle gingen.
Es war ein wahres Schaulaufen, soviel Aufmerksamkeit bekommen sonst nur wahr Größen aus dem Showbusineß. Wenn wir für jedes Foto das von uns dort gemacht wurde einen Euro erhalten hätten, wir hätten selbst hier in München in einem super Restaurant essen können. So hatten wir auch unseren Spaß bei der riesen Aufmerksamkeit die aber durch die Bank sehr positiv, Neugierig, ja die Üblichen Fragen, "Da muß es doch sehr heiß drunter sein?", ausfiel. Vor der Feldherrenhalle gab es zum Glück wieder Schatten denn der Weg dorthin, permanent durch die pralle Sonne, heizte schon ordentlich ein. Schwarze glänzendes Latex ist da doch nicht der Ideale Kühlkörper. Dort Posierten wir und in null Komma nix waren wir umring von hunderten Schaulustigen, die ganz brav einen weiten Kreis um uns bildeten, wie wenn jetzt ein riesen Schowauftritt einer berühmten Band oder so käme. Die meisten Starßenmusiker wären für soviel Publikum super dankbar gewesen.
Es viel auch kein negatives Wort oder so zumindest nicht so das wir was mitbekamen, auch die Polizei die mit einem Fahrzeug in der Nähe parkte störte uns nicht und ließ uns komplett in Ruhe.
Der Rückweg zum Bus war wieder sehr heiß, von der Temperatur, aber auch vom Publikum um uns rum. Die Textzeile "all eyes on us" aus einem Song beschreibt dies am aller besten.
Nach einem langen Tag ging´s nun kurz vor 5 wieder zurück Richtung Hotel zum Umziehen.
Dort angekommen stellten die anderen beim Ausziehen erst fest das meine Maske wirklich abgeschlossen war, ich sie auch ohne Zwangsjacke hätte nicht absetzten können, ich war auch der einzige der die komplette Zeit vom Vormittag bis so kurz zwischen 5 und 6 permanent im Outfit samt Maske war.
Und es hat mir riesen Spaß gemacht, mit der StudioGum Maske mit Mundauskleidung und Nasenschläuchen auch eine Premiere für mich da ich sie bisher immer so maximal 2h ohne Pause auf hatte diesmal waren es einige Stunden mehr und das in der Öffentlichkeit bei azurblauen Himmel im Hochsommer. Beim Umziehen in der Dusche floß eine ganze Menge Schweiß in den Abfluß. Da hatten sich ein paar Liter in meinem Wasserdichten Basisanzug den Tag über angesammelt. Wie ich später zu Hause auf der Waage feststellen durfte werde ich demnächst eine Gummi Diät rausbringen, der Tag hat mich etwas über 3 Kg gekostet, war aber jedes einzelne Gramm wert.
Nachdem alle Umgezogen war setzen wir uns noch im Hotel im Garten etwas zusammen und ließen den Tag Revue passieren. Der absolut gelungen war.
Danke hier nochmal an Antoinette Kali.die das ganze angezettelt hat und uns so schön an den Leinen geführt und mich mit Strom versorgt hat. An PhareaNutello-Fotografie der die Tollen Fotos gemacht hat und den Lokation Scout und ganz Speziel an Daniel Durden unseren Fahrer und meinen "Betreuer" der das perfekt gemacht hat. An meinen Leidensgenossen im Vollgummi
Stefen Hesse und unser zwei Begleiter.
Ich hoffe das wir bald wieder so eine Geniale Sightseeing Tour machen.
Diese Reisegruppe und das Reisebüro kann ich nur empfehlen.
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