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Sonntag, 18. August 2024

Fotoshooting mit Queenie

Fotoshooting mit Queenie


 Diesmal war ich mal wieder hinter der Kamera und es sollte ein kleines Fotoshooting werden zusammen mit FluffyQueen, Rubbermieze und Zoe. Die Location dazu stellte der Latexreferent. 

Dann kam, per Chat und e-Mail eine Vorplanung, die leider irgendwie aus dem Ruder lief. 

Latexreferent wollte coole Bilder für seine Wohnung haben, Zoe und Rubbermieze meinten nur das sie lieber ohne Latex hinter der Kamera bleiben wollen, nur FluffyQueen war weiter bereit in Latex vor der Kamera zu sein aber auch nur mit leichtem Gepäck. 

So packte ich mein umfangreiches Fotoequipment an dem Sonntag
und fuhr zum Latexreferent und hoffte das wir, trotz dieser Vorzeichen, doch noch irgendwas zusammen bekommen würden und ich nicht wieder alles Umsonst gepackt und Zeit investiert habe.



Vor Ort angekommen begann ich das Equipment in die Räumlichkeiten zu schleppen und schaut wo man sich da, wie am besten aufbaut. In der Zwischenzeit waren wir nun Vollzählig und nach etwas ratschen startet ich und setzte das Hintergrundsystem zusammen und stellte die Lichter auf. Ehe wir erstmal kulinarisch vom Latexreferent versorgt wurden und gemütlich zusammensaßen. 

Ich machte mich danach wieder ans Werk und Baute den Rest des Equipments zusammen um dann an mitgebrachten Requisiten und Latexteilen von FluffyQueen erstmal etwas Stillleben und die Lichtsetzung zu testen.  In dieser Zeit zog sich FluffyQueen um. Zum Testen durfte sich auch Zoe, im Alltagsoutfit und ohne Maske als Lichtmodell vor die Kamera setzen. (Um die Privatsphäre zu wahren gibt’s da keine Bilder.) 



FluffyQueen hatte wieder erwarten, nach dem Chat im Vorfeld,  ein echt cooles Outfit dabei und glänzte damit im doppelten Sinne. Danke. 

So begannen wir und für mich war es ein rumprobieren, da es bis zum Schluss nicht klar war welcher Still es werden sollte und was genau abgelichtet werden sollte, das Beste draus zu machen. Dabei sind dann doch ein paar coole Bilder rausgekommen und ich hatte Gelegenheit das erste Mal ein reines iPhone Shooting zu probieren und meine Systemkamera liegen zu lassen. 

Wenn man die Bildqualität zwischen dem aktuellen iPhone und einer teuren Systemkamera vergleicht ist das Ergebnis schon sehr verblüffend.  Einzig die Ansteuerung des Blitzsystems da muss ich noch dran arbeiten und suchen wie ich das hinbekomme, das geht mit der Systemkamera schon einfacher.




Während des Shootings haben Zoe und Rubbermieze immer schön auf unser Model geachtet und eventuelle optische Probleme (Haare im Gesicht) korrigiert, auch wurde sich um das Model natürlich gekümmert und Kaffee gereicht.



Wie dann noch zusätzliche Assistenz gefragt war, zeigte Rubbermieze richtig Einsatz und organisierte sich noch Latexhandschuhe und eine Latexmaske um mit als „Teilmodel“ vor die Kamera zu kommen. 

Am Ende kamen dann doch ein paar schöne Bilder rum und es lief insgesamt besser als ich nach dem Chat im Vorfeld befürchtet hatte. Bei dem für den Fotografen auch ohne Latex schweißtreibendem Shooting. 



Es gab dann zum Abschluss von Rubbermieze vorbereiteten Kuchen den wir uns schmecken ließen ehe der dann doch schöne Nachmittag zu Ende ging. 

Danke an alle Beteiligten, Speziell an FluffyQueen die echt tollen Einsatz zeigte und an Latexreferent für „Kost und Logie“ und den Überaschenden Einsatz von Rubbermieze als „Teilmodell“

Noch mehr von FluffyQueen gibt es übrigenns auf Ihrer Website zu sehen: 

https://www.linktr.ee/fluffyqueenie

oder

https://www.fluffyqueenie.com/links/












 


Freitag, 5. Juli 2024

Bergurlaub in Latex 5 von 5 Der Riffelsee

 Bergurlaub in Latex  5 von 5


5 Tag Freitag der Riffelsee


Freitag der Letzte Latexwandertag war angebrochen, Ursprünglich wollte ich im Edel Latexoutfit auf den Höchsten Punkt den Cafe 3440 fahren, aber wegen technischer Probleme war diese bis auf weiteres geschlossen. Also wählte ich den Riffelsee aus und die Wahl war echt gut. Dieser ist zwar nicht auf 3440 m Höher aber immer noch 2300 und oberhalb der Baumgrenze.

Wie schon gewohnt zog ich einen Latex Catsuit an darüber die Latexhose und das Latexhemd und das Latexsakko dazu Gummisnicker. Heute sollte es keine Realfacemaske sein, sondern eine Schwarze Anatomische Latexmaske und die zum Sakko passenden grauen Latexhandschuhe. Wieder in gewohnter Weise mit dem Regenanzug drüber und ohne Maske gings an der Rezeption vorbei, Schlüssel abgeben, nach draußen in einen strahlend blauen Tag der laut Wetterbericht die 30 Grad im Tal knacken soll. Man hatte sich schon an mich gewöhnt und so fuhr ich zur Talstation der Riffelbahn, Regenanzug aus, Maske über den Kopf Handschuhe an und rüber zum Lift und ab in der Gondel nach oben.  


Oben angekommen waren schon etliche Wandere Unterwegs und der Anblick des Riffelsees mit den Bergen im Hintergrund war Sensationell und meinem Outfit würdig. Auch hier etliche Blicke, vor allem da es diesmal durch die schwarze anatomisch Latexmaske schon sehr Auffällig war. Aber auch immer wieder nette Gespräche und Hilfe beim Fotografieren nachdem man zusammen mit mir auch Fotografiert werden wollte.  


Für mich gings nun erstmal zum See und dann am Ufer entlang. Am hinteren Ende angekommen entschied ich mich dem kleinen Bach das Seitental entlang zu folgen. Hier waren weniger aber immer noch einige Leute unterwegs darunter ein Pärchen das sich länger mit mir Unterhielt und bei dem ich klar den Eindruck hatte die kenne sich auch etwas mit Latex aus 😉 Sie wollten auch Bilder mit mir zusammen machen und haben dann auch Bilder mit meinem Handy von mir gemacht. Es ist echt genial wenn man so Unterstützung bekommt.



Irgendwann kehrte ich dann wieder zurück zum See und vollendete die Umrundung, nach doch ein paar Pausen auf den Bänken die dort standen, da ich nun etliche Stunden in der prallen Sonne im Schwarzen Latex samt der Maske unterwegs war, spürte ich deutlich die Sonne wie sie auf meine Latexhaut brannte und Schatte war hier oben kein einziger. Nur bei der Bergstation gab es Schatten und dort hin hieß es noch etliche Höhenmeter bewältigen.




Ich muss gestehen ich war sehr froh wie ich oben ankam und mich in den Schatten setzen konnte, ich ging dann in das Restaurant, das ein Selbstbedienungsrestaurant war und holte mir ein Gösser zum auffüllen der „Isotonischen“ und der weggeschwitzten Flüssigkeit. 

So saß ich eine ganze Zeit auf der Sonnenterrasse mit Blick über den See und die grandiose Berg Kulisse und auch hier, ich war sowas von Dankbar, so was geniales erleben zu dürfen und genoss einfach das hier sitzen und das in Latex eingeschlossen sein und zwar komplett und in aller Öffentlichkeit. 




Eine Witzige Begegnung gab es hier auch, ein Ehepaar sprach mich an und fragte „Waren Sie das der Gestern am Hochzeiger in roten Latex unterwegs war.“ Was ich, unter der Maske breit grinsend, bejahte. Wir unterhielten uns dann noch eine Zeit und da kam dann auch die Frage auf wo man den Bildern von mir sehen könnte. Was mich dazu brachte das ich wohl einen extra Kanal für Latex in Public eröffnen werde, um den Leuten einen Link geben zu können. 

Irgendwann hieß es dann doch Abschied nehme und wieder zurück ins Tal zum Auto zu fahren. 


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Heute war ein anderes Programm angesagt, wieso ich mich dann auf einem kleinen Parkplatz bei der Rückfahrt komplett aus meinem Latex schälte und in Vanilla Kleidung stieg. Da wir heute von einem vanilla Bekannte besuch erhalten würden und der eben schon eingetroffen sein könnte. Da es im Tal inzwischen über 30 Grad hatte floss der Schweiß aus der Kleidung und der Kies am Parkplatz wurde ordentlich feucht. Zurück im Hotel dann noch schnell unter die Dusche und das Latex auch ausgespült (Hatte es in einen wasserdichten Sack mit ins Zimmer genommen und dann Ausgehfein gemacht. Heute beim Abendessen zu dritt dann eher Allgemeine Gespräche und erst abends im Zimmer konnte ich meiner Frau von dem tollen Tag in Latex berichten. 

Am Samstag ging es dann wieder nach Hause wobei ich mit meiner Frau noch einen kleinen Abstecher zum Reschen See machte damit sie auch etwas von den Berge sah und nicht nur die Tagungsstätte. 

Was ich noch sagen kann das Hotelpersonal ist auf alle Fälle sehr diskret, denn im laufe der Woche, ich hatte immer Abend die Latexsachen zu trocknen im Bad aufgehängt und da sie immer erst im Laufe des Vormittags zum Zimmerservice kamen, über das Frühstück hängen lassen. Nur an einem Tag waren sie während wir beim Frühstücken waren schon da und müssen es gesehen haben. Aber es gab weder seltsame Blicke noch Bemerkungen oder Fragen. 

Es war eine absolut perfekte Woche, 5 Tage hintereinander nur in komplett Latex von Kopf bis Fuß gekleidet in den Bergen unterwegs zu sein. Dazu das Riesen Glück mit dem Wetter. Es war rund um einfach perfekt. Auch da ich so zusammen mit meiner Frau, obwohl sie nicht auf Latex steht, einen gemeinsamen, für mich Latexurlaub, machen konnte. 

Es hat ihr scheinbar auch gut gefallen denn auch 2025 ist sowas in die Richtung schon in Planung und ich freu mich riesig drauf.


Donnerstag, 4. Juli 2024

Bergurlaub in Latex 4 von 5 Der Hochzeiger

 

Bergurlaub in Latex  4 von 5


4. Tag Donnerstag der Hochzeiger



Donnerstag war eine richtige Bergtour angesagt auf den Hochzeiger, und wieder ein neues Latexoutfit. Diesmal ein grauer Catsuit, darüber eine blau/rote Wende Latex Kapuzenjacke, Rote Latexhandschuhe und eine Realfacemaske und Hunter Gummistiefel. Aus dem Hotel gings wieder ohne Maske und Handschuhe in der Regenkleidung. Was an dem Tag durch das Gute Wetter schon auch nicht sehr Vanilla aussah. Am Parkplatz der Talstation angekommen zog ich den Regenanzug aus und setzte mir die die schwere Silikon Realfacemaske auf und zog die Handschuhe an. So wieder komplett ohne einen mm haut sichtbar in Latex und Silikon gekleidet ging vom Auto zum Lift. Hier war dank des fantastischen Wetters und einiger Reisebusse sehr viel los. Ich durfte mich in eine lange Schlange anstellen. Aber bis auf anfängliche Blicke war alles ohne negative Bemerkungen oder Reaktionen. In der Gondel die voll besetzt war verlief es auch ganz normal, wie wenn ich wie jeder andere Bergwanderer gekleidet gewesen wäre.


Auf der Bergstation angekommen ging ich gleich weiter zu einem kleinen Sessellift der mich noch mal weiter nach oben brachte. Auch hier hat man scheinbar oben Bescheid gegeben, dass da was Besonderes kommt und so wurde ich schon erwartet und begutachtet aber auch hier ein kurzes „Grüß Gott“ und keine besonderen Vorkommnisse. Auf der Bergkuppe, auf der der Sessellift endete, ging ich nun weiter entlang nach hinten zu einem Aussichtspunkt und dem Sechzeiger, da es über diese ganz schön zog und die Luft auf so 2400 m noch kühl war, war ich froh das dort eine Glas Pavillon stand mit Liegen drin und dieser offen war. So geschützt genoss ich die Aussicht und die Situation, die Akustik in den Pavillon war auch interessant, da sie das Gummi quietschen massiv verstärkte wenn ich mich bewegte und so saß ich dort einige Zeit und es kamen immer wieder Leute mit denen ich mich unterhielt die fragte ob sie Bilder zusammen mit mir machen dürfen und natürlich auch wieso ich das mache oder ob man da nicht sehr schwitzt und so. Aber auch wo man solche Kleidung herbekommt. 



Zurück am Sessellief fuhr ich wieder zur Mittelstation und ging dann rüber zu einen weiteren sehr großen Sessellift der mich nach oben brachte. Dort angekommen ging ich dann die letzten Meter hinauf zum Gipfel und es war ein geniales Gefühl komplett gummiert dort oben anzukommen und die Aussicht zu genießen. Auch hier gabs wieder kurze Gespräche und so auch für mich die Möglichkeit das man mich Fotografiert. Was ich auch klasse fand das sich mein Training im Fitnessstudio ausgezahlt hatte denn es ging mir konditionell sehr gut und ich war oft schneller unterwegs als die meisten anderen. Wieder bei der Bergstation des Sessellifts setzte ich mich auf eine der Holzbänke und schaut mich um, was für ein Wetter, was für ein Tag was für eine Geniale Situation es da komplett gummiert genießen zu dürfen. 




Dann ging es mit dem Sessellift Richtung Mittelstation, zu der ich aber wieder etliche Höhenmeter nach oben musste und das in der prallen Sonne komplett in Gummi eingepackt. Aber es ging erstaunlich gut. Trotzdem setzte ich mich dort nochmal auf der Sonnenterrasse hin und genoss einfach diesen fantastischen Tag, ein Wetter zum reinbeißen und das in Latex hier genießen zu dürfen, fantastisch. 

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Um den Chaos, der doch zahlreichen Leute, die auch diesen tollen Tag ausnutzen, aus dem Weg zu gehen fuhr ich, nachdem ich noch kurz am WC war, mit de Gondel nach unten zum Auto. Dort machte ich mich dann wieder Hotel fein (Keine Maske und Regenanzug, wobei der bei gut 30 Grad und prallen Sonnenschein auch sehr auffällig war), aber so kannte man mich inzwischen an der Rezeption. Wieder mit Snack auf dem Teller und nach dem Umziehen und Dusche am Balkon erst etwas gestärkt ehe es in den Wellnessbereich ging und dann wieder zum gemeinsamen Abendeessen bei dem man sich viel erzählen konnte was man so alles erlebt hat. Der Tag war wieder eine Steigerung einfach nur genial.





Mittwoch, 3. Juli 2024

Bergurlaub in Latex 3 von 5 Der Gletscher

 

Bergurlaub in Latex  3 von 5


3 Tag Mittwoch der Gletscher



Mittwoch sollte es hoch hinausgehen. Also bereitete ich mich heute nach dem Frühstück wie folgt vor. Es gab zusätzlich zum Latex noch einen Glatthautneoprenanzug darunter, da es auch über 3000m gehen würde und auf den Gletscher. Auch eine Lack Daunenjacke kam dazu. Und Kalt bedeutet auch eine kalte Farbe, deswegen alles in blau. Darüber dann wieder den Regenanzug um so noch ohne Realfacemaske und Latexhandschuhe das Hotel zu verlassen. Nach einer kurzen Fahrt war ich bei der Mautstraße die mich auf über 2500 m führen würde, die Maut war in meiner Liftkarte enthalten. Oben angekommen war ich schon mitten im Schnee und zog den Regenanzug aus und die Maske und Handschuhe an. Nochmal in der Talstation auf das WC um dann auf einen kleinen Weg rüber zum Gletscher zu gehen in den man auch hinein gehen konnte. Heute war leider hier oben leichte Schneefall angesagt, aber es passte irgendwie zu der Umgebung. Und ich fand es klasse so komplett in mehrschichtigen Latex gekleidet unterwegs zu sein. Ja ich hatte sicher die Blicke wieder auf mir, aber auch hier alles sehr freundlich und hilfsbereit und neugierig. Am Tunnel in den Gletscher angelangt machte ich weiter Filmaufnahmen und dann im Gletscher ebenfalls, hier wurde ich auch wieder unterstützt durch andere Wandere die Bilder von mir machten. 



Zurück beim Parkplatz ging ich nun zum Lift mit dem es auf über 3000 m hinauf ging. Ja ich habe Latex auf die Spitze getrieben 😉 

Oben machten die Wolken auch mal kurz auf und man sah herrlich die Umgebung, aber das war, wie in den Bergen so oft, nur kurz, dann setzte der Schneefall wieder ein. Was mir aber nichts ausmachte, denn das gewählte Outfit erwies sich als perfekt. Ich machte mich auf die Umgebung zu erkunden und stieg noch weiter auf. Ich setzte mich auch eine Zeitlang auf eine Bank und genoss hier wieder die Situation, komplett in Latex gekleidet auf über 3000 m mit einem Fuß in Italien dem anderen in Österreich. Dann fuhr ich wieder zur Talstation wo ich die Gelegenheit nutzte und mich mal in einen Pistenraupe zu setzten, denn die hatten hier eine ausgestellt.  Anschließend machte ich mich auf den Weg mit dem Auto zurück ins Tal und machte noch ein paar Fotostopps denn die Umgebung war einfach genial und das Wetter wurde auch immer besser. 





Beim letzten Fotostopp zog ich dann wieder den Regenanzug an und Handschuh und Maske bleib auch herunten, damit ich ins Hotel, ohne aufsehen, konnte, wobei es inzwischen im Tal sonnig und gut warm war und so auch der Regenanzug doch nicht mehr passend war. Aber im Hotel, den Zimmerschlüssel an der Rezeption geholt und am Buffet den nachmittags Snack auf einen Teller geladen gings aufs Zimmer und nach Umziehen und Duschen auf den Balkon, in der Sonne, den Snack genießen ehe ich wieder ein paar Saunagänge im Wellnessbereich machte um pünktlich zum Abendessen mit meiner Frau zurück zu sein. 







Dienstag, 2. Juli 2024

Bergurlaub in Latex 2 von 5 Der Wasserfall

 Bergurlaub in Latex  2 von 5


2 Tag Dienstag der Wasserfall



Am Dienstag ging es wieder nach dem Frühstück zurück aufs Zimmer um sich dort in das neue Outfit für die neue Lokation herzurichten. Heute sollte ich nicht allein unterwegs sein, sondern ich traf mich mit einem Latexbekannten zu einem gemeinsamen Latexausflug. Diesmal zog ich mir vanilla Kleidung an da wir was besonderes vorhatten. Alles im Auto fuhr ich los und holte Tom vom Bahnhof ab und wir fuhren zur Rosenschlucht. Ich parkte in einem Parkhaus in der Nähe und wir gingen erstmal so zum Eingang der Schlucht. Mein Plan war als Gummitaucher durch die Schlucht zu gehen und Tom würde mich, auch in Latex gekleidet, begleiten. Zurück beim Auto begann ich gerade mich umzuziehen als ich merkte das Tom irgendwie rumdruckste, schnell war klar das es Ihm dort zu öffentlich war, was auch verständlich ist, da er sowas bisher noch nie gemacht hatte und da ist das schon ein Schritt komplett in Latex samt Gasmaske unter viele Leute zu gehen.

 Er hatte im Vorfeld schon den Vorschlag mit einer Hängebrücke und einem Wasserfall ganz in de Nähe gemacht, dort ist es ruhiger und er würde sich wohle fühlen. Kein Thema soll ja allen Spaß machen und Wasserfall klingt immer gut. Also alles zurück ins Auto, wirklich Alles, nein ich hatte eine meiner Kameras auf dem Autodach hinter der Dachreling vergessen und so fuhren wir los zu dem Wasserfall. Dort angekommen konnte ich meinen Augen nicht glauben, die Kamera lag immer noch auf dem Dach, sie hatte sich dank Gummigriff und Gummi Linsenabdeckung perfekt dort oben gehalten, Nicht die Kamera aber ein Riesen Stein viel mir vom Herzen und man sah wieder wie nützlich Gummi ist.  



Wir zogen uns auf dem Parkplatz in der prallen Sonne um, den heute war es ein mega Sommertag, auch was die Temperaturen betraf. Wir schienen fast allein zu sein. Wir zogen uns am Auto um, als letztes schulterte ich noch meine Tauchflasche und setzte mir die Gasmaske auf die dann mit der Flasche verbunden wurde und so konnte die Wanderung zu dem Wasserfall beginnen. Zuerst ging es durch einen Fußgängertunnel unter der Autobahn durch und dann ein Stück der Autobahn entlang, Nein es kam zu keinen Umfällen auf der Autobahn, vielleicht auch da immer wieder Sträucher die Sicht auf uns zwei schwarz glänzenden Gummiwesen verstellten, für die Autofahrer. Angekommen an der Fußgänger Hängebrücke wollten wir rübergehen als wir auf der Gegenüberliegenden Seite eine Gruppe Jugendliche sahen die gerade die Brücke betreten hatten, so eng wie diese war wartetet wir bis diese an uns vorbei waren. Tja da standen wir nun komplett in Latex und glänzten um die Wette und warteten, was wir erst jetzt erkannten, dass war keine kleine Gruppe, das waren mehrere Schulklassen die hier ihren Wandertag hatten. Die hatten ihren Spaß wie sie uns sahen und lachten oder waren erstaunt aber hatten Ihren Spaß. Wir hörten wenn dann die Üblichen Fragen wieso oder ob man dann nicht schwitzt (Bei dem Wetter das wir hatten war dies, eindeutig mit Ja zu beantworten 😊 )





Irgendwann konnten wir dann auch über die, sehr schwankende Brücke. Tja dafür das Tom in einer ruhigen Gegend unterwegs sein wollte hatten wir so wohl genau das Gegenteil gefunden. 

Drüber halb gings dann eine Zeitlang dem Fluss entlang und wir begegneten kaum jemanden. Dann kamen wir zu dem Fluss vom Wasserfall der in den großen Fluss mündete. Hier waren wir wieder nicht allein, auch hier war eine Schulklasse die Rast machte und ein paar andere Besucher. 




Auch hier wurden wir angesprochen, man nahm zu erst an wir sein Umweltaktivisten, was wir schnell klar stellten, das wir nur zum Spaß und eben für Foto und Filmaufnahmen machen da sind. Das hörte sich für die Leute dann entspannt an und so hatten wir auch eine entspannte Unterhaltung ehe wir weiter Richtung Wasserfall gingen, durch den Fluss. Am Fuße angekommen begannen wir mit Fotos und Filmaufnahmen, ich wagte mich vorsichtig näher in den Wasserfall, man muss da sehr aufpassen da er eine tiefere Gumpe ausgewaschen hat und auch Strömung herrschte aber auch von oben transportierte er im Wasser kleine Steine mit sich die so die man spürt und die auch in den Gummistiefeln landete. Auch kam immer mehr Wasser in meine Atemschläuche über die Ansaugstutzen so das es beim Atmen schön gurgelte. 




Durch den heißen Sommertag tat aber die Abkühlung unter dem Wasserfall sehr gut so das ich immer wieder darunter stand. Beim Zurückgehen musste ich vorsichtig gehen da doch einige der Steinchen im Gummistiefel waren und das obwohl dieser so eng saß das er nur mit einem Stiefelknecht aus zu ziehen war, welcher aber im Auto lag. Aber auch das ging trotzdem gut und wieder zurück beim Auto waren wir beide Glücklich und zufrieden über so einen tollen Ausflug in Gummi und zogen uns wieder um. Auch dabei nicht unbeobachtet und nicht ohne Fragen was wir da machen, das Interesse ist da echt riesig und man kommt mit den Leuten ins Gespräch. 


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Da es noch nicht zu spät war und wir auch Durst hatten gings, nach dem wirklich alles im Auto war und nichts mehr am Dach war, zurück und wir fuhren nach oben zum Ausgang der Rosenschlucht. Dort waren etliche Restaurants und in einem setzten wir uns und unterhielten uns und tauschten die Fotos von Handy zu Handy aus. Die Neugierde war weiter da auf die Schlucht und so gingen wir zu Ihr und begannen sie nun von oben her zu erkunden, da diese echt schön war gingen wir weiter und weiter und waren am Ende wieder im Tal dem Ausgangspunkt von Heute morgen. Wieder zu Fuß nach oben, neee, also zur Bushaltestelle und mit dem nächsten Bus wieder zum oberen Ausstieg der Klamm wo auch mein Auto stand. Dann Tom zum Bahnhof gebracht und da der Heutige Tage so genial war, hatte ich gar nicht so recht gemerkt das es für mich nun direkt zum Abendessen ins Hotel ging, kein NAchmittaggs Snack oder Saunagang. Aber nach so einem Genialen Tag lässt sich das „verschmerzen“ 😊 


Montag, 1. Juli 2024

Bergurlaub in Latex 1 von 5 Die erste Tour

Bergurlaub in Latex  1 von 5


1 Tag Montag erste Bergtour 




Meine Frau hatte eine Fortbildung in Tirol und so kam der Gedanke auf das auch ich mitkomme und während Sie tagsüber in der Fortbildung war könnte ich in den Bergen Wanderern gehen und Abends wären wir wieder zusammen. 

Aber ich wäre nicht Ich, wenn ich nicht auch die passende Kleidung dazu tragen würde. So würde ich Tagsüber beim Wanderern Latextragen im Hotel und so aber nicht.

Jetzt begann für mich die Planung zu der Woche, welche Touren wären geeignet, mit welchen Outfit und wie bekomme ich das logistisch auf die Reihe. Am Ende standen zwei große Eurokisten voll Latexkleidung und zusätzlich noch Teile, wie die Tauchflasche oder andere Latexteile die in Kleidersäcken aufbewahrt wurden und so hatte ich mehr dabei wie meine Frau 😊. 

Das Hotel war sehr gut und lag ein paar Häuser vom Schulungsgebäude meiner Frau entfernt und hatte einen tollen Wellnessbereich, war aber vom Publikum eher auf konservativ eingestellt. Aber da ich mich ja im Vorfeld informiert hatte war ich darauf eingestellt. 

Am Sonntag angekommen räumte ich alles in unser großes Zimmer, und wir gingen noch etwas durch den Ort ehe wir zum klasse Abendessen, das zur gebuchten Halbpension gehörte, Platz nahmen und den Gemeinsamen Tag ausklingen ließen. 



Am Montag früh nach dem Frühstück ging es zurück ins Zimmer und meine Frau machte sich auf den Weg ins Schulungszentrum und Ich, ja ich begann mich für die erste Latextour des Urlaubs umzuziehen. Dazu gehörte ein Catsuit und die orange Zehensocken, darüber noch die orange/schwarze Baseballjacke, die orangen Handschuhe und die Masken ließ ich in der Umhängetasche.  In diese kam auch die Foto/Filmausrüstung und was man sonst so benötigt. 






Um aus dem Hotel zum Auto zu gelangen ohne Zuviel Aufsehens im Hotel zu erregen zog ich über allem eine Schwarze Regenhose und eine Regenjacke an. So gings zum Auto und ich fuhr los zum ersten Ziel der Woche, nach Hoch Imst. Dort Angekommen ging ich erstmal zur Talstation des Lifts und besorgte mir eine Wochenkarte für die Lifte der Region und ging dann zurück zum Auto um mein Outfit zu vervollkommnen, also die orangen Handschuhe und die Maske an und die Regensachen blieben im Auto. So ging ich wieder zum Lift und stieg in die Gondel ein, um ganz nach oben zu fahren. 

Das Wetter war leider nicht ganz so toll aber mir passte das gerade da dadurch wenig Leute unterwegs waren und ich so in Ruhe die Reaktionen auf ein Latexwesen in den Bergen erproben konnte. Was soll ich sagen, Ja man steht im Mittelpunkt und wird begutachtet aber es gab absolut keine negativen Reaktionen. Man kann sehen das die Kommunikation der Bergbahn funktioniert, denn wie ich oben ankam war das dortige Personal aus ihrem Häuschen heraußen und erwartet mich schon.  (Wie ich später beobachten konnte blieben sie normal immer drin im warmen und trockenen) Scheinbar war ich schon von der Talstation angekündigt worden. Aber bis auf neugieriges schauen und der Erwiderung meines Gruß war nichts. Ich ging dann erstmal die paar Meter zum Aussichtspunkt, wo noch ein paar Leute waren. Auch hier ein kurzer Blick und dann als normal, passt schon, abgehackt. Wie ich sah das ein Paar versuchte Selfies von sich zu machen bot ich an sie zu Fotografieren, was Sie annahmen und so hatte ich auch gleich jemanden der im Gegenzug mich fotografieren konnte. 



Dann ging ich los den kleinen Rundweg der da oben war und machte einige Videos und Fotos. Auf einen Skywalk auch wieder mit gegenseitiger Unterstützung von anderen Wanderern. Zurück an der Bergstation ruhte ich mich etwas auf den dort stehenden Liegen aus und genoss die Situation und das inzwischen besser werdende Wetter und damit den Blick auf die Berge um mich rum.  Was für eine geniale Situation komplett in Latex mitten in den Bergen zu sein. 






Irgendwann ging ich dann wieder zurück zur Bergbahn und fuhr zur Mittelstation um dort auch noch einen kleinen Rundweg zu gehen, um dann zurück ins Tal, zum Auto zu, fahren. Da das Wetter inzwischen besser geworden war waren nun auch viel mehr Leute unterwegs, auch wegen dem Roller Coaster der da war und so durfte ich, fast wie in der Großstadtfußgängerzone durch viele Menschen zurück zum Auto gehen.  Dort zog ich die Masken und die Handschuhe aus und die Regensachen drüber und fuhr so zurück zum Hotel um mir im Eingangsbereich, nach abholen des Zimmerschlüssels, gleich den nachmittags Snack mit aufs Zimmer zu nehmen. Dort angekommen zog ich mich aus und duschte mich, hing alles zum Trocknen auf und genoss den Sonnenschein am Balkon mit dem nachmittags Snack ehe ich dann in den Wellnessbereich des Hotels ging um bei einigen Saunagängen den Tag perfekt ausklingen zu lassen und alles Revue passieren zu lassen. 


Video auf Instagram


Beim Abendessen berichteten wir uns dann gegenseitig was wir den Tag über alles erlebt hatten.




Samstag, 22. Juni 2024

Tortureship 2024

Tortureship 2024



Ich wollte schon seit Jahren mal mitfahren, da ich aus meinem Umfeld sehr Unterschiedliche Meinungen dazu hörte und ich mir da lieber selber ein Bild mache. 

Also habe ich mir diesmal einfach die Karten geholt, den Shuttelbus aber nicht gebucht da ich mir dachte das ich so Flexibler und auch was das Umziehen angeht es planbarer ist.

Tja ich plane und es kommt ganz anderes. 

Irgendwann im Chat erfuhr ich das auch der Latexreferent und auch Rubbermiezie dort hinwollten und sogar schon Tickets hatten. Tja Kommunikation ist alles und so fiel schnell die Entscheidung das man gemeinsam dort hin fahren wird. Ich hatte seit längerer Zeit auch einen Chat mit einem Dom der leider weit weg wohnt und der es aber cool fände, wenn ich Anweisungen von Ihm ausführen würde, so entwickelte sich ein ganz spezieller Plan für mich, für das Tortureship. Welcher dann nach Rücksprache mit den anderen Zwei, ob das für die OK wär und ganz speziell für den Latexreferent, da er dadurch doch Mehrarbeit mit mir haben würde, Ok ist. 

Es war OK und schon hatte ich mich wieder um Kopf und Kragen gechattet.

Der Plan sah wie folgt aus, ich soll am Samstag in der Früh zum Latexreferent fahren und mich dort dann wie folgt einkleiden. Einen Basis Latex Catsuit, dazu Zehensocken und Latexmaske und Handschuhe. Darüber einen Glatthautneoprenanzug und so dann in meinen 1,2mm dicken Gummitrockenanzug steigen, der dann mit einem Zeitschloss abgeschlossen wird genauso wie die S10 Maske mit Haube die über alles auf den Kopf kommen sollte. Der Einschluss in allem sollte auf alle Fälle so 24h sein. 

Ich sagte zu ohne zu wissen wie an dem Wochenende das Wetter werden würde und so wurde mir die nächsten Tage, da der Wetterbericht immer zwischen gut warm und dann doch wieder etwas Regen und kühler hin und her schwankte, schon im Vorfeld sehr heiß, aber ausgemacht ist Ausgemacht. Es war auch Ausgemacht das der Dom online durch Bilder oder Videos alles mitverfolgen konnte. 


An dem Samstag durfte ich zu Hause, für die Anfahrt zum Latexreferent, in meinen anderen Glatthautneoprenanzug steigen und darüber einen Regenanzug anziehen, das ganze bei strahlendem Sonnenschein. Ich hatte nur das was ich jetzt anhatte dabei und die Gummiteile für das Tortureship, außerdem Flüssignahrung und Eistee zur Versorgung später über den Trinkschlauch der Gasmaske. 

Vor Ort angekommen richtete ich alles her und wir unternahmen noch ein spontanes kleines Fotoshooting in meinem Reiseoutfit ehe es dann wieder zurück ging und ich mich endgültig einkleiden durfte. 





Es war mir jetzt schon gut warm dauernd in Latex und Neopren und im schwarzen Regenanzug  in der Sonne zu Posen aber es hatte auch was und der Gedanke was jetzt noch alles auf mich zu kommen sollte machte mich noch heißer. 

Irgendwann war es so spät das ich mich umziehen sollte damit wir es auch noch rechtzeitig ohne Hetze zum Bodensee schafften. 



Also zog ich mir den einen Glatthaut Neoprenanzug aus und vervollständigte meine Basislatex  um dann in den anderen Glatthautneoprenanzug zu schlüpfen und dann direkt in den 1,2mm Gummitrocki. Ich durfte so noch kurz auf der Liege, die ich dabei hatte für das spätere „Übernachten (nein es wurde eine „Übertagen“) ausruhen und ein letztes mal ohne Trinkschlauch direkt Flüssignahrung und Spezi trinken. Aber das war es dann auch und schon kam die S10 Gasmaske über meinen schon mehrlagig gummierten Kopf. Auch diese wurde mit einem Zeitschloss gesichert ohne das ich wusste für wie lange.










Wir trugen die Fake-Tauchflasche und was sonst noch nötig war zum Auto und ich durfte mich Hinten reinsetzen. Schon ging die Fahrt los , Rubbermieze abholen und dann weiter Richtung Bodensee. Das heftige war das ich erst jetzt erfuhr das die Klimaanlage defekt ist und ich so schon sehr gut ins schwitzen kam. Bei einer Pause kam dann Rubbermieze auf die Idee, man könnte mich ja Knebeln und auch die Mickymäuse aufsetzten damit ich nicht mehr meckern und auch akustisch nichts mehr mitbekam. So ging die restliche Fahrt für mich stumm und taub weiter. Wobei ich bei der Musikauswahl des Fahrers so wohl fast die bessere Fahrt hatte 😉 



Am Bodensee angekommen gings ins Parkhaus und ich wurde soweit wieder befreit und durfte mit den anderen zwei nun in die Stadt gehen, in einer Pizzeria, da beide Hunger und Durscht hatten. Wir saßen draußen unter den Schirm, zumindest die anderen zwei denn für mich spielte es keine Rolle. Denn inzwischen hatte es angefangen zu Regnen und ich war ja perfekt geschützt und bekam sogar einen Spezi denn ich durch den ich genießen durfte trotz Gasmaske. 




Die Bedienung war zwar mit den Getränken noch einigermaßen flott aber die zwei Pizzen ließen extrem auf sich warten, so das wir gezwungen waren diese einpacken zu lassen und so schnell zurück zum Auto zu gehen, da der Referent und Rubbermieze sich ja noch in Latex umziehen mussten, denn die zwei hatten die sommerlich warme Fahrt in lockerer Sommer Stoffkleidung genossen. 



Inzwischen war, durch das lange warten in der Pizzeria die Zeit knapp geworden und so kam etwas Hektik auf. Aber Rubbermieze schaffte es trotzdem sich komplett in ihr geniales Outfit zu kleiden und selbst zum Schminken blieb noch etwas Zeit. Aber wir gingen dann doch etwas flotter die wenigen Meter zum Schiffsanleger um dort beruhigt festzustellen das wir bei weiten nicht die Letzten waren und das trotz des Regenwetters einige Neugierige da waren die die ganzen Mitfahrer und deren Outfits sehen und Fotografieren wollten. Auch die Presse war da. Ich drückte Rubbermieze meine Kette in die Hand, sie nahm sie sofort ohne, dass sie drüber nachdachte, mein Gedanke war das die Kombi Heavy Rubber und eine Frau die so ein Gummiobjekt in der Hand hatte immer gut kam und so war es auch und Rubbermieze fand auch ihren Gefallen daran auch wenn ich sie erstmal überrummelt hatte. 


An Bord gingen wir direkt aufs Oberdeck um das Ablegen sehne zu können, Auf dem Weg dort hin und auch an Deck trafen wir schon etliche gute Bekannte und es war ein großes Hallo. 

Hier war das „Who is Who“ der Szene zu sehen.

Irgendwann legte das Schiff ab und es ging hinaus auf den Bodensee von Friedrichshafen gen Konstanz. Wir drehten unsere Runde gemeinsam und auch alleine und es war genial soviel klasse Outfits zu sehen. Aber so wie es aussah war ich wohl einer der wenigen der adäquat gekleidet war, denn so heiß es bei der Herfahrt im nicht klimatisierten Auto war so kühl war es an Deck bei dem Regen und da sind 3 lagen Gummi mit der Mittelschicht Neopren einfach hervorragend, auch wenn es inzwischen gut feucht in allem war. Aber es passte perfekt und ich fühlte mich sehr wohl und hatte inzwischen sogar die Gedanken an die Zeitschlösser und deren Laufzeit verdrängt, nur ab und an, wenn andere drauf schauten und oh so lange oder solche Äußerungen kamen machte ich mir Gedanken, denn ich hatte als Zeitfenster bis Montag früh gegeben. 


Ich setzte mich ab und an, an Deck oder im Innenbereich hin und beobachtete die ganzen, wirklich toll angezogenen Leute und genoss die Fahrt. Auch die anderen Zwei genossen es und Rubbermieze griff inzwischen selbstständig nach meiner Kette, wenn wir zusammentrafen, was mir sehr gefiel, da ich so wusste das auch Sie daran Spaß hatte. 

Auch schafften wir es während der Überfahrt am Bug vorne, wo ein Tron aufgebaut war ein paar Bilder zu schießen. 




Irgendwann kamen wir in Konstanz an und das Schiff bekam ordentlich Schlagseite da alle die Feuershow auf dem Anlieger sehen wollte und auch hier waren trotz des Regens etliche Neugierige und auch wieder die Presse gekommen.  Dann ging es wieder zurück nach Friedrichshafen. 

Es musste inzwischen schon sehr spät geworden sein das schiff legte in Friedrichshafen an und ich fand weder Rubbermieze noch den Latexreferent und fragte mich ob diese schon Ausgestiegen waren oder ob sie noch die zweite Runde mitmachen wollten. Wurde dabei schon etwas Nervös, was wär wenn die mich so eingeschlossen zurücklassen würden. Aber irgendwann entdeckte ich sie und wir drehten noch eine Runde mit dem Schiff ehe es dann beim zweiten Anlegen von Bord ging und Richtung Auto. Ich merkte beim Gehen deutlich wie hoch alles in meinen Anzügen stehen musste, ich schwamm sozusagen zurück. 

Am Auto zogen die Anderen Zwei sich um und ich durfte, weiter eingeschlossen in allem, hinten wieder platz nehmen. Die Heimfahrt ging in den Morgen hinein und ich bin dem Latexreferent dankbar das er uns sicher Nachhause brachte, denn wir waren alle sehr müde. 


Beim Latexreferent angekommen durfte ich mich auf meine Liege legen und wurde noch fixiert und Blinddeckel kamen wieder drauf und so durfte ich nun , nicht die Nacht, den die war schon längst vorbei, den Vormittag verbringen, weiter eingeschlossen in allem. 

Irgendwann wurde ich dann wach und fragte mich ob der Latexreferent noch da ist oder ob ich allein hier lag und wie spät es inzwischen ist. Nach einiger Zeit löste sich das erste Geheimnis, er war da und meinte das die Schlösser auch bald aufgehen werden. 

Ich war irgendwie froh und traurig zugleich das es bald aus meinen drei lagen Gummi gehen sollte. Wenig später piepte das erste Schloss und dann mit etwas Abstand auch das der Gasmaske. Nun konnte ich wirklich ans ausziehen denken. Befreit von der Fixierung auf der Liege und wieder sehend ging ich nach draußen ins frei, denn nach der langen Zeit in den ganzen Anzügen hatte sich sicher ein Odoure entwickelt. So entkleidete ich mich bei schönstem Sommerwetter und Sonnenschein und da kam einiges aus den ganzen Anzügen raus. 



Nachdem der Latexreferent noch einen Termin hatte hieß es für mich schnell umziehen, und aus dem Latex und Neopren wieder in das Latex Neopren der Anfahrt und dem Regenanzug darüber. 

Alles ins Auto geworfen und nach kurzer Verabschiedung gings so „passend“ zum Wetter gekleidet Richtung Heimat. Da ich nach der langen Zeit ordentlich Hunger hatte und es mich irgendwie reizte so gekleidet Essen zu gehen beim Goldenen M macht ich das auch und genoss es dieses tolle Wochenende geistig Revue passieren zu lassen.


Ganz herzlichen Dank an den Latexreferent der extrem viel geholfen hat und das alles mitgemacht hat und auch an Rubbermieze die in ihrem tollen Outfit geglänzt hat und so schöne fiese Ideen hatte. 

Ohne Euch Zwei wär das so genial nicht möglich gewesen, dem Dom aus der Ferne danke für das Anspornen im Vorfeld, schade das dann nichts weiter kam, trotz online teilhabe, war fast so wie wenn da jemand erschrocken war das es Leute gibt die dumme Ideen tatsächlich real ausleben.