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Freitag, 20. September 2024

Fetish Celebration Köln 2024

 Fetish Celebration Köln 2024


Wir unterhielten uns und der Latexreferent meinte es wär doch auch Interessant mal die Fetish Celebration in Köln zu Besuchen auch wenn es eine ganz schöne Strecke ist. Er rannte da offene Türen bei mir ein. Und so startet die Planung dafür. Ich organisierte uns ein Hotel und bestellte die Tickets für die Messe aber auch die dazu gehörende Party und die Busrundfahrt, uns das war das inzwischen bewährte Team von Rubbermieze , Latexreferent und mir. 

Auf den Messeankündigungen sah ich das auch Bildespill als Aussteller dabei war und er auch ein Bild auf dem ich zu sehen war zur Werbung nutzte. Ich war total geehrt und so fragte ich Ihn ob ich Ihn irgendwie unterstützen könnte und schlug vor das ich am Freitag bei Ihm am Stand als lebendes Ausstellungsobjekt in genau dem Outfit wie auf dem Ausgestellten Bild sein könnte. Und so kam es das wir uns da schnell einig wurden er mir einen Vertrag zukommen lies indem Bildrechte geregelt wurden da er anbot wer wolle sich von Ihm zusammen mit mir zu Fotografiern. 

Ein neues Highlight für mich sowas erleben zu dürfen. Mal wie in den Stories als Ausstellungsobjekt auf einer Messe zu dienen.

Dann begann die restliche Planung für das Wochenende, welches Outfit und wann und wie der Wechsel stattfinden konnte. Was sowieso klar war das ich nur Latex dabeihaben würde und so wieder mehrere Tage am Stück ausschließlich Latex tragen durfte. 

Am Freitag sehr früh ging es wieder los, ich hatte mir für die Fahrt mein „elegantes“ Outfit, bestehend aus schwarzen Catsuit, darüber einen Latexhose, ein Latexhemd und das Latex Sako angezogen, Zehensocken, Gummi Sneaker und Latexhandschuhe komplettierten alles, einzig die Anatomische Maske blieb für die Fahrt zum Latexreferent noch herunten. Bei Ihm angekommen wurde alles in sein Auto geladen und mein Outfit um die Maske ergänzt die ab jetzt aufblieb. 


Dann holten wir noch Rubbermieze ab und es ging los gen Norden nach Köln. Ein Mittagsstopp beim Goldenen M war dann Unterwegs angesagt und ich änderte nichts an meinem Outfit und ging so samt Maske rein. Es verursachte bei einigen einen neugierigen Blick, aber schnell wurde man als, passt schon, abgetan und so saßen wir wie normal im Restaurant und aßen. 

Am Frühen Nachmittag erreichten wir Köln und machten dort bevor es zum Hotel ging einen Fotostopp vor dem Fernsehturm, wo ich in der prallen Sonne gut durchgebraten wurde. 

Dann gings zum Hotel denn ich musste mich beeilen, raus aus den Reise Latex und rein in den Roten Russen. Als Unterwäsche den 1,2mm Gummitrocki und über alles einen Kettenharnisch.




Dann die Tauchflasche mit allen Schläuchen geschultert und ab mit dem Auto zur Messe, damit ich pünktlich ab Eröffnung Bildspill an seinem Stand zur Verfügung stand und die Ankündigung auch real wurde. Ich hatte auch den Klappstuhl dabei der auf dem original Bild zu sehen war und so platzierte ich mich in einer Ecke an seinen Stand in der Nähe des original Bildes und durfte von nun an bis zum schließen der Messe dort „Dienst“ tun als Ausstellungsobjekt. 


Es war schon lustig mit anzusehen wie vermutlich ein Großteil der Besucher dachte das es eine Puppe sei und nicht glauben konnten das da ein Mensch drinsteckte. Im laufe des Nachmittags wurde ich dann zur Fotoecke, die Bildespill dort hatte, geleitet und durfte zusammen mit Natasch aber auch mit Estefania ein paar tolle Bilder machen, danke. 



Wie dann die Messe zu Ende ging staunten einige wieder wie die „Puppe“ plötzlich aufstand und zusammen mit seinen Begleitern Rubbermieze und Latexreferent zum Ausgang und dann zum Auto ging. Zurück im Hotel muss ich gestehen war ich schon sehr ausgelaugt, so das ich die Nacht dann doch lieber nicht im Roten Russen verbracht habe, auch da der nächste Tage ja wieder volles Programm beinhaltete. 


Wir unterhielten uns da ich ja aus dem Anzug heraus war, noch sehr lange und Rubbermieze kam auch herüber in unser Zimmer und so entstand eine total surreale Szene bei der hier wie im Jugendlager gemeinsam Kartengespielt wurde auf dem Bett. 

Irgendwann verabschiedeten wir uns und ich schlief schnell ein, es war einfach ein langer aber genialer Tag. 

Am nächsten Tag gings zum Frühstücken runter, ich diesmal ohne Maske aber ansonsten in Latex. So gestärkt zurück im Zimmer schnell alles für den Tag zusammengestellt. Dazu gehörte mein Messeoutfit und Busfahrt Outfit aber auch das Abend Partyoutfit, da wir nicht mehr zum Hotel zurückkommen würden. Für Tagsüber wieder ein schwarzer Latex Catsuit, darüber ein orange Latex T-Shirt Zehensocken und Latexhandschuhe in orange und darüber mein orange/schwarze Latex Baseball Jacke und meine Hautfarbene Maske von Fetico.


Für Abend zur Party hatte ich mir überlegt blieb der Catsuit an nur T-Shirt und Jacke würde ich ausziehen und so dann in das Gummigefängniss steigen, dazu noch Zubehör für die Maske wie Knebel, Trinkschlauch, Fesseln und so.

Gesagt getan so gings dann wieder gemeinsam zurück zur Messe und wir bekamen noch einen tollen Parkplatz und verbrachten so nun den Vormittag auf der Messe und ich konnte endlich mehr als die Umgebung um den Stand von Bildespill sehen und mich auch mit vielen Leuten Unterhalten, da doch sehr viele Bekannte da waren. Die Zeit verflog wie im Flug und wir mussten bald vor die Messe wo ein genialer Oldtimer Bus schon auf uns wartete, für eine Stadtrundfahrt. 







Die Stimmung im Bus war super, auch der Busfahrer war gut drauf und es machte ihm sichtlich Spaß so eine außergewöhnliche Gesellschaft zu fahren. Bei jeder Ampel schauten die Leute auf der Straße genau zu uns rüber und winkten uns zu. Durch Straßensperrungen konnten wir die geplante Route nicht fahren, aber der Busfahrer brachte uns dann trotzdem zu der Fotolocation am Rheinufer, wo wir, unter großer Aufmerksamkeit der normalen Besucher, dort Ausstiegen und Fotos und Filme machten. Ja selbst ein Kölsch war noch drin. So gestärkt gings dann zurück zur Messe wo wir den Nachmittag bis Abend Verbrachten und von Stand zu Stand und Gespräch zu Gespräch schlenderten.




Der Latexreferent und Rubbermieze wollten dann (da sie ein Angebot das man nicht ablehnen konnte bekamen) vor der DirtyBitch Party zu einer privaten Party gehen, ich lehnte trotzdem ab, da es mir dann echt Zuviel geworden wäre und so machten wir aus, das wir uns später auf der DirtyBitch Party wieder treffen.  Ich ging zum Auto und durfte mich da drin nochmal so eine Stunde zum ausruhen hinlegen, was echt gutgetan hat. Dann kam der Latexreferent und half mir in das Gummigefängnis in das ich nun eingeschlossen war und ohne seine oder Rubbermiezes Hilfe nicht mehr raus konnte. 

In diesem Bewusstsein verabschiedeten wir uns und ich blieb noch eine Zeit in der Messe nun im Gummigefängnis eingeschlossen ehe ich dann zusammen mit Estefanie mich in die lange Schlange stellte die an der Messe entlang zur Partylocation ging. 

Da es inzwischen dunkel war und es auch kälter war beneidete ich gerade die Damen mit wenig oder dünnen Latex nicht, den wir standen hier nun doch eine gut Zeit an. In meinem dicken Gummigefängniss und darunter auch noch einen Catsuit und auch noch Latexunterwäsche, war es gut auszuhalten. Auch waren wir in einer netten Truppe unterwegs und scherzten immer wieder und überbrückten so die doch sehr lange Wartezeit zum Einlass. 

Dort angekommen wurden wir sicherheitstechnisch überprüft und durften die Tickets vorzeigen ehe wir in das Gebäude durften und dort eine Verzehrkarte in die Hand gedrückt bekamen, die ich, da ich ja keine Taschen hatte, in das Reißverschlussfach im Schritt meines Anzugs unterbrachte. 

Estefania und ich gingen erstmal im schnell Durchgang, da es auch noch nicht so voll war, durch die Räumlichkeiten ehe wir einen sehr komfortablen Sitzplatz in einem der Hinteren Raum Nähe des DJs fanden und von dort aus, gut mit einem Getränk bestückt, danke Estefania, die ganze surreale Szenerie betrachten und ich, für meine Seite auch genoss. Mit der Zeit machte ich mir dann doch Gedanken, würden die anderen auch reinkommen und mich in dem inzwischen sehr vollen Räumen finden. Es war wieder irgendwie genial so im extremen Outfit festzusitzen ohne Geld oder Papiere in totaler Abhängigkeit. Aber irgendwann kamen sie dann und fanden mich und nach der kurzen Frage ob alles OK gab es gleich eine Maske Verschärfung diese wurde komplett geschlossen und die Mickymäuse wurden mir aufgesetzt. Was für eine klasse Begrüßung. 

Die Party verlief weiter ohne besondere Vorkommnisse und irgendwann hieß es wir würden jetzt wieder zurück ins Hotel fahren. 




Zurück im Hotelzimmer, verbleib ich diesmal in meinem Anzug und wurde mit einigen Spanngurten noch gut fixiert und durfte so die Nacht im Gummigefängnis samt Maske verbringen. 

Am nächsten Tag in der Früh wie ich befreit wurde erzählte man mir das wir von Eva und Dirk zu sich nach Hause eingeladen wurden und wir deswegen noch etwas Zeit haben. Diese nutzen wir nach dem Frühstück, das ich wieder, hatte ja nichts anderes dabei, in Latex, allerdings ohne Maske, verbrachte. Zur Überbrückung buchten wir eine normale City Sightseeing-Tour mit einem Doppeldecker Bus und so kam ich zu einer weiteren Stadtrundfahrt in Latex, was bei dem genialen Wetter das wir hatten echt Spaß machte. Bemerkungen zu meinem Outfit gabs keine, zumindest keine die ich mitbekommen habe, Blicke gabs.


Danach fuhren wir zu Eva und Dirk und wurde sowas von Herzlich begrüßt, sie haben auch ein super Essen vorbereitet und wir stärkten uns an dem leckeren Essen und Ratschten so sehr das es dann echt spät wurde. 

Die Heimfahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse nur ein erneuter Stopp beim Golden M zum Nachtsnack war noch angesagt. 


Es war ein rundum geniales Wochenende wenn auch ab und an Anstrengend. Danke an Latexreferent und Rubbermieze dafür und auch an alle Anderen wie Estefania , Eva und Dirk. 


Sonntag, 18. August 2024

Fotoshooting mit Queenie

Fotoshooting mit Queenie


 Diesmal war ich mal wieder hinter der Kamera und es sollte ein kleines Fotoshooting werden zusammen mit FluffyQueen, Rubbermieze und Zoe. Die Location dazu stellte der Latexreferent. 

Dann kam, per Chat und e-Mail eine Vorplanung, die leider irgendwie aus dem Ruder lief. 

Latexreferent wollte coole Bilder für seine Wohnung haben, Zoe und Rubbermieze meinten nur das sie lieber ohne Latex hinter der Kamera bleiben wollen, nur FluffyQueen war weiter bereit in Latex vor der Kamera zu sein aber auch nur mit leichtem Gepäck. 

So packte ich mein umfangreiches Fotoequipment an dem Sonntag
und fuhr zum Latexreferent und hoffte das wir, trotz dieser Vorzeichen, doch noch irgendwas zusammen bekommen würden und ich nicht wieder alles Umsonst gepackt und Zeit investiert habe.



Vor Ort angekommen begann ich das Equipment in die Räumlichkeiten zu schleppen und schaut wo man sich da, wie am besten aufbaut. In der Zwischenzeit waren wir nun Vollzählig und nach etwas ratschen startet ich und setzte das Hintergrundsystem zusammen und stellte die Lichter auf. Ehe wir erstmal kulinarisch vom Latexreferent versorgt wurden und gemütlich zusammensaßen. 

Ich machte mich danach wieder ans Werk und Baute den Rest des Equipments zusammen um dann an mitgebrachten Requisiten und Latexteilen von FluffyQueen erstmal etwas Stillleben und die Lichtsetzung zu testen.  In dieser Zeit zog sich FluffyQueen um. Zum Testen durfte sich auch Zoe, im Alltagsoutfit und ohne Maske als Lichtmodell vor die Kamera setzen. (Um die Privatsphäre zu wahren gibt’s da keine Bilder.) 



FluffyQueen hatte wieder erwarten, nach dem Chat im Vorfeld,  ein echt cooles Outfit dabei und glänzte damit im doppelten Sinne. Danke. 

So begannen wir und für mich war es ein rumprobieren, da es bis zum Schluss nicht klar war welcher Still es werden sollte und was genau abgelichtet werden sollte, das Beste draus zu machen. Dabei sind dann doch ein paar coole Bilder rausgekommen und ich hatte Gelegenheit das erste Mal ein reines iPhone Shooting zu probieren und meine Systemkamera liegen zu lassen. 

Wenn man die Bildqualität zwischen dem aktuellen iPhone und einer teuren Systemkamera vergleicht ist das Ergebnis schon sehr verblüffend.  Einzig die Ansteuerung des Blitzsystems da muss ich noch dran arbeiten und suchen wie ich das hinbekomme, das geht mit der Systemkamera schon einfacher.




Während des Shootings haben Zoe und Rubbermieze immer schön auf unser Model geachtet und eventuelle optische Probleme (Haare im Gesicht) korrigiert, auch wurde sich um das Model natürlich gekümmert und Kaffee gereicht.



Wie dann noch zusätzliche Assistenz gefragt war, zeigte Rubbermieze richtig Einsatz und organisierte sich noch Latexhandschuhe und eine Latexmaske um mit als „Teilmodel“ vor die Kamera zu kommen. 

Am Ende kamen dann doch ein paar schöne Bilder rum und es lief insgesamt besser als ich nach dem Chat im Vorfeld befürchtet hatte. Bei dem für den Fotografen auch ohne Latex schweißtreibendem Shooting. 



Es gab dann zum Abschluss von Rubbermieze vorbereiteten Kuchen den wir uns schmecken ließen ehe der dann doch schöne Nachmittag zu Ende ging. 

Danke an alle Beteiligten, Speziell an FluffyQueen die echt tollen Einsatz zeigte und an Latexreferent für „Kost und Logie“ und den Überaschenden Einsatz von Rubbermieze als „Teilmodell“

Noch mehr von FluffyQueen gibt es übrigenns auf Ihrer Website zu sehen: 

https://www.linktr.ee/fluffyqueenie

oder

https://www.fluffyqueenie.com/links/












 


Freitag, 5. Juli 2024

Bergurlaub in Latex 5 von 5 Der Riffelsee

 Bergurlaub in Latex  5 von 5


5 Tag Freitag der Riffelsee


Freitag der Letzte Latexwandertag war angebrochen, Ursprünglich wollte ich im Edel Latexoutfit auf den Höchsten Punkt den Cafe 3440 fahren, aber wegen technischer Probleme war diese bis auf weiteres geschlossen. Also wählte ich den Riffelsee aus und die Wahl war echt gut. Dieser ist zwar nicht auf 3440 m Höher aber immer noch 2300 und oberhalb der Baumgrenze.

Wie schon gewohnt zog ich einen Latex Catsuit an darüber die Latexhose und das Latexhemd und das Latexsakko dazu Gummisnicker. Heute sollte es keine Realfacemaske sein, sondern eine Schwarze Anatomische Latexmaske und die zum Sakko passenden grauen Latexhandschuhe. Wieder in gewohnter Weise mit dem Regenanzug drüber und ohne Maske gings an der Rezeption vorbei, Schlüssel abgeben, nach draußen in einen strahlend blauen Tag der laut Wetterbericht die 30 Grad im Tal knacken soll. Man hatte sich schon an mich gewöhnt und so fuhr ich zur Talstation der Riffelbahn, Regenanzug aus, Maske über den Kopf Handschuhe an und rüber zum Lift und ab in der Gondel nach oben.  


Oben angekommen waren schon etliche Wandere Unterwegs und der Anblick des Riffelsees mit den Bergen im Hintergrund war Sensationell und meinem Outfit würdig. Auch hier etliche Blicke, vor allem da es diesmal durch die schwarze anatomisch Latexmaske schon sehr Auffällig war. Aber auch immer wieder nette Gespräche und Hilfe beim Fotografieren nachdem man zusammen mit mir auch Fotografiert werden wollte.  


Für mich gings nun erstmal zum See und dann am Ufer entlang. Am hinteren Ende angekommen entschied ich mich dem kleinen Bach das Seitental entlang zu folgen. Hier waren weniger aber immer noch einige Leute unterwegs darunter ein Pärchen das sich länger mit mir Unterhielt und bei dem ich klar den Eindruck hatte die kenne sich auch etwas mit Latex aus 😉 Sie wollten auch Bilder mit mir zusammen machen und haben dann auch Bilder mit meinem Handy von mir gemacht. Es ist echt genial wenn man so Unterstützung bekommt.



Irgendwann kehrte ich dann wieder zurück zum See und vollendete die Umrundung, nach doch ein paar Pausen auf den Bänken die dort standen, da ich nun etliche Stunden in der prallen Sonne im Schwarzen Latex samt der Maske unterwegs war, spürte ich deutlich die Sonne wie sie auf meine Latexhaut brannte und Schatte war hier oben kein einziger. Nur bei der Bergstation gab es Schatten und dort hin hieß es noch etliche Höhenmeter bewältigen.




Ich muss gestehen ich war sehr froh wie ich oben ankam und mich in den Schatten setzen konnte, ich ging dann in das Restaurant, das ein Selbstbedienungsrestaurant war und holte mir ein Gösser zum auffüllen der „Isotonischen“ und der weggeschwitzten Flüssigkeit. 

So saß ich eine ganze Zeit auf der Sonnenterrasse mit Blick über den See und die grandiose Berg Kulisse und auch hier, ich war sowas von Dankbar, so was geniales erleben zu dürfen und genoss einfach das hier sitzen und das in Latex eingeschlossen sein und zwar komplett und in aller Öffentlichkeit. 




Eine Witzige Begegnung gab es hier auch, ein Ehepaar sprach mich an und fragte „Waren Sie das der Gestern am Hochzeiger in roten Latex unterwegs war.“ Was ich, unter der Maske breit grinsend, bejahte. Wir unterhielten uns dann noch eine Zeit und da kam dann auch die Frage auf wo man den Bildern von mir sehen könnte. Was mich dazu brachte das ich wohl einen extra Kanal für Latex in Public eröffnen werde, um den Leuten einen Link geben zu können. 

Irgendwann hieß es dann doch Abschied nehme und wieder zurück ins Tal zum Auto zu fahren. 


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Heute war ein anderes Programm angesagt, wieso ich mich dann auf einem kleinen Parkplatz bei der Rückfahrt komplett aus meinem Latex schälte und in Vanilla Kleidung stieg. Da wir heute von einem vanilla Bekannte besuch erhalten würden und der eben schon eingetroffen sein könnte. Da es im Tal inzwischen über 30 Grad hatte floss der Schweiß aus der Kleidung und der Kies am Parkplatz wurde ordentlich feucht. Zurück im Hotel dann noch schnell unter die Dusche und das Latex auch ausgespült (Hatte es in einen wasserdichten Sack mit ins Zimmer genommen und dann Ausgehfein gemacht. Heute beim Abendessen zu dritt dann eher Allgemeine Gespräche und erst abends im Zimmer konnte ich meiner Frau von dem tollen Tag in Latex berichten. 

Am Samstag ging es dann wieder nach Hause wobei ich mit meiner Frau noch einen kleinen Abstecher zum Reschen See machte damit sie auch etwas von den Berge sah und nicht nur die Tagungsstätte. 

Was ich noch sagen kann das Hotelpersonal ist auf alle Fälle sehr diskret, denn im laufe der Woche, ich hatte immer Abend die Latexsachen zu trocknen im Bad aufgehängt und da sie immer erst im Laufe des Vormittags zum Zimmerservice kamen, über das Frühstück hängen lassen. Nur an einem Tag waren sie während wir beim Frühstücken waren schon da und müssen es gesehen haben. Aber es gab weder seltsame Blicke noch Bemerkungen oder Fragen. 

Es war eine absolut perfekte Woche, 5 Tage hintereinander nur in komplett Latex von Kopf bis Fuß gekleidet in den Bergen unterwegs zu sein. Dazu das Riesen Glück mit dem Wetter. Es war rund um einfach perfekt. Auch da ich so zusammen mit meiner Frau, obwohl sie nicht auf Latex steht, einen gemeinsamen, für mich Latexurlaub, machen konnte. 

Es hat ihr scheinbar auch gut gefallen denn auch 2025 ist sowas in die Richtung schon in Planung und ich freu mich riesig drauf.


Donnerstag, 4. Juli 2024

Bergurlaub in Latex 4 von 5 Der Hochzeiger

 

Bergurlaub in Latex  4 von 5


4. Tag Donnerstag der Hochzeiger



Donnerstag war eine richtige Bergtour angesagt auf den Hochzeiger, und wieder ein neues Latexoutfit. Diesmal ein grauer Catsuit, darüber eine blau/rote Wende Latex Kapuzenjacke, Rote Latexhandschuhe und eine Realfacemaske und Hunter Gummistiefel. Aus dem Hotel gings wieder ohne Maske und Handschuhe in der Regenkleidung. Was an dem Tag durch das Gute Wetter schon auch nicht sehr Vanilla aussah. Am Parkplatz der Talstation angekommen zog ich den Regenanzug aus und setzte mir die die schwere Silikon Realfacemaske auf und zog die Handschuhe an. So wieder komplett ohne einen mm haut sichtbar in Latex und Silikon gekleidet ging vom Auto zum Lift. Hier war dank des fantastischen Wetters und einiger Reisebusse sehr viel los. Ich durfte mich in eine lange Schlange anstellen. Aber bis auf anfängliche Blicke war alles ohne negative Bemerkungen oder Reaktionen. In der Gondel die voll besetzt war verlief es auch ganz normal, wie wenn ich wie jeder andere Bergwanderer gekleidet gewesen wäre.


Auf der Bergstation angekommen ging ich gleich weiter zu einem kleinen Sessellift der mich noch mal weiter nach oben brachte. Auch hier hat man scheinbar oben Bescheid gegeben, dass da was Besonderes kommt und so wurde ich schon erwartet und begutachtet aber auch hier ein kurzes „Grüß Gott“ und keine besonderen Vorkommnisse. Auf der Bergkuppe, auf der der Sessellift endete, ging ich nun weiter entlang nach hinten zu einem Aussichtspunkt und dem Sechzeiger, da es über diese ganz schön zog und die Luft auf so 2400 m noch kühl war, war ich froh das dort eine Glas Pavillon stand mit Liegen drin und dieser offen war. So geschützt genoss ich die Aussicht und die Situation, die Akustik in den Pavillon war auch interessant, da sie das Gummi quietschen massiv verstärkte wenn ich mich bewegte und so saß ich dort einige Zeit und es kamen immer wieder Leute mit denen ich mich unterhielt die fragte ob sie Bilder zusammen mit mir machen dürfen und natürlich auch wieso ich das mache oder ob man da nicht sehr schwitzt und so. Aber auch wo man solche Kleidung herbekommt. 



Zurück am Sessellief fuhr ich wieder zur Mittelstation und ging dann rüber zu einen weiteren sehr großen Sessellift der mich nach oben brachte. Dort angekommen ging ich dann die letzten Meter hinauf zum Gipfel und es war ein geniales Gefühl komplett gummiert dort oben anzukommen und die Aussicht zu genießen. Auch hier gabs wieder kurze Gespräche und so auch für mich die Möglichkeit das man mich Fotografiert. Was ich auch klasse fand das sich mein Training im Fitnessstudio ausgezahlt hatte denn es ging mir konditionell sehr gut und ich war oft schneller unterwegs als die meisten anderen. Wieder bei der Bergstation des Sessellifts setzte ich mich auf eine der Holzbänke und schaut mich um, was für ein Wetter, was für ein Tag was für eine Geniale Situation es da komplett gummiert genießen zu dürfen. 




Dann ging es mit dem Sessellift Richtung Mittelstation, zu der ich aber wieder etliche Höhenmeter nach oben musste und das in der prallen Sonne komplett in Gummi eingepackt. Aber es ging erstaunlich gut. Trotzdem setzte ich mich dort nochmal auf der Sonnenterrasse hin und genoss einfach diesen fantastischen Tag, ein Wetter zum reinbeißen und das in Latex hier genießen zu dürfen, fantastisch. 

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Um den Chaos, der doch zahlreichen Leute, die auch diesen tollen Tag ausnutzen, aus dem Weg zu gehen fuhr ich, nachdem ich noch kurz am WC war, mit de Gondel nach unten zum Auto. Dort machte ich mich dann wieder Hotel fein (Keine Maske und Regenanzug, wobei der bei gut 30 Grad und prallen Sonnenschein auch sehr auffällig war), aber so kannte man mich inzwischen an der Rezeption. Wieder mit Snack auf dem Teller und nach dem Umziehen und Dusche am Balkon erst etwas gestärkt ehe es in den Wellnessbereich ging und dann wieder zum gemeinsamen Abendeessen bei dem man sich viel erzählen konnte was man so alles erlebt hat. Der Tag war wieder eine Steigerung einfach nur genial.





Mittwoch, 3. Juli 2024

Bergurlaub in Latex 3 von 5 Der Gletscher

 

Bergurlaub in Latex  3 von 5


3 Tag Mittwoch der Gletscher



Mittwoch sollte es hoch hinausgehen. Also bereitete ich mich heute nach dem Frühstück wie folgt vor. Es gab zusätzlich zum Latex noch einen Glatthautneoprenanzug darunter, da es auch über 3000m gehen würde und auf den Gletscher. Auch eine Lack Daunenjacke kam dazu. Und Kalt bedeutet auch eine kalte Farbe, deswegen alles in blau. Darüber dann wieder den Regenanzug um so noch ohne Realfacemaske und Latexhandschuhe das Hotel zu verlassen. Nach einer kurzen Fahrt war ich bei der Mautstraße die mich auf über 2500 m führen würde, die Maut war in meiner Liftkarte enthalten. Oben angekommen war ich schon mitten im Schnee und zog den Regenanzug aus und die Maske und Handschuhe an. Nochmal in der Talstation auf das WC um dann auf einen kleinen Weg rüber zum Gletscher zu gehen in den man auch hinein gehen konnte. Heute war leider hier oben leichte Schneefall angesagt, aber es passte irgendwie zu der Umgebung. Und ich fand es klasse so komplett in mehrschichtigen Latex gekleidet unterwegs zu sein. Ja ich hatte sicher die Blicke wieder auf mir, aber auch hier alles sehr freundlich und hilfsbereit und neugierig. Am Tunnel in den Gletscher angelangt machte ich weiter Filmaufnahmen und dann im Gletscher ebenfalls, hier wurde ich auch wieder unterstützt durch andere Wandere die Bilder von mir machten. 



Zurück beim Parkplatz ging ich nun zum Lift mit dem es auf über 3000 m hinauf ging. Ja ich habe Latex auf die Spitze getrieben 😉 

Oben machten die Wolken auch mal kurz auf und man sah herrlich die Umgebung, aber das war, wie in den Bergen so oft, nur kurz, dann setzte der Schneefall wieder ein. Was mir aber nichts ausmachte, denn das gewählte Outfit erwies sich als perfekt. Ich machte mich auf die Umgebung zu erkunden und stieg noch weiter auf. Ich setzte mich auch eine Zeitlang auf eine Bank und genoss hier wieder die Situation, komplett in Latex gekleidet auf über 3000 m mit einem Fuß in Italien dem anderen in Österreich. Dann fuhr ich wieder zur Talstation wo ich die Gelegenheit nutzte und mich mal in einen Pistenraupe zu setzten, denn die hatten hier eine ausgestellt.  Anschließend machte ich mich auf den Weg mit dem Auto zurück ins Tal und machte noch ein paar Fotostopps denn die Umgebung war einfach genial und das Wetter wurde auch immer besser. 





Beim letzten Fotostopp zog ich dann wieder den Regenanzug an und Handschuh und Maske bleib auch herunten, damit ich ins Hotel, ohne aufsehen, konnte, wobei es inzwischen im Tal sonnig und gut warm war und so auch der Regenanzug doch nicht mehr passend war. Aber im Hotel, den Zimmerschlüssel an der Rezeption geholt und am Buffet den nachmittags Snack auf einen Teller geladen gings aufs Zimmer und nach Umziehen und Duschen auf den Balkon, in der Sonne, den Snack genießen ehe ich wieder ein paar Saunagänge im Wellnessbereich machte um pünktlich zum Abendessen mit meiner Frau zurück zu sein. 







Dienstag, 2. Juli 2024

Bergurlaub in Latex 2 von 5 Der Wasserfall

 Bergurlaub in Latex  2 von 5


2 Tag Dienstag der Wasserfall



Am Dienstag ging es wieder nach dem Frühstück zurück aufs Zimmer um sich dort in das neue Outfit für die neue Lokation herzurichten. Heute sollte ich nicht allein unterwegs sein, sondern ich traf mich mit einem Latexbekannten zu einem gemeinsamen Latexausflug. Diesmal zog ich mir vanilla Kleidung an da wir was besonderes vorhatten. Alles im Auto fuhr ich los und holte Tom vom Bahnhof ab und wir fuhren zur Rosenschlucht. Ich parkte in einem Parkhaus in der Nähe und wir gingen erstmal so zum Eingang der Schlucht. Mein Plan war als Gummitaucher durch die Schlucht zu gehen und Tom würde mich, auch in Latex gekleidet, begleiten. Zurück beim Auto begann ich gerade mich umzuziehen als ich merkte das Tom irgendwie rumdruckste, schnell war klar das es Ihm dort zu öffentlich war, was auch verständlich ist, da er sowas bisher noch nie gemacht hatte und da ist das schon ein Schritt komplett in Latex samt Gasmaske unter viele Leute zu gehen.

 Er hatte im Vorfeld schon den Vorschlag mit einer Hängebrücke und einem Wasserfall ganz in de Nähe gemacht, dort ist es ruhiger und er würde sich wohle fühlen. Kein Thema soll ja allen Spaß machen und Wasserfall klingt immer gut. Also alles zurück ins Auto, wirklich Alles, nein ich hatte eine meiner Kameras auf dem Autodach hinter der Dachreling vergessen und so fuhren wir los zu dem Wasserfall. Dort angekommen konnte ich meinen Augen nicht glauben, die Kamera lag immer noch auf dem Dach, sie hatte sich dank Gummigriff und Gummi Linsenabdeckung perfekt dort oben gehalten, Nicht die Kamera aber ein Riesen Stein viel mir vom Herzen und man sah wieder wie nützlich Gummi ist.  



Wir zogen uns auf dem Parkplatz in der prallen Sonne um, den heute war es ein mega Sommertag, auch was die Temperaturen betraf. Wir schienen fast allein zu sein. Wir zogen uns am Auto um, als letztes schulterte ich noch meine Tauchflasche und setzte mir die Gasmaske auf die dann mit der Flasche verbunden wurde und so konnte die Wanderung zu dem Wasserfall beginnen. Zuerst ging es durch einen Fußgängertunnel unter der Autobahn durch und dann ein Stück der Autobahn entlang, Nein es kam zu keinen Umfällen auf der Autobahn, vielleicht auch da immer wieder Sträucher die Sicht auf uns zwei schwarz glänzenden Gummiwesen verstellten, für die Autofahrer. Angekommen an der Fußgänger Hängebrücke wollten wir rübergehen als wir auf der Gegenüberliegenden Seite eine Gruppe Jugendliche sahen die gerade die Brücke betreten hatten, so eng wie diese war wartetet wir bis diese an uns vorbei waren. Tja da standen wir nun komplett in Latex und glänzten um die Wette und warteten, was wir erst jetzt erkannten, dass war keine kleine Gruppe, das waren mehrere Schulklassen die hier ihren Wandertag hatten. Die hatten ihren Spaß wie sie uns sahen und lachten oder waren erstaunt aber hatten Ihren Spaß. Wir hörten wenn dann die Üblichen Fragen wieso oder ob man dann nicht schwitzt (Bei dem Wetter das wir hatten war dies, eindeutig mit Ja zu beantworten 😊 )





Irgendwann konnten wir dann auch über die, sehr schwankende Brücke. Tja dafür das Tom in einer ruhigen Gegend unterwegs sein wollte hatten wir so wohl genau das Gegenteil gefunden. 

Drüber halb gings dann eine Zeitlang dem Fluss entlang und wir begegneten kaum jemanden. Dann kamen wir zu dem Fluss vom Wasserfall der in den großen Fluss mündete. Hier waren wir wieder nicht allein, auch hier war eine Schulklasse die Rast machte und ein paar andere Besucher. 




Auch hier wurden wir angesprochen, man nahm zu erst an wir sein Umweltaktivisten, was wir schnell klar stellten, das wir nur zum Spaß und eben für Foto und Filmaufnahmen machen da sind. Das hörte sich für die Leute dann entspannt an und so hatten wir auch eine entspannte Unterhaltung ehe wir weiter Richtung Wasserfall gingen, durch den Fluss. Am Fuße angekommen begannen wir mit Fotos und Filmaufnahmen, ich wagte mich vorsichtig näher in den Wasserfall, man muss da sehr aufpassen da er eine tiefere Gumpe ausgewaschen hat und auch Strömung herrschte aber auch von oben transportierte er im Wasser kleine Steine mit sich die so die man spürt und die auch in den Gummistiefeln landete. Auch kam immer mehr Wasser in meine Atemschläuche über die Ansaugstutzen so das es beim Atmen schön gurgelte. 




Durch den heißen Sommertag tat aber die Abkühlung unter dem Wasserfall sehr gut so das ich immer wieder darunter stand. Beim Zurückgehen musste ich vorsichtig gehen da doch einige der Steinchen im Gummistiefel waren und das obwohl dieser so eng saß das er nur mit einem Stiefelknecht aus zu ziehen war, welcher aber im Auto lag. Aber auch das ging trotzdem gut und wieder zurück beim Auto waren wir beide Glücklich und zufrieden über so einen tollen Ausflug in Gummi und zogen uns wieder um. Auch dabei nicht unbeobachtet und nicht ohne Fragen was wir da machen, das Interesse ist da echt riesig und man kommt mit den Leuten ins Gespräch. 


Instagram Video 1


Instagram Video 2


Da es noch nicht zu spät war und wir auch Durst hatten gings, nach dem wirklich alles im Auto war und nichts mehr am Dach war, zurück und wir fuhren nach oben zum Ausgang der Rosenschlucht. Dort waren etliche Restaurants und in einem setzten wir uns und unterhielten uns und tauschten die Fotos von Handy zu Handy aus. Die Neugierde war weiter da auf die Schlucht und so gingen wir zu Ihr und begannen sie nun von oben her zu erkunden, da diese echt schön war gingen wir weiter und weiter und waren am Ende wieder im Tal dem Ausgangspunkt von Heute morgen. Wieder zu Fuß nach oben, neee, also zur Bushaltestelle und mit dem nächsten Bus wieder zum oberen Ausstieg der Klamm wo auch mein Auto stand. Dann Tom zum Bahnhof gebracht und da der Heutige Tage so genial war, hatte ich gar nicht so recht gemerkt das es für mich nun direkt zum Abendessen ins Hotel ging, kein NAchmittaggs Snack oder Saunagang. Aber nach so einem Genialen Tag lässt sich das „verschmerzen“ 😊 


Montag, 1. Juli 2024

Bergurlaub in Latex 1 von 5 Die erste Tour

Bergurlaub in Latex  1 von 5


1 Tag Montag erste Bergtour 




Meine Frau hatte eine Fortbildung in Tirol und so kam der Gedanke auf das auch ich mitkomme und während Sie tagsüber in der Fortbildung war könnte ich in den Bergen Wanderern gehen und Abends wären wir wieder zusammen. 

Aber ich wäre nicht Ich, wenn ich nicht auch die passende Kleidung dazu tragen würde. So würde ich Tagsüber beim Wanderern Latextragen im Hotel und so aber nicht.

Jetzt begann für mich die Planung zu der Woche, welche Touren wären geeignet, mit welchen Outfit und wie bekomme ich das logistisch auf die Reihe. Am Ende standen zwei große Eurokisten voll Latexkleidung und zusätzlich noch Teile, wie die Tauchflasche oder andere Latexteile die in Kleidersäcken aufbewahrt wurden und so hatte ich mehr dabei wie meine Frau 😊. 

Das Hotel war sehr gut und lag ein paar Häuser vom Schulungsgebäude meiner Frau entfernt und hatte einen tollen Wellnessbereich, war aber vom Publikum eher auf konservativ eingestellt. Aber da ich mich ja im Vorfeld informiert hatte war ich darauf eingestellt. 

Am Sonntag angekommen räumte ich alles in unser großes Zimmer, und wir gingen noch etwas durch den Ort ehe wir zum klasse Abendessen, das zur gebuchten Halbpension gehörte, Platz nahmen und den Gemeinsamen Tag ausklingen ließen. 



Am Montag früh nach dem Frühstück ging es zurück ins Zimmer und meine Frau machte sich auf den Weg ins Schulungszentrum und Ich, ja ich begann mich für die erste Latextour des Urlaubs umzuziehen. Dazu gehörte ein Catsuit und die orange Zehensocken, darüber noch die orange/schwarze Baseballjacke, die orangen Handschuhe und die Masken ließ ich in der Umhängetasche.  In diese kam auch die Foto/Filmausrüstung und was man sonst so benötigt. 






Um aus dem Hotel zum Auto zu gelangen ohne Zuviel Aufsehens im Hotel zu erregen zog ich über allem eine Schwarze Regenhose und eine Regenjacke an. So gings zum Auto und ich fuhr los zum ersten Ziel der Woche, nach Hoch Imst. Dort Angekommen ging ich erstmal zur Talstation des Lifts und besorgte mir eine Wochenkarte für die Lifte der Region und ging dann zurück zum Auto um mein Outfit zu vervollkommnen, also die orangen Handschuhe und die Maske an und die Regensachen blieben im Auto. So ging ich wieder zum Lift und stieg in die Gondel ein, um ganz nach oben zu fahren. 

Das Wetter war leider nicht ganz so toll aber mir passte das gerade da dadurch wenig Leute unterwegs waren und ich so in Ruhe die Reaktionen auf ein Latexwesen in den Bergen erproben konnte. Was soll ich sagen, Ja man steht im Mittelpunkt und wird begutachtet aber es gab absolut keine negativen Reaktionen. Man kann sehen das die Kommunikation der Bergbahn funktioniert, denn wie ich oben ankam war das dortige Personal aus ihrem Häuschen heraußen und erwartet mich schon.  (Wie ich später beobachten konnte blieben sie normal immer drin im warmen und trockenen) Scheinbar war ich schon von der Talstation angekündigt worden. Aber bis auf neugieriges schauen und der Erwiderung meines Gruß war nichts. Ich ging dann erstmal die paar Meter zum Aussichtspunkt, wo noch ein paar Leute waren. Auch hier ein kurzer Blick und dann als normal, passt schon, abgehackt. Wie ich sah das ein Paar versuchte Selfies von sich zu machen bot ich an sie zu Fotografieren, was Sie annahmen und so hatte ich auch gleich jemanden der im Gegenzug mich fotografieren konnte. 



Dann ging ich los den kleinen Rundweg der da oben war und machte einige Videos und Fotos. Auf einen Skywalk auch wieder mit gegenseitiger Unterstützung von anderen Wanderern. Zurück an der Bergstation ruhte ich mich etwas auf den dort stehenden Liegen aus und genoss die Situation und das inzwischen besser werdende Wetter und damit den Blick auf die Berge um mich rum.  Was für eine geniale Situation komplett in Latex mitten in den Bergen zu sein. 






Irgendwann ging ich dann wieder zurück zur Bergbahn und fuhr zur Mittelstation um dort auch noch einen kleinen Rundweg zu gehen, um dann zurück ins Tal, zum Auto zu, fahren. Da das Wetter inzwischen besser geworden war waren nun auch viel mehr Leute unterwegs, auch wegen dem Roller Coaster der da war und so durfte ich, fast wie in der Großstadtfußgängerzone durch viele Menschen zurück zum Auto gehen.  Dort zog ich die Masken und die Handschuhe aus und die Regensachen drüber und fuhr so zurück zum Hotel um mir im Eingangsbereich, nach abholen des Zimmerschlüssels, gleich den nachmittags Snack mit aufs Zimmer zu nehmen. Dort angekommen zog ich mich aus und duschte mich, hing alles zum Trocknen auf und genoss den Sonnenschein am Balkon mit dem nachmittags Snack ehe ich dann in den Wellnessbereich des Hotels ging um bei einigen Saunagängen den Tag perfekt ausklingen zu lassen und alles Revue passieren zu lassen. 


Video auf Instagram


Beim Abendessen berichteten wir uns dann gegenseitig was wir den Tag über alles erlebt hatten.