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Donnerstag, 14. April 2016

Fotshooting in der Schweiz

Fotoshooting in der Schweiz


Lang haben wir gemeinsam geplant und die Emails gingen gerade so hin und her.

Am Mittwoch begann ich zu Packen und stellte alles im Wohnzimmer auf um sicher zu gehen daß ich nichts vergesse. Am Donnerstag gings dann los mit einem wirklich Vollgepackten Auto.

Neben den ganzen Gummi/Latex Sachen auch noch Teile der Fotoausrüstung (Lampen Stative usw.) und diverses Gummispielgerät. Aber auch ein Täschchen "normale Kleidung"

Am Abend traf ich dann bei meinen Guten Bekannten ein bei dem ich Übernachten durfte.

Der Abend wurde noch lang den wir sprachen die verschiedene Szenen nochmal durch.

Das Thema des Shootings war "Besuch im Fetischmuseum" Hier sollte ein Paar ein Fetischmuseum besuchen. Der Bekannte und eine andere sehr gute Bekannte sollten diesen Part übernehmen. Ich den Part verschiedener "Ausstellungsstücke" in diesem Museum.

Als wir uns am Freitag vormittag in an der Fetishhalle, die die Foto Location sein soll trafen mußten wir noch absprechen welche Räume wir wann nutzen können und dann gings los, unser Fotograf, die vierte Person bei der ganzen Geschichte, begann das erste Set auszuleuchten und wir Kleideten uns in das erste Outfit.

Dann hieß es für mich lange still in der Ecke als Ausstellungsobjekt zu stehen während die anderen Zwei auch in tollen Fetischdress näher kamen und mich so zu sagen entdeckten.

Dies wurde mit unterschiedlichen Outfits an verschiedenen Location wiederholt.

Danach gab es noch ein neues Set, im Klinikraum. Wo Ich wieder als "Objekt in Vollgummi mit Masken fixiert auf einem Gynstuhl von den "Besucher" erforscht wurde.

Wir hatten alle unseren Riesen Spaß bei dem Fotoshooting und gar nicht so richtig gemerkt das es schon Abend war und die ersten Gäste zur dortig Fetischparty schon eintrafen.

Wir machten uns mit frischem Outfit ebenfalls auf zu dieser Party und ließen den Abend schön ausklingen.

Am nächsten Tag ging es mit weiteren Sets los. Neben einer "Thronszene" bei der ich, wie immer Vollgummiert auch gut fixiert der Lady vorgeführt und Unterworfen wurde.

Dann folgte noch die Eintrittsszene, bei denen das Paar am "Fetischmuseum" ankommt und auf eine Gummipuppe die Sekt serviert Trift. Anschließend innen die Eintrittskarten bei einer weiteren Lady hinterm Tresen lösen muß und dann am Vollgummierten Türsteher vorbei muß.

Abschluß war ein neues Set bei dem die Besucher nicht zugehört hatten und eine Vollgummisklaven aus seinem Käfig befreien der aber versuch diese gefangen zu nehmen, dann aber doch überwältigt wird.

Auch an diesem Tag merkten wir nicht wie schnell die Zeit vergangen ist und ging froh und Glücklich, aber auch Erschöpft, denn man merkt gar nicht wie lang es dauert, zur Samstags Abend Party über.

Nachdem alles soweit im Kasten war gings am Sonntag dann für mich wieder zurück nach Hause und der riesen Aufgabe (Die Sachen wieder Reinigen und aufräumen) entgegen.

Das Wochenende hat aber allen Beteiligten so viel Spaß gemacht das ich sehr auf eine Fortsetzung hoffe.

Ganz großen Dank an unseren Fotografen der wirklich Schwerstarbeit beim Set herrichten geleistet hat.

Auch an unsere Dame hinter dem Tresen am Samstag die neben Ihrer Rolle auch noch super Making Off Bilder gemacht hat.

Und natürlich an das "Latexpäärchen" denen es ja an dem Wochenende Gaaaar keinen Spaß gemacht hat ;-)

Hier schon ein paar Making Off Fotos:
































Freitag, 8. April 2016

3 Tage Dauergummierung

3 Tage Dauergummierung


Die Idee dazu entstand beim Bunkerevent. Ist es Möglich auch länger im Zodiak zu stecken als 24 h ?

Gesagt getan es hat mich nicht mehr losgelassen und mit dem Überraschung Event bot sich die perfekte Möglichkeit dies zu testen.

Ich begann mich vorzubereiten, Ideen wie man die Ver- und Entsorgung gestalten sollte.

Wegen der Gasmaske, die sich dann nicht mehr abnehmen ließ war es klar Flüssignahrung durch den Trinkschlauch ist die einzige Lösung. Die Entsorgung war dann die andere Seite, auch diese konnte nur über einen Schlauch erfolgen da die Anzüge nicht mehr geöffnet würden.

Damit es mit dem großen Geschäft keine Probleme geben würde gab es vor der Einkleidung ein paar Einläufe zur Innenreinigung ehe die endgültige Einkleidung am Freitag Früh startete.

Eine Gummiunterhose und dann ab in den 1,2 mm starken Blackstyl Gummitrocki. Dieser hat Handschuhe, Socken und eine Kopfhaube fest dran und hinten einen wasserdichten Reißverschluß.

In demselben oben bei der Gesichtsöffnung raus kam noch ein Schlauch um Flüssigkeiten die sich sammeln würden von Zeit zu Zeit abpumpen zu können.

Dann in die Hose des Zodiak ABC-Schutzanzug mit den Stiefeln dran. Eine Regenjacke darüber da ein Verlassen des Hauses mit Gasmaske vielleicht doch nicht so gut kämme.

Wir sind also zu einem abgelegenen Parkplatz in der Nähe gefahren. Dort kam dann die Gasmaske drauf und ab ging es in das Zodiak Oberteil. Ein starkes kribbeln ging mir durch und durch bei diesen Schritten.Zu wissen das bleibt jetzt bis Sonntag alles so unverändert.

Um es noch absoluter zu machen kam eine dicke Kette mit Vorhängeschloß um den Hals.

Dann durfte ich wieder im Auto platznehmen und mir wurden die Augengläser zugeklebt und die Fahrt ins Ungewisse ging los. Die Fahrt war sehr interessant, mit der Zeit ging Orts und Zeitgefühl völlig verloren und man entschwebt in eine "Subs Pace" ein faszinierendes Gefühl.

Nach mehreren Stunden kamen wir an und die Tür wurde geöffnet ich sollte Aussteigen.

Immer noch Blind tappte ich vorsichtig aus dem Auto und hörte die ersten Stimmen der Bekannten die uns schon erwarteten. Dort wurden mir die Klebestreifen über der Maske auch wieder entfernt und wir bezogen unsere Zimmer. Ich machte mein Bett mit der mitgebrachten Gummibettwäsche zurecht und legte mich erstmal hin während die anderen zum Einkaufen losfuhren.

So ganz allein stiegen kurz Zweifel auf ob die Entscheidung richtig war. Aber jetzt war es zu spät Ändern konnte ich nichts mehr, da ich keine andere Kleidung als die die ich anhatte dabei hatte.

Ich mußte nun ob ich wollte oder nicht bis Sonntag so gekleidet bleiben. Die Kette um den Hals die ich auch spürte unterstrich das Ganze.

Am Abend kämmen alle im Gemeinschaftsraum zusammen und ich wurde dank meiner Ausrüstung zum Zwiebelschneiden verdonnert für den Wurstsalat. Für mich gab’s nur Flüssignahrung was anders ging nicht.

War ein lustiger Abend so gut und endgültig gummiert dazusitzen.

Irgendwann gingen wir auf die Zimmer und mir stand die erste Nacht samt Gasmaske im Zodiak bevor.

Diese verlief besser als befürchtet obwohl es doch eher ein Wellenschlaf war. Aber wie man mir berichtete mit Tiefschlafphasen in denen ich angeblich geschnarcht hätte.

Nach einem Ausgiebigen Frühstück für die anderen und für mich wieder die Flüssignahrung gingen die Tagesaktivitäten los.

Damit ich keinen Ärger mach wurde ich mit Strechfolie komplett eingewickelt auf einem Feldbett fixiert.

Nur noch die Ein- und Außatemöffnung sowie der Trinkschlauch Anschluß schauten raus. Über letzteren wurde ich dann auch versorgt wie ich Durst bekam.

Irgendwann wurde ich dann doch befreit und saß mit den anderen zusammen, nachdem die Gelenke wieder beweglich waren.

Als Highlight durfte ich dann am Nachmittag die Fixierung im Segufix genießen. Sehr interessant.

Am Abend gings dann wieder ins "Gummibett" in dem ich die Zweite Nacht noch besser schlief als die erste, Gewöhnung und Erschöpfung trugen Ihren Teil dazu bei.

Gewöhnung ist ein guter Punkt, mit der Zeit wird Anzug und man selbst echt eins, es wird zum natürlichsten der Welt, man kann sich’s fast nicht anders vorstellen, klingt verrückt ist aber so.

Einziger Wermutstropfen waren die Aufgeschwollenen Hände und Füße.

Da diese ja nun über 2 Tage im eigenen Saft lagen, sind sie sehr angeschwollen gewesen so daß man mit den Händen schmerzfrei fast nichts mehr tragen konnte. Dieser Zustand begann so nach ca. 20 h und blieb dann nahezu gleich über die restliche Zeit.

Das ganze obwohl ich immer wenn die Möglichkeit bestand mit einer Hand pumpe die Flüssigkeit aus dem Gummitrocki abgepumpt habe. Aber wirklich trocken wird das trotzdem nicht.

Am Sonntag begann dann das große Packen, ich muß sagen ich wär, wenn die Hände nicht gewesen wären gern noch länger drin geblieben. So aber fieberte ich unserer Abfahrt entgegen, die sich aber immer weiter verschob.

Die Heimfahrt war wieder mit abgeklebten Maskengläser und diesmal mit zwei Zwischenstopps.

Da geht einem einiges durch den Kopf wenn man blind in mehreren Gummianzügen mit Gasmaske in einem Auto sitzt, der Motor ausgeht und der Fahrer aussteigt, das Auto abschließt und man hört fremde Stimmen.

Wer sieht einen, wo sind wir, wie lange dauert es, ......

Als wir dann am Sonntagnachmittag zu Hause ankamen fuhren wir eine ruhige Stelle in der Nähe an wo ich von der Kette, dem Zodiak Oberteil und der Gasmaske nach über 50 h befreit wurde.

Ein faszinierendes Gefühl wenn man das erste Mal wieder frische Luft im Gesicht hat, sich die Augen reiben kann, ja sich überhaupt wieder anfassen kann.

Würde ich es wieder machen?

Ja auf alle Fälle, vielleicht sogar länger, mal schauen was die Zukunft so bringt.

Ist auch immer eine Frage der Begleitpersonen, den alleine ist sowas nicht so schön, gerade was die Motivation betrifft, die durch schöne Fixierungen noch gesteigert werden kann.



Hier ein paar Bilder des Experiments:

 Frischgehalten für den Tag
  Frischgehalten für den Tag
 Nachtruhe
 Ankunft am Ziel nach mehrstündiger Fahrt.
  Ankunft am Ziel nach mehrstündiger Fahrt und die Kleidung für die nächsten Tage.
 Gefährliche Küchenarbeiten unter Vollschutz.
 Gefährliche Küchenarbeiten unter Vollschutz.
 Ruhig gestellt über den Tag.
 Die Hand direk nach dem Ausziehen.
Die Hand nach ca 5h an der Luft.

Freitag, 4. März 2016

Die Bizarre Latexnight III

Die Bizarre Latexnight III 



Wieder mal gings nach Nordhausen zur Bizarre Latexnight. Was für mich wieder 3 Tage Latex only bedeutet.
Am Freitag in der früh gings los , das Auto vollgeladen mit nur Latex und an habe ich als "Unterwäsche" eine Hydroglove Gummitrocki, darüber eine Latexjeans, ein Latexhemd und eine Latexjacke als Schuhe Rubbersneaker von Hunter.
Auf der Fahrt nach Nordhausen gab es unseren fast chon obligatorischen Halt in Franken zum Mittagessen und anschließenden Shoppen.
Am Nachmittag in Nordhausen im Hotel angekommen wurden die Betten vom Stoff befreit und die Latexbettwäsche kam drüber und natürlich der Aufblasbare Latexschlafsack drauf, der die nächsten Tage mein Nachtlage sein wird.
Dann gings gleich weiter in die Innenstadt zu dem Italiener bei dem wir die letzten male schon waren zum Abendessen.
Selbstverständlich immer noch in Gummi only gekleidet.
Dann gabs was ganz tolles, der Partyveranstalter hat zu einem kleinen Kennenlernen in der Partylocation geladen und so haben wir den Freitag Abend schon vor Ort ausklingen lassen bei netten Gesprächen.
Die Nacht durfte ich dann im aufgeblasenen STudiogum Schlafsack verbringen. Als "Schlafanzug diente der Gummitrocki mit wasserdichten Reißverschluß und Füsslinge, Handschuhe und Haube fest dran, damit nichts ausläuft übernacht.
Am nächsten Tag gings nach dem Hotelfrühstück ab in die Stadt, zum Shoppen. Ich hatte wieder die komplette Gummikleidung vom Freitag an. Gummi ist echt genial, trocknet schnell und so kann man das Abends schnell waschen und am nächsten Tag gleich wieder nutzen.
Nach einer ausgiebigen Shoppingtour gings zurück ins Hotel um sich für die Party am Abend vorzubereiten.
Ich ab mich um flexibel zu sein für den Gummitrocky entschieden, dazu Edelstahlfesseln und in einen kleinen Rucksack noch das eine oder andere Spielgerät. Auch durften die elektroden für das estim nicht fehlen, die ich vor dem anziehen des Anzugs angelegt habe.
Auf der Party gabs erst mal ein wirklich leckers Buffet bevor es dann ab in die Speilzimmer ging.
Die Gäste waren echt wieder super , die Location sowieso.
Nachdem ich meine Begleitung erstmal im Vakuumbett versorgt hatte und wir unseren Spaß hatten kam ich dran.
Ich wurde mit Stretchfolie an eine Balken gewickelt so das ich absolut nichts mehr bewegen konnten, auch der kopf mit der Gasmaske wurde so eingewickelt so das ich auch nichts mehr sehen konnte.
Nur noch spüren, wann das estimm Gerät entsprechend eingestellt wurde, wann der Zauberstab intesiv wurde oder mir die Luft abgedreht wurde.
Keine Möglichkeit für mich etwas an der Situation zu ändern, keine Ahnung wer was machte. Nicht wissen wer einen berührt und streichelt.
Ein absoluter Traum der sehr lange dauerte.
Im lauf des Abends haben wir uns weiter gegenseitig sehr gut unterstützt und so hatte jeder der da war eine wirklich geniale Party.
Erst weit nach Mitternacht gings nochmal ans Buffet zum Nach(t) tisch und Gesprächen um dann wieder mit dem Shuttelservice zum Hotel zurückgebracht zu werden.
Für mich gings direkt in den Aufblasbaren Sack da ich ja eh schon in meinen Gummitrocki steckte.
Am Sonntag gings dann leider wieder zurück, wieder im selben Outfit wie bei der Hinfahrt.
So konnte ich mit meinen Freunden drei wunderbare Tage permanent bis auf die kurzen Anzugswechsel in Gummi verbringen und kann es kaum erwarten dies zu wiederholen.


Samstag, 9. Januar 2016

Rubberasylum Party in München

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Freitag, 8. Januar 2016

Heavy Rubber Stammtisch München

Heavy Rubber Stammtisch München




Seit ein paar Jahren organisier ich inzwischen in München einen Heavy Rubber Stammtisch.
Da können sich Latexbegeisterte in einem ganz normalen öffentlichen Restaurant treffen.
Sich dort kennenlernen, Erfahrungen austauschen und auch Pläne schmieden.

Ich muss sagen die Ausdauer hat sich gelohnt.
Inzwischen haben wir dort sogar einen Nebenraum bekommen da wir soviel Leute geworden sind.
Was mich sehr freut auch sehr viel Paar.

Der Stammtisch findet im Lockeren Abstand so ca alle 2 Monate statt.
Wann genau kann man in Foren wie der LZ, SZ oder fetlife finden.

Wir freuen uns immer wenn neue Gesichter dabei sind.

Aber Achtung !!!!

Das ganze hat Suchtfaktor.

Sonntag, 20. Dezember 2015

Erstes Footoshooting mit der eigen Fotostudioausrüstung

Erstes Footoshooting mit der eigen Fotostudioausrüstung

Am Sonntag hat es Zeitlich endlich geklappt.
Ich habe das erste mal die eigene Fotostudioausrüstung aufgebaut und dank meiner Frau, die als Fotografin aggieren durfte auch super geniale Fotos bekommen. Danke nochmal an Sie. Da es ja nicht Ihr Ding ist , dass Latex.
Durfte dabei drei mal schwitzen. Das erste mal beim herrichten des Wohnzimmers und aufbauen des Hintergrundsystems sowie der drei Fotolampen.
Das zweite mal bei den gut 2 Stunden die das ganze gedauert hat in denen ich im Anzug steckte.
Das dritte mal beim Abbau der ganzen Sachen.
Aber es hat sich absolut gelohnt und ich freu mich auf die nächsten Einsätze, Vor oder auch hinter der Kamera.

Hier ein paar Beispiele:








Freitag, 4. Dezember 2015

Bizarre Traumweltennight (Die Nikolaus Play Party)



Bizarre Traumweltennight (Die Nikolaus Play Party)







Was soll ich sagen, ich habe immer noch das Grinsen im Gesicht so genial war das Wochenende.

Aber von Anfang an, Losgegangen ist es am Freitag Früh. Nachdem das Auto voll war mit nur Gummisachen ich auch in folgenden Outfit steckte: Hydroglove Gummitrocki, darüber eine Latexjeans, ein Latexhemd eine Latexjacke und Hunter Gummi Sneakers gings los mit dem Auto auf die lange Fahrt. Diesmal in neuer Begleitung.

Gegen Mittag gab’s dann einen Zwischenstop in einem Fastfoodrestaurant und da meine Begleitung noch etwas aus dem Drogeriemarkt braucht der schräg gegenüber war habe wir das auch gleich erledigt.

Am späteren Nachmittag sind wir dann in Nordhausen beim Hotel angekommen wo wir schon von guten Freunden erwartet wurden und der "Gummiumzug" aus dem Auto auf Zimmer ging los.

Als Stärkung sind wir dann in die Stadt gefahren und haben in einer guten Pizzeria gegessen.

Für die Nacht habe ich mich dann umgezogen, raus aus dem "Altagsgummi" rein in den Blackstyle Gummitrocki und ab in den Studiogum aufblasbaren Sack in dem ich dann gut aufgeblassen die Nacht verbringen durfte. Allein das schon ein Genuß.

Der in der Früh beim Aufwachen auf die Spitze getrieben wurde als ich noch zusätzlich die Gasmaske aufgesetzt bekam und ein Vibrator in den Gummisack gesteckt wurde.

So hilflos ausgeliefert im Sack in den Morgen gebracht wurde. Hmmmmmmm.

Als ich dann aus dem Sack befreit wurde ging es zitternd ins Bad zum Umziehen aus dem Blackstyl in das "Altagsgummi" danach dem Hotelfrühstück Sightseeing angesagt war.

Wir haben es dann aber noch etwas verschoben da wir alle noch sehr Müde waren ;-)

Aber mittags gings dann los, zuerst ein kleiner Besuch am Abendlichen Veranstaltungsort.

Bizarre Traumwelten, wo wir sehr herzlich begrüßt wurden und mal das ganze Haus in Ruhe Besichtigen konnte und das ein oder andere besprachen.

Von da gings in die Altstadt zum Weihnachtsmarkt und ,da wir ja Mädels dabei hatten zum Shoppen ;-) in ein Einkaufscenter. Mir ist kaum was ausgefalle wie ich so mehrfach gummiert unterwegs war, aber ich hab später von meinen Begleitern gehört daß hinter mir schon der ein oder andere Blick oder Wortwechsel zu meinem Outfit stattfand.

Weswegen ich immer öfter allein vorausgeschickt wurde.

Nach einen Essen beim Asiaten im Shopping-Center gings wieder zurück ins Hotel.

Ausruhen und für mich mental auf die Party vorbereiten.

Nach etwas ausruhen im Hotelzimmer hab ich begonnen mich Partyfertig zu machen.

Erst mal wieder raus aus dem Alltagsgummi in dem ich seit dem Morgen steckte.

Dann rein in meinen 1,2mm MD-Latexanzug mit Wasserdichten Reißverschluß fest angeklebter Gasmaske, Socken und Handschuhen.

Unten noch für das neue Spielzeug Elektroden gesetzt und das Kabel oben raus.

Dann die Ketten und Edelstahl Handschellen fest verschraubt und gesichert.

Bevor als letztes ein Latexmaske ohne Augen drüber kam und dann der Anzug samt Gasmaske darüber geschlossen wurde.

Der Wasserdichte Reißverschluß mit einem Vorhängeschloß gesichert, und den Hals den Edelstahlhalsreif mit Führungskette auch gut gesichert und noch zusätzlich ein paar Ohrenschützer um auch das Gehör auszuschalte.

Auf dem Rücken ein kleiner Rucksack in dem Zubehör für mich war und das Estim seine Platz fand. Ein tolles Gerät das ich mir ausleihen durfte, daß Ferngesteuert wird.


Hier das Foto im Hotelzimmer bevor es raus ging zum Taxi.





Dann wurde ich von meiner Begleitung aus dem Zimmer durchs Hotel, daß sehr viele Stufen hat, auf die Straße geführt wo wir auf das Taxi warteten.

Das ganz hat so einiges an Aufmerksamkeit hervorgerufen wie ich später erfahren habe, den sehen und hören war nicht.

Es war zum Glück ein Kleinbus was das Einsteigen erleichtert und dann gings los, Zeitgefühl war hier schon fast weg.

An der Location angekommen wurde ich in den Hauptraum geführt und wir hab als inzwischen mit etwas Übung gut aufeinander abgestimmtes Paar, auch dort, wie mir berichtet einiges an Aufmerksamkeit erhalten. Was kann es für einen schöneren Partyeinstieg geben.

Ich wurde auf einen Sitzplatz dirigiert und saß dann erstmal blind und so gut wie taub dort. Einzig auf das atmen durch die Maske und doch dauernd der versuch etwas mit zu bekommen was aber Erfolglos blieb. Zeitgefühl war inzwischen komplett weg. Dann wurde ich angetippt und mir wurde ein Getränkeglas ein die Hand gedrückt. Ich begann sofort gierig durch den Trinkschlauch in der Gasmaske zu trinken und war sehr dankbar.

Irgendwann wurde der Anzug oben aufgesperrt so daß ich die Gasmaske absetzen und die Blindmaske entfernen konnte. Genau richtig zum tollen Buffet.



Nach dem Buffet gings an ein kurzes erkunden der Räumlichkeiten und für mich zum erstmaligen Betrachten der Gäste. Dann wurde der Anzug wieder geschlossen allerdings ohne Blindmaske so daß ich etwas sehen konnte.

Wie gehoffte war das Vakuumbett frei und so konnte meine Begleitung darin Platznehmen und hat diesen auch für sehr sehr lange Zeit nicht mehr verlassen ;-)

Ihr Grinsen zeugt bis heute noch wie "unangenehm" Ihr das war :-)

Ich hab mich nach einiger Zeit, in meinem gut verschlossenen Anzug daneben gelegt und das estim hat sein übriges getan. Die Fernbedienung zu dem estim und dem ich angeschlossen war ging dann auch im Laufe des Abends immer wieder rum. Genauso wie ich dann ab in die Kiste durfte für auch längere Zeit in der es sehr heiß wurde in jeder Hinsicht. Noch genial war es dann auf dem Brett. Die habe ein an Seilen aufgehängtes Brett auf dem ich mit Frischaltefolie fixiert wurde und so schwebte ich schaukelnd im Raum, konnte keine Finger rühren und das Estim tat sein übriges. Um mich herum ging es auch mit sehr interessanten Aktionen zur Sache und jeder hatte seine Riesen Spaß.

Ich besonders hilflos schwebend, gut ein gummiert und die Fernbedienung ging immer wieder rum und das Programm und die Stärk änderten sich immer wieder.

Danke an alle die so Ihren Spaß hatten :-) ich hatte Ihn auch.

Als ich dann irgendwann befreit wurde um zu einem Nachtisch nach unten zu gehen fiel ich aus allen Wolken wie ich erfahren habe daß es nach 3:00 war.

Wir habe uns dann unten noch etwas Unterhalte was diesmal auch für mich ging, da die Maske wieder vor mir hing damit ich auch noch etwas Essen konnte. Nach der Verabschiedung gings zurück ins Hotel wo ich gleich im Outfit blieb und so im Gummiüberzogenen Bett die restlich Nacht verbracht habe.

Am nächsten Morgen hieß es dann wieder ins "Alltagstaugliche" Latexoutfit Frühstücken und leider nach so schönen Gummitagen wieder Heimfahren.

Nicht ohne einen Essenstop und Tank stop, alles natürlich nur in Gummi :-)


Ich danke allen die dabei waren, wenn jeder nur halb soviel Spaß wie ich hatte dann war es genial. Speziellen Dank auch an meine Begleitung.