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Samstag, 25. September 2021

Allein oder Nicht

 Allein oder Nicht



Nach einer Ewigkeit ergab sich endlich wieder ein Treffen mit Mysti. Sie war auf eine Urlaubsrundfahrt durch Deutschland und so auch ein paar Tage in München.

Diese Gelegenheit ergab sich, da eigentlich an diesem Wochenende, unser gemeinsamer Besuch bei der BoFeWo geplant war. 

Durch die Verschiebung der Messe um 2 Wochen passte es aber leider nicht mehr in den gemeinsamen Zeitplan.

So das die freigenommene Zeit nun eben anders, aber nicht minder genial genutzt wurde. 

Beim ersten gemeinsamen Abendessen besprachen wir was wir am Samstag so machen könnten. 

Schnell stellten sich so einige Möglichkeiten heraus die erstmal im Raum stehen blieben. 


- Einmal ein gemeinsamer Ausflug in zwar Volllatex, mit Realfacemaske für mich, aber Alltagstauglichem Latex in die Stadt. 

- Dann eine schöne Extremgummierung Verschlauchung im aufblasbaren Sack mit viel Spielereien E-play, Breath-play, ...

- Aber auch ein Ausflug mit mir als extrem Gummiobjekt in die Öffentlichkeit ob begleitet oder allein losgeschickt.


Mysti:   Das freche Mädel warf absichtlich viele Ideen und mögliche Szenarien in den Raum. So, dass es schwierig war abzuschätzen welche Aktion tatsächlich bevorstehen würde. Ein schönes kleines Kopfkino Vorspiel ist immer etwas feines um sich gegenseitig etwas nervös zu machen, um die Spannung zu erhöhen.


Wir saßen noch sehr lange zusammen und ließen die Ideen die wir da zusammen hatten erstmal auf uns wirken und schauten auch welche anderen Termine noch anstanden. 

Mysti wollte noch etwas shoppen, sowie einen Stopp in einem Nagelstudio einlegen und bei dem tollen Wetter war auch noch etwas Citysightseeing angesagt. 

All das musste nun untergebracht werden. 


Am Donnerstag fiel dann die Entscheidung. 

Ich sollte mir den Samstag soweit freihalten, sie würde am Samstag früh bei mir vorbeikommen, wir würden noch gemeinsam Frühstücken und dann würde sie mich mitnehmen in Ihr Apartment.

 

Mitzunehmen hatte ich folgendes. 


- Den aufblasbaren Studiogum Sack mit allen Gurten und der Pumpe zum aufpumpen.

- Die feste Gummibettwäsche

- Meinen MD-Anzug bei dem Gasmaske, Handschuhe Füßlinge alles fest angeklebt ist und des wasserdichter Reißverschluss abgeschlossen werden kann.

- für darunter eine weiteren einfache Catsuit 

- Alles was für eine komplette e-Stim Verkabelung nötig ist.

- Verschieden Vibratoren

- die Zeit Schlösser

- Alles was zum legen des Katheters benötigt wird

- Alles zur Trinkversorgung und Flüssigernährung

- Die wasserdichten Inohrkopfhörer

- verschiedenste Schläuche , Adapter, Blubberflaschen, Ambobeutel für Breathplay

- dann noch das Baucheisen, die Edelstahlfesseln und die Glöckchen 

- Gummistiefel damit wir oder ich allein einen Ausflug machen können

- Fotoequipment


Die Liste war so wieder sehr lang und ich packte für den Samstag aufgeregt die Taschen und kontrollierte alles. 

Es kam eine sehr unruhige Nacht denn es war sehr sehr viel offen was nun real passieren würde.

Mit der Ausrüstung boten sich doch einige Optionen an, von absolut einfach, bis mega extrem, die mir da durch den Kopf gingen.


Sie konnte mich einfach im Sack Verschlaucht dahinschmorren lassen, theoretisch bis Sonntag früh wenn Sie das Zimmer räumen muss. 

Sie kann, wenn ich im Sack bin theoretisch alles mit mir treiben, mit dem Gummiobjekt spielen oder es einfach ignorieren. 

Sie konnte mit mir als Gummiobjekt im Schlepptau irgendwo hinfahren und mich durch die Gegend führen. 

Sie konnte das Gummiobjekt wo aussetzten. 

Sie konnte alles kombinieren.



Aber ich hatte gesagt wenn ich mich in Ihre Hände begebe dann voll und ganz und Sie darf dann entscheiden und ich als Gummiobjekt habe da keine Mitsprache. 


Mysti:  Da hatte das freche Mädel wieder was Schönes ausgeheckt. Mit der Aufgabenliste an Utensilien erzeugte es eine grosse Auswahl, ohne etwas von Ihrer Idee zu verraten umso das Kopfkino weiter anzuheizen.

Am Samstag in der früh war ich sehr sehr nervös und wartete auf Sie. Sie machte es sehr spannend und kam etwas später als ausgemacht. 

Wir frühstückten nun noch gemeinsam, ich nur im T-Shirt und Jogginghose, denn was klar war, das ich sobald wir in Ihrem Appartement war nur noch in Latex stecken würde. Und so gekleidet ich entweder in Latex oder Barfuß nur mit alter Jogginghose und T-Shirt alleine nach Hause kämme.

So eben schon voll von Ihr abhängig war, das sie mich wieder nach Hause bringt.

Dann luden wir alles in Ihr Auto und fuhren zu Ihrem Appartement. 


Da ich immer noch nicht mehr wusste, wie das ich spätestens ab 10:00 im Latex und im Sack verpackt sein sollte, aber weder wie lang, noch was sie sonst mit Ihrem Gummiobjekt noch vor hatte. Wurden meine Beine schon sehr weich und ein flaues Gefühl in der Magengegend machte sich breit. 

In der Tiefgarage angekommen transportierten wir alles in ihr Appartement und ich begann die ganzen Teile auszupacken, zeigte Ihr noch ein paar technische Details.

Dann bereitet ich das Bett vor, mit der Latexbettwäsche dem Aufblasbaren Sack und einigen Gurten. 

Ehe ich mich dann fertig machte, im Wissen das der Anzug bis auf weiteres dann nicht mehr geöffnet wird. 

Zuerst zog ich einen Latexslip an der vorn offen war und befestigte schon mal die ersten der insgesamt 6 e-Stim Elektroden. 

Nun musste ich sorgfältig arbeiten damit das setzten des Katheters so steril wie irgend möglich abging. 

Was mir, soviel sei vor weggegriffen, gelang, denn weder beim Ziehen am Ende noch die Tage danach bereitet es mir Schmerzen oder sonstige Probleme.


Mysti:   Während sich Ihr Begleiter langsam in das ersehnte «Gummiobjekt» verwandelte, richtete Mysti parallel eines Ihrer Kleidungstücke bereit, um es weiterhin nervöser zu machen.


Nun zog ich mir den 0,6mm Catsuit drüber der die ganzen Kabel gut fixierte und ehe die Latexmaske über den Kopf kam setzte ich mir die InOhrKopfhöhrer ein welche dann unter der Latexmaske verschwanden. 

So nun war der letzte Schritt den ich selber machen konnte gekommen. Ich stieg in den 1,2 mm dicken MD-Anzug welcher mich komplett und Wasser und Luftdicht verschließen würde. 

Zuerst in die beiden Beine, dann zog ich Ihn hoch bis in den Schritt. Nun stöpselte ich den Katheter an das Rückschlagventil das am Schlauchende war, der durch den Anzug hindurch ging und wasserdicht verklebt war an. 

Somit war nun die Urinableitung durch den Anzug nach draußen in den dort schon angeschlossenen Beinurinbeutel, ebenfalls aus Latex, abgeschlossen. 

Jetzt zog ich den Anzug zur Gänze hoch und schlüpfte in die Ärmel und so direkt in die dicken angeklebten Gummihandschuhe. 

Noch ein letzter Schluck Spezi aus der Flasche ehe ich die Gasmaske, die ebenfalls fest mit dem Anzug verklebt ist aufsetzte, den sitz nochmal überprüfe und mich mit zitternden Knien nun Mysti zuwende. 


Mysti:  Genüsslich betrachtete Sie das fast fertige «Gummiobjekt» und sah liebevoll zu wie es nervös Sie anstarrte und vor Ihr zappelte. Sie fing an genüsslich zu lächeln, während das verlockende Geräusch des Latex den Raum füllte.

Mit einem «So…» durchbrach Sie die Stille und fuhr fort «Nun dreh dich um damit ich dich fertig versiegeln kann» und wartete darauf das sich Ihr gegenüber umdrehte.


Sie beginnt den Wasserdichten Reißverschluß zu schließen der vom Rücken bis zum Kopf führt. 

Als dies geschehen war und ich somit komplett Wasser und Luftdicht mehrlagig versiegelt vor ihr stand ging es nun los.


Wir hatten diesmal ausgemacht das wir eine Übergabe und somit einen sauber definierten Schnitt zwischen uns machen wollen. 

Das Rubsubsea und der Freund von Mysti verschwindet und ab nun nur noch das Gummiobjekt vorhanden ist. 

Dazu kniete ich mich vor Sie und begann in kurzen Worten die Prozedur. 

Ab nun durfte ich Sie nur noch Lady Luna nennen, wenn ich Sie ansprechen durfte. 

Und so sprach ich das ich hiermit nur noch das Gummiobjekt von Lady Luna bin, Sie ab nun über mich bestimmen darf und ich da nichts mehr mitzureden habe. Sie es ohne wenn und aber durchziehen darf. 


Mysti:  Nach dem die letzten Worte verklungen waren, beugte Sie sich langsam vor und wanderte streichelnd mit der Hand von oben über die rechte Seite bis zum Hals des gummierten Kopfes. Ihre linke Hand ruhte auf die Schulter des schwarzglänzenden Objekts, während Ihr Kopf langsam an dessen linken Ohres herankam. Leise aber immer noch gut hörbar erklangen Ihre Worte «Mit diesen Worten akzeptiere dein Angebot und wir oder vielleicht nur ich  werden diesen Tag geniessen»



Sie ließ mich danach noch etwas vor sich knien, bevor Sie begann in dem Sie mein neues, sehr schweres aus Metall bestehendes Zeitschloss nahm und wie ich dumpf hörte mit doch einigen, für mich nicht mehr wirklich feststellbaren Anzahl an Klicks einstellte. 

Ehe ich mich versah verschloss sie den Reißverschluss damit und drückt unter der Ansprache das ich ab jetzt bis auf weiteres Ihr gehorsames Gummiobjekt sei die Starttaste. 

5 kurze Piepser später hörte ich wie das Schloss zuging ohne das ich wusste für wie lang. 

Nur das ich ab jetzt für mindesten diese Dauer nur noch das Gummiobjekt von Lady Luna war. 

Sie allein bestimmen wird was kommt und da hatten wir ja so einige Möglichkeiten. 


Mysti:  «Nun» eine kleine Pause erfolgte «Das spätherbstliche Wetter ist wirklich wunderschön draussen» vor Sie fort, als Ihr Blick aus dem Fenster des Balkons schweifte. Sie fing an zu lächeln und meinte «Schade, dass du gleich nichts mehr davon sehen wirst» und grinste verspielt.

Als nächstes sollte ich mich in den Aufblasbaren Sack legen und dank etwas Gleitmittel die Arme in die seitlichen Armtaschen des Sacks stecken. 

Dann schob Sie den Urinschlauch samt Beinbeutel durch die Mittelöffnung des Sacks ehe sie den Sack auch über meinen Kopf legte. 

Schon wurden rechts und links die Reißverschlüsse des Sacks geschlossen und ich hörte erneut piepsen. Was nur bedeuten konnte das nun auch der Sack mit einem Zeitschloss versehen wird. 

Sie meinte nur kurz sie habe beide Zeit Schlösser gut aufeinander abgestimmt. 




Was für mich bedeuten konnte, das ich nun, es war so Samstag kurz nach 10:00 bis Sonntag Früh so weggeschlossen sein konnte. 

Ein kalter Schauer lief mir den Rücken hinunter und ich Zitterte. Sie grinste mir fröhlich entgegen und hatte sichtlich Ihren Spaß an meiner Angst was da kommt. 

Sie schloss nun auch alle Gurte über und um den Sack und begann ihn kräftig aufzupumpen und meine Bewegungsfreiheit wurde auf nur noch wenige Millimeter reduziert. 

Sie betrachtet mich nun mit einem verschmitzten Grinsen und begann Ihr Gummiobjekt mit Ihren Händen zu erforschen. Bei der Gasmaske wurde die Dichtigkeit eingehend durch verschließen der Einatemöffnung geprüft. 

Dies wurde immer wieder, wiederholt und sie nahm auch auf dem Objekt Platz. Das Gummiobjekt musste alles was Sie tat hinnehmen denn es war zur absoluten Bewegungsunfähigkeit in seinem Gummihüllen verdonnert durch den unnachgiebigen sitz und Druck der vielen Latexschichten.




Aber das Gummiobjekt genoss diese Behandlung und war überglücklich und das hätte gut so weiter gehen können. 

Dann fiel Lady Luna auch die Fernbedienung ein und hier tastet Sie sich erstmal wieder ran und beobachtet Ihr Gummiobjekt welche Reaktionen es zeigte. Wie dann die Schocktaste gedrückt wurde, war die Reaktion mehr als eindeutig und es war gut, dass der Schrei unter der Maske und Gasmaske nur gedämpft rauskam. 

Es gefiel ihr sichtbar sehr gut. Aber auch dem Gummiobjekt machte diese Behandlung Spaß und es genoss es. 

So spielte sie noch eine geraume Zeit in der dann auch ein Vibrator sehr intensiv zum Einsatz kam. 

Es, das Gummiobjekt ließ sich einfach Fallen und hoffte das es nun so weiter gehen würde. 


Mysti: Sie genoss die Zeit mit Ihrem lieblingsspielzeug und probierte mit leisem kichern immer wieder die Fernbedienung und einzelnen Einstellungen durch. Ihre lustvollen Blicke wanderten über den prall gefüllten Latexsack und erfreute sich über jede Zuckung und Stöhnen das vor Ihren Augen sich abspielten.

Aber plötzlich meinet Lady Luna, "Sie hätte fast vergessen, sich das es sich noch die Nägel machen lassen muss."

Es zuckte zusammen, ja Mysti meinte Sie muss unbedingt noch Ihre Fingernägel machen lassen, aber es hatte angenommen das Mysti da schon am Freitag war. Es hatte sich nicht gemerkt ob es so war oder nicht. Es war nun sehr beunruhigt. 

Sollte Sie wirklich vorhaben sich die Fingernägel machen zu lassen. Es so hier zurücklassen. 

Unbeschreibliche Gedanken gingen durch seinen Kopf. Es wusste das sie dazu in die Stadt fahren müsste, das es somit für etliche Zeit allein in dieser Bizarren Situation sein würde.

Sie grinste immer noch und meinte zu Ihrem Gummiobjekt "Ich habe um 12:00 einen Termin in der Innenstadt und muss jetzt los. Du wirst schön brav hier auf mich warten."

Wenn es nicht komplett gummiert gewesen wäre hätte man gesehen wie es blass wurde und sehr nervös.

Wollte Sie Ihr Gummiobjekt wirklich real allein in dieser extremen Gummierung und Fixierung zurücklassen. 

Ein nogo. Aber andererseits hatte es Ihr alles erlaubt zudem eben auch, theoretisch, sowas gehört auch wenn es absolut nicht korrekt ist. 

Aber er wollte es immer konsequent und hatte Sie dazu schon mehrfach aufgefordert konsequent und streng mit Ihrem Gummiobjekt zu sein. 

Sollte Sie es diesmal wirklich durchziehen. 



Sie spielte nun noch etwas mit Ihrem Gummiobjekt das zuerst in diesem Gedanken verloren war ob Sie es wirklich macht oder nur androht. 

Aber im Spiel, das es so genoss, verlor sich dieser Gedanke schnell und fast genauso schnell war es sehr Glücklich, wenn es auch wieder ein sehr seltsames Gefühl war mit Katheter seinen Spaß zu haben. 

Es lag noch glücklich da, da meinte Lady Luna Sie müsse jetzt los, sonst verpasst sie die S-Bahn.

Sie meinte es ernst fuhr es ihm durch den Kopf, er wollte noch protestieren doch die Antwort konnte es nicht mehr hören da inzwischen die Kopfhörer mit Wasserfall Geräuschen und Meeresrauschen beschallt wurden so das es ab nun keine Außengeräusche mehr wahrnahm. 

Außerdem wurde nun das Zimmer so perfekt verdunkelt das es absolut nichts mehr sehen konnte. 

Es spürte nur noch ein paar letzte Streicheleinheiten von Lady Luna und ein auf random eingestelltes estim und dann nichts mehr. 


Mysti: Sie stand aus seinem Blickwinkel vor Ihm und beobachtete, wie es ruhig da lag. Ihr war bewusst, dass Ihr geliebtes Spielzeug nun versuchte zu lauschen um ein Geräusch Ihre Herrin war zunehmen. Mit einem sadistischen, aber süssem lächeln, prüfte Sie stehend die Fensterläden und die Umgebung um Sie herum. Langsam gewöhnten sich Ihre Augen an die Dunkelheit und Sie konnte endlich etwas sehen, um sich vorsichtig im Raum zum Tisch bewegen zu können wo Ihre Sachen lagen.


War Sie wirklich gegangen, hatte Sie Ihr Gummiobjekt wirklich komplett allein zurückgelassen in dieser Bizarren Situation 

War das wirklich real. 

Für das Gummiobjekt war es das nun plötzlich, denn er konnte, trotz intensiver Hörversuche und dank der Dunkelheit und seines außerdem sehr eingeschränkten Sehvermögens durch die Gasmaske nur zur Decke, die auch nur dunkel und schwarz war, Lady Luna nicht mehr ausmachen. 

Es musste davon ausgehen das Sie Ihr Gummiobjekt wirklich allein gelassen hatte. 

Es versuchte ruhig zu bleiben. Dem Gummiobjekt war bewusst das es in der vergleichbaren Fixierung und Gummierung schon sehr oft und sehr lang ausgehalten hatte. Also sollte das kein Thema sein. Aber mental war es das schon für das Gummiobjekt. 

Nach einer gewissen Zeit, das Objekt hatte inzwischen jegliches Zeitgefühl verloren, durch die Dauer Dunkelheit und das Plätschern in den Kopfhörern, fand es irgendwie gefallen an der Situation und begann sich das ganze auszumalen. 

Es stellte sich vor wie Lady Luna in die Stadt fuhr und im Kopf an Ihn dachte, wie sie im Nagelstudio saß und in sich grinste bei dem Gedanken wie Ihr Gummiobjekt auf sie warten musste ohne irgend etwas ändern zu können. 

Ja es fand nun langsam sogar Freude daran, da es ja ein wunderschöner letzter Sommertag war, sich diesen massiven Kontrast vorzustellen. 

Es dachte z.B. wie es wär wenn Lady Luna im Anschluss in ein Café ging dort in der Sonne saß, den Passanten zu sah und den Sommertag in vollen Zügen genoss. Das Ganze in dem Wissen das Ihr Gummiobjekt zu Hause perfekt verpackt, gummiert, verschlaucht, verkabelt und fixiert auf Ihre Rückkehr warten musste. 

Es stellt sich vor wie Ihr bei diesem Gedanken ein Lächeln über das Gesicht huschte. Sie in der Vanilawelt und nur Sie wusste, was da zu Hause Bizarres auf sie wartete und nicht wegkonnte. 


Irgendwann ließ der estim nach, wie lang es nun schon so rumlag konnte das Gummiobjekt nicht sagen. Es hatte inzwischen aufgehört sich diese Frage zu stellen es genoss inzwischen die Situation und war inzwischen fest überzeugt das Sie es tatsächlich so durchzog. 

Es hatte sich inzwischen an die Situation gewöhnt und hoffte fast das Sie es noch lange selber in der Stadt, sollte sie wirklich dort sein, genießen würde. 


Fast wie ein Schock merkte er plötzlich eine leichte Berührung, es war weiter dunkel im Raum. Dann begann das Spiel von vorn und es war überglücklich. Erstens das Sie wieder da war und das es für Sie so gut ausgehalten hatte. 

Es sagte keinen Ton und auch Lady Luna blieb komplett stumm, es war so eine Geniale Stimmung im Raum bei der ein Laut nur gestört hätte, einfaches pures blindes Vertrauen. 

Was es immer noch nicht wusste wie lang es nun schon so gefangen im Gummi war, wie lang es noch gehen würde und ob Sie wirklich weg war. 

Ob er letzteres jemals erfahren würde, auch das wusste es nicht. Aber es war Ihm egal, es war ein Traum für das Gummiobjekt, ob real oder nicht interessierte das Gummiobjekt nicht mehr, nur das hier und jetzt zählte. 


Es merkte das der Druck zunahm, Lady Luna pumpte weiter nach. Diesmal so stark das es Ihn komplett zusammen drückte. 


Mysti:  Nun war es an der Zeit, diesen Moment voll auszukosten und Ihre gesamte Aufmerksamkeit Ihrem Gummiobjekt zu widmen. Es schwimmte schon fast in dem Sack, so stark hatte Sie diesen aufgepumpt. Es war so herrlich, dass pralle Latex zwischen Ihrem Spielzeug und Ihr zu spüren und damit zu spielen.


Sie spielte weiter mit Ihrem Gummiobjekt das nun nichts mehr zu melden hatte und nutze alle Mittel aus, was auch wieder zu einem "Erfolg" führte. 



Dann wurde es plötzlich wieder still. Sollte sie schon wieder weg sein oder spielte Sie erneut mit Ihrem Objekt? 

Es spürte nun den enormen Druck der auf Ihm und seinen Gliedmaßen lag, dieser war nun so stark das es inzwischen ein leichte Kribbeln in den Händen und am Fuß spürte und auch das Atmen anstrengender wurde. 

Dem Objekt war klar so würde es auf Dauer nicht gehen dazu war auch seine Kondition zu schlecht. 

Es versuchte durch vorsichtiges rufen nach Lady Luna auf sich aufmerksam zu machen. Aber erstmal geschah nichts. War sie wirklich gegangen? 

Etwa erneut wie angenommen in die Stadt? 

Das Gummiobjekt wurde unruhig und schaute durch minimale Bewegungen, die gegen den Druck des Gummis sehr schwer waren, die Situation zu verbessern. Irgendwann gelang es Ihm es erträglicher zu gestalten, aber es wollte jetzt nur noch raus. 

Dann merkte es plötzlich wieder eine Berührung, Sie war also doch da. Hat Ihr Objekt nur Zappeln lassen. Wie lang das konnte das Objekt beim besten Willen nicht mehr sagen. 



Sie erleichtert es, in dem Sie die Luft aus dem Sack ließ, was sehr bald zu einer Erleichterung führte, obwohl das Objekt ja weiterhin in allen Gummischichten eingeschlossen und durch die Zeit Schlösser gesichert war. 


Was das Objekt nicht wusste Lady Luna hatte echt alles im Griff und konnte Ihr Objekt perfekt einschätzen, wie weit es gehen kann. 

Denn wenig später hörte es, inzwischen war der Kopfhörer ausgeschalten worden, dass das Zeitschloss des Sack aufging. 

Das des Anzugs blieb aber weiter verschlossen, Lady Luna klappte das Sack Oberteil zurück und ließ es etwas ausruhen.

Als Sie wieder zurückkam und mit ihren Latexbehandschuhten Händen erneut begann Ihr Gummiobjekt zu berühren, das Gummiobjekt hatte nun freie Hände und begann dies vorsichtig zu Erwidern und so umschlangen sich die Gummihände und Arme in einem wilden Spiel. 

Das Gummiobjekt blieb ansonsten aber weiter gehorsam, auf Befehle wartend, ruhig liegen, wie wenn es weiter fixiert wäre. 

Irgendwann ging Lady Luna weg von Ihrem Objekt, ließ es weiter im halbdunkeln liegen und begann im anderen Bett weiter zu spielen und hatte ihren Spaß. 

Das Gummiobjekt war nun wieder nur Objekt, Lady Luna beachtet es nicht mehr, sie spielte wie wenn sie alleine im Raum wär und das Gummiobjekt nur ein toter Gegenstand wär. Eine für das Objekt wieder faszinierende Erfahrung die Ihm seine Stellung absolut klar machte. 


Mysti:  Sie setzte sich gemütlich auf dem zweiten Bett ausserhalb des Blickwinkel Ihres Gummiobjektes, doch mit perfektem Blick für Sie auf das gesamte Schaubild. Ihr Augen wanderten über das für Sie leblose Spielzeug, dass Sie auf dem anderen Bett liegen gelassen hatte. Die Ellbogenlangen schwarze Latexhandschuhe glitten über Ihrem Körper, während Sie genüsslich das Spiel in Gedanken noch einmal durchging. Sie knabberte leicht an die Latexumhüllten Fingern, als Ihre Füsse an den Stabvibrator auf Ihrem Bett stossen den Sie während des genüsslichen Spiels mit Ihrem Gummiobjektes dort abgelegt hatte. Ihre Hand tastete danach und kurz drauf ertönte die Musik von vibrierendem Latex und ihrem Körper.


Wie Sie fertig war, kam Sie erneut zum Bett des Gummiobjekts und meinte Sie gehe jetzt ins Bad um sich frisch zu machen. Bald müsse auch das Zeitschloss am Anzug Ihres Gummiobjekts aufgehen, aber es soll weiter erstmal liegenbleiben. 

Nun wartet das Objekt irgendwie sehnsüchtig auf das öffnen andererseits wäre es auch klasse gewesen wenn es weiter zu geblieben wär, bis auf weitere in dem Gummianzug eingeschlossen bleiben und so weiter nur ein Gummiobjekt zu bleiben.

Aber da das Gummiobjekt seit dem Frühstück um 8:30 nichts mehr gegessen hatte und auch nur Wasser, durch den Trinkschlauch, bekommen hatte, war es inzwischen schon geschwächt. Was aber auch kein Wunder war wenn es auf die Uhr schaute, was inzwischen schemenhaft möglich war, und feststellte das es inzwischen bald 18:00 Uhr war. Es merkte auch das die lange Zeit ohne so geniale Aktion mit Mysti der Kondition sehr geschadet hatte. Es ist echt Zeit geworden das hier wieder was passiert und er auch weiter an seiner Kondition arbeitet.


Da Lady Luna am nächsten Tag ganz in der früh los musste und es noch ein Herrlicher Tag draußen war, der zum Biergartenbesuch einlud, und beide doch etwas Appetite hatten, wurde beschlossen das das Gummiobjekt nun aussteigen darf und sich Umziehen soll. Um so einen herrlichen Tag mit einem schönen gemeinsamen Abendessen zu beschließen. 


So begab sich das Gummiobjekt in das Bad und zog den Anzug aus entfernte den Katheter, da dieser ja fest mit dem Anzug verbunden war und so das Objekt regelrecht total mit dem Anzug verband, was auch ein irres Gefühl ist. 

Schnell duschte es sich und erschien kurz darauf wieder als Rubsubsea im Zimmer, wo sofort, nach einigen kräftigen Schluck Spezi, das zusammenpacken begann und nach einem kurzen Zwischenstopp bei Ihm zu Hause, bei dem er sich umziehen konnte ihn Ausgehfähige Kleidung, ging´s weiter zu einem Griechischen Restaurant wo wir Beide den Abend im Garten bei schönem Wetter und  tollem Essen beschlossen und das ganze nochmal Revue passieren lassen. Wo wir uns ausgiebig unterhielten. Feststellten wie sehr uns das alles gefehlt hat und wie genial es war, trotz langer Pause, wie wenn es diese nicht gegeben hätte.


Allerdings ob Sie nun wirklich weg war oder nicht habe ich nicht erfahren, sondern nur ein Grinsen geerntet. 

Aber da wir uns so lange kennen, Vertraue ich Ihr auch total und weiß das wir immer so sicher wie irgend möglich, wenn auch so extrem wie irgend möglich spielen und das schönste Spiel neben dem physikalischen das Mentale Psychische Spiel ist.


Mysti:  Hier zu möchte ich nochmals Rubsubsea für den schönen Tag sowie das gemütliche Essen zum Ausklang danken. Ob ich die Möglichkeit für ein paar schöne Sonnenstunden genutzt hatte oder meine Zeit ebenso genüsslich in Latex vertrieben habe, überlasse ich der Fantasie unsere Leser(inen).

Ich bin sicher, dass Ihr euch gut ausmalen könnt, wie Sehr ich die Zeit dazwischen geniessen konnte.